Werden die Thinkspads immer mehr zu Consumer-Books

dkh99

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Liebe Gemeinde. Ich habe derzeit ein X201 und bin damit sehr zufrieden. Nun hatte ich überlegt, das Thinkpad einem Familienmitglied zu überlassen und mir ggf. einen Nachfolger zu holen. Nicht, weil ich mit der Leistung des X201 unzufrieden bin, sondern, weil ich es gleich ausnutzen könnte, etwas neueres zu holen. Was muss ich feststellen? Keine Displayhaken, komisches Displayformat. Das sind zwei Punkte, die total untypisch sind für die Thinkpads-Arbeitsmaschinen. Wer kennt dieses Klicken nicht, wenn man das Notebook schließt. Und wer soll ernsthaft mit dem aktuellen Displayformat arbeiten können. Was sagt ihr dazu? Ausreißer oder tatsächlich die neue Designlinie von Lenovo?
 
Einhändiges Öffnen kann durchaus praktisch sein, finde ich jetzt aber nicht super relevant. Solange das Ding geschlossen bleibt und die Scharniere nicht schneller ausleiern, können die Haken von mir aus auch weg.

Wichtiger wäre eher eine Statusanzeige außen. Die ist ja nun auch schon wieder weg"verschönert" worden. Im zugeklapptem Zustand hat man nun keine Ahnung, ob das Ding nun läuft oder nicht. Ist wohl der Idiotie geschuldet, dass die OS beim Zuklappen automatisch in den Suspend gehen. Gerät kann ja eh nie und nimmer an sein wenn zugeklappt! Gibts nicht, unmöglich! Weg mit den hässlichen LEDS! :rolleyes:

Interessiert es mich wie die Displayverriegelung aussieht und wie lange sie hält? Nein! Denn ich bekomme eh alle 2, 3 oder 4 Jahre ein neues Gerät. Denn so läuft es idR in den Firmen. Und wenn was kaputt geht, dann wirds getauscht.

Interessant wird es dann erst wenn man als Privatperson die z.B. 3 Jahre alten Rückläufer aus den Firmen kauft und nutzen möchte....
Was ist denn das für ein Argument? Dass dich das persönlich nicht interessiert ist ja schön, aber ich kann es niemals nicht gutheißen. Ein gutes Gerät soll bitte länger als 2-3 Jahre halten! Firma oder nicht. Es geht um Qualität! Spätestens hier muss die Verkonsumerierung stoppen. So ein Verfallsdatum 3 Tage nach Garantieende ist nicht akzeptabel.


Und weshalb sollte das nun ein größeres Problem sein?
  • fest eingebaute Akkus gibt es (bleibt man bei den ThinkPads) aktuell lediglich bei Tablets und Ultrabooks
  • sie lassen sich (bei den Ultrabooks) zudem im Gegensatz zu den teils verklebten Akkus anderer Hersteller leicht wechseln
  • sie ermöglichen bei manchem Modellen (T440, T440s, X240) Power Bridge
  • Nachbauakkus sind ohnehin qualitativ russ. Roulette und wohl in den wenigsten Fällen durch die Bank weg empfehlenswert
  • es ist zudem zu vermuten, dass dieser Chip durchaus nachgebaut werden kann (siehe Apple Lightning)
  • Es gibt weiterhin auch Non-Ultrabook-Modelle, welche keine fest verbauten Akkus besitzen.
Es ist aber offensichtlich, dass die selben Ideen häufig letztendlich auf alle Modelle angewendet werden. Selbst die Workstation-Klasse wird ala Ultrabook zusammengequetscht. Alle Thinkpads bekamen den Chiclet-Wahnsinn ab. Lenovo tested die Wasser mit einem/ein paar Modellen und baut es dann überall ein.
Fest verbaute Akkus in allen Modellen der kommenden Generation würden mich nicht wundern (auch wenn ich es für eher unwahrscheinlich halte!)

Die anderen Punkte sind für mich keine Argumente:
- Ob man den Chip umgehen/nachbauen kann oder nicht ist eigentlich irrelevant - Er existiert und sein Zweck ist einzig und allein Restriktion. Genau wie DRM - broken by design.
- Die einfache Auswechselbarkeit wird ja gerade durch diesen Chip begrenzt.
- Die Qualität von Nachbauakkus sei mal dahingestellt. Der Punkt ist, dass ich sie nutzen KANN! Es ist mein Gerät und ich will Freiheit. Ich werde mir nicht vom Druckerhersteller vorschreiben lassen, von wem ich Tinte kaufe. Ich werde mir nicht vom Smartphone-Hersteller vorschreiben lassen, welche Software ich nutze. Und nicht von Lenovo, von wem ich Akkus kaufen.
Was machst du in 8 Jahren, wenn es keine Originalakkus mehr gibt? Maschine wegwerfen? Oder gecrackte Drittherstellerakkus nehmen?
- Power Bridge mag ganz lustig sein, aber es rechtfertigt (meines Erachtens) nicht den Aufwand. Das ist mehr ein Marketing-Gag. Genau wie diese dämlichen Color Calibrator in der Palmrest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst die Workstation-Klasse wird ala Ultrabook zusammengequetscht.
Wenn Du damit das W540 meinst: Unsinn.
Alle Thinkpads bekamen den Chiclet-Wahnsinn ab.
Als "Wahnsinn" würde ich das nicht bezeichnen, halte ich doch die Chiclet-Tastatur der Tastatur der vorhergehenden Modelle für mindestens ebenbürtig - sieht man einmal vom Layout der *30-Serie ab, das etwas suboptimal ist.
Was machst du in 8 Jahren, wenn es keine Originalakkus mehr gibt? Maschine wegwerfen? Oder gecrackte Drittherstellerakkus?
Interessanterweise gibt es auch heute noch von Lenovo Originalakkus für 8 Jahre alte Geräte (die *60-Generation).
Sollte ich in 8 Jahren mein aktuell einziges ThinkPad mit Authentifizierungschip im Akku noch besitzen (woran ich doch leichte Zweifel habe), so werde ich bei Nichtverfügbarkeit von Originalakkus (was ich ebenfalls bezweifle, siehe das T60-Beispiel) wohl nicht an einem gecrackten Drittherstellerakku vorbeikommen, wenn ich das Gerät weiter mobil nutzen will.
 
Interessanterweise gibt es auch heute noch von Lenovo Originalakkus für 8 Jahre alte Geräte (die *60-Generation).
Hergestellt 2006?

interessiert es mich als User ob mein Firmennotebook einen wechselbaren Akku hat? Nein!
Dann hast Du noch nicht im Außendienst gearbeitet.
Wenn einer unserer Außendienstler mich anruft und meldet, dass sein Akku nur noch eine halbe Stunde durchhält, dann hat er am nächsten Mittag einen neuen Akku an der Haustüre und kann solange weiter arbeiten.
So und jetzt Du mit einem Ultrabook, fest verbautem Systemakku der erst sein Notebook in die Zentrale geschickt werden muss und dann frühestens 2 Tage später wieder arbeiten kannst. Das sind drei Werktage Arbeitsausfall. - Wenn das Dein Arbeitgeber lieber in Kauf nimmt, dann gerne - meiner nimmt so etwas NICHT in Kauf, denn das kann ihn letztendlich mehr kosten, als die Investition in ein anständiges Arbeitsgerät.
 
So und jetzt Du mit einem Ultrabook, fest verbautem Systemakku der erst sein Notebook in die Zentrale schicken muss und dann frühestens 2 Tage später wieder arbeiten kann. Das sind drei Werktage Arbeitsausfal. - Wenn das Dein Arbeitgeber lieber in Kauf nimmt, dann gerne - meiner nimmt so etwas NICHT in Kauf, denn das kann ihn letztendlich mehr kosten, als die Investition in ein anständiges Arbeitsgerät.

Deshalb bekommen Arbeiter normalerweise etwas in Richtung T440s welches einen Wechselakku besitzt. Geräte ohne Wechselakku (X1 Carbon) sind normalerweise einigen wenigen vorbehalten, z.B. CEO's. Wobei man notfalls auch das den Akku wechseln kann.
 
Ich versuche mich nicht an den Marken sondern an dem zu orientieren, was für mich am besten passt. Letztlich ist doch jede "Gut/Schlecht" Meinung von uns Benutzern Subjektiv. Zudem gibt es natürlich, wie schon erwähnt, im Zuge der "alles schneller und billiger produzieren Entwicklung" nun einmal betriebswirtschaftliche Zwänge durch "Erbsenzähler", die nun einmal da sind und auch nicht verschwinden werden.

"Früher" (so Mitte der 90iger) waren Thinkpads immer mein Traum, leider aber unbezahlbar - ein Traum waren Sie deshalb, weil sie den Ruf hatten von bestechender Verarbeitungsqualität, von optimalem Nutzen und von einer ziemlichen Robustheit zu sein. Als ich mir das erste "richtige" Laptop geleistet habe, wurde es ein Packard Bell Easy Note E5155 - weil es einfach am besten passte und ein gutes Peris-/Leistungsverhältnis hatte. Und ich hatte Glück - es war eines der selteneren weiß-/blauen Modelle (allein die Farbkombination ein Traum) und der Händler hatte zwei davon - das erste musste ich nach dem öffnen direkt zurückgeben, weil es Pixelfehler hatte. Das weitere hat mir dann 5 Jahre treu gedient. Dann wollte ich mal etwas mehr Geld in die Hand nehmen und habe zugeschlagen - bei einem X200t 7450 - mit outdoor Display Docking usw. Das hätte ich nie verkaufen dürfen.... Jedenfalls - auch da schon habe ich meine Entscheidung im wesentlichen von Bewertungen aus Test (wie bei notebookcheck usw.) abhängig gemacht. Danach kam nun das X230t, welches aber als Arbeitstier ins Büro "verbannt" wurde, und letztlich bin ich aktuell beim Sony Vaio Pro 1322 gelandet.

Zwischendurch konnte ich ja ein paar ältere Modelle ergattern, und war sehr positiv erstaunt. Das 701c ist einfach ein Meisterwerk, robust, relativ handlich und dieser Klappmechanismus - mir scheint es der wird noch funktionieren wenn ich nicht mehr bin. DAS war Qualität. Das Transnote - auch ein technisches Meisterwerk, aber ich bin froh, dass ich es nie praktisch nutzen musste, es ist doch recht unhandlich. Das X200t war das gefühlt beste Lenovo Modell bisher, das X41 verwundert mich wegen der stabilen Leichtigkeit, die schon fast mit aktuellen Ultrabooks mithalten kann.

Am einfachsten für mich der Vergleich X200t zu X230t:

- das X230t ist technisch voraus, ich bezweifle aber subjetiv, das es das bessere Display hat - eigentlich auch kein Wunder, da das 230 ja Touch hat, das X200 nicht (SUperbright)
- Gehäusetechnisch eine klare Verschlechterung von 200 zu 230
-> das Display läßt sich nurnoch in eine Richtung drehen (echt nervig)
-> die beiden "Nippel" an den Seiten können eigentlich nur ein schlechter Witz sein, deshalb schied eine mobile Nutzung dann aus und es landete in der Dockingstation
-> das Gehäuse ist nicht so verwindungssteif wie das 200er
-> alles wirkt wesentlich "empfindlicher"

Die Tastatur - macht für mich keinen Unterschied ob Chiclet oder nicht, beide gut, beim 230 finde ich die Backlight Option schön.

Lange Rede kurzer Sinn: im Moment sehe ich kein Modell bei Lenovo, welches mit dem Sony für mich mithalten konnte, es war bisher ein echter Glücksgriff, insbesondere vom Gewicht, Display und Akkulaufzeit.
Aber vielleicht in ein zwei Jahren kommt ja wieder mal was, was zu mir passt :-) deshalb wäre es doch Unsinn zu sagen: Nie wieder Lenovo oder so.

EDIT: so sah das Packard Bell mal aus :-)

Packard Bell.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Text war im Kontext des Themas und des relevanten Zeitraums schon korrekt...
Ich habe auch nichts anderes behauptet.

Aber es wird hier und anderswo gerne mit der eigenen Erfahrung argumentiert und dann (explizit oder implizit) nahegelegt, daß die eigene Erfahrung ein Maßstab sei(n kann).
Und ich habe eben beispielhaft aufgezeigt, daß dieser Ansatz in die Hose gehen kann.


Oder wann hast du das letzte Mal ein T23... Ähm vergiss es...:rolleyes:
... in der Hand gehalten? Letzte Woche.
... aktiv genutzt? Ist zugegebenermaßen schon länger her. Aber es gibt hier im Forum noch einige User, die Geräte aus der Generation aktiv nutzen.
 
Wichtiger wäre eher eine Statusanzeige außen. Die ist ja nun auch schon wieder weg"verschönert" worden. Im zugeklapptem Zustand hat man nun keine Ahnung, ob das Ding nun läuft oder nicht. Ist wohl der Idiotie geschuldet, dass die OS beim Zuklappen automatisch in den Suspend gehen. Gerät kann ja eh nie und nimmer an sein wenn zugeklappt! Gibts nicht, unmöglich! Weg mit den hässlichen LEDS!
Sorry, aber das stimmt einfach nicht, man hat den i-Punkt im ThinkPad Logo, und dieser leuchtet rot wenn das Gerät an ist (und blinkt langsam, wenn es im Standby ist) - zeigt nur wie viel Nicht-Wissen über die neuen Geräte teilweise vorhanden ist...

Wenn einer unserer Außendienstler mich anruft und meldet, dass sein Akku nur noch eine halbe Stunde durchhält, dann hat er am nächsten Mittag einen neuen Akku an der Haustüre und kann solange weiter arbeiten.
So und jetzt Du mit einem Ultrabook, fest verbautem Systemakku der erst sein Notebook in die Zentrale geschickt werden muss und dann frühestens 2 Tage später wieder arbeiten kannst. Das sind drei Werktage Arbeitsausfall. - Wenn das Dein Arbeitgeber lieber in Kauf nimmt, dann gerne - meiner nimmt so etwas NICHT in Kauf, denn das kann ihn letztendlich mehr kosten, als die Investition in ein anständiges Arbeitsgerät.
Die internen Akkus gehen ja weniger oft kaputt als die Wechselbaren, eben damit man sie nicht so oft wechseln muss.
 
Hergestellt 2006?

Dann hast Du noch nicht im Außendienst gearbeitet.
Wenn einer unserer Außendienstler mich anruft und meldet, dass sein Akku nur noch eine halbe Stunde durchhält, dann hat er am nächsten Mittag einen neuen Akku an der Haustüre und kann solange weiter arbeiten.
So und jetzt Du mit einem Ultrabook, fest verbautem Systemakku der erst sein Notebook in die Zentrale geschickt werden muss und dann frühestens 2 Tage später wieder arbeiten kannst. Das sind drei Werktage Arbeitsausfall. - Wenn das Dein Arbeitgeber lieber in Kauf nimmt, dann gerne - meiner nimmt so etwas NICHT in Kauf, denn das kann ihn letztendlich mehr kosten, als die Investition in ein anständiges Arbeitsgerät.

Wenn ich dieses Risiko nicht eingehen will, dann kaufe ich halt ein Notebook mit "von außen"-wechselbaren Akku. Ist ja nun nicht so das es in Zukunft nur noch Akkus like MacBook geben wird oder?
Ich hatte damals bei meinem T410 auch innerhalb eines Tages einen neuen Akku. Soetwas erwartet man eben auch.

Leider greift das Beispiel auch nicht richtig, denn wo ist belegt das meistens der Akku kaputt geht und nicht etwa das Board, CPU, Display etc.? denn dann bin ich im Außeneinsatz sowieso blöd dran. Und ob da jetzt der Akku nun mit dabei ist oder nicht....ich glaube es sind schon wirklich Einzelfälle wo man keine Chance hat an deine Steckdose zu kommen.

Und auch trotz deines Beispiels, trifft es dann nicht direkt Dich als Privatperson, die unbedingt den wechselbaren Akku benötigt.

Wenn man mal ehrlich ist stört der Akku hinten dran sogar meistens, weil die Balance des Gerätes nicht mehr stimmt....vorallem beim 9 Zeller. Und wenn der dann auch noch etwas wackelt....schrecklich.


@Haarp: klar sollen die Geräte länger halten als 3 oder 4 Jahre. Aber wenn dann irgendwo ein Riss ist oder ein kleiner Defekt, ein Displayfehler...was auch immer und man hat eben nach 3 Jahren keine Garantie mehr, dann ist das eben so.

Jedes Gerät wird auch anders eingesetzt. Und gerade die als robust bezeichneten Geräte werden doch auch meistens härter rangenommen. Wenn ich wüsste das mein Lapi die härtere Gangart nicht verträgt, behandel ich ihn auch vorsichtiger.
In meiner alten Firma hatte ein MA ein T60, 4 Jahre lang im Einsatz, viel unterwegs. Das sah, nachdem auf ein T420s umgestiegen ist, tatsächlich noch aus wie NEU. Absolut hervorragender Zustand, einzig die Tastatur ganz leicht glänzend. Er hat es immer sehr pfleglich behandelt. Und das T420s welches er jetzt seit 2,5 Jahren nutzt, sieht aktuell auch noch aus wie NEU.

im Gegensatz dazu sehen die Thinkpads anderer Kollegen eben schon nach 2 Jahren total runtergeranzt aus, weil sie eben eher schlecht behandelt werden. Und dann muss auch hier und da mal etwas getauscht werden.

Irgendwie ist es ein bisschen wie beim Auto. Ich kann einen 20 Jahre alten Benz kaufen, vom Rentner gepflegt, jedes Jahr Service gemacht....200tkm runter...der steht da wie frisch ausm Werk. Und ich kann auch nen 20 Jahre alten Benz mit 200tkm kaufen....von mir aus 1. oder 2. Hand, der ist einfach tot...runtergerockt, defekt, ungepflegt, Wartungsstau. Und dann heipt es "scheiss Mercedes, rostet und ist das ganze Geld nicht wert was er mal gekostet hat, schau mal den BMW vom Nachbarn der hat auch 200tkm runter und steht top da"
 
Sorry, aber das stimmt einfach nicht, man hat den i-Punkt im ThinkPad Logo, und dieser leuchtet rot wenn das Gerät an ist (und blinkt langsam, wenn es im Standby ist) - zeigt nur wie viel Nicht-Wissen über die neuen Geräte teilweise vorhanden ist...
Mein W520 hat leider keinen leuchtenden i-Punkt.
 
Oh weh..ein interessantes Thema, aber es ufert ein wenig aus..Gibt es einen Punkt, um das Ganze zu beenden?
Nicht böse gemeint..:cool:


LG

tomstein
 
Und wenn das Akkusymbol leuchtet ist der Rechner an.
Nein, nur wenn der Rechner im Akkubetrieb läuft ;) Oder er aus ist und der Akku lädt...
Und was wurde dann deiner Meinung nach "wegverschöndert", wenn ältere ThinkPads nichts dergleichen hatten? ;)
Das X61 hier hat 3 LEDs, die man von außen sieht (gut, das W520 auch, aber die dritte ist Ausnahme wegen Color Calibrator). Am i-Punkt hab ich auch gar nichts aussetzen, außer vielleicht dass er kindisch aussieht.
 
Also ich finde das extrem wichtig, denn in der anderen Hand schwenke ich normalerweise meinen Scotch auf Eis. :)
Einmal im Restaurant dem Kellner den Cognac-Schwenker unter die Nase halten und sagen: "Halbvoll bitte!"

Scotch mit Eis zu versauen ist das eine :pinch:
Da stimme ich dir zu... :/ Bourbon o.ä. ist ohne Eis ungenießbar (allerdings auch mit Eis, der Name kommt vom Geräusch, das man nach dem ersten Schluck macht), aber ein schöner Scotch? Pur, höchstens bei einigen Destillaten mit einem Tröpfchen Wasser.

Oh weh..ein interessantes Thema, aber es ufert ein wenig aus..Gibt es einen Punkt, um das Ganze zu beenden?
Nicht böse gemeint..:cool:
DAS habe ich mich auch schon gefragt. Irgendwie sollten wir mal einen Eiskübel hinstellen, um die Gemüter abzukühlen!



Ich denke, ganz persönlich, dass sich die ThinkPads wandeln. Taten sie schon immer. Werden sie auch immer tun. Die Geschmäcker werden auch weiterhin unterschiedlich bleiben und somit wird es auch weiterhin so bleiben, dass einige die neuen Modelle geil finden und andere sch..., ist ja jedem selbst überlassen.
Ich persönlich kann mich auch nicht so ganz mit den neuen TPs anfreunden, werde aber ohnehin vermutlich nach meinem X201t/X61s das System komplett wechseln: Ich sehe meine Zukunft in Detachable-Tablets a la Dell Venue 11 Pro, da sie das schönste vereinen: Tablet, Notebook, gibt Desktop-Docks, austauschbarer Akku (auch werkzeuglos unterwegs! Und die Ersatzakkus habe ich schon für <60 Euro gefunden, wenn ich mir hingegen die Akkupreise für mein X201t angucke, wird mir speiübel), austauschbare Festplatte, WWAN teilweise nachrüstbar.
Klar: Sie haben noch Kinderkrankheiten, aber die meisten scheint Dell schon ausgemistet zu haben und man darf nicht vergessen: Die erste Generation einer neuen Geräteklasse braucht halt erst mal Zeit zum Reifen. Ich hoffe insgeheim, dass Lenovo auch noch auf den Zug aufspringt (beim Helix fehlt noch die Desktop-Dock und es ist mir zu teuer und nicht wartungsfreundlich genug).
 
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