Hallo zusammen,
vor nicht ganz zwei Wochen habe ich mir ein Thinkpad X200s (Modell: 7469-5KG) gekauft, was sich als gute Investition herausgestellt hat. An dieser Stelle möchte ich mich mit einem kleinen Kommentar/Review bei der Community hier bedanken, da viele meine Fragen im Vorfeld durch Lesen vieler Beiträge beantwortet werden konnten.
Vielleicht vorneweg ein paar Wort zum Einsatzgebiet des Notebooks: Der Vorgänger des X200s war ein T43p, welches mir etwas mehr als 3 Jahre gute Dienste geleistet hat und welches auch weiterhin in der Familie gute Dienste leisten wird. Allerdings war es für die Aufgaben, die es zu bewältigen hatte zu rechenschwach und mir persönlich dann doch etwas zu schwer. Mit großen Akku und Ultrabay-Akku bringt es schon ein ordentlichen Gewicht auf die Waage und wenn man das NB dann mit einer großen Thermoskanne und 1-2 Büchern im Rucksack auf dem Fahrrad transportiert, vergeht einem doch auf Dauer etwas die Lust. Zudem musste ich die Akkulaufzeit des T43p deutlich beschränken, da der C4-Modus nicht zu nutzen war. Das Fiepen war unerträglich... Nun gut, ich brauchte also ein Notebook, welches klein, leicht, mobil war und eine ordentliche Performance bieten sollte. Als Student muss ich öfters Mathematikumgebungen wie Mathematica, Maple oder Matlab bemühen und lasse auch oft Simulationen laufen. Aus diesem Grund hatte ich etwas bammel, ob mir die Performance des X200s ausreichen würde. Zudem sollte es gut verarbeitet und vor allem leise sein.
Vor zwei Wochen erhielt ich dann das Paket mit besagten X200s. Ich kann nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin! Aber nun einige mir wichtige Punkte etwas mehr im Detail.
Verarbeitung: Das erste, was ich beim Auspacken gecheckt habe, war die Verarbeitung. Wäre die nicht gut gewesen, hätte ich das Teil direkt wieder zurückgeschickt. An der Stelle bin ich sehr pingelig und mich stören kleine Macken auch noch nach Jahren. Nun, was soll ich sagen, ich habe es immer noch und werde es nicht zurück schicken. Es ist sehr gut verarbeitet. Es wackelt und klickert nichts. Es ließen sich schlichtweg keine Macken, die sich als solche bezeichnen ließen, finden. An der Stelle kann ich Gerüchte, dass unter Lenovo die Qualität gelittet habe, nicht bestätigen!
Display: Die Helligkeit des Display ist enorm. Das eingebaute LED-Display ist so hell, dass ich es bei normaler Zimmerbeleuchtung oder im Hörsaal nicht auf die hellste Stufe stellen _möchte_, da es schlicht zu hell ist. Im Vorfeld habe ich einiges schlechtes über das Panel an sich gelesen. Die große Winkelabhängigkeit kann ich bestätigen, jedoch muss ich sagen, dass mich das nicht die Bohne stört. Wenn ich vor dem Notebbok sitze, dann stell ich mir halt das Display halt so ein, dass ich eine gute Sicht habe. Negativ ist mir jedenfalls nichts aufgefallen. Über die Farbwiedergabe etc. kann ich nichts qualitatives sagen, da ich mich in dem Bereich nicht auskenne und mir diese sachen bei einem Office-/Entwicklungs-Notebook auch nicht wichtig sind. Abschließend sei noch angemerkt, dass die Auflösung von 1440x900 für mich letztlich der Kaufgrund vom X200s war. Das X200 bietet diese Option leider nicht und wurde daher von mir nicht "erwählt".
Tastatur: Ich war im ersten Moment etwas enttäuscht. Die Tastatur ist nicht so gut, wie die im T43p. Sie ist gut verarbeitet und gibt auch an keiner Stelle nach. Hier haben anscheinend andere X200s-Besitzer andere Erfahrungen gemacht. Offensichtlich hatte ich Glück! Aber der Druckpunkt der Tastatur ist nicht so gut getroffen. Nun gut, ich habe mich daran gewöhnt und schließlich muss man sagen, dass die Tastatur wahrscheinlich deutlich über dem Notebook-Durchschnitt liegt. Nichtzuletzt, muss man auch anmerken, dass es sich hier um eine Fullsize-Tastatur handelt! Im Großen und Ganzen bin ich aber jetzt doch zufrieden.
Zur Performance: Das vorinstallierte Windows Vista musste zwar schnell einem Arch Linux weichen, aber von den 2-3 eindrücken, die ich gewonnen habe, lässt sich sagen, dass Vista ausreichend performant auf dem Notebook lief. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen, da ich mich mit Windows Vista dank 4-jähriger Windows-Abstinenz nicht auskenne. Unter Linux läuft das Notebook sehr performant. Selbst Späße wie Kernel kompilieren etc. laufen sehr schnell ab und man gewinnt nicht den Eindruck, als würde das System an irgendwelchen Stellen hängen. Es reagiert sehr schnell und man kann sehr angenehm damit arbeiten. Hinzu kommt aber, dass ich die 5400 rpm-Platte durch eine 7200 von Seagate habe tauschen lassen. Wie viel das bringt, kann ich mangels Vergleich natürlch nicht sagen. Vllt. habe ich später nochmal Zeit einige Benchmarks laufen zu lassen. Ich musste heute zur Datenauswertung ein Programm verwenden, dass ausschließlich auf Windows läuft. Um dieses zu nutzen, habe ich Windows XP in VirtualBox installiert und darin die Auswertungen durchgeführt. Das Notebook lief dabei ganz normal im Akkubetrieb. Trotzallem ließ sich sehr performant in der virtuellen Maschine arbeiten. Es gibt also wirklich kein Grund zu meckern.
Zum Gewicht: Nimmt man das X200s das erste mal aus der Verpackung, wird man erst mal stutzig. Das Teil ist wirklich leicht! Selbst mit 9-Zellen-Akku ist das Gerät angenehm handlich. Ich hatte nach einer Woche mein altes T43p wieder in der Hand und mir ist fast der Arm abgefallen, weil ich ein derartiges Gewicht ncht mehr gewöhnt war.
Akkulaufzeit: Ich lasse auf dem System ein Arch Linux mit einem 2.6.28-Kernel laufen. Ich habe noch nicht großartig an der Akkulaufzeit rumoptimiert, was in meinen Augen auch nicht nötig ist. Eine Laufzeit von über 7-8 Stunden reicht mir völlig und die schafft das X200s mit dem 9-Zellen-Akku allemal. Ich habe es bisher einmal geschafft, dass ich gezwungen war, das Notebook runterzufahren. Aber da habe ich es morgen auch nur mit einer Akkuladung von ca. 45 % eingepackt (manchmal kann man sich mit tp_smapi auch ver******
). Ich habe mir schon angewöhnt nicht allzuviel Rücksicht auf die Akkulaufzeit zu nehmen, weil diese so oder so nicht erschöpfbar scheint. Ohne große Optimierung wird das Notebook im normalen Alltagsbetrieb so 8-10 Stunden durchhalten. Ein Optimierungsversuch endete mit einer Leistungsaufnahme von 7,2 Watt, wobei natürlich viel ausgeschaltet war. U.U. lässt sich vllt. noch etwas mehr rauskitzeln, aber das wäre lächerlich.
Geräuschkulisse: Er summt! Aber nein, nicht der Lüfter oder so. Den habe ich noch nicht gehört, bzw. bin ich der Meinung, dass es so ist. Man hört einzig die Festplatte, die fröhlich vor sich hersurrt. Das ist aber auf keinen Fall nervig, eher hypnotisch-beruhigend. Man muss aber auch nicht zwangsläufig eine 7200 RPM-Platte einbauen. Ohne diese wäre das Notebook u.U. noch ein ticken leiser. Und das wichtigste! Kein C4-Fiepen. Man hört nichts dergleichen!
Linux-Unterstützung: Nach anfänglichen Problemen von einem USB-Stick zu booten (trotz korrekt vorbereiteten USB-Stick lässt sich das Thinkpad nicht zur Zusammenarbeit überreden), habe ich mein geliebtes Arch Linux über ein CD-laufwerk welches über einen IDE-USB-Adapter angeschlossen wurde, installiert. Und siehe da: es läuft hervorragend! Ich bin äußerst überrascht, wie gut es läuft. Jegliche Kleinigkeit funktioniert: Suspend-To-Ram, Suspend-To-Disk, HDAPS (dank 2.6.28 auch ohne gepatche), tp_smapi (io_force=1 ist allerdings notwendig)... Einzig der Fingerprintreader wird nicht unterstützt. Es ist ein AuthenTec 2810 verbaut, der nicht unterstützt wird. Den Mailing-Listen zu Folge klingt die Entwicklung auch nicht allzu erfreulich, aber da sollte man etwas Geduld haben. Evtl. kommt das auch noch. Diese Feature habe ich allerdings vorher auch nicht verwendet.
Alles in allem lässt sich sagen: Ich bin überglücklich mit dem Kauf und möchte das X200s nicht mehr missen. Es erfüllt alle Anforderungen, die ich habe problemlos und überraschte mich an einige Stellen sehr positiv. Wer also zwischen dem X200 und dem X200s schwankt und wie ich eine große Auflösung bevorzugt und etwas Bammel wegen des schwächeren Prozessors hat, dem sei gesagt, dass das X200s eine gute Investition ist (in meinen Augen). Ich kann mir kaum vorstellen, dass die P-Prozessoren derart viel bringen, zumal man mit der onBoard-Grafikkarte eh nicht wirklich spielen könnte (denk ich mal, ist mir auch wurscht).
Ich hoffe, dass ich nicht allzuviel wirres Zeugs geschrieben habe und dem einen oder anderem einen Anhaltspunkt bei der Bewertung des X200s geben kann. Auf Wunsch kann ich auch noch Fotos machen bzw. Fragen beantworten. Ich möchte mich, wie ich oben geschrieben habe, auch nochmal bei der Community hier bedanken!
Viele Grüße
Oimel
vor nicht ganz zwei Wochen habe ich mir ein Thinkpad X200s (Modell: 7469-5KG) gekauft, was sich als gute Investition herausgestellt hat. An dieser Stelle möchte ich mich mit einem kleinen Kommentar/Review bei der Community hier bedanken, da viele meine Fragen im Vorfeld durch Lesen vieler Beiträge beantwortet werden konnten.
Vielleicht vorneweg ein paar Wort zum Einsatzgebiet des Notebooks: Der Vorgänger des X200s war ein T43p, welches mir etwas mehr als 3 Jahre gute Dienste geleistet hat und welches auch weiterhin in der Familie gute Dienste leisten wird. Allerdings war es für die Aufgaben, die es zu bewältigen hatte zu rechenschwach und mir persönlich dann doch etwas zu schwer. Mit großen Akku und Ultrabay-Akku bringt es schon ein ordentlichen Gewicht auf die Waage und wenn man das NB dann mit einer großen Thermoskanne und 1-2 Büchern im Rucksack auf dem Fahrrad transportiert, vergeht einem doch auf Dauer etwas die Lust. Zudem musste ich die Akkulaufzeit des T43p deutlich beschränken, da der C4-Modus nicht zu nutzen war. Das Fiepen war unerträglich... Nun gut, ich brauchte also ein Notebook, welches klein, leicht, mobil war und eine ordentliche Performance bieten sollte. Als Student muss ich öfters Mathematikumgebungen wie Mathematica, Maple oder Matlab bemühen und lasse auch oft Simulationen laufen. Aus diesem Grund hatte ich etwas bammel, ob mir die Performance des X200s ausreichen würde. Zudem sollte es gut verarbeitet und vor allem leise sein.
Vor zwei Wochen erhielt ich dann das Paket mit besagten X200s. Ich kann nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin! Aber nun einige mir wichtige Punkte etwas mehr im Detail.
Verarbeitung: Das erste, was ich beim Auspacken gecheckt habe, war die Verarbeitung. Wäre die nicht gut gewesen, hätte ich das Teil direkt wieder zurückgeschickt. An der Stelle bin ich sehr pingelig und mich stören kleine Macken auch noch nach Jahren. Nun, was soll ich sagen, ich habe es immer noch und werde es nicht zurück schicken. Es ist sehr gut verarbeitet. Es wackelt und klickert nichts. Es ließen sich schlichtweg keine Macken, die sich als solche bezeichnen ließen, finden. An der Stelle kann ich Gerüchte, dass unter Lenovo die Qualität gelittet habe, nicht bestätigen!
Display: Die Helligkeit des Display ist enorm. Das eingebaute LED-Display ist so hell, dass ich es bei normaler Zimmerbeleuchtung oder im Hörsaal nicht auf die hellste Stufe stellen _möchte_, da es schlicht zu hell ist. Im Vorfeld habe ich einiges schlechtes über das Panel an sich gelesen. Die große Winkelabhängigkeit kann ich bestätigen, jedoch muss ich sagen, dass mich das nicht die Bohne stört. Wenn ich vor dem Notebbok sitze, dann stell ich mir halt das Display halt so ein, dass ich eine gute Sicht habe. Negativ ist mir jedenfalls nichts aufgefallen. Über die Farbwiedergabe etc. kann ich nichts qualitatives sagen, da ich mich in dem Bereich nicht auskenne und mir diese sachen bei einem Office-/Entwicklungs-Notebook auch nicht wichtig sind. Abschließend sei noch angemerkt, dass die Auflösung von 1440x900 für mich letztlich der Kaufgrund vom X200s war. Das X200 bietet diese Option leider nicht und wurde daher von mir nicht "erwählt".
Tastatur: Ich war im ersten Moment etwas enttäuscht. Die Tastatur ist nicht so gut, wie die im T43p. Sie ist gut verarbeitet und gibt auch an keiner Stelle nach. Hier haben anscheinend andere X200s-Besitzer andere Erfahrungen gemacht. Offensichtlich hatte ich Glück! Aber der Druckpunkt der Tastatur ist nicht so gut getroffen. Nun gut, ich habe mich daran gewöhnt und schließlich muss man sagen, dass die Tastatur wahrscheinlich deutlich über dem Notebook-Durchschnitt liegt. Nichtzuletzt, muss man auch anmerken, dass es sich hier um eine Fullsize-Tastatur handelt! Im Großen und Ganzen bin ich aber jetzt doch zufrieden.
Zur Performance: Das vorinstallierte Windows Vista musste zwar schnell einem Arch Linux weichen, aber von den 2-3 eindrücken, die ich gewonnen habe, lässt sich sagen, dass Vista ausreichend performant auf dem Notebook lief. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen, da ich mich mit Windows Vista dank 4-jähriger Windows-Abstinenz nicht auskenne. Unter Linux läuft das Notebook sehr performant. Selbst Späße wie Kernel kompilieren etc. laufen sehr schnell ab und man gewinnt nicht den Eindruck, als würde das System an irgendwelchen Stellen hängen. Es reagiert sehr schnell und man kann sehr angenehm damit arbeiten. Hinzu kommt aber, dass ich die 5400 rpm-Platte durch eine 7200 von Seagate habe tauschen lassen. Wie viel das bringt, kann ich mangels Vergleich natürlch nicht sagen. Vllt. habe ich später nochmal Zeit einige Benchmarks laufen zu lassen. Ich musste heute zur Datenauswertung ein Programm verwenden, dass ausschließlich auf Windows läuft. Um dieses zu nutzen, habe ich Windows XP in VirtualBox installiert und darin die Auswertungen durchgeführt. Das Notebook lief dabei ganz normal im Akkubetrieb. Trotzallem ließ sich sehr performant in der virtuellen Maschine arbeiten. Es gibt also wirklich kein Grund zu meckern.
Zum Gewicht: Nimmt man das X200s das erste mal aus der Verpackung, wird man erst mal stutzig. Das Teil ist wirklich leicht! Selbst mit 9-Zellen-Akku ist das Gerät angenehm handlich. Ich hatte nach einer Woche mein altes T43p wieder in der Hand und mir ist fast der Arm abgefallen, weil ich ein derartiges Gewicht ncht mehr gewöhnt war.
Akkulaufzeit: Ich lasse auf dem System ein Arch Linux mit einem 2.6.28-Kernel laufen. Ich habe noch nicht großartig an der Akkulaufzeit rumoptimiert, was in meinen Augen auch nicht nötig ist. Eine Laufzeit von über 7-8 Stunden reicht mir völlig und die schafft das X200s mit dem 9-Zellen-Akku allemal. Ich habe es bisher einmal geschafft, dass ich gezwungen war, das Notebook runterzufahren. Aber da habe ich es morgen auch nur mit einer Akkuladung von ca. 45 % eingepackt (manchmal kann man sich mit tp_smapi auch ver******
Geräuschkulisse: Er summt! Aber nein, nicht der Lüfter oder so. Den habe ich noch nicht gehört, bzw. bin ich der Meinung, dass es so ist. Man hört einzig die Festplatte, die fröhlich vor sich hersurrt. Das ist aber auf keinen Fall nervig, eher hypnotisch-beruhigend. Man muss aber auch nicht zwangsläufig eine 7200 RPM-Platte einbauen. Ohne diese wäre das Notebook u.U. noch ein ticken leiser. Und das wichtigste! Kein C4-Fiepen. Man hört nichts dergleichen!
Linux-Unterstützung: Nach anfänglichen Problemen von einem USB-Stick zu booten (trotz korrekt vorbereiteten USB-Stick lässt sich das Thinkpad nicht zur Zusammenarbeit überreden), habe ich mein geliebtes Arch Linux über ein CD-laufwerk welches über einen IDE-USB-Adapter angeschlossen wurde, installiert. Und siehe da: es läuft hervorragend! Ich bin äußerst überrascht, wie gut es läuft. Jegliche Kleinigkeit funktioniert: Suspend-To-Ram, Suspend-To-Disk, HDAPS (dank 2.6.28 auch ohne gepatche), tp_smapi (io_force=1 ist allerdings notwendig)... Einzig der Fingerprintreader wird nicht unterstützt. Es ist ein AuthenTec 2810 verbaut, der nicht unterstützt wird. Den Mailing-Listen zu Folge klingt die Entwicklung auch nicht allzu erfreulich, aber da sollte man etwas Geduld haben. Evtl. kommt das auch noch. Diese Feature habe ich allerdings vorher auch nicht verwendet.
Alles in allem lässt sich sagen: Ich bin überglücklich mit dem Kauf und möchte das X200s nicht mehr missen. Es erfüllt alle Anforderungen, die ich habe problemlos und überraschte mich an einige Stellen sehr positiv. Wer also zwischen dem X200 und dem X200s schwankt und wie ich eine große Auflösung bevorzugt und etwas Bammel wegen des schwächeren Prozessors hat, dem sei gesagt, dass das X200s eine gute Investition ist (in meinen Augen). Ich kann mir kaum vorstellen, dass die P-Prozessoren derart viel bringen, zumal man mit der onBoard-Grafikkarte eh nicht wirklich spielen könnte (denk ich mal, ist mir auch wurscht).
Ich hoffe, dass ich nicht allzuviel wirres Zeugs geschrieben habe und dem einen oder anderem einen Anhaltspunkt bei der Bewertung des X200s geben kann. Auf Wunsch kann ich auch noch Fotos machen bzw. Fragen beantworten. Ich möchte mich, wie ich oben geschrieben habe, auch nochmal bei der Community hier bedanken!
Viele Grüße
Oimel






