X31 Garantieverlust bei Festplattenwechsel?

dingelingo

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Servus!
Ich habe in einem Test zum X31 gelesen, das die Garantie verfällt wenn man die eingebaute Festplatte tauscht. Stimmt das?

Link zum Test: Test x31

Siehe Bildunterschrift beim Foto wo die Festplatte gezeigt wird.

Wenn mich mein Englisch nicht total verlassen hat, lese ich auch heraus, das das ganze Unterfangen nicht wirklich einfach wäre, hat jemand einen Erfahrungsbericht?
 
Warum sollte es beim X31 anders sein als bei anderen Thinkpads? So lange man an die Hardware rankommt ohne das Notebook auseinanderbauen zu müssen, darf man Komponenten auch selbst wechseln. Dazu zählen Festplatte, RAM, Akku und optisches Laufwerk.
 
Das hätte ich ja auch erwartet.
Aber aus irgendeinem Grund steht das in dem Test ja drin. Vielleicht einfach nur eine falsche Information, aber ich will halt sicher gehen.
 
Ja, ich habe es gesehen. Aber wer sagt dass das stimmt was da steht. Übeigens gelten in den USA auch andere Garantiebestimmungen als bei uns, ich weiß nicht wie IBM das händelt, aber in der Regel gilt: Andere Länder, andere Sitten. Daher muss die Info nicht zwangsläufig falsch sein, nur für Europa trifft sie wohl kaum zu. Das wäre das erste mir bekannte Notebook bei dem man nicht die HDD wechseln darf. Und dabei ist IBM doch sehr großzügig, der User darf sogar die Tastatur wechseln ohne die Garantie zu verlieren.
 
Das kann natürlich sein.
Dann werde ich mir das Gerät wohl mal etwas genauer anschauen.
Danke und Gruß,
Ingo
 
Ansonsten einfach mal beim Service anfragen, kostet Dich ja nix.
 
Habe auch schon mal von den VorOrt-Technikern gehört, der Einbau von fremden RAM würde zu Garantieverlust führen.
Auf Nachfrage hat der Telefonsupport das aber dementiert.

Wichtig ist nur, dass die Garantie nur auf die originalen IBM-Komponenten gilt, die einen IBM-Seriennummeraufkleber und eine FRU haben. Zusätzlich eingebaute Komponenten, die keine IBM-Options sind, fallen nicht unter die Gerätegarantie.

Also auch wenn man eine Hitachi Travelstar-HDD für ca. 100 EUR einbaut hat man keine Garantie von IBM darauf, kauft man aber die ca. 400 EUR teure IBM Option, bestehend aus der gleichen Platte und einem IBM-S/N-Aufkleber, fällt die gekaufte Platte mit unter die Thinkpad-Garantie.
Ebenso bei RAM-Modulen.

Wer ganz sicher gehen will baut vor dem Einschicken wieder die Originalkomponenten ein. Der Einbau der Platte geht aus eigener Erfahrung genauso einfach wie bei anderen Thinkpads auch: Fixierungschraube raus, Einschub mit Platte raus, Platte an 4 Schrauben lösen, neue Platte genauso wie die alte festschrauben, Einschub rein, Fixierungsschraube fest, fertig.

Bei IBM gibt es für das X31 auch Recovery-CDs wenn man die Begründung angibt, dass man eine neue Platte einbauen möchte. Wird man gefragt, so sollte man aber stets sagen, dass man eine original IBM-Option einbauen möchte.
 
@Nebelfelsen:
Also die Festplatte würde ich sowieso nie zum Service mitschicken. Egal ob original von IBM oder selbst gekauft. Genauso wenig den Zusatzspeicher, optische LW und den Akku.
 
Original von s0larist

@Nebelfelsen:
Also die Festplatte würde ich sowieso nie zum Service mitschicken. Egal ob original von IBM oder selbst gekauft. Genauso wenig den Zusatzspeicher, optische LW und den Akku.

Ich vermutlich auch nicht, sollte nur heißen, dass man es theoretisch machen könnte/dürfte. Bisher kam ich dank VorOrt-Service aber noch nie in die Situation...
 
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