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Ich benutze erfolgreich auf allen Maschinen den hier:
http://www.computerbild.de/download/COMPUTER-BILD-Windows-10-Zwangs-Update-Killer-13332215.html
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
"DisableOSUpgrade"=dword:00000001
Nicht immer!Das fiese ist, das Microsoft das Windows 10 Update jetzt nicht mehr als Empfohlen oder Optional sondern neuerdings als Wichtiges Update einbindet.
Kann Probleme geben, da es oft Zertifikatsfehler geben kann und sogar Windows streiken kann.Datum und Uhrzeit schön weit weg einstellen,
Die kommen leider jeden Monat neu heraus. Der Eingriff in die Registry, wie oben beschrieben ist da sicherer.dann die Updates ausfindig machen die fürs Zwangsupdate zuständig sind und diese dann vom weiteren Updateverlauf ausblenden.
Kompletter Artikel: ComputerBase.de - Windows 10 - Berichte über kurzzeitig automatisches UpgradeMicrosofts Handhabung des kostenlosen Upgrades auf Windows 10 sorgt weiter für Unmut: Nach aktuellen Erkenntnissen aus zahlreichen Nutzerberichten hat der Konzern dieses Mal zumindest kurzzeitig aus „Zwangsinstallation“ des Upgrades eine echte Zwangsinstallation gemacht.
Die aggressive Upgrade-Politik sorgt bereits seit Erscheinen von Windows 10 für Unmut bei weniger wechselwilligen Anwendern. Unter anderem aufgrund des ungefragten Downloads des Upgrade-Patches sowie der Markierung des Upgrades als empfohlenes Update wird von dieser Gruppe ohnehin bereits von einer „Zwangsinstallation“ des aktuellen Betriebssystems gesprochen, deren Vermeidung Aufmerksamkeit beim Nutzer erfordert – dem Konzern wird deshalb vorgeworfen, das Upgrade aufzudrängen. Dass selbst diese Maßnahmen kurzzeitig nicht mehr ausreichend waren, um sich gegen das Update zu wehren, markiert nun aber einen neuen Höhepunkt der zunehmend aggressiveren Vermarktung des Upgrades.
Forcierte Upgrades von Freitag bis Samstag
Aufgefallen ist diese neue Strategie bereits am vergangenen Freitag, als sich Nutzerberichte über eine plötzliche Installation des Upgrades ohne vorherige Rückfrage zu häufen begannen. Auf Basis eigener Versuche mit einer frischen Windows-7-Installation berichtet InfoWorld, dass Windows Update das Upgrade tatsächlich zeitweilig bei jeder (automatischen) Suche nach neuen Patches erneut zur Installation vorgemerkt hat, und zwar unabhängig von der Aktivierung der Option „Empfohlene Updates auf gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“, die dieses Verhalten eigentlich unterbinden sollte – demnach war bereits die Aktivierung von automatischen Updates Grund für die Zwangsinstallation.
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