Windows XP auf andere Partition verschieben

UlfZi

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Hallo Ihr Lieben,

irgendwo im weiten Web hatte ich mal eine Anleitung gefunden, wie man eine bestehende XP-Installation auf eine 2. Partition verschieben kann, und ab da beide Installationen getrennt benutzen kann, um z.B. ein paar Sachen ausprobieren zu können, ohne die tägliche Arbeitsinstallation zu schrotten.
Leider finde ich diese nicht mehr. Hat vielleicht von Euch einer einen heißen Tipp?

Das eigentliche Verschieben ist klar, wie das geht, z.B. per CloneZilla, doch wie kriegt man beide zum Laufen.
Im Grunde müßte der 2. Installation vorgegaukelt werden, daß die 2. Partition C: heißt, und die 1. dann D:
Wenn ich im Windows Bootmanager einfach beide Partitionen eintrage, und dann die 2. starte, heißt diese dann D:, und es gibt ein heilloses Durcheinander, falls es überhaupt klappt, bzw. diese dann Teile der 1. Partition unbemerkt mitbenutzt und letztlich verändert. Da hilft dann auch die Windows-eigene Laufwerksumbenennung nicht wirklich weiter.

Ich könnte natürlich per Partitions-Tool die 1. Partition "verstecken", und das Boot-Flag auf die 2. setzen, doch ist das ja ziemlich lästig, wenn man öfters hin und her will, und man könnte keine Daten von der ersten mehr lesen.
Am liebsten wäre mir, da ich ja auch noch Ubuntu auf der Kiste habe, wenn ich per Grub zwischen den Installationen wählen könnte, und am allerbesten noch, wenn die 2. "Spiel"-Partition im Bereich der logischen Partitionen liegen könnte. Mir schwebt also folgendes vor:
Primäre Partition 1: Windows XP Arbeitsinstallation
Primäre Partition 2: Thinkpad Recovery (physikalisch am hinteren Ende der Festplatte)
Primäre Partition 3: Ubuntu
Erweiterte Partition 4:
Logische Partition 5: Ubuntu swap
Logische Partition 6: Daten
Logische Partition 7: Sicherung
Logische Partition 8: Windows XP "Spiel"-Installation (Kopie von ursprünglich C:)

Eine auf den ersten Blick einfache Anforderung, doch Ihr kennt ja die problematischen Details ...
 
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Das eigentliche Verschieben ist klar, wie das geht, z.B. per CloneZilla, doch wie kriegt man beide zum Laufen.
Im Grunde müßte der 2. Installation vorgegaukelt werden, daß die 2. Partition C: heißt, und die 1. dann D:
Wenn ich im Windows Bootmanager einfach beide Partitionen eintrage, und dann die 2. starte, heißt diese dann D:, und es gibt ein heilloses Durcheinander, falls es überhaupt klappt, bzw. diese dann Teile der 1. Partition unbemerkt mitbenutzt und letztlich verändert. Da hilft dann auch die Windows-eigene Laufwerksumbenennung nicht wirklich weiter.
Windows merkt sich in der Registry, welchem physischen Laufwerk welcher Laufwerksbuchstabe zugewiesen ist HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices
Die müsstest du anpassen. Und zwar, bevor du die Kopie startest (da es sonst zu dem erwähnten Durcheinander kommt).
Dazu musst du die Registry (c:\windows\system32\config, in diesem Fall die Datei 'system') im alten System importieren, ändern und schreiben.

Allerdngs weiss ich nicht, ob noch andere Stellen angepasst werden müssen.
 
Hallo TE,

mit Clonezilla funktioniert da einwandfrei.
Zuvor sollte die Partition defragmentiert werden.
Sollte die zukünftige Partition kleiner sein, helfen Zusatzoptionen für partclone (Cloneziila enthält partclone.
Das hatte ich auch schon genutzt, nur leider ist mir die Option entfallen.

Die boot.ini (wichtig!) von XP muß auch angepaßt werden, sonst weiß XP nicht auf welcher Partition es sich befindet.
Hier hilft dein Ubuntu oder ein Live Linux.

Clonezilla sichert auch den PBR. was Acronis True Iamge nicht macht.

Dein Vorhaben ist möglich.

MfG

xsid


Einfall:

Logische Partition 8: Windows XP "Spiel"-Installation (Kopie von ursprünglich C)

Hallo, ich miene Window XP kann nicht von einer logischen Partition booten.
Mit Windows 98 funktionierte es noch.

Primäre Partition 3: Ubuntu

Ubuntu kann auch von einer logischen Partition booten.

Richtig systematisch ist dein System nicht aufgebaut.


Richtigstellung: Windows XP kann laut Google auch von einer logischen Partition booten.
Die Startpartitino muß aber eine primäre Partition sein.

Benötigst Du die "Primäre Partition 2: Thinkpad Recovery" wirklich?


Partitionsvorschlag, mit Chainloading

Primäre Partition 1: XOSL Bootmanager
Primäre Partition 2: Windows XP No1 (evtl. W7) (ntfs)
Primäre Partition 3: Windows XP No2 (ntfs)
Erweiterte Partition 4:
Logische Partition 5: Ubuntu /root / (etx4, grub2)
Logische Partition 6: Ubuntu /home (etx4)
Logische Partition 7: Daten und Sicherung Partition 2,3,5,6 (NTFS)
Logische Partition 8: SWAP

Mit dem XOSL Bootmanager kann man auch einfach Partitionen vertecken.

MfG

xsid
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde ja zum Spielen einfach ne extra HD nehmen.
Du meinst so, wie andere Leute sich dank Bankenrettung für den Zweck sogar ein extra Auto anschaffen.
Ich finde es eh schon sehr nett, daß die Asiaten uns unsere "Spielzeuge" so fleißig und billig zusammenlöten und -schrauben, möchte die aber nicht überstrapazieren.
Aber mal Spaß/Ernst beiseite, die alte Partition auch unterwegs dabeizuhaben, fände ich auch von Vorteil.
Und die betreffende Partition vor dem Booten manuell auf "hidden" zu setzen ist auch nicht aufwendiger als die extra Festplatte.
Ich suche aber dennoch nach der eleganten Lösung, die ohne diesen Klimmzug auskommt, mit dem weiteren Vorteil, daß ich dann auch von der jeweils anderen Partition lesen könnte.
 
Hallo,

Aber mal Spaß/Ernst beiseite, die alte Partition auch unterwegs dabeizuhaben, fände ich auch von Vorteil.

Ein Image einer Basic mit Update installation ist bestimmt wertvoller, RR Partitionen sind meist veraltet.
Früher fand ich eine RR Version auch wichtig und schön, das hat sich relativiert.
Beim RR hast Du ganze Bloatware auch wieder da.

Mit Clonzilla hast Du alles ganz schnell zurück.

MIt Clonezilla als iso-Boot brauchst Du nicht mal einen USB Stick oder eine CD.

http://thinkpad-forum.de/threads/124244-Clonezilla-News-ext3-ext4-ntfs-Das-Optimum

Viele Wege führen nach Rom.

MfG

xsid
 
Zuletzt bearbeitet:
Windows merkt sich in der Registry, welchem physischen Laufwerk welcher Laufwerksbuchstabe zugewiesen ist HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices
Das ist doch schon mal eine coole Antwort, :thumbsup:
Das sieht bei mir auszugsweise so aus:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices]
"\\??\\Volume{6d7f1da8-3d38-11e0-893e-806d6172696f}"=hex:5c,00,3f,00,3f,00,5c,\
00,46,00,44,00,43,00,23,00,47,00,45,00,4e,00,45,00,52,00,49,00,43,00,5f,00,\
46,00,4c,00,4f,00,50,00,50,00,59,00,5f,00,44,00,52,00,49,00,56,00,45,00,23,\
00,34,00,26,00,33,00,37,00,31,00,30,00,38,00,32,00,63,00,39,00,26,00,30,00,\
26,00,30,00,23,00,7b,00,35,00,33,00,66,00,35,00,36,00,33,00,30,00,64,00,2d,\
00,62,00,36,00,62,00,66,00,2d,00,31,00,31,00,64,00,30,00,2d,00,39,00,34,00,\
66,00,32,00,2d,00,30,00,30,00,61,00,30,00,63,00,39,00,31,00,65,00,66,00,62,\
00,38,00,62,00,7d,00
...
"\\DosDevices\\C:"=hex:9d,b6,67,73,00,7e,00,00,00,00,00,00
"\\DosDevices\\D:"=hex:9d,b6,67,73,00,da,47,4e,0e,00,00,00
"\\DosDevices\\A:"=hex:5c,00,3f,00,3f,00,5c,00,46,00,44,00,43,00,23,00,47,00,\
45,00,4e,00,45,00,52,00,49,00,43,00,5f,00,46,00,4c,00,4f,00,50,00,50,00,59,\
00,5f,00,44,00,52,00,49,00,56,00,45,00,23,00,34,00,26,00,33,00,37,00,31,00,\
30,00,38,00,32,00,63,00,39,00,26,00,30,00,26,00,30,00,23,00,7b,00,35,00,33,\
00,66,00,35,00,36,00,33,00,30,00,64,00,2d,00,62,00,36,00,62,00,66,00,2d,00,\
31,00,31,00,64,00,30,00,2d,00,39,00,34,00,66,00,32,00,2d,00,30,00,30,00,61,\
00,30,00,63,00,39,00,31,00,65,00,66,00,62,00,38,00,62,00,7d,00
...
In welcher Weise soll ich die denn ändern?
Bleibt auch noch die Frage, ob das auch funktioniert, wenn sich die verschobene alte auf einer logischen Partition befindet.

Die müsstest du anpassen. Und zwar, bevor du die Kopie startest (da es sonst zu dem erwähnten Durcheinander kommt).
Dazu musst du die Registry (c:\windows\system32\config, in diesem Fall die Datei 'system') im alten System importieren, ändern und schreiben.
Also mal Schritt für Schritt. Meinst Du so? :
- die Partition 1, auf der sich jetzt die neue Installation befindet, per Partition Tool "verstecken"
- die Partition X, auf der sich jetzt die alte Installation befindet, per Partition Tool auf aktiv setzen
- Rechner starten (dann müßte die alte Installation, die sich auf Partition X befindet, als C: booten)
- regedit starten und die Laufwerksbuchstaben für Partition 1 und X vertauschen (oops, da fällt mir ein, daß die versteckte Partition 1 da ja dann gar nicht mit Laufwerksbuchstaben auftaucht. ???)
... also Du siehst, ich habe noch weitere Fragen, wie ich das machen soll.
Was meinst Du mit importieren, was wie von wo nach wo?

Allerdings weiß ich nicht, ob noch andere Stellen angepasst werden müssen.
Da fällt mir ein, daß es in der Registry noch so ein paar Werte gibt, die per Harddiskvolume1 definiert werden. U.a. \\WINDOWS\\system32\\config\\system und ein paar für den Virenscanner Avast.
Weißt Du was darüber, ob ich die auch umbiegen muss?
 
Oh, oh, das wird kompliziert.

Hinweise:

http://support.microsoft.com/kb/306559/de

http://wiki.ubuntuusers.de/Multi-Boot

Die Problematik ist logische Partition von Windows XP No. 2.

Noch etwas:

http://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot

Eine Windows-Installation auf einer logischen Partition ist also nur bootbar, solange eine zugehörige Windows-Installation auf einer primären Partition vorhanden ist, bzw. die zugehörigen Windows-Bootdateien auf einer primären Partition liegen.

Sehr schwer bei so etwas den Überblick zu behalten, alles ineinander verschachtelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde ja zum Spielen einfach ne extra HD nehmen.
Vielleicht mal noch zur Klarstellung...
Bei dem Artikel, den ich leider nicht mehr finde, ging es tatsächlich um eine "Spiel"-Installation, also um eine im Bedarfsfall jeweils neu zu erstellende Kopie des Hauptsystems, mit der man dann ein paar Sachen austesten kann, um sie dann später bei Erfolg auch im Hauptsystem zu installieren.

Bei mir geht es um meine alte Installation, mit der ich jahrelang gearbeitet hatte, die aber nicht mehr so richtig fluppt. Da sind aber noch ein paar alte Configurationen (zur Software-Entwicklung) und Desktop-Sync-Tools diverser früherer Handys installiert, auf die ich sicher noch mal zugreifen muß. Ansonsten hab' ich alles, soweit es ging, entsorgt, damit das Image möglichst klein wurde.
 
mit Clonezilla funktioniert da einwandfrei.
Zuvor sollte die Partition defragmentiert werden.
Sollte die zukünftige Partition kleiner sein, helfen Zusatzoptionen für partclone (Cloneziila enthält partclone.
Das hatte ich auch schon genutzt, nur leider ist mir die Option entfallen.
Ich nutze für solche Aktionen meistens die PartedMagic CD. CloneZilla läuft da in einem speziellen Terminal-Fenster. Zum Verkleinern von Partitionen nutze ich GParted, welches ebenfalls auf dieser CD drauf ist, wie vieles andere nützliche, z.B. Firefox 17.

Die boot.ini (wichtig!) von XP muß auch angepaßt werden, sonst weiß XP nicht auf welcher Partition es sich befindet.
Für das neue Windows auf der 1. Partition ändert sich da nix, es sei denn, ich will von dort auch die andere Win-Partition booten per 2. Menüeintrag, was aber nur Sinn macht, wenn mir per Registry-Tweak gelingt (Anlaß für diesen Thread), die andere Partition, auch bei nicht versteckter erster, als C: zu erkennen. Und solange ich zum Start der anderen Win-Partition die erste verstecke (geht manuell oder per Grub), sollte auch die boot.ini der anderen gültig bleiben, denn C: ist dann für Windows weiterhin die erste sichtbare Partition. Sollte mir der Registry-Tweak gelingen... ja dann muß die boot.ini der anderen Installation angepasst werden.
Würdest Du obigem zustimmen, oder habe ich da noch was durcheinander geworfen?

Dein Vorhaben ist möglich.
Bin gespannt.

Einfall:
Logische Partition 8: Windows XP "Spiel"-Installation (Kopie von ursprünglich C)
Hallo, ich miene Window XP kann nicht von einer logischen Partition booten.
...
Ubuntu kann auch von einer logischen Partition booten.
Richtig systematisch ist dein System nicht aufgebaut.
Na ja, die Recovery auf der 2. wird von der IBM-Installation vorgegeben, daran läßt sich sicher nix ändern, wenn Sie funktionsfähig bleiben soll. (Hab' mal spaßeshalber probiert, sie mit Grub 2 zu booten... sah erstmal alles ganz gut aus, doch kurz bevor die ACCESS-IBM-Oberfläche erscheinen sollte, gab es jedesmal einen fetten Blue-Screen.)
Und Linux auf der 3.: Fühlt sich halt ein bisschen sicherer an, wird auch hier empfohlen und erlaubt mir später etwas mehr Freiheit, die erweiterte Partition in alle möglichen Richtungen zu verändern.

Richtigstellung: Windows XP kann laut Google auch von einer logischen Partition booten.
Die Startpartitino muß aber eine primäre Partition sein.
Da wirst Du vermutlich sehr recht haben, zumindest, wenn der generische Windows-MBR-Bootcode verwendet wird. Genau der ist aber schon mal durch Grub ersetzt, und wenn ich außerdem den IBM-Bootloader für die Recovery erhalten will, müßte ich dann wohl auch noch Grub in den PBR der Ubuntu-Partition verschieben. Evtl. geht folgendes Szenario:
WinXP-PBR und die 3 Boot-Dateien in die Recovery kopieren, und per Grub 2 chainloaden (weiß noch nicht, ob der PBR dort vom IBM-Loader genutzt wird). Müßte aber dann rauskriegen, wie Grub die Recovery direkt booten kann.
Ansonsten gäbe es vielleicht noch (ebenfalls mal so ins Blaue gesponnen):
Der generische Windows-MBR-Bootcode kann nur einen Windows-PBR nachladen, der sich auf der 1. sichtbaren primären Partition befindet. Grub 2 kann jeden X-beliebigen PBR laden und starten. Dieser PBR ruft dann im Fall von Windows XP, wenn ich es richtig verstehe, NTLDR etc. pp. auf, um Windows zu booten. Da ist es doch denkbar, daß der Windows-PBR den in der gleichen Partition befindlichen NTLDR auch starten und erfolgreich ausführen kann, wenn das eine erweiterte ist :cool: Ich habe darüber bisher nirgendwo eine explizit gegenteilige Aussage gefunden, lasse mich aber gerne noch belehren, bevor ich das mühsam ausprobiere.

Sollte es mir aber gelingen, die alte Win-Installation so, wie oben angedacht, zu tweaken, daß sie als 2. sichtbare Partition sich selbst als C: sieht, könnte ich sie mittels dem NTLDR der 1. booten. Ich müßte also die gleiche Parametrierung hinkriegen, die entsteht, wenn man zusätzlich zu Win98 WinXP auf einer 2. Partition installiert.

Benötigst Du die "Primäre Partition 2: Thinkpad Recovery" wirklich?
Ja, das ist wirklich die Gretchenfrage hier. Auch aus "sportlichen Gründen" wollte ich es mal mit probieren, und dann könnte ich genau dieser Frage ausweichen.

Partitionsvorschlag, mit Chainloading

Primäre Partition 1: XOSL Bootmanager
Primäre Partition 2: Windows XP No1 (evtl. W7) (ntfs)
Primäre Partition 3: Windows XP No2 (ntfs)
Erweiterte Partition 4:
Logische Partition 5: Ubuntu /root / (etx4, grub2)
Logische Partition 6: Ubuntu /home (etx4)
Logische Partition 7: Daten und Sicherung Partition 2,3,5,6 (NTFS)
Logische Partition 8: SWAP

Mit dem XOSL Bootmanager kann man auch einfach Partitionen vertecken.
Hm, das kann Grub 2 auch, was kann XSOL denn noch so nützlichens?
Du willst also gleich 2 primäre Partitionen "verschwenden", ansonsten danke für den durchaus sinnigen Vorschlag. Das wäre meine letzte Option, sicherlich... (1.) ohne Recovery, (2.) ohne Zugriff von Windows XP No2 auf Partition 2 und (3.) ohne spätere Freiheit mit der Erweiterten ...und ob das so gut ist, wenn Ubuntu für den SWAP die Arme immer so weit ausstrecken muß?
 
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Ein Image einer Basic mit Update installation ist bestimmt wertvoller, RR Partitionen sind meist veraltet.
Früher fand ich eine RR Version auch wichtig und schön, das hat sich relativiert.
Beim RR hast Du ganze Bloatware auch wieder da.
Gut ausgedrückt, da hast Du nicht unrecht, weiß auch nicht so wirklich warum, vielleicht weil ich stolz bin, es noch einmal hingekriegt zu haben. Nun ist die Recovery erst mal mit der Hauptpartition "verheiratet".Oldtimer

Danke :thumbup:
 
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Hallo,

Grub2 ist natürlich auch ok, mir gefällt XOSL vorab besser, weil ich die Systeme so vollständig getrennt habe.
Es können so auch mehrere Grub Version installiert sein. Grub installiere ich im PBR.
XOSL hat sich bei mir als sehr zuverlässig und leicht konfigurierbar erwiesen.

Da ich 4 GB RAM habe wird SWAP ganz selten genutzt.

Windows erscheint mir auf primären Partitionen am sinnvollsten.

Es ist unschön und dient nicht der Übersichtlichkeit, wenn die letzte Partition mit sda2 bezeichnet wird, wenn es mehr als 2 Partitionen gibt.

Bei einem UEFI Rechner wird es bei mir wieder anders aussehen. UEFI benötigt auch eine primäre Partition.
Damit habe ich bisher jedoch keine Erfahrung.

Sinnvoll ist es erst einmal die sdax Reihenfolge richtig herzustellen, die sdax (x) wird nach der Reihenfolge der Erstellung vergeben.

Insgesamt kommt es auch auf den Schwerpunkt deines Systemes.
Der Bootmanager von Windows 7 kann auch sehr viel, wenn man denn Windows 7, als Hauptsystem betrachtet.

Den Windows 7 Bootmanager zu verwenden ist oftmals bei Firmenrechner sinnvoll, bei Windows 7 wird so installationsmäßig nichts geändert, bist auf die Anpassung von dem Bootmanager.

Meine Übung dazu:

http://thinkpad-forum.de/archive/index.php/t-107448.html?

MfG

xsid
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Es ist unschön und dient nicht der Übersichtlichkeit, wenn die letzte Partition mit sda2 bezeichnet wird, wenn es mehr als 2 Partitionen gibt.
Wem sagst Du das. Wäre sicher sinnvoller, daß IBM/Lenovo die sda4 für die Recovery nehmen würde. Aber da hat wohl selbst das user-starke ThinkPad-Forum bisher nichts erreichen können.

Sinnvoll ist es erst einmal die sdax Reihenfolge richtig herzustellen, die sdax (x) wird nach der Reihenfolge der Erstellung vergeben.
Wie meinst Du das, die Recovery im MBR manuell als 4. Partition, also als sda4, eintragen? Geht die Recovery dann denn überhaupt noch, also auch beim Booten per AccessIBM-Taste?

Der Bootmanager von Windows 7 kann auch sehr viel, wenn man denn Windows 7, als Hauptsystem betrachtet.
Und viel Unsinn: http://thinkpad-forum.de/threads/149861-Win7-bootet-von-Daten-Partition-Muss-das-so-sein
(Vielleicht hast Du ja 'ne Idee, wie ich da wieder raus komme.)
 
NEUE ERGEBNISSE herausgefunden:

Nun habe ich eine Möglichkeit gefunden, 2 WinXP-Installationen, beide original installiert auf C:, alternativ auf einer Disk zu betreiben.
Weil es mit nicht gelungen ist, Grub zum Booten von Windows von einer logischen Partition zu überreden (nur NTLDR kann das, aber in meinem Fall erzeugt es inkompatible Laufwerksbuchstaben), habe ich die Recovery auf sda2 nun gelöscht, um sie für die alte WinXP-Installation nutzen zu können.

Zuerst versuchte ich dies:
http://www.gnu.org/software/grub/manual/grub.html#DOS_002fWindows

Es läuft um die WinXP-Installation von sda1 zu booten, aber es tut's nicht für die auf sda2 (~ 10 Sek. nach dem WinXP boot screen bekam ich einen blue-screen).

So das einzige, was zu gehen scheint, ist die Reihenfolge dieser Partitionen in der Partitionstabelle gegeneinander zu vertauschen:
Code:
         Device Boot Start     End   #cyls    #blocks   Id  System
      /dev/sda1   *      0+   3038    3039-  24410736    7 HPFS/NTFS/exFAT
      /dev/sda2      16418   19456    3039   24410767+   7 HPFS/NTFS/exFAT
      /dev/sda3       3039    5390    2352   18892440   83  Linux
      ....
vertauschen mit:
Code:
      /dev/sda1      16418   19456    3039   24410767+   7 HPFS/NTFS/exFAT
      /dev/sda2   *      0+   3038    3039-  24410736    7 HPFS/NTFS/exFAT
      /dev/sda3       3039    5390    2352   18892440   83  Linux
      ....

Schade, das Grub das nicht kann. z.B. so eine Option wäre klasse:
Code:
      parttool (hd0,1) swap-order (hd0,2)
 
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