Auf dem Land ist Packstation um die Ecke 5km weit weg und die nächste dann 15km.Anstatt das es in die Packstation um die Ecke oder eine Filiale eingeliefert wurde hat man es in eine Packstation verfrachtet die 800m weit weg liegt...
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Auf dem Land ist Packstation um die Ecke 5km weit weg und die nächste dann 15km.Anstatt das es in die Packstation um die Ecke oder eine Filiale eingeliefert wurde hat man es in eine Packstation verfrachtet die 800m weit weg liegt...
dazu braucht man aber auch erst mal den Platz um es irgendwo abzustellen ohne dass es einem geklaut wird. Btw - ich habe seit 17 kein eigenes Auto mehr, allerdings auch genauso lange kein Fahrrad mehr...Sie fährt ein dreirädiges Fahrrad
gerade für die wäre doch eine mehrsprachige App ideal?Menschen, die sich im Deutschen nicht zurechtfinden
da ich das selbst bin, finde ich gerade digitale Angebote als Erleicherung.körperlich Eingeschränkte
Schlimmer geht immer.Auf dem Land ist Packstation um die Ecke 5km weit weg und die nächste dann 15km.
Ich gehör´ doch selbst zu denen, die u.a. low-level-Programmierung geil finden. Deswegen hatte ich geschrieben – und das ist eben genau der digitalcourage-Ansatz:da ich das selbst bin, finde ich gerade digitale Angebote als Erleicherung.
[nachträglich zum besseren Verständnis von mir hervorgehoben]– dass es neben der digitalen stets auch eine Möglichkeit geben muss im Analogen, […]
Auch mitten in der Stadt können es mal 5km und mehr werden. Wenn der Zusteller dein Paket in der dir nächsten Packstation abwirft ist das nett von ihm, aber falls er kurz vor Feierabend dein Paket in seinem Wagen wiederfindet, dann kann es auch mal die ihm zufällig gerade nächste Station sein.Auf dem Land ist Packstation um die Ecke 5km weit weg und die nächste dann 15km.
Wo die Petition völlig wirkungslos verpufft, wie auf jeder anderen Plattform auch, außer direkt auf der offiziellen Petitions-Plattform des zuständigen Parlaments (hier also Bundestag).Bei digitalcourage läuft eine Petition gegen Digitalzwang.
gerade für die wäre doch eine mehrsprachige App ideal?
Die älteren Jahrgänge unter uns werden sich aber bestimmt noch daran erinnern, wie es früher war. Da gab es irgendwo ein mehr oder weniger großes Postamt, natürlich fast ohne Parkplätze nahe dabei, starre Öffnungszeiten. Wer dorthin musste, um ein Paket aufzugeben oder abzuholen, war oft in den Allerwertesten gekniffen.
Mal ehrlich, die Zeit hat sich geändert. Ein Amazon, wo man per Fax bestellen kann oder ein Ebay, wo man sein Gebot per Postkarte sendet, sind einfach absurd.Bei digitalcourage läuft eine Petition gegen Digitalzwang. Dieses Thema muss politisch auf den Tisch, und der Weg, das in´s Grundgesetz zu schreiben – dass es neben der digitalen stets auch eine Möglichkeit geben muss im Analogen, ohne Appzwang, öffentlich zugänglich – ist nach meiner Überzeugung absolut richtig und längst überfällig. Ich bin froh, dass digitalcourage hier mindestens mal einen Trampelpfad gelegt hat.
Es geht ja auch nicht um ebay amazon und co sondern um eine Barrierefreie Grundeversorgung.Mal ehrlich, die hat Zeit sich geändert. Ein Amazon, wo man per Fax bestellen kann oder ein Ebay, wo man sein Gebot per Postkarte sendet, sind einfach absurd.
Soll DHL wie früher das Benachrichtigungskärtchen noch per Briefpost zustellen?
Und ob das Ganze heutzutage nun per Webseite und E-Mail abläuft oder eben in einer App, ist nur eine Nuance.
Ja, ich gebe zu, dass es (Total-) Verweigerer gibt, aber wegen einer kleinen Randgruppe einen Riesenaufwand zu treiben, der dann ja von allen auch finanziert werden muss, finde ich ist nicht angemessen. Bedenkt auch, wer heute 80 ist, ist vor 15 Jahren in Rente gegangen. Da kann sich auch so gut wie niemand mehr rausreden, dass er im Arbeitsleben nie mit Computern zu tun hatte.
Ich habe meinen Beitrag gerade noch etwas erweitert. Natürlich gibt es diese Leute, die hat es aber auch vor 20 Jahren bereits gegeben und eine reguläre Packstation hat damals auch Ängste geschürt und Bedenken hervorgerufen. Also etwas, das heute als allgemein akzeptiert gilt.Es geht ja auch nicht um ebay amazon und co sondern um eine Barrierefreie Grundeversorgung.
Auch wenn man selbst keine Schwierigkeiten hat, manche Leute brauchen Rampen, Aufzüge oder Untertitel
Nein, das ist keine Nuance sondern ein kritischer Unterschied. E-Mail und das per beliebigem Browser erreichbare Web sind offene Technologien die für jeden zugänglich sind, der ein digitales Endgerät hat. Das funktioniert z.B. auch auf meinem Smartphone mit Nura (ehem. pmOS) oder auf jedem beliebigen PC mit BSD/Linux/Haiku/etc.Und ob das Ganze heutzutage nun per Webseite und E-Mail abläuft oder eben in einer App, ist nur eine Nuance.
Was meint denn Absprache? Soll DHL vor Einführung eines neuen Services etwa jeden Bürger vorher per Brief, E-Mail oder sonstwie informieren oder gar um seine Zustimmung bitten?Es geht darum, dass DHL ohne jede Absprache und Vorwarnung arglose Kunden überrumpelt und diese zu ihrer App zwingen will. Dabei ist es auch unerheblich, ob es 80 Jährige gibt, die vollkommen unkritisch mit "Apps" umgehen.
Nein, das ist kein Problem. Nirgendwo besteht der Zwang zu einer App. Die DHL App ist, wie viele andere auch, nur ein Angebot, um Services einfacher zu gestalten oder bestimmte Dinge für Kunden besser erreichbar zu machen.Der entscheidende Unterschied ist, dass ich bei offenen Standards selbst die Kontrolle darüber behalte, was auf meinen Endgeräten läuft, also auch darüber, welche Daten ich wem preisgebe.
Werde ich in ein geschlossenes System gezwungen, dann verliere ich diese Kontrolle. Und genau das ist das eigentliche Problem.
Ok, da ich es offenbar nicht verstanden habe, erklär es mir bitte nochmal:Nein, das ist kein Problem. Nirgendwo besteht der Zwang zu einer App. Die DHL App ist, wie viele andere auch, nur ein Angebot, um Services einfacher zu gestalten oder bestimmte Dinge für Kunden besser erreichbar zu machen.
Nun, ich benutze die Packstationen seit es die Dinger gibt. Zu Anfang brauchte man weder Smartphone noch App. die Bestätigung für ein eingelegtes Paket gabs per Mail, Anmeldung bei der Station funktionierte mit der DHL-Card. Abholung ohne APP funktioniert nicht mehr, Einlieferung nur eingeschränkt. Seit einem Update der Station vor einigen Monaten liest der Scanner den Barcode der DHL-Card nicht mehr, man kann immerhin noch die 9-stellige Postnummer eingeben. Früher konnte ich mit meiner DHL-Card und dem Zahlencode im Kopf meine Pakete abholen, bzw einfach einlegen.Was meint denn Absprache? Soll DHL vor Einführung eines neuen Services etwa jeden Bürger vorher per Brief, E-Mail oder sonstwie informieren oder gar um seine Zustimmung bitten?
Auch der Begriff überrumpelt gefällt mir so nicht, und ein Zwang besteht ebenso wenig. Für mich macht das eher den Eindruck dass man hier ein Bashing-Opfer gefunden hat und nun alles Erdenkliche ausgräbt und dahingehend interpretiert, wie böse DHL doch ist.
Falsch!Nein, das ist kein Problem. Nirgendwo besteht der Zwang zu einer App.
Du scheinst das ernst zu meinen?Die DHL App ist, wie viele andere auch, nur ein Angebot, um Services einfacher zu gestalten oder bestimmte Dinge für Kunden besser erreichbar zu machen.
Nein, das Problem ist, daß Abholen der Pakete nicht mehr ohne App geht. Früher ging das. die Bequemlichkeit war früher da, jetzt ist der Umgang mit der Station unnötig kompliziert und vor allem fehleranfällig! Wo d da Neid sehen magst, könntest du mir vielleicht erklären?Das Problem ist vielmehr die Erwartungshaltung einzelner, die gern volle Bequemlichkeit wünschen, aber selbst keinen Jota von ihrem, dem vermeintlich einzig wahren Weg abweichen wollen. Etwas gemein ausgedrückt könnte man es schlicht auch Neid nennen, das andere etwas haben, was auf meinem gewählten Weg nicht geht.
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