Werden die Thinkspads immer mehr zu Consumer-Books

dkh99

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Liebe Gemeinde. Ich habe derzeit ein X201 und bin damit sehr zufrieden. Nun hatte ich überlegt, das Thinkpad einem Familienmitglied zu überlassen und mir ggf. einen Nachfolger zu holen. Nicht, weil ich mit der Leistung des X201 unzufrieden bin, sondern, weil ich es gleich ausnutzen könnte, etwas neueres zu holen. Was muss ich feststellen? Keine Displayhaken, komisches Displayformat. Das sind zwei Punkte, die total untypisch sind für die Thinkpads-Arbeitsmaschinen. Wer kennt dieses Klicken nicht, wenn man das Notebook schließt. Und wer soll ernsthaft mit dem aktuellen Displayformat arbeiten können. Was sagt ihr dazu? Ausreißer oder tatsächlich die neue Designlinie von Lenovo?
 
Deshalb gibt es für diese Modelle eine neuere Revision des Display, die weniger anfällig sein sollte:
das "sollte" kann ich bestätigen ;) weil das erwähnte x230 auf weißem Hintergrund keine Wölkchen hatte, aber auf schwarzem Hintergrund sehr wohl
 
1. Wo sind ThinkPads verspiegelt?
äh..., z.B. auf dem Display? Oder das Gehäuse?
ob se innen auch verspiegelt haben, weiß ich nicht.

2. Inwiefern sollen sie Schrott sein?

äh..., bezüglich wackelnder Scharniere, klappernder Touchpads und gerissener Bezels? Erspar mir einfach, das mit Einzelbeispielen zu belgen. Du wirst hunderte im Forum finden...

3. ThinkPads verkaufen sich aber gut.
wie gesagt, die Schoko in der DDR auch.
 
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Krankheiten hatten die Thinkpads aber schon immer, genau wie jede andere Marke. Gerissene Palmrests, gerissene Structure Frame, problematische Backlights, Kleber "blutende" Panels, ist doch alles nicht neu.

Was neu ist, das ist der stetig beschleunigende Abwärtstrend seit einem halben Jahrzehnt oder so.
 
sie versuchen anschluß an die "design-innovationen" der konkurenz zu bekommen ohne zu wissen, dass sie es eigentlich nicht nötig hätten... chiclet? wofür? 16:9? was soll das?
 
Ich bin auch kein Freund von Chiclet-Tastaturen ABER den Vorteil, dass weniger Gekrümel in die Tastatur rieselt haben sie allemal.

UND - jetzt kommts - obwohl ich ein Fan der alten T4x tlw. auch T6x-Tastaturen bin habe ich noch nie so gut und schnell geschrieben wie auf der Chiclet eines läppischen X100e. Kein Witz!
 
äh..., z.B. auf dem Display? Oder das Gehäuse?
ob se innen auch verspiegelt haben, weiß ich nicht.

Bitte schreibe doch mal genug Informationen um deine Behauptungen zu erläutern und unterstützen. Von welchen Modellen (Namen) redest du konkret? Bitte liste sie auf. Außerdem, auf dem (übrigens recht schlechten) Bild sehe ich ein Tablet, das ist nicht das gleiche wie ein Notebook. ThinkPads mit touchscreen haben eine matte Folie. Bis auf das X1 kenne ich kein ThinkPad mit glossy Display. Die T40 Serie hatte eine glossy Status LED Leiste, so viel weiß ich.

äh..., bezüglich wackelnder Scharniere, klappernder Touchpads und gerissener Bezels? Erspar mir einfach, das mit Einzelbeispielen zu belgen. Du wirst hunderte im Forum finden...

Wackelnde Scharniere waren beim T60/T61/T500.;) Dass die touchpads klappern ist auch erst seit dieser Generation so und das ist auch von Gerät zu Gerät verschieden. Und gerissene Bezel gab es schon lange bei den ThinkPads. Bei den neuen Modellen höre ich eher weniger davon. Ich darf an die reißenden Bezel und Palmrests der X30 Serie sowie die brechenden Gehäuse der T20 Serie erinnern.

wie gesagt, die Schoko in der DDR auch.

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.:facepalm: Wir befinden uns nicht in der DDR. Aber wenn du dein Argument stützen willst darfst du gerne erläutern, welche Gemeinsamkeiten Schoko in der DDR und ThinkPads in der heutigen Welt haben und was das eine mit dem anderen zu tun hat.
 
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Hallo allerseits,

das ist ja mal genau mein Thema! Ich kann nun aus erster Hand berichten, was die hier bereits angesprochenen Vergleiche zu HP angeht. Inzwischen habe ich bei mir im Einsatz ein EliteBook 2540p und ein EliteBook 2170p. Für Verwandtschaft habe ich außerdem derzeit ein EliteBook 820 sowie ein 2560p zur Konfiguration da.

Zwar stimmt es, dass beim 820 und 2170p keine Verschlusshaken mehr vorhanden sind, aber beim 2170p ist eine umlaufende Gummilippe vorhanden und beim 820 schließt das Gehäuse perfekt. Insofern sehe ich, dass man eben auch ohne Haken gut auskommen kann, wenn das Gehäuse gut konstruiert und verarbeitet ist und bündig schließt. Allerdings soll auch nicht verschwiegen werden, dass man beim 2170p bei den leistungsgesteigerten Varianten auch schnell deutlich über 2000,00 Euro zahlt. Aber: Wer billig kauft, kauft teuer, und Qualität hat nun mal ihren Preis. Außerdem ist bei allen Geräten das erstklassige Thermal Design zu erwähnen. Selbst die flachen 820-er werden unter Last nicht mehr als partiell handwarm. Ich bin also nach Jahren des Lenovo-Martyriums (seit dem R500) wieder rundum zufrieden.

Nun aber meine schöne Erfahrung mit dem HP-Support: Ich habe kürzlich meiner Lebensgefährtin einen HP Spectre One gekauft. Es handelt sich um dieses Modell hier (nicht beim verlinkten Händler gekauft):

http://www.notebooksbilliger.de/hp+spectre+one+23+e000eg+584+cm+23+display

Das Gerät gibt es ausschließlich mit Windows 8. Da wir das nicht haben wollten und kein Umstieg auf vernünftige Betriebssysteme möglich war, habe ich telefonisch den auf einer Begleitkarte genannten HP-Support kontaktiert. Als der Mitarbeiter sich in akzentfreiem Deutsch gemeldet hatte, habe ich erst einmal gefragt, wo denn das Call Center liegt, von dem aus er anruft. Antwort: Frankfurt am Main. Dann ging es zum Sachverhalt: Downgrade auf Windows 7 prinzipiell möglich, aber in der HP-Datenbank steht nichts dazu. Der Mitarbeiter versprach den Rückruf eines Kollegen, der sich damit besser auskenne. Der Rückruf kam, der Kollege schickte per Mail einen Link auf ein Service Manual, konnte aber direkt auch nicht weiterhelfen. Also habe ich anhand des Manuals die Treiber für Windows 7 manuell für die verbauten Komponenten gesucht und dann das System installiert. Zwei Tage später rief HP erneut bei mir an und erkundigte sich, was denn nun aus dem Servicefall geworden ist. Ich habe dann dem Herrn den Lösungsweg genau beschrieben. Er hat das in die Datenbank eingegeben und fragte anschließend nach meiner Postanschrift. Als ich daraufhin wissen wollte, wozu er meine Postanschrift benötigt, erklärte er, ich bekäme für meinen Lösungsweg von HP einen Gutschein, den ich bei allen HP Business Partnern einlösen könne. Einige Tage später habe ich einen 30,00-Euro-Gutschein bekommen, der mir jetzt den Kauf einer SSD erleichtert hat. Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen mit Lenovo gemacht?

Das zum Thema Support.

Gruß
enrico65
 
Respekt, ich bin doch etwas sprachlos.

Und ein interessantes Geschenk, ich glaube ich sollte wieder mehr den Markt beobachten. Passt aber nicht in den "Rucki-Zucki-Sacki". Dennoch gefällt mir, der hat was!
 
Alles schön gesagt und ich bin stolz auf Dich, daß Du Deine Lieblingsmarke so eisern verteidigst. Bleib dran...
Also wirklich...du legst Aurora hier Worte in den Mund die er so nie gesagt hat, das ist ein sehr sehr schlechter Stil! :facepalm: Wenn man schon keinerlei Argumente hat, dann sollte man den Diskussionspartner trotzdem fair behandeln...

Aurora hat sich schon oft genug kritisch mit Lenovo und den neueren Geräten auseinandergesetzt. Das heißt aber nicht, dass man jeglichem Unsinn recht geben muss. Z.B. die Behauptung mit den Glossy Displays ist schlicht und einfach falsch. Aber wie man ja sieht: Du scheinst ja keine Argumente für deine eigenen Behauptungen zu haben...und auch du auch das, was Aurora geschrieben hast, in keiner Weise widerlegen kannst. Wenn man nicht diskutieren kann sollte man es lieber sein lassen...
 
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Ja, und wie Aurora schon gesagt hat, das ist ein Tablet - das hat nichts mit einem normalen Notebook zu tun, ein Tablet kann nur Glossy sein, bzw. höchstens Semi-Glossy, wenn man eine Folie verwendet. Und weil ein Tablet Glossy ist kann man sagen dass ThinkPads "verspiegelter Schrott" sind? Ich denke nicht, denn das ergibt einfach keinen Sinn. Aber das hat Aurora auch schon in etwa so erklärt...
 
Jetzt muss ich mich hier auch mal zu Wort melden..

Ich habe in meinem Leben wirklich viele ThinkPads gehabt, oft und gern die Modelle gewechselt, weil ich auch ein wenig ein Nerd in dieser Sache bin.

Mein aller erstes TP war ein X301, gefolgt von X201, T510, mehreren X220 in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten, T420, T430, T530, W530, X230 und jetzt bin ich beim W540 gelandet.

Ach ja, zwischendurch ein paar X200 und T400 zum gucken und experimentieren..

Bei keines dieser Modelle hab ich zuvor genannte Mängel erlebt.

Klar, waren die Displays im T420/430 unterdurchschnittlich, klar hab ich mir vom X230 IPS mehr versprochen, aber ich hatte nie irgendwelche Risse, wackelnde Scharniere, biegende Displays, etc.

Die TP haben sich mit der Zeit immer verbessert, auf jeden Fall, was die Leistung und die Stabilität (System) anbelangt.

Ich hatte aktuell die Möglichkeit, längere Texte zum einen mit einem "neuen" T400 mit guter Tastatur zu schreiben und gleichzeitig mit meinem T530.

Die Chiclet Tastatur ist m.M.n. um längen besser, auch für Vielschreiber, von der Hintergrundbeleuchtung ganz zu schweigen.

Das Lenovo die Geräte überarbeiten müssen um Konkurrenzfähig zu bleiben, ist doch selbstredend.

Die bauen bestimmt nicht ihre ThinkPads für eine Handvoll ( im Vergleich zum Weltmarkt ) eingefleischter TP/IBM Fans der alten Schule.

Klar haben die sich mit einigen Neuerungen auch einen Bock geschossen ( ClickPad, usw. ) aber Lenovo muss halt auch Abstriche machen, wenn andere Anbieter auch riesen ClickPads aus Glas anbieten.

Auch das die neuen Geräte Kinderkrankheiten haben, ist normal..

Ich hab das W540 jetzt 1 Woche ca., und es läuft.. Schnell, stabil, zuverlässig, wie ich es von einem TP gewohnt bin.

Keine Systemmucken, keine Gehäuseprobleme..

Noch ein Wort zum Service..

Der Lenovo Support hatte mich in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal fast dazu gebracht, den Hersteller zu wechseln..

Aber glaubt mir, in letzter Zeit hatte ich genauso Probleme mit dem Dell Support ( Nicht zu lösende Schrauben der Bodenplatte eines 6430 ) und mit dem HP Support ( verzogene Bodenplatte eines 2570p )

In beiden Fällen wurden die Geräte neu gekauft und in beiden Fällen hat der Support sich richtig quer gestellt und wollte sich den Sachen nicht annehmen.

Dell meldet sich gar nicht mehr, HP hat dann nach Androhung eines Anwalts eine neue Bodenplatte geschickt..

Bis auf die Tatsache, das die Mitarbeiter vom Dell und HP Support einwandfrei der deutschen Sprache mächtig waren, tut sich nichts im Bezug Support..
 
Man muss ja auch mal ein paar andere Sachverhalte mit berücksichtigen. Lenovo baut beispielsweise in einige neue Geräte einen fest eingesetzten Akku ein. Das mag ja aus Gründen der Platz- und Kostenersparnis angehen, ist aber anwenderunfreundlich. Außerdem dürfte bei einem Weiterverkauf der Wert eines Gerätes, das einen solchen Akku in defekter Form fest eingebaut hat, deutlich sinken. Dann bietet Lenovo keine Akkus mit Long-Life-Garantie an, wie es HP tut. Diese Akkus laufen auch nach 800 Ladezyklen noch mit teils 90% der Kapazität. Hatte selbst für einen 8730w und einen 2530p solche Akkus im Test und war erstaunt, wie wenig Verlust vorhanden war. Lenovo bietet auch nicht für ältere Systeme Care Packs an. Ich habe beispielsweise bei meinem 2540p, der gut zwei Jahre als Demogerät bei HP im Einsatz war (etwa 100 Stunden Betriebsdauer) noch ein Jahr Restgarantie. Die habe ich mit einem Care Pack auf vier Jahre erhöht. So etwas macht Lenovo nicht. Und last but not least bekomme ich bei Lenovo auch keine X201 mehr oder X220 neu mit voller Garantie von drei Jahren (+ ggf. Care Pack dann mit sechs Jahren), wenn ich die haben will. Das alles zeigt, wie sich die Dinge entwickelt haben, nämlich in Richtung knallhartes Controlling. HP ist inzwischen mit den Business-Baureihen EliteBook und ZBook deutlich teurer als Lenovo in den anspruchsvollen Konfigurationen. Aber das kommt dem Kunden zugute.

Zu bedenken ist auch, dass HP im Bedarfsfall technische Unterlagen aushändigt, die Lenovo nie herausgeben würde ("Confidential"). Dadurch ist - wie bei mir im Fall des Spectre One - eine gezielte und schnelle Behebung eines technischen Problems erst möglich. Ich habe damals die kompletten Unterlagen zum Mobo erhalten, inklusive aller Spezifikationen. Und ganz interessant wird es, wenn man sich die Firmware der Computer anschaut. Lenovo bietet ja immer noch das etwas altbacken wirkende BIOS von IBM - natürlich ergänzt um moderne Komponenten. Mehr aber nicht. Wenn ich sehe, was dagegen die EliteBooks alles im BIOS an Security-Optionen bieten, ist festzustellen, dass Welten zwischen den beiden Herstellern liegen. HP hat z.B. den ATA7-Befehlssatz im BIOS mit Tools angereichert. Damit kann ich beim Wechsel der SSD schnell in ein paar Minuten den Secure Erase machen, ohne dazu die Sharkoon-Dock zu benötigen. Und solche Mätzchen mit White Lists im BIOS gibt es bei HP auch nicht.

Ich kann daher nach nunmehr einem guten halben Jahr Wechsel von Lenovo zu HP sagen, dass ich endlich wieder höchst produktiv arbeiten kann. Was war es dagegen für ein Theater mit nicht korrekt arbeitenden WLAN-Karten oder auch Problemen mit SSD's, die nicht richtig liefen in den Lenovo-Geräten. Oder auch im R500 die schlampige Grafikkarten-Geschichte.

Fazit: So schlecht war der Wechsel nicht, schließlich hat ja auch kürzlich erst Porsche leise "Servus" gesagt zu Lenovo.

Gruß
enrico65
 
Lenovo baut beispielsweise in einige neue Geräte einen fest eingesetzten Akku ein. Das mag ja aus Gründen der Platz- und Kostenersparnis angehen, ist aber anwenderunfreundlich. Außerdem dürfte bei einem Weiterverkauf der Wert eines Gerätes, das einen solchen Akku in defekter Form fest eingebaut hat, deutlich sinken. Dann bietet Lenovo keine Akkus mit Long-Life-Garantie an, wie es HP tut. Diese Akkus laufen auch nach 800 Ladezyklen noch mit teils 90% der Kapazität.
Das ist nicht ganz richtig.

- Alle fest verbauten Akkus in ThinkPads sind Li-Polymer Akkus, die 1000 Ladezyklen halten sollen. Daher gibt es für alle Modelle mit internem Akku von Lenovo optionale Akku-Garantien für 3 Jahre (da 1000 Ladezyklen etwa 3 Jahre Haltbarkeit bedeuten), z.B. http://www.campuspoint.de/5ps0a23059-fl.html Ich kann auch bei meinem T440s feststellen, dass der interne Akku deutlich länger hält als der externe Wechselakku, der interne Akku hat bisher kaum Kapazität verloren, der Wechselakku dagegen schon etwa 10 %

- Die internen Akkus in ThinkPads (nicht "fest verbaut", das sind Akkus nur bei Apple, wo sie im Gehäuse verklebt sind) sind genauso leicht wechselbar wie eine HDD, da man nur die Base Unit abnehmen muss und dann ein paar Schrauben lösen muss, und den Akku in der Hand hält

- Auch HP hat bei bestimmten Geräten interne Akkus (Elitebook Folio 1040, Elitebook Revolve) - wie du schon sagtest, eine Notwendigkeit, da Wechselakkus bei einem sehr dünnen Gerät das Gehäuse sehr instabil machen würden
 
Zuletzt bearbeitet:
Fazit: So schlecht war der Wechsel nicht, schließlich hat ja auch kürzlich erst Porsche leise "Servus" gesagt zu Lenovo.
Die müssen jetzt bestimmt verschärft sparen, weil sie alle 911 GT3 zurückrufen mussten wegen Bränden durch umherfliegende Pleuel. Made in Germany ist halt auch nicht mehr das was es mal war.

ps. apropos 2530p: mal abgesehen von dem hübschen, schweren (Dellen anziehenden) Alugehäuse; das Tastaturlayout ist Murks, das Display ist Murks, der Trackpoint ist Murks und hat zudem nur zwei Tasten die sich super schnell abreiben, die 1,8" HDD ist Murks.

EDITH: die Krönung des Ganzen ist die binäre Lüftersteuerung, die noch getoppt wird durch einen BIOS Default der am Netzteil den Lüfter ständig anlässt :brech:

Das Teil macht gegen ein X200 (selbe Generation) keinen Stich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein anderer, recht großer Premiumhersteller in Stuttgart bietet seit geraumer Zeit wahlweise auch TOSHIBA-Laptops an.

Ein Bekannter von mir hatte nur Probleme mit seinem Thinkpad (T410?) von diesem Arbeitgeber, seit er das Toshiba hat (ein putziges kleines Ding, wie ein X300) ist er voll des Lobes...

Die Probleme lagen aber imho wohl mehr in der Software des Hauses und im Zusammenhang mit der Dock. Seit dem Toshiba ist das aber auch verschwunden.
 
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