Windows 7 friert ein, wenn ich am PC länger nichts mache

Uli87

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Ich war für 4 Wochen nicht zu Hause und als ich wieder zurückkam hatte mein PC (Desktoprechner) ein seltsames Problem, das immernoch auftritt.

Solange ich am Pc irgendetwas mache ist alles in Ordnung (auch mehrere Stunden).
Wenn ich aber länger nichts arbeite, vielleicht ca. 15-30min, dann friert er immer komplett ein. Das passiert z.B. wenn ich musik laufen habe und nicht am PC bin.
Außerdem Wacht er manchmal aus dem Energiesparmodus nicht wieder richtig auf und friert ebenfalls ein.

Dachte es liegt am Energiesoparmodus oder am Bildschirm der abschaltet, aber wenn ich die Zeiten dafür auf mehrere Stunden setze verbessert sich nichts.
Es passiert außerdem auch im Anmeldescreen.
Mein PC läuft auf Win 7, das ich erst vor ca. 2-3 Monaten neu aufgespielt hatte.

Danke schon mal.
 
Dachte es liegt am Energiesoparmodus oder am Bildschirm der abschaltet, aber wenn ich die Zeiten dafür auf mehrere Stunden setze verbessert sich nichts. Es passiert außerdem auch im Anmeldescreen.

Das klingt nach einem ausführlichen RAM-Test (70% Wahrscheinlichkeit), einem falschen ACPI-Treiber (20% Wahrscheinlichkeit) oder einem VRAM-Fehler der Grafikkarte (10% Wahrscheinlichkeit).
 
Und weitere 30% die HDD ---> SMART-Werte prüfen,Oberflächencheck
Macht 130% :D
 
An ram dachte ich auch schon, da ich vor der Installation probleme mit meine 8Gb ram hatte (Bluescreens). Diese hatte ich später nachgerüstet. Dann habe ich wieder die originalen 4 gb rein und seither lief alles wieder Problemlos.
CrystalDiskInfo gibt mir als Zustand der HDD "Gut" aus.
 
An ram dachte ich auch schon, da ich vor der Installation probleme mit meine 8Gb ram hatte (Bluescreens).

Da fällt mir bei Desktop-Computern doch gerade noch ein, dass Spannungsschwankungen von Netzteilen (durch sklerotische ELKO's) auch sehr beliebt sind, diese führen zu ominösen RAM- und Freeze-Fehlern...

Macht 150% :thumbsup:

P.S. Dies ist normalerweise bei 97% aller User der absolut richtige Zeitpunkt, über ein gutes, altes ThinkPad nachzudenken...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sieht es mit einer Live-Linux-Distribution aus? Hängt das System danach auch?

P.S.: Bei höher qualitativen Komponenten werde keine Elko mehr verbaut, sondern Polymer-Kondensatoren.
 
Danke für eure Tipps.

Thinkpad habe ich zusätzlich bereits eins als Laptop. Ist ein gutes altes X61 :)
Netzteil ist ein billiges Arlt-Netzteil, aber mich hat gewundert, dass das nur im Leerlauf nach ner weile auftaucht.

Offensichtlich habe ich den Übeltäter jetzt aber aufgespürt:
NORTON

Es scheint am Hintergrundscan von Norton zu liegen. Wenn ich den deaktiviere hängt bisher nichts mehr. Ich kann den aber nur für kurze Zeit deaktivieren.
Ich weiß noch nicht, wie ich das beheben kann, aber immerhin schon mal einen Ansatzpunkt.
 
Dann würde ich Norton runterwerfen und auf eine andere Antivirus-Lösung umsteigen.
Es gibt ja auch kostenlose Free-Angebote, die durchaus brauchbar sind.
 
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