Weltweite Garantie für Thinkpads

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Hallo TPler,

wer von euch hat schon Erfahrung mit der Inanspruchnahme der weltweiten Garantie gemacht?
Oder zumindest schon was darüber gehört?

Interessieren würde mich vor allem USA, Neuseeland, Australien und Südostasien.


Vielen Dank schon mal an alle
Christian
 
Einige aus dem Forum haben sie schon mit Erfolg in Anspruch nehmen müssen.

Entscheidend ist hierfür die IWS-Angabe auf der Lenovo-Seite
 
Also mein Mitbewohner in Malaysia (war auch deutscher Student) konnte in Kuala Lumpur beim IBM Service Point erfolgreich sein t400 mit defektem Mainboard (vermutlich doch zu viel Tropenregen :rolleyes: ) innerhalb von 2 tagen reparieren lassen (gab ein neues Mainboard).
Waren am Anfang wohl ein bisschen zögerlich und meinten Sie wüssten nicht ob das unter die Garantie fällt und das müssten sie erstmal erfragen usw. nach ein bisschen rumgeheule von wegen er braucht das dringend zum arbeiten usw. war das gerät nach 2 tagen repariert und abholbereit :).

Funktioniert also wunderbar.
 
Wie Mornsgrans sagte, die IWS Seite gibt Auskunft.

Auch ich habe schon ein amerikanisches T500 mit defektem Mainboard vor Ort repariert bekommen. Warum habe ich Idiot es nur verkauft :crying:
 
Hallo ihr drei,

@Mornsgrans: Danke dir, den Link hatte ich auch gefunden. Was mich aber interessiert ist, wie ist es in der Realität.

@Der_Haase+CMaster: Super, genau sowas wollte ich wissen. Dann werde ich wohl das doch das neue Thinkpad mitschleppen.


Tausend Dank noch mal an euch

Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo CM,

Grau ist alle Theorie.

Hab aber auch schon gelesen, dass sie irgendwelche Gebühren verlangen oder z. B. sagen, sie haben die Hardware nicht vorrätig (oder gibt es in diesem Land nicht) und deshalb die Reparatur nicht durchführt haben.
Auch nicht versuchen, es zu besorgen.
Und wenn du dann nur ne Woche in dem Land bist......

Ich wollte halt wissen, ob sowas auch schon jemanden passiert ist.

Danke
Christian
 
oder z. B. sagen, sie haben die Hardware nicht vorrätig (oder gibt es in diesem Land nicht) und deshalb die Reparatur nicht durchführt haben.
Das passiert Dir hier in Deutschland genauso, wenn die Ersatzteile vergriffen sind, wie z.B. seinerzeit die System Boards der T61 mit nVidia-Grafik oder die Platine mit den Schaltern und Micro-USB des TPT und und und...
 
...
Hab aber auch schon gelesen, dass sie irgendwelche Gebühren verlangen oder z. B. sagen, sie haben die Hardware nicht vorrätig (oder gibt es in diesem Land nicht) und deshalb die Reparatur nicht durchführt haben.
Auch nicht versuchen, es zu besorgen....
So ähnlich war es ja bei meinem Mitbewohner auch:
Erstmal hieß es eben: Sie wissen nicht ob das über Garantie läuft und ob Sie das überhaupt machen können / wollen.
Erst als er dann freundlich und bestimmt darauf hingewiesen hat dass er das gerät zum arbeiten braucht, und noch mit dem Firmenausweis einer bekannten Deutschen Firma gewedelt hat ging das ganze vorran...
Ich vermute allerdings dass dies hier der Malayischen Mentalität geschuldet ist, dass sie erst einmal keine Lust hatten... die sind da manchmal, böse gesagt, ein wenig faul :rolleyes:

Achja und zu den Ersatzteilen: bei ihm wurde dann ein Refurbished Mainboard verbaut, kein Neues (ich glaube mal was diesbezüglich in den Garantie bestimmungen gelesen zu haben, dass das ok ist).
 
Wäre ja nochmal schöner, wenn Lenovo nur neue Ersatzteile liefern dürfte. Bei ThinkPads, die nicht mehr produziert werden (T500 z. B. :love:), würdest Du sonst gar kein Ersatzteil mehr bekommen.

Wobei ich mich auch frage, wo IBM die gebrauchten Ersatzteile herbekommt.
 
Achja und zu den Ersatzteilen: bei ihm wurde dann ein Refurbished Mainboard verbaut, kein Neues (ich glaube mal was diesbezüglich in den Garantie bestimmungen gelesen zu haben, dass das ok ist).
Das ist bei Elektronik doch vollkommen normal, oder glaubst Du wirklich, dass MoBos auch z.B. nach 4 Jahren noch neu gefertigt werden ?
Und das bei der Schnellebikeit der Halbleiterbranche ?
Das ist also eigentlich gar nicht anders machbar, das ein Hersteller, wenn er z.B. plant 10.000 Stück X220 zu verkaufen, dann in Wirklichkeit
15.000 MoBos fertigen lässt, wofür dann quasi 5.000 für den 5 Jahres Garantiezyklus herhalten müssen. Teilweise wurden ja sicherlich auch MoBos auch fälschlicherweise auf Garantie getauscht, und können dann nach einer Prüfung/Reparatur natürlich weiter verwendet werden im Reparaturkreislauf. (Meine Zahlebeispiele sind wirklich nur Beispiele und als solche zu sehen...Wie Lenovo da wirklich kalkuliert wieß ich natürlich nicht)
 
Das mit den Refurbished Teilen sollte nicht als Kritik oder so verstanden werden, war nur einen Hinweis an den TE falls der das (genau wie ich ja damals auch) nicht weis.
Mir persönlich wäre das auch ziemlich "wurschd" was da verbaut wird, so lange es funktioniert. Da erfreue ich mich doch schon viel zu sehr an der weltweiten garantie als das einen so etwas stört...
 
Mir wäre das im Fall der Fälle auch vollkommen "wurschd".
Hauptsache, die kriegen die Kiste wieder zum laufen.
 
Moin,
wie sieht das aus, wenn ich Garantie "nachkaufen" will? Auf der Lenovo-Seite finde ich folgenden Satz: "*Note: Warranty Upgrades and Extentions start retroactively from the purchase date of your system (see start date above)." Die Garantie, die ich kaufe, wird also ab Erwerbsdatum drauf gerechnet und ich, wenn ich das TP jetzt beispielsweise schon zwei Jahre habe und dann eine 4-Jahres-Garantie kaufe, nicht im Endeffekt sechs Jahre Garantie habe? ("start date above" steht above leider nicht)
 
Moin Moin Dihn,

Firmen wie beispielsweise Lenovo sind leider nicht die Heilsarmee und können es sich nicht (es muss heissen nicht...) leisten alles mögliche zu verschenken.
Die Garantie für ein neues ThinkPad startet immer mit dem Rechnungsdatum des Erstkäufers oder alternativ, wenn der Erstkäufer nichts unternimmt, ein paar Tage nach dem Herstellungsdatum des Gerätes. Dieses Herstellungsdatum wird ja automatisch zur Seriennummer hinterlegt und ist abrufbar.

Gekaufte Garantieverlängerungen haben als Startdatum immer eines der beiden oben genannten Daten im Hinterkopf.
Wenn Du also eine Garantieverlängerung auf 4 Jahre kaufst, dann starten die 4 Jahre also immer ab dem Rechungsdatum des Erstkäufers oder ab dem hinterlegten Baudatum.
Sonst würde ja jeder auf die Idee kommen das genau so machen zu wollen, wie Du es vorgeschlagen hast. Möglichst den letzten Tag vor Ende des 3 Jahres Zeitraumes eine Garantieverlängerung kaufen und sich über den noch langen Garantiezeitraum freuen.
Es steht ja auch so da in der Beschreibung: "Warranty Upgrades and Extentions start retroactively from the purchase date of your system". Es steht system da und nicht "purchase date of the option"
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das befürchtete ich so halb, aber die Hoffnung stirbt halt zuletzt :D
 
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