X1 Yoga/2-in-1 Yoga 7i; 2 in 1 - bios - Bootmanager

McSteph

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Hallo,

gibts evtl. ein (mglw. inoffizielles?) Bios-Update - oder einen Zusatz - der es dem Yoga 7i erlaubt, statt vom USB von der SD-Karte zu booten?
Im Standard-Bios kann er nur von USB booten!

Danke vorab für konstruktive Vorschläge!

Grüße
Stephan
 
Ich meine beim Experimentieren mit meiner MSI CLAW (Handheld -->Bazzite Linux) über einen Artikel gestolpert zu sein, der das Booten von SD-Karte mittels GRUB bewerkstelligt hat. "Chainloading GRUB" scheint hier das Stichwort zu sein.
 
Das erledigt dann aber ein Bootmanager eines OS (Software). Das BIOS/UEFI kann das nicht leisten.
 
SD-Karten sind m. E. generell nicht bootfähig.
Es gibt USB-Einsätze, in die man von hinten SD-Karten stecken kann. Dies wird dann zum "quasi-USB-Stick", der ganz normal bootfähig gemacht werden kann. Das habe ich schon vor einigen Jahren gemacht, um den Laptop mit einer mobilen Linux-Version zu booten.
Es muss also gehen, irgendwie, wenn der Bootmanager mitspielen würde.
 
Das ist aber dann "USB-Boot". Wenn die SD-Karte vom BIOS als USB erkannt wird (Startup - Boot), sollte es gehen, wenn sie richtig partitioniert und formatiert ist. Das Yoga hat als Voreinstellung UEFI Boot, dann muss das Medium auch entsprechend vorbereitet sein.

Bietet das BIOS auch "Legacy" bzw "Both", kann man es entsprechend umstellen, um auch z.B. vFAT-Laufwerke als Bootlaufwerk zu nutzen.
 
Das ist aber dann "USB-Boot". Wenn die SD-Karte vom BIOS als USB erkannt wird (Startup - Boot), sollte es gehen, wenn sie richtig partitioniert und formatiert ist. Das Yoga hat als Voreinstellung UEFI Boot, dann muss das Medium auch entsprechend vorbereitet sein.

Bietet das BIOS auch "Legacy" bzw "Both", kann man es entsprechend umstellen, um auch z.B. vFAT-Laufwerke als Bootlaufwerk zu nutzen.
Das ist richtig! Ich hatte den Kommi so verstanden, dass das Medium (SD-Karte) nicht bootfähig ist/gemacht werden kann.
Anders herum könnte/sollte ein Booten also über die SD-Karte, wenn sie in ihrem "eigenen" Slot steckt, doch (eigentlich) auch möglich sein, wenn sie doch so was wie ein USB-Stick ist...?! Oder hab ich da einen Denkfehler? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Hardware-Technologie analog dem USB-Stick funktioniert, hab mich damit noch nicht intensiver befasst.

Der eigentliche Hintergrund meines Ansinnens ist: Die Karte verschwindet komplett im Gehäuse des Yoga, der USB-Stick würde draußen dran stecken, wie ein mechanischer Hebel. Daher wäre mir ein alternatives booten von der Karte deutlich sympathischer, da mir an transportierten Laptops schon mehr als nur 1 angesteckter Stick (BT, IR, Speicher, usw.) beim Transport, beim ein- oder auspacken abgerissen, gebrochen, verbogen etc. sind. Die Karte könnte ganz geschützt vom Gehäuse einfach stecken bleiben, ohne ein mechanisches Risiko.
Zusatz: Ich rede dabei NATÜRLICH von sehr kurzen Sticks, NICHT von solchen, die +/- 0,5 m aus dem Gerät heraus ragen!
 
Es ist halt die Frage, ob eine SD-Karte im USB-Adapter-Stick wirklich bootfähig gemacht werden kann. Zu SD-Karten im eingebauten Kartenleser gibt es gefühlt 10.000 in diversen Foren, bei ThinkPads sind die meisten Modelle nicht bootfähig, bei Lenovo Consumer dürfte es kaum anders sein.

Ich glaube, dass eine SD-Karte im Stick kaum booten dürfte, wenn das Medium als SD-Karte erkannt wird. alles andere muss probiert werden, wirklich Hoffnung habe ich aber nicht. Ich selbst habe so etwas noch nie probiert, weil ich es als sinnfrei betrachte. Einzig bei eim RasPi macht es sinn.
 
Es ist halt die Frage, ob eine SD-Karte im USB-Adapter-Stick wirklich bootfähig gemacht werden kann. Zu SD-Karten im eingebauten Kartenleser gibt es gefühlt 10.000 in diversen Foren, bei ThinkPads sind die meisten Modelle nicht bootfähig, bei Lenovo Consumer dürfte es kaum anders sein.

Ich glaube, dass eine SD-Karte im Stick kaum booten dürfte, wenn das Medium als SD-Karte erkannt wird. alles andere muss probiert werden, wirklich Hoffnung habe ich aber nicht. Ich selbst habe so etwas noch nie probiert, weil ich es als sinnfrei betrachte. Einzig bei eim RasPi macht es sinn.
Hm, bei den kleinen Sticks wirkt dieser eher nur wie ein mechanischer Adapter. Die eingesteckte Karte klemmt direkt auf den Kontakten des USB-Slots. Technisch/elektronisch kann da gar nix "adaptiert" werden. Wie schon gesagt - ich hatte damals eine solchen USB-Stick & hab darüber (also quasi direkt von der SD-Karte) gebootet. Und JA, das Ding wurde natürlich als USB-Stick erkannt. Er steckte ja auch dort drin.
Den Hintergrund meiner Frage hatte ich ja genannt. Wäre halt als elegante Lösung super, wenn das klappen würde....
 
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