Ich hole mal den ersten Stein:
ist das wirklich notwendig?
Wenn ich richtig informiert bin, sobald ein Lenovo (Thinkpad) über USB-C geladen werden kann, müsste es USB-PD unterstützen.
Und damit auch alle USB-PD Netzteil erkennen und darüber geladen werden können.
Da gibt es leider eine gewaltige Menge an Netzteilen, von 15W bis 240W, das alles aufzulisten, macht das Sinn?
Und die Frage, ab wann ein Notebook nicht mehr meckert, dass das Netzteil zu wenig Leistung hat, das wäre auf der einzelnen Wiki-Seite des Modell gut aufgehoben, klar könnte man diese ganzen Ergebnisse auf eine Seite auch zusammen fassen.
Zumal das bei USB-PD nicht von der Spannung abhängen dürfte, sondern von der allgemeinen Leistung.
Mein L14 Gen2 lässt sich mit 5V, 12V, 15V und 20V betreiben (9V konnte ich bis jetzt dezidiert testen und verifizieren)
Ab 30W kann man es gut betreiben (egal ob die 12V mit dem Haribo Netzteil oder mit dem 20V Ugreen Netzteil)
Und ab 45W meckert es nicht mehr, da kann nur mit und bei 20V testen.
Im Grunde reicht hier eine allgemeine, öffentliche Webseite, die USB-C Netzteile testen, um sich darüber zu informieren.....
Abseits davon:
Aber wen möchte man das alles zumuten, zu testen, welches Notebook, ab welchem Strom sich zufrieden gibt und dabei möglich Fehler ausschließen?
Was man machen könnte wäre, diesen Thread hier, auf der verlinkten Wiki-Seite von Mornsgrans verlinken....
Ergänzung:
Ich habe meine Nikon Z6 III genauso schon mit einem 65W Thinkpad USB-PD Netzteil betrieben, wie ich mal Testweise mein 15W Nikon USB-PD Netzteil an mein L14 angeschlossen habe.
Die Geräte erkennen sich gegenseitig, handeln die passende Spannung und Strom aus und los geht die Party.
Das einzige was ich noch nicht getestet habe, zwei UB-PD Netzteil über ein USB-C kabel zu verbinden, dürfte in der Theorie aber nichts passieren, da USB-PD Netzteile ohne Kommunikation kein Strom liefern dürfen.