X40 HDD in externes 2.5er Gehaeuse?

IBM_Freddy

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Hallo liebe Forumsgemeinde,

Gleich vorweg: ich kenne mich mit PCs nicht sonderlich aus.

Auf meinem X40 wollte ich gerne Linux draufpacken, da das Notebook tierisch langsam geworden ist (braucht rd. 15 mins. beim Start und einige Vorgaenge brauchen elend lange). Jetzt wollte ich die interne Festplatte auf eine 3.5er Platte spiegeln, um sie in einen PC laufen zu lassen. So haette ich dann alle Programmeinstellungen etc. wie gewohnt. Arbeiten kann ich dann am stationaeren PC. Ich weiss zwar nicht, ob's funktionieren wird; aber das ist der Plan. Das X40 wuerde ich dann echt nur fuer mobile Zwecke nutzen.

Im eingebauten Zustand der HDD klappt das spiegeln irgendwie nicht und so wollte ich die interne Festplatte in ein externes Gehaeuse temporaer verbauen. An einem PC habe ich mit dem spiegeln evtl. mehr Glueck.

Jetzt zu meiner Frage:
Die (kaputte) Festplatte, die im externen Gehaeuse war, ist eine 2.5er (Model MHT2040AT). Auf der Festplatte ist folgende Stromspannung notiert: Rating +5V - 0.55A.
Die X40 HDD (92P6085 / Travelstar 40GB) weisst folgende Stromspannungsdaten auf: +3.3/5V - 0.5A.

Kann ich die IBM HDD in dem externen Gehaeuse bedenkenlos laufen lassen oder mache ich sie aufgrund der unterschiedlichen Stromspannungsdaten kaputt? Hat damit jemand Erfahrung?

Bedanke mich fuer Eure Tips vorab!

Gruss,

Freddy
 
Zunächst einmal vorweg zu deinem Plan:

Du hast also vor, die Daten der 2,5"-HDD auf eine 3,5-er zu spiegeln (= zu kopieren?) und die dann in einen Standrechner zu packen? Da erstmal meine Frage: Möchtest du nur bestimmte Daten auf die 3,5er-Platte spielen (Dokumente, Musik, Bilder...?) oder ausnahmslos die ganze (mit Betriebssystem, Programmen, Dateien) 2,5"-Platte auf die 3,5er spiegeln? Im Falle, dass du ausnahmslos die komplette 2,5er Platte spiegeln willst: Der Rechner, der die 3,5"-Platte dann bekommt, weiß gar nicht, was er damit anfangen soll, denn dein Notebook hat (und nutzt) ja eine ganz andere Hardware, als dein PC. Eine andere Möglichkeit ist, einfach nur die wichtigen Dateien auf die 3,5"-Platte zu kopieren und alle Programme, die du brauchst, einfach auf dem Rechner mit der 3,5er zu installieren. Was die Spannung betrifft, da solltest du dich lieber nochmal wo anders erkundigen (oder warten, bis hier jemand postet, der das genau weiß). Meiner Meinung nach sollte die kleine Platte aber im 2,5"-Gehäuse laufen...
 
Da fällt mir aber noch etwas ein: Wieviele Programme im Betriebssystem des X40 sind denn im Autostart? Und vor Allem: Wie voll ist die Festplatte? Hast du die einfach schonmal defragmentiert? Gibt es irgendwelche anspruchsvollen Programme, die das X40 zu stark beanspruchen? Das wäre vllt noch hilfreich. Noch besser wäre, wenn du einfach hinschreibst, welche Hardware in deinem X40 verbaut ist (wie man das rausfindet, weißt du, oder? Sry, wenn ja, ist nicht böse gemeint und wenn nein ist's nicht schlimm! Nur, um Zeit zu sparen).
 
[quote='TobiG91',index.php?page=Thread&postID=397277#post397277]Der Rechner, der die 3,5"-Platte dann bekommt, weiß gar nicht, was er damit anfangen soll, denn dein Notebook hat (und nutzt) ja eine ganz andere Hardware, als dein PC. [/quote]

Mindestens seit Windows 2000 ist das kein Problem mehr. Durch PnP lädt Windows automatisch die richtigen Treiber, falls vorhanden, und wenn die nicht vorhanden sind lädt Windows halt Standardtreiber wie etwa einen VGA Grafiktreiber... (Windows 98 lädt zwar auch per PnP Treiber, aber da kann es zu mehreren Neustarts kommen und sonst kann es auch etwas mühsam sein... )
Wenn es dennoch zu Problemen kommt, kann man einfach alle Lenovo Treiber auf dem Notebook deinstallieren und danach die Festplatte spiegeln.


@IBM_Freddy
Die Festplatte in deinem X40 ist eine 1.8" Festplatte mit ZIF Anschluss. Du kannst diese somit nicht einfach in ein normales 2.5" Gehäuse einbauen.

Was ich an deiner Stelle tun würde ist, die 3.5" Festplatte in ein externes Gehäuse zu verpacken und dann diese per USB an deinen Computer anzuschliessen. Danach kannst du mit z.B. TrueImage die Festplatte spiegeln (auch direkt unter Windows) und dann die 3.5" Festplatte in das Desktopgehäuse einbauen.

Wie schon gesagt, um die Treiberprobleme sollte sich Windows beim Start kümmern. Tut es das nicht, dann kannst du im abgesicherten Modus die entsprechenden Treiber deinstallieren/installieren (oder vorher bereits auf dem X40) und dann sollte wirklich alles funktionieren.

mfg Moskito
 
Hi Moskito! Öhm... Coole Sache das mit Win2000 und der HDD-Spiegelung. Muss ich dabei noch irgendwas beachten oder einfach Daten drauf, Platte rein und booten? Als ich das mal gemacht habe (PC mit WinXP Pro und SP2) hat das nämlich nicht so ganz gefunzt. Das heißt, windows lädt beim Booten automatisch alle nötigen Treiber, die es für den "neuen" benötigt?
 
[quote='Moskito',index.php?page=Thread&postID=397281#post397281]
@IBM_Freddy
Die Festplatte in deinem X40 ist eine 1.8" Festplatte mit ZIF Anschluss. Du kannst diese somit nicht einfach in ein normales 2.5" Gehäuse einbauen.

[/quote]
Dies STIMMT NICHT !! Es ist kein ZIF Anschluß, sondern ein normaler IDE. Der Anschluß in einem 2.5" Gehäuse funktioniert daher !!

mm
 
also wenn die fru richtig ist, ist das eine 1,8er IDE platte, hat also den anschluss von einer 2,5er ide platte und sollte in ein externes ide gehaeuse reinpassen.
 
[quote='mm76',index.php?page=Thread&postID=397285#post397285][quote='Moskito',index.php?page=Thread&postID=397281#post397281]
@IBM_Freddy
Die Festplatte in deinem X40 ist eine 1.8" Festplatte mit ZIF Anschluss. Du kannst diese somit nicht einfach in ein normales 2.5" Gehäuse einbauen.

[/quote]
Dies STIMMT NICHT !! Es ist kein ZIF Anschluß, sondern ein normaler IDE. Der Anschluß in einem 2.5" Gehäuse funktioniert daher !!
mm[/quote]

Du hast recht, ich habe mich durch die 3.3V irritieren lassne, wie ich gerade aber auf der Hitachi Website gesehen habe bieten auch die 1.8" IDE Festplatten die Möglichkeit sie bei 3.3V zu betreiben...


@TobiG91
Im besten Fall geht das so ab Windows 5.x (Windows 2000, Windows XP, ...). Probleme gibt es meistens nur, wenn ein Treiber nicht richtig programmiert wurde und ammok läuft, weil Gerät xyz nicht mehr gefunden wurde. Dann kann es sinnvoll sein, wenn man dann im abgesicherten Modus alle Treiber vom ursprünglichen System deinstalliert. Natürlich muss man auch die Partitionen, den MBR etc beachten. Ein Programm wie TrueImage macht das aber automatisch. Ein weiteres Problem kann noch der Bootloader von Windows sein, wenn mehrere Systeme installiert wurden. Ob und wie Truecrypt das beachtet weiss ich gerade nicht. Aber auch das wäre im Prinzip ein lösbares Problem.

mfg Moskito
 
Hui, ihr habt aber schnell geantwortet - besten Dank schon einmal !

Ich hatte eigentlich tatsaechlich vor, die komplette interne Festplatte 1 zu 1 auf eine externe 3.5er zu kopieren. Die 3.5er hat natuerlich mehr Speicherkapazitaet, welche ich auf einer anderen Partition nutzen moechte. Ich wollte dann mal schauen, was passiert. Ich habe das Paragon Drive Backup 8.0 Programm, welches ja theoretisch Festplatten exakt kopieren kann. Wenn ich dieses jedoch "im laufenden System" versuche (also HDD ist im X40 und die 3.5er ist extern anschlossen), dann schlaeft der X40 ein und nichts ruehrt sich. Ich habe es mal letzte Nacht laufen lassen, da ich dachte, dass muesste so sein. Aber heute morgen hat Paragon immer noch nichts kopiert. Daher halt mein gedanke, beide Platten in externe Gehaeuse an einem anderen PC anzuschliessen und dann zu kopieren.

Ich erhoffe mir von Windows, dass es nach dem Neustart im stationaeren PC alle gaenderten Treiber automatisch installiert (Drucker, Scanner, Maus etc. sind gleich; jedoch ist natuerlich die Graphikkarte, Soundkarte, Netzwerkkarte etc. anders). Ich bin mir auch nicht sicher, ob Window XP mir das alles gestattet oder ob ich gegen irgendwelche Registrierungsrichtlinien verstossen werde - die Hardware wird ja im groben Umfang geaendert und es kann wie eine weitere Windowsinstallation auf einem weiteren Rechner erscheinen (?). Aber auch das werde ich sehen.

Die interne Festplatte war eigentlich immer ueberfuellt. Mittlerweile habe ich eine externe Festplatte dran und eine 1 GB SD Karte im Slot. Auf der Basisfestplatte im X40 sind rd. 2.5 GB frei. Ich bemuehe mich auch immer, nichts auf die interne Festplatte zu kopieren. Bestimmt habe ich viel zu viele Programme am laufen, da es frueher alles sehr schnell ging. Hin und wieder mache ich auch eine Defragmentierung - dieses seit 3 Monaten aber wohl nicht mehr. Mit Windows XP habe ich mittlerweile in meiner Konfigurierung auf dem X40 aufgegeben. Meine Freundin hat einen Acer EEEPC mit Linux. Das Teil hat ja weniger Leistung, aber unter Linux "fliegt" das kleine sub-Notebook regelrecht. Sowas aehnliches erhoffe ich mir auch mit dem X40.

Also, kurzer Stand der Dinge:
- Einbau der internen X40 Festplatte in ein externes 2.5er Gehaeuse ist auch hinsichtlich der Stromversorgung unbedenklich.
- Nach Plattenspiegelung auf 3.5er Festplatte in einen Stand-PC koennten Treiberprobleme auftreten.

Ich werde mich morgen gleich mal an die Sache ranmachen ;)

Besten Dank und gruss,

Freddy
 
Hi Freddy! Noch ein Tipp, bevor du dich ins Festplattenkopiere und Datenbackuppen stürzt: Lösch einfach mal die temporären Dateien auf deinem X40. Ich weiß ja nicht, was du damit machst, aber ich habe nach ca. 3 Monaten immer minimum 3GB Temporäre Dateien auf meinem Standrechner. Das ist zu viel. Probier das auch mal aus. Arbeitsplatz -> Lokale Festplatte->(Rechtsklick)->Eigenschaften -> Bereinigen. Dann im übernächsten Fenster ALLES auswählen und den Vorgang fortsetzen.
Das könnte halt auch noch sein...
@Moskito: Das heißt, ich kann mir eine 2,5"-Platte nehmen, formatieren, von einem anderen Rechner ebenfalls eine Platte nehmen, das sich darauf befindende OS einfach auf die 2,5er spielen, diese wieder in ihren Rechner stecken und dann booten? Oder muss ich noch ein paar Sachen bezüglich es BIOS oder der Chipsätze beachten?
 
du kannst die 1.8" Platte mit 3.3 Volt nicht in einem nomalen 2.5" Gehäuse anschließen, durch die höhere Spannung zerstörst du die Platte, auf Ebay gibt es aber ext. Gehäuse für die 1.8" Hitachis
 
[quote='bluesky666',index.php?page=Thread&postID=397860#post397860]du kannst die 1.8" Platte mit 3.3 Volt nicht in einem nomalen 2.5" Gehäuse anschließen, durch die höhere Spannung zerstörst du die Platte, auf Ebay gibt es aber ext. Gehäuse für die 1.8" Hitachis[/quote]

Die genannte Partnumber kann bei 5V oder 3.3V betrieben werden. (Gilt für alle Festplatten die von Haus aus mit einem 2.5" IDE Interface kommen. Das einzige was da nämlich geliefert werden kann sind 5V oder 12V.)

mfg Moskito
 
Hab doch noch einmal ne Frage: Das heißt, ich kann mir eine 2,5"-Platte nehmen, formatieren, von einem anderen Rechner ebenfalls eine Platte nehmen, das sich darauf befindende OS einfach auf die 2,5er spielen, diese wieder in ihren Rechner stecken und dann booten? Oder muss ich noch ein paar Sachen bezüglich es BIOS oder der Chipsätze beachten?
 
[quote='TobiG91',index.php?page=Thread&postID=397981#post397981]Oder muss ich noch ein paar Sachen bezüglich es BIOS oder der Chipsätze beachten?[/quote]

Hallo,

solange die Rechner die gleiche HAL (Hardware Abstaction Layer) besitzen, also zum Beispiel beide haben einen Core 2 Duo sowie auch der gleich IDE-Treiber drauf ist (VIA, Intel oder was auch immer) gibt es keine Probleme.

Meist ist der IDE-Treiber das Problem, die HDD wird nicht gefunden und der nette blaue Bildschirm erscheint. Du kannst Windows die Standardtreiber für die IDE-Laufwerke unterschieben (also den Treiber im Gerätemanager ersetzten). Des weiteren würde ich jeden Treiber deinstallieren der systemwichtig ist (VGA, Chipsatz usw.).

Windows 2000 und XP lädt nicht von alleine die benötigten Treiber während des Bootens(!) nach, dies macht nur Vista. Daher klappt ein normales Spiegeln ohne Vorbereitung in 80% Prozent der Fälle nicht.
Wenn Du ganz sicher gehen möchtest kannst Du mit sysprep den Rechner versiegeln und ihn anweisen beim ersten Hochfahren eine PNP-Suche durchzuführen (auch hier vorher die Standard-IDE-Treiber einsetzten), hier ist die Chance einen Bluescreen zu bekommen sehr gering.

Man kann auch auf spezielle Software ausweichen (bezahlbar sind ShadowProtect Desktop oder Trueimage ECHO Workstation mit Universal Restore), die injiziert die benötigten Treiber nach dem Zurückspielen des Images.
 
Ein kurzes Update:

Die 1.8er HDD von Hitachi laesst sich tatsaechlich in einem externen 2.5er Laufwerk problemlos einbauen und starten.

Das Problem ist jedoch, dass Windows (in der Datentraegerverwaltung und auch die ueber Windows laufenden Programme, wie z.B. Paragon Drive Backup 8.0) die Festplatte als "Basisfestplatte (unbekanntes Model)" deklariert, bei der 33.1 GB "nicht formatiert" sein und 4.1 GB "FAT 32" sind. D.h. es kann auch kein Laufwerksbuchstabe vergeben werden. Ich hatte schon Bedenken, dass nun alle Daten weg seien. Ich habe sie fix wieder ins X40 Notebook geschoben und alles lief normal. Alle Daten sind also, trotz der Aussage dass 33.1 GB nicht formatiert seien, vorhanden. Somit habe ich sie wieder in das 1.8er externe Gehaeuse verbaut.

Das Festplattenspiegeln mit Paragon (und auch anderen Programme, wie DriveImage) funktioniert nicht. Die Fehlermeldung ist "zu Kopierende Daten sind ausserhalb des partitionierten Bereichs" (oder so aehnlich, wenn ich mich recht erinnere). Gemeint ist hier sicherlich die Rescue Partition von IBM, die anscheinend irgendwie vor "C:" haengt... es sind wohl diese 4.1 GB.

Ich habe die Festplatte letztlich doch mit HD Clone 3.5 ueber die DOS Ebene auf einer 3.5er HD gespiegelt bekommen - HD Clone habe ich auf eine bootfaehige CD gebrannt. Nach 11 Stunden war die Kopiererei fertig und die 3.5er ist auch wirklich identisch. Der einzige Unterschied ist natuerlich, dass sie groesser ist.

Die 3.5er Platte habe ich nun in einem StandPC verbaut und versuchte nun darueber zu Booten. Die ersten Sekunden verlaufen normal (Norton Go Back laeuft an), doch dann steht da so etwas wie "0 Booten nicht moeglich. Rescue and Recover.... IBM... press F6". Der PC befindet sich nun in einem Reboot-Loop und man kommt nur mit F6 raus. Sogleich faengt dann eine ThinkVantage IBM Routine an, die die Hardware ueberprueft. Kurze Zeit spaeter ist der Bildschirm Blau und alles haengt. Das System hat jetzt wohl erkannt, dass die HDD nicht im X40 verbaut ist.

Ich habe dann die 3.5er Platte wieder ins externe Gehaeuse gepackt und an einem zweiten PC angeschlossen. Auch hier wird unter Windows wieder gezeigt, dass 33.1 GB nicht formatiert seien; 4.1 GB sind FAT 32; und 37.2 GB sind "nicht zugewiesen" (der ueberschuessige Teil der groesseren HDD). Ein Laufwerksbuchstabe kann nicht vergeben werden. Somit ist alles, bis auf den nicht zugewiesenen Teil, wie bei der 1.8er HDD im IBM.

Zum laufen bekommt man das Teil nicht, da 1) von Windows als unformatiert deklariert und 2) so eine Art Festplattensetup wohl nur im IBM X40 funktioniert.

Ich dann wieder die 3.5er Platte in den PC verbaut und mit der Windows XP CD gestartet. Ich wollte die HDD ueber "Repair" irgendwie zum laufen bekommen. Ich habe mal Fixboot eingetippt, jedoch erkennt das System keine aktive Partition mit dem Laufwerksbuchstaben "C:". Dann wollte ich einfach nach einem Neustart das Windows XP System neu installieren. Auch hier wird keine Partition erkannt, die ich dafuer auswaehlen koennte. Obwohl doch C:\Windows vorhanden sein muesste (und im Laptop startet ja auch alles mit der identischen Originalplatte), ist keine Neuinstallation moeglich.

Das ist alles irgendwie unverstaendlich und ich weiss momentan nicht weiter. Ich habe da jetzt 2 Tage investiert und mache erst mal Pause.

Letztlich koennte ich die 3.5er HDD formatieren und versuchen, alle Programme manuell zu installieren, die ich auf dem X40 habe (dazu muss ich erst mal wieder alle Programm-Codes, Zugangsdaten, Passwoerter etc. finden... .das wollte ich ja eigentlich vermeiden).

Hat irgendjemand noch eine andere Idee?


Gruss,

Freddy
 
Soooooooo, ich habe jetzt noch was anderes probiert, um das System der originalen 1.8er Festplatte auf der 3.5er Platte im StandPC zum laufen zu bekommen. Anstatt die gesamte 1.8er Platte zu spiegeln, habe ich nun die Daten-Partition auf die 3.5er Platte 1 zu 1 kopiert (quasi die Partition gespiegelt). Also die 33 GB ohne die Rescue/Recovery Partition von IBM. Diese Rescue Partition brauche ich ja nicht und diese fuehrt zu den Verwirrungen des StandPCs.

Diese kopierte grosse Partition des 1.8er Platte ist 2auf der 3.5er Platte nicht lauffaehig und man muss hier von der Windows XP Start CD im i386er Ordner drei Dateien in das Grundverzeichnis der 3.5er Platte kopieren (bootfont.ini, ntdetect.com, ntldr). Dann kann man theoretisch von der WinXP System den StandPC starten und dann ueber die "repair funktion" bootcfg /rebuild in die Konsole eintippen. Dann werden die Startdateien auf die Partition nachschrieben. Theoretisch waere diese Partition dann bootfaehig und alles muesste funktionieren.

Leider bekomme ich auf diesem Wege die 3.5er aber nicht zum laufen. Theoretisch ja; praktisch nein.

Also, meinsurspruengliches Ziel, die 1.8er auf einen 3.5er HDD in einem StandPC laufen zu lassen, habe ich nach 3 Tagen leider nicht geschafft. Ich werde das Projekt einstellen und meinen StandPC Schritt fuer Schritt neu installieren, bis ich alles von dem Laptop manuell auf dem StandPC habe.

Gruss,

Freddy
 
Kleiner Hinweis:
Die Lizenz berechtingt nur zum Einsatz von WINDOWS auf einem Rechner.
 
Danke fuer den Hinweis. Ich habe allerdings mindestens noch eine Lizenz uebrig (da mehrere PCs vorhanden). Auf den X40 wollte ich Linux mit OpenOffice hauen, damit das Teil schneller wird. Ich kann in den derzeitigen Zustand mit dem Laptop nicht mehr arbeiten. Somit waere die Windows Lizenz fuer den Stand PC und alle Verlinkungen, wie auf dem X40 derzeitig vorhanden, sollten so auf den StandPC laufen (emailaccounts in outlook etc.... einfach alles).
 
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