moin,
der artikelwert+versandkosten = gesamtwert=bemessungsgrundlage--->mehr alls 22 euro--->eust fällig
computer/teile sind vom zoll befreit, die eust fällt auf den kompletten preis an, also ware+versand, wenn dieser mehr als 22,- euro ist.
begründet wird das damit, dass ja auch im ladengeschäft der versand bis an die ladentheke mit eingepreist, und somit umsatzsteuerpflichtig ist, was ja auch einleuchtet. (obwohl die post ja keine umsatzsteuer auf porto zahlt...)
derzeit ist es wohl so, dass da nicht so genau geschaut wird, weil sehr hohes aufkommen (usa pleite-->dollar im keller), und baldige drastische erhöhung des freibetrages auf 150,- , ausserdem kannwohl man derzeit noch keine 1 euro zwangsarbeiter als zöllner beschäftigen...
selbst wenn eine klage erfolg hätte, so müsste man ja den anteil der versandkosten ausserhalb der eu anrechnen. da in ein paar monaten eh er freibetrag höher ist, kann man erstmal ein oder 2 jahre beruhigt importieren. dann hat die inflation den freibetrag wieder eingeholt
jedenfalls sind bei mir schon mehrere briefsendungen mt kleinen artikeln so durchgegangen, ohne dass ein wert draufgestanden hätte... wäre der höher als 22,- gewesen, hätte ich als ehrlicher bürger das natürlich selbst gemeldet und die steuern gezahlt! wegen ein paar euro solte sich niemand strafbar machen, das lohnt nicht...
nochmal zu den speicher-riegeln. bei 256mb sollten die 16 chips haben, bei 128mb haben die nur 8 chips. bei den derzeitigen notebookpreisen lohnt eine "große" speicheraufrüstung nicht.
für ein 600e bekommt man noch 60-80 euro, dazu noch die 80 euro für den speicher, dann hat man 140-160 euro, wofür man ein t23 bekommt, welches bereits 512mb hat bei dem preis, wesentlich schneller ist, und weitaus günstiger weiter aufzurüsten ist.
tp600 sind tolle alte geräte, ich hab auch noch eins, aber die aufrüstung lohnt meines erachtens nur für liebhaber, wirtschaftlich ist das nicht.
gruß