Linux Window Maker Live (Linux Distro)

Linux Betriebssystem

rumbero

Well-known member
Themenstarter
Registriert
9 Dez. 2007
Beiträge
1.299
Mein kleines Linux Distributionsprojekt Window Maker Live steht nun in Version 12.8 zum Download bereit.

Window Maker Live ist ein installierbares Linux Live-ISO, das auf dem aktuellen Bookworm-Zweig von Debian basiert. Das System verwendet den Window Maker Fenstermanager als grafische Standard-Benutzeroberfläche. Die Komponenten von Window Maker Live wurden sorgfältig vorkonfiguriert und die Desktop-Umgebung mit einem einheitlichen visuellen Erscheinungsbild versehen. Window Maker Live integriert ausgewählte Komponenten aus anderen Desktop-Umgebungen wie XFCE4, MATE, LXQT, mit einem besonderen Fokus auf GNUstep.

Das Versionierungsschema wurde umgestellt, um den Bezug auf die Version von Debian/Bookwom herauszustellen, auf dem das Projekt letztendlich fusst.
An Neuigkeiten ist die weitaus bessere Integration von GNUstep-Komponenten in deren aktuellsten Version und die allgemeine Erweiterung des Umfangs der enthaltenen Software hervorzuheben:
  • scantailor-advanced, ein exzellentes Programm zur Nachbearbeitung gescannter Buchseiten
  • Previous, der die m68k-Hardware von NeXT-Computern in Software implementiert und den Betrieb der darauf ausgelegten Betriebssysteme NeXTSTEP und OPENSTEP inklusive der dafür verfügbaren Software gestattet.
  • 86Box, ein Emulator x86-basierter PC mit Support von Intel-CPU's bis maximal Pentium II.
  • TeX Live, das international massgebliche Dokumentenproduktionssystem für TeX und LaTeX
  • ... und so vieles mehr, was man besser in der Praxis selbst herausfindet.
Nicht enthalten sind gängige youtube-fähige Webbrowser wie Chrome/Brave/Vivaldi/Firefox/Opera/etc. oder sowas wie LibreOffice oder Thunderbird und sonstige Standardprogramme. Stattdessen sind die Webbrowser PaleMoon, der Otter-Browser und für die Kommandozeile lynx und links enthalten. Für Mail gibt es claws-mail und GNUMail, sowie auf der Kommandozeile mutt.

Was anhand der graphischen Oberfläche nicht direkt erkennbar ist und deswegen bei allen mir bisher bekannten Reviews geflissentlich ignoriert wurde ist der Umfang und Nützlichkeit der enthaltenen Kommandozeilentools. Es ist so ziemlich alles vorhanden, was für die Systemadministration und Reparatur angeschlagener Systeme notwendig ist. Das beinhaltet alle möglichen und unmöglichen Tools zur Reparatur der meisten Dateisystemvarianten, clonezilla, Android-Tools, chntpw und ntfs-3g, diverse Partitionierungstools, (De)Kompressionsprogramme, und vieles mehr. Und selbstverständlich ist auch tlp enthalten.

Für entsprechend geneigte Anwender dürfte es bei dieser Ausstattung jedenfalls durchaus möglich sein, ganz auf die graphische Oberfläche zu verzichten und dank screen/tmux, mc, vim/emacs, mutt und so weiter trotzdem relativ komfortabel auch nur an der Konsole arbeiten zu können.

Mit dieser Beschreibung wurde bestenfalls nur die Oberfläche angekratzt und ich wollte mir damit eigentlich nicht die Finger wund schreiben müssen. Anstatt sich anhand einer notwendigerweise unvollständigen Beschreibung ein Bild machen zu wollen, empfiehlt es sich, das heruntergeladene ISO einfach mal in einer VM einer genaueren Untersuchung zu unterziehen.

Für in UNIX-Dingen eher unerfahrene und unbedarfte Anwender ist diese Distribution ziemlich sicher ungeeignet, da deren Handhabung jenseits der durch Windows und MacOS geprägten Nutzungskonventionen vonstatten geht. Für Normalanwender empfiehlt sich stattdessen besser ein Mint, MX Linux, Ubuntu, oder EndevaourOS, bei denen keine historisch geprägten UNIX Ecken und Kanten zu erwarten sind.

Die ISO-Images stehen leider nur jeweils für i386 und amd64 zu Verfügung. Eine ARM-Variante (arm64) zu erstellen ist auf einem Pinebook Pro zwar ohne weiteres machbar, aber das Ergebnis lässt sich mangels EFI auf demselben Pinebook Pro nicht booten, und die Erstellung von mit u-boot bootbaren ISO's ist mir noch ein Rätsel. In QEMU funktioniert das arm64-ISO augenscheinlich zwar wie erwartet, aber ob das auch auf einer echten ARM-Maschine geht ist unbekannt. Da hier keine andere ARM-Hardware zum minimalen Testen vorhanden ist wurde auf die Bereitstellung eines arm64-ISO unbekannter Qualität vorerst verzichtet.

Wer möchte, kann sich aus dem Quellcode des Build Tree eigene angepasste ISO's bauen. Ein auf Platte installiertes Window Maker Live System hat jedenfalls bereits alles integriert, was zum Erstellen von dessen Distributionsmediums notwendig ist. Mich fasziniert dieser Rekursionsaspekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine neue wmlive-Version passend zum Debian/Trixie-Point-Release 13.3 wurde zur Verfügung gestellt, dieses Mal ohne jegliche Spendenanforderungen oder sonstigen Passwortverrenkungen.

Downloads sind wie üblich unter https://wmlive.sourceforge.net verfügbar.

Die frühere Anforderung einer Spende wurde gestrichen, da sie keinen ausreichenden Anstieg der Spenden generierte und nur dazu führte, noch mehr Zeit mit der Verwaltung der Passwortverteilung an Spender zu vergeuden.
 
Window Maker Live 13.5 veröffentlicht!

Basierend auf Debian/Trixie Point Release 13.5 unter Verwendung der Linux-Kernel-Version 6.12.86 für die amd64- und die arm64-Variante. Darüber hinaus werden die neueren Kernel 6.12.88 und 7.0.7 im Paketpool des ISO-Images zur manuellen Installation bereitgestellt.

Die 32-Bit-Variante von wmlive für CPUs der i686-Klasse wird als experimenteller Hybrid aus dem älteren Bookworm-Installationsprogramm und der Kernel-Version 6.1.172, kombiniert mit dem aktuellen Trixie/i386-Paketpool, bereitgestellt. Es richtet sich ausschließlich an Nutzer, die weiterhin einwandfrei funktionierende alte/Retro-Hardware auf Kosten etwaiger Supportgarantien weiterbetreiben möchten.

Zusätzlich zu den allgemeinen Debian/Trixie-Paketaktualisierungen enthalten die aktualisierten Pakete den NeXT-Emulator Previous 4.3 und den Webbrowser Palemoon 34.2.2. Neue Anwendungserweiterungen sind das PDF-Vergleichstool Diff-PDF, ein grafischer Grub-Customizer, der Jbig2-Encoder, die Speichermedienschnittstelle Udevil und das Linux-Vulnerability-Mitigation-Tool.

Die mitgelieferten Firmware-Pakete wurden mit viel neueren, aktuellen Versionen aktualisiert, um eine verbesserte Hardware-Unterstützung zu bieten. Die Anzahl großer Anwendungen wurde reduziert, um die Größe der ISO-Images zu verringern.

Eventuell fehlende Anwendungssoftware kann mit der apt-Paketverwaltungssuite einfach online installiert werden, sobald das System auf der Festplatte installiert wurde.

Weitere Details und Download-Optionen sind auf https://wmlive.sourceforge.net zu finden.
 
Ich hätte einen 7.0.9er Kernel für i686 anzubieten :)
Inklusive PAE-Variante?
Glaubst du, der wäre dafür geeignet, im wmlive-Repo der Allgemeinheit bereitgestellt zu werden?

Wenn ja, wo kann ich selbigen zwecks genauerer Inspektion und Eigenkompilation runterladen?

EDITH sagt: Habe vermutlich die Kernel-Binaries unter darkness.klepp.cn/devuan/pool/main/ gefunden, aber leider kein dazu passendes dsc/diff.tar.gz mit welchem ich den Kernel selbst bauen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du richtig gefunden :)

Kernel kannst du selber bauen, geht mittlerweilen recht einfach:
Code:
#!/bin/bash -ex

VERSION=$(uname -r|sed 's#\(^[0-9.]*\).*$#\1#')

if [ ! -f linux-$VERSION.tar.xz ]; then
    wget https://cdn.kernel.org/pub/linux/kernel/v$(echo $VERSION|cut -d . -f 1).x/linux-$VERSION.tar.xz
fi

if [ -d linux-$VERSION ]; then
    rm -Rf linux-$VERSION
fi

tar xf linux-$VERSION.tar.xz

cd linux-$VERSION
./scripts/config --disable SYSTEM_TRUSTED_KEYS
./scripts/config --disable SYSTEM_REVOCATION_KEYS
./scripts/config --disable DEBUG_INFO
./scripts/config --enable DEBUG_INFO_NONE

cp $(ls /boot/config-$VERSION*|sort -n|head -n 1) .config

# don't forget to disable 64bit when building for i386
make menuconfig bindeb-pkg LOCALVERSION=-darkness

cd ..
rm -R linux-$VERSION

Dauert nur einige Zeit, so 2 Stunden bei mir.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kernel kannst du selber bauen, geht mittlerweilen recht einfach:
[...]
Inspiriert durch diese ermutigenden Worte wurde das Projekt angegangen, nach gefühlt zwanzig Jahren ausschliesslicher Nutzung von seitens Debian bereitgestellter Kernel sich selbst seinen eigenen 32 Bit Kernel zu bauen. Ich kann mich garnicht mehr erinnern, wann jemals ich zuletzt einen eigenen Kernel gebaut hatte.

Nach etwa 10 Kompilationsdurchläufen ohne brauchbares Endprodukt bin ich mittlerweile allerdings etwas ratlos. Die Pakete werden zwar alle perfekt gebaut und die Kernel booten auch ohne Zögern. Aber es scheint nicht möglich zu sein, mit dem Kernel mehr als 2GB RAM anzusprechen, geschweige nach Aktivierung von PAE auch bis zu 8GB RAM nutzen zu können.

Die kürzlich noch seitens Debian für Bookworm bereitgestellten 32 Bit Kernel weisen keine derartigen Mängel auf:

Code:
[root]~ # uname -a
Linux wmlive-i386 6.1.0-48-686-pae #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Debian 6.1.172-1 (2026-05-15) i686 GNU/Linux
[root]~ # free -m
               total        used        free      shared  buff/cache   available
Mem:            3954         729        2240           9        1368        3225
Swap:           1977         165        1811
[root]~ #

Offensichtlich ist es nicht ausreichend, vor der Kompilation in den Kerneloptionen einfach nur durch Deaktivierung der 64 Bit Option die Produktion eines 32 Bit Kernels zu veranlassen. Für die Maschinen dieser Prozessorgeneration dürfte es noch Sinn machen, unter anderem den heutzutage nicht mehr genutzten ISA Bus zu reaktivieren.

Aber um mehr als nur 1 GB RAM nutzen zu können muss in "Processor type and features ---> [*] High Memory Support" aktiviert werden. Für die Nutzung von PAE, um bis zu 8GB RAM ansprechen zu können, muss darüber hinaus im selben Bereich die Option "[*] PAE (Physical Address Extension) Support" aktiviert werden.

Jedoch können auf derselben Testmachine mit 4GB RAM anschliessend von beiden Kernelvarianten jeweils nur 2GB RAM angesprochen werden:

Code:
[root]~ # uname -a
Linux wmlive-i386 7.0.10-686 #0wmlive1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Thu May 28 08:07:25 CEST 2026 i686 GNU/Linux
[root]~ # free -m
               total        used        free      shared  buff/cache   available
Mem:            2003         538        1106          10         573        1464
Swap:           1001           0        1001
[root]~ #

Code:
[root]~ # uname -a
Linux wmlive-i386 7.0.10-686-pae #0wmlive1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Thu May 28 06:15:52 CEST 2026 i686 GNU/Linux
[root]~ # free -m
               total        used        free      shared  buff/cache   available
Mem:            1938         540        1029          10         574        1398
Swap:            969           0         969
[root]~ #

Zu Vergleichszwecken wurde zuletzt doch noch der 32 Bit Darkness Kernel von darkness.klepp.cn/devuan/pool/main heruntergeladen und installiert. Jedoch leider nur, um festellen zu müssen, dass dieser Kernel ohne die oben genannte Option "High Memory Support" kompiliert wurde und deswegen maximal nur 1GB RAM ansprechen kann:

Code:
[root]~ # uname -a
Linux wmlive-i386 7.0.9-darkness #2 SMP PREEMPT_DYNAMIC Sat May 23 16:09:36 CEST 2026 i686 GNU/Linux
[root]~ # free -m
               total        used        free      shared  buff/cache   available
Mem:             846         415          70          10         489         431
Swap:            423           0         423
[root]~ #

Mit anderen Worten ist es somit also wohl leider alles andere als leicht, sich aus dem Quellcode aktueller Kernelversionen einen sinnvoll verwendbaren 32 Bit Kernel zu bauen. Dass die erwartete Funktion des PAE entweder nicht mehr wirklich zu aktivieren scheint ist jedenfalls ein definitiver Rückschlag. Es ist noch unklar, ob es sich hier lediglich um einen dummen Konfigurationsfehler seitens des diese Zeilen verfassenden Kernelkompilateurs handelt, oder ob bereits eine handfeste Regression vorliegt.

Hoffen wir, dass nicht letzteres der Fall sei, sondern dass der Fehler irgendwo zwischen Tastatur und Stuhl des Verfassers dieses Beitrags zu finden ist. Für Anregungen und sachdienliche Hinweise wäre ich jedenfalls sehr verbunden.

EDIT: Die für die Kompilation jeweils verwendeten .config Dateien wurden unter wmlive.rumbero.org/kernelconfigs zur Begutachtung abgelegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mea Culpa ... ich böser Mensch hab' nur ein einzige i386 Hardware mit 1GB Ram :whistle: ... ich schau' mal morgen was buildroot anders macht.

Beitrag automatisch zusammengeführt:

OK ... das wird dir nicht gefallen:
Code:
[    0.000719] Warning: only 4GB will be used. Support for CONFIG_HIGHMEM64G was removed!
...
[    0.134786] Memory: 2958072K/3145208K available (13863K kernel code, 1925K rwdata, 9980K rodata, 1096K init, 464K bss, 183224K reserved, 0K cma-reserved, 2238344K highmem)

Wie auch immer, 4GB funktioniert, mit split 3:1 user:kernel, zumindest theoretisch.
Code:
root@darkness32:/home/user# uname -a
Linux darkness32 7.0.9-darkness #3 SMP PREEMPT_DYNAMIC Fri May 29 13:43:28 CEST 2026 i686 GNU/Linux
root@darkness32:/home/user# free
              gesamt       benutzt     frei      gemns.  Puffer/Cache verfügbar
Speicher:    3017068      480284     2350556       14152      481860     2536784
Swap:              0           0           0

Ob der Kernel jetzt 3GB oder 4GB vewrwaltet ... wer weiß.
DEB vom Kernel mit HIGHMEM und PAE: https://darkness.klepp.cn/devuan/pool/main/linux-image-7.0.9-darkness_7.0.9-3_i386.deb
Ah ja, kernel config ist im *.deb.
 
Zuletzt bearbeitet:
OK ... das wird dir nicht gefallen:
Code:
[    0.000719] Warning: only 4GB will be used. Support for CONFIG_HIGHMEM64G was removed!
...
Und hier steht geschrieben, seit wann und warum:

https://lkml.rescloud.iu.edu/2502.3/06825.html
https://lkml.rescloud.iu.edu/2502.3/08749.html

Wer also wirklich noch PAE so nutzen will wie es früher mal möglich war, der kommt um den Einsatz eines älteren Kernels nicht herum.
Erfreulicherweise wird der Bookworm 6.1.* Kernel bis auf weiteres noch seitens Debian supported.

Wie auch immer, 4GB funktioniert, mit split 3:1 user:kernel, zumindest theoretisch.
[...]
Ob der Kernel jetzt 3GB oder 4GB vewrwaltet ... wer weiß.
DEB vom Kernel mit HIGHMEM und PAE: https://darkness.klepp.cn/devuan/pool/main/linux-image-7.0.9-darkness_7.0.9-3_i386.deb
Ah ja, kernel config ist im *.deb.
Werde mir den Kernel runterladen und mir dessen config genauer anschauen.

Danke zwieblum für deine Hilfestellung!
 
Hast du noch einen Link auf den 6.1.* Kernel? Irgendwie kommt mir vor, dass der verschwunden ist.
 
Dank der freundlichen Unterstützung von zwieblum war es nun möglich, ein brauchbares i386-Binary des Linuxkernels Version 7.0.10 für Debian/Trixie zu produzieren.

Es wurde zwecks öffentlicher Begutachtung zum Download auf wmlive.rumbero.org/repo/pool/main/l/linux-upstream abgelegt.

Allein nur das neue Selbstheilungsfeature des (von mir bevorzugt genutzten) XFS-Dateisystems ist ein ausschlaggebender Grund, diesen Kernel nutzen zu wollen.

Es wäre sehr hilfreich, wenn interessierte Nutzer dieses Kernelpaket testen könnten und gefundene Mängel oder Verbesserungsvorschläge mitteilen würden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hat gestern deine Maschine aber noch ganz schön was zu tun gehabt :)
 
Die grösste Schwierigkeit besteht darin, eine sinnvolle Kernelkonfiguration zu erstellen. Die Konfigurationsoptionen sind mittlerweile so umfangreich, dass der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen ist. Für alte i686 Hardware sind viele neue Features vermutlich irrelevant (z.B. NVME-Support), während heutzutage obsolete Sachen wie ein ISA-Bus zu aktivieren wieder sinnvoll ist.

Dies gesagt, wurde mittlerweile der auf https://wmlive.rumbero.org/repo/pool/main/l/linux-upstream/ verfügbare Kernel auf die Version 7.0.12 aktualisiert.

Damit sind nun auch für 32-Bit Debian/Trixie folgende Sicherheitslücken behoben:
Code:
[root]~ # uname -a
Linux wmlive-i386 7.0.12-686 #0wmlive1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Wed Jun 10 20:51:59 CEST 2026 i686 GNU/Linux
[root]~ # linux-vulnerability-mitigation check
  fixed              CVE-2026-31431  \"2026-04-29\"  \"Copy Fail\"
  fixed              CVE-2026-43284  \"2026-05-07\"  \"Dirty Frag (Part 1) / Copy Fail 2\"
  mitigated          CVE-2026-43494  \"2026-05-19\"  \"PinTheft\"
  fixed              CVE-2026-43500  \"2026-05-07\"  \"Dirty Frag (Part 2)\"
  fixed              CVE-2026-46300  \"2026-05-13\"  \"Fragnesia\"
  fixed              CVE-2026-46333  \"2026-05-15\"  \"ssh-keysign-pwn\"
[root]~ #
 
Zuletzt bearbeitet:
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben