Windows Windows Installation in Virtuelle Maschine umwandeln

Windows Betriebssystem

mectst

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Ostern steht an und da sich keine Kurzreise ergeben hat, würde ich die Zeit gern für ein Projekt nuten. Der Titel sagt es ja quasi schon:
Auf meinem alten Laptop (E570, siehe Signatur) läuft noch eine Win10 Installation. Um das Gerät frei von Altlasten zu machen, möchte ich dieses Win 10 am liebsten in eine Virtuelle Maschine packen, um bei Bedarf noch auf ein paar Software-Einstellungen dieser nachvollziehen zu können. Diese Virtuelle Maschine soll dann auf meinem neuen Laptop (E14, siehe Signatur) unter VirtualBox laufen. Meine Daten selbst habe ich separat und die sind vom alten E570 auch schon gelöscht, die sind bei diesem Projekt also außen vor und müssen nicht in die virtuelle Umgebung. Gleiches gilt für die Lizenz bzw. für die neue Aktivierung in der virtuellen Umgebung.
Google & Co liefern natürlich viel Material dazu, aber da ich mir meine Installation nach Möglichkeit nicht zerschießen möchte, frage ich mal euch nach vergleichbaren Projekten und wie die Umsetzung bei euch gelaufen ist. Mit welchen Tools hattet ihr Erfolg?

Grüße Thomas
 
Auf die Schnelle habe ich diesen Thread bei Reddit gefunden:
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Ich habe für VMware Workstation Pro den VMware-converter genutzt den VMware mal angeboten hatte. Keine Ahnung ob das nach der Übernahme durch Broadcom immer noch angeboten wird.

Für Hyper-V habe ich aus dem Sysinternals Suite Disk2vhd genutzt.
 
Aus dem Kopf generiert kenne ich das Problem kurz und schmerzfrei so:
  1. WINDOWS-Hauptpartition mit disk2vhd in eine VHDX-schreiben schreiben, z.B. in E:\old-win.vhdx
  2. Unter WINDOWS C:\Program Files\Oracle\VirtualBox>VBoxManage.exe clonemedium disk "E:\@ OS\OS old-win.vhdx" "E:\@ OS\OS old-win.vdi"
  3. Die VDI-Partition ist nun erstellt und kann in Virtual Box eingebunden werden.


Hinweis: Für die Geschwindigkeit des Umwandlungsprozesses ist sinnvoll, dass VDHX- und VDI-Partition nicht auf der gleichen Platte liegen, damit diese nicht gleichzeitig lesen und schreiben muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Disk2vhd ist mit großer Vorsicht zu genießen:
Bei Abbruch kann es passieren, dass das Quellsystem nicht mehr bootfähig ist. Ich habe mir damit mal einen Windows-Server abgeschossen und konnte es glücklicherweise mit Hilfe des Forums wieder zum laufen kriegen. - Der Thread ist noch in den Tiefen des Forums zu finden.
 
Also ich habe immer den VMware converter benutzt (zuletzt vor 1,5 Monaten oder so), damit funktioniert das eigentlich ganz gut.
Die damit generierte vm kann man auch ohne Probleme mit virtualbox verwenden (hatte leider mit den neuen VMware Player Varianten ein paar Probleme, das letzte Mal)

Der VMware converter ist auch kostenlos, ich glaube man braucht nur ein kostenloses VMware Nutzerkonto zum Download.
 
Danke schonmal. Das sind gute Inputs zum Nachlesen und um das Vorhaben zu planen. Es wird, wie gesagt, noch etwas dauern, bis ein Feedback kommt.

Grüße Thomas
 
Prinzipiell sollte das bei Windows 10 auch einfach mit jedem Backup- oder Diskimageprogramm funktionieren, bei dem man einen "bare metal restore" von einem Bootmedium aus machen kann.
Damit kannst Du auch problemlos testen, da dadurch die Installation auf dem alten Gerät nicht verändert wird.
 
Disk2vhd ist mit großer Vorsicht zu genießen:

Nun, dann empfiehlt der geneigte WINDOWS-User Systemsteuerung -> Sichern und Wiederherstellen -> Systemabbild erstellen.

Dort werden dann auch astreine VDHX-Dateien von der EFI-und der Wiederherstellungspartition geschrieben, die man aber in der Regel nicht braucht.
 
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