X31 - mit Compact Flash-Karte booten?

Schorsch

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Hallo,

dieses Thema wurde schon früher hier gestreift, aber die Info, die ich brauche, ist nicht vorhanden.

Ich dachte mir, der Steckplatz am X31 für die Flash-Karte könnte doch ein Floppy-Laufwerk ersetzen, indem man die Daten der Diskette auf die Karte kopiert. Vielleicht könnte man damit auch booten, genau wie mit einer Diskette im Laufwerk A: (weil das TP kein Diskettenlaufwerk hat.)

Oder ist es etwa mit einem Card-Reader möglich, der an USB angeschlossen ist? Denn mit USB kann man bei diesem Rechnerchen ja booten.

Hat jemand damit Erfahrung?
 
vielleicht wäre es gut, wenn du uns verrätst, warum du von compact flash booten willst. eventuell hilft dann ein workaround.

gruß
ludwig
 
Original von Ludwig

vielleicht wäre es gut, wenn du uns verrätst, warum du von compact flash booten willst. eventuell hilft dann ein workaround.

gruß
ludwig

Na ja, ich versuchte eine Boot-CD zu erstellen, um meine Image-Software (Drive Image) im DOS-Modus ausführen zu können. Aber verschiedene Dateien auf diesen Start-Disketten, die ich habe, können nicht kopiert werden, z.B. "fdisk". Da dachte ich mir, ich boote mit CF - wenn es doch schon da ist. Doch jetzt gerade stellte ich fest, daß diese Dateien auch nicht auf CF kopiert werden können (können nicht gelesen werden ...)

Aber praktisch wäre es schon, wenn anstelle eines Floppy der Schacht für CF benutzt werden könnte :wink:
 
ich finde die IDee auch nicht schlecht wenn man vom CF - Slot booten könnt.
 
Booten von einer CF Card wird weder vom Bios noch von der Karte unterstüzt.

Sinnvoller sind der USB-Stick (bei non-IBM Sticks nur mit Tricks möglich) oder USB-Festplatten.
 
ich hab auf meinem TrekStor 512MB Stick den Syslinux Bootloader. Allerdings merkt man, das man nur USB 1.1 Geschwindigkeit hat beim Booten (T42), denn Acronis TI 9.0 lässt sich per LAN-Boot deutlich schneller laden.

Und zum Thema selbst gemacht:
Unter Windows ist das bootbar machen eine Qual, ohne Frage. Unter Linux reicht, so man das richtige Paket installiert hat, ein "syslinux /dev/sda1" und die Sache läuft.
 
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es eben nicht immer so einfach ist. Die Initialisierungszeit des Sticks kann einem da durchaus schon Probleme bereiten. Da muss man dann hier und da schonmal ne Zwangspause einbauen, damit es mit dem Booten unter Linux auch klappt.
 
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