Welches TP hat die beste Soundkarte? Externe Alternativen?

onesvip

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Hallo zusammen,

Es ist ja hinlänglich bekannt das die Soundkarten der modernen Thinkpads RICHTIG grottig sind.
Vor knapp 2 Wochen habe ich ein Paar Boxen (Braun L910) mitsamt Verstärker (Toshiba SB-445) bekommen. Zuvor hatte ich einen Rotel RX-600A mit kleinen Noname-Boxen, welcher nur DIN-Eingänge hatte, kein Chinch, weswegen ich dort nur über das eingebaute Radio Musik hören konnte. An den Marantz habe ich dann umgehend mein Handy (OPX) angeschlossen, klanglich war das (trotz besserer Boxen und ~gleichwertigem Verstärker) ein riesiger Rückschritt. Als nächstes habe ich das T530 angeschlossen, noch immer klang es scheußlich.
Daraufhin habe ich dann mein T43 hervorgekramt und es angeschlossen und war sehr erfreut darüber, das weder Verstärker noch Boxen nen Schuss weg hatten. Ich hätte im Leben nicht damit gerechnet, das eine Soundkarte SO schlecht sein kann, wie die in meinem Handy oder im T530.

TL;DR: Neue Anlage bekommen, festgestellt wie schlecht Soundkarte von Handy/T530 verglichen zu der vom T43 ist.

Fragen:
Welches Thinkpad hat die beste Soundkarte?
Wurden diese schon immer kontinuierlich schlechter, oder fing das erst nach der Übername von Lenovo an?
Hat jemand Erfahrung mit externen Soundkarten und kann sagen wie gut diese im Vergleich zu den Soundkarten alter Thinkpads sind?
Hat ggf auch jemand eine Kaufempfehlung im Bereich bis ~100€ (Dolby, Sorround, Heimkino, Mehrfachanschluss und sonstiger Schnickschnack werden nicht gebraucht, kann der Verstärker eh nicht)?

Vielen Dank im Voraus, Thorge
 
Sehe ich das richtig das man für die keinen 'echten' Verstärker nutzen kann?

Das sind sogenannte Aktivlautsprecher, die haben ihre Leistungsverstärker bereits eingebaut. Wobei jeder Lautsprecher seinen eigenen Leistungsverstärker hat, die Frequenzweiche ist hier vor den Leistungsendstufen platziert und nicht dahinter wie bei Passivlautsprechern.

Du brauchst also nur einen Vorverstärker oder einen D/A-Wandler mit Lautstärkepoti davor.


... ist es mit einem großen Tieftöner doch irgendwie ein anderes Gefühl, da kommt mehr bei rüber finde ich.

Doppelte Membranfläche entspricht +3dB Schalldruck, dein Gefühl täuscht dich also nicht.

Es ist halt immer die Frage wie weit man von Lautsprechern entfernt ist beim Hören. Ein Kopfhörer hat nur eine vergleichsweise winzige Membran und reicht trotzdem bis 20Hz hinunter. Er sitzt halt nur wenige Millimeter vom Ohr entfernt. Ein kleiner Lautsprecher wie der KH 120 entwickelt einen ganz erstaunlichen Bass, wenn du nur 1m davon entfernt sitzt. Ist er aber 4m entfernt, klingt es natürlich arg nach Küchenradio, einfach weil der Schalldruck im Bassbereich nicht ausreicht.
Ein weiterer Vorteil des Hörens im Nahfeld ist, du kannst relativ laut hören, ohne deine Nachbarn damit zu nerven.
Sagen wir du hörst bei 1m Abstand mit satten 95dB Schalldruck und die dafür erforderliche Verstärkerleistung ist 10W. Bei 2m Abstand muß der Lautsprecher schon den vierfachen Schalldruck erzeugen, damit es für dich gleich laut ist, bei 4m Abstand den 16-fachen Schalldruck. Dementsprechend mehr Lärmbelästigung bedeutet das natürlich für die Nebenräume.

Faustregel ist, eine Verdopplung des Hörabstands erfordert die Vierfache Leistung, um die gleiche Lautstärke zu erzielen.

Besser ist es nah an den Lautsprechern zu sitzen, das vermindert ja auch erheblich die verfälschenden Einflüße der Raumakustik.

http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/159-erlaeuterungen-zu-pegel-dezibel-und-leistungsangaben

Gruß
Michael
 
Diese dürften dann aber auch bereits (für reines Musik hören) unnötigen Schnickschnack haben?
nicht unbedingt.
konnte ich ein halbes jahrlang benutzen ein traum ..
http://www.m2tech.biz/it/commerce/?mod=product&cat_id=1&product_id=56
ohne firlefranz.

edit:
wen es aber nicht ultraportable sein muss, sollte man eventuell auf die anschlussvielfalt achten.
beispiel link zu tests http://www.avguide.ch/testbericht/g...test-von-8-usb-dacs-zwischen-190-und-1090-chf
 
Zuletzt bearbeitet:
nun ok , ich bin ja immer noch gespannt wie sich der USB DAC bei dir so auswirkt , denke das einfachste wird sein in deinem Fall 2 oder 3 bei amazon zu bestellen einfach mal aus verschiedenen preisklassen

gibt welche ab 7,99 bis open end ,

https://www.amazon.de/HiRes-USB-DAC...e=UTF8&qid=1468393945&sr=8-3&keywords=usb+dac

sowas vielleicht als maximal variante

oder eben den Dragonfly Black
https://www.amazon.de/Audioquest-Dr...=1468394124&sr=8-3&keywords=usb+dac+dragonfly

der in Hifi bzw High End kreisen als Gut bewertet wird

Zu den LS , sicher waren die als sie neu und aktuell waren super , aber durch materialermüdung und auch elkos ermüden oder sterben , und den damaligen "sound " hatten sie mit neutraler wiedergabe eher weniger am hut , das war aber der Zeit geschuldet , man mochte eben diesen sog. Taunussound Bassanhebnung ,mittensenke und höhenanhebung ,

unserem Ohr kommt das meißtens sehr entgegen und es klingt für uns angenehm , da wir menschen leider kein lineares Hörempfinden haben wie ein Meßmikrofon
 
Ich habe mich für die Fiio e10k entschieden gehabt.
Gestern kam sie an, ich muss sagen das der Unterschied zum T43 ist DEUTLICH zu hören.

Die e10k macht einen sehr guten Eindruck, sowohl von der Verarbeitung her als auch was die Nutzung angeht, ich bin froh sie genommen zu haben.

Bei der einen war die Frequenzweiche tot als ich sie bekommen habe, da beide halbwegs gleich klingen sollten habe ich bei beiden die Elkos getauscht.

Das die LS nicht komplett neutral klingen ist klar, allein aufgrund der Mitteltöner und deren Anordnung. Ich finde den Sound aber richtig genial :)
 
... da beide halbwegs gleich klingen sollten habe ich bei beiden die Elkos getauscht.

Gut gemacht.

Je besser die beiden Stereolautsprecher gepaart sind, desto besser ist auch der räumliche Eindruck den sie dem Hörer vermitteln.

Das kann man auch ohne Meßgeräte mal selbst ausprobieren, wie gut die eigenen Lautsprecher in dieser Beziehung sind. Im Internet nach "Rosa Rauschen" bzw. "Pink Noise" suchen und dieses Rauschen mal in Mono abspielen.
Wenn man genau im Stereodreieck sitzt, "sieht" man dieses Rauschen als senkrechten Strich vor sich entstehen. Je besser die Lautsprecher gepaart sind, desto schärfer und enger ist der Strich konturiert. Bei schlechter Paarung fasert der Strich nach beiden Seiten aus.
Kann man schlecht mit Worten beschreiben, wenn man es mal hört, wird sofort klar wie ich das meine.

Gruß
Michael
 
Gut gemacht.

Je besser die beiden Stereolautsprecher gepaart sind, desto besser ist auch der räumliche Eindruck den sie dem Hörer vermitteln.

Das kann man auch ohne Meßgeräte mal selbst ausprobieren, wie gut die eigenen Lautsprecher in dieser Beziehung sind. Im Internet nach "Rosa Rauschen" bzw. "Pink Noise" suchen und dieses Rauschen mal in Mono abspielen.
Wenn man genau im Stereodreieck sitzt, "sieht" man dieses Rauschen als senkrechten Strich vor sich entstehen. Je besser die Lautsprecher gepaart sind, desto schärfer und enger ist der Strich konturiert. Bei schlechter Paarung fasert der Strich nach beiden Seiten aus.
Kann man schlecht mit Worten beschreiben, wenn man es mal hört, wird sofort klar wie ich das meine.

Gruß
Michael


vollste zustimmung , sicher übertrieben aber stimmt so voll und ganz
 
Muss ich gleich mal testen :D

Nochmal der Hinweis, du mußt es in Mono auf die Lautsprecher geben!

Bei Stereowiedergabe funktioniert es nicht. Also muß dein Vorverstärker bzw. Vollverstärker zwingend einen Schalter für Monowiedergabe besitzen.

Gruß
Michael
 
Den Schalter für Mono hat mein Verstärker leider nicht, müsste ich also am Laptop auf Mono stellen oder am Verstärker beide Boxen auf einen Ausgang stecken.

Edit: Grade getestet, erst mit beiden Boxen an einem Ausgang, dann doch noch mit dem Verstärker von meinem Vater, der hat nen Mono-Schalter.
Irgendwie konnte ich jetzt nicht so den Hammer Effekt feststellen....Mein Stereodreieck hat zwischen den Boxen momentan aber auch 6m, die dritte Ecke ist dann nur knapp 1,5m von der Strecke Box-Box entfernt, keine Ahnung ob das da was ausmacht...oder ob ich einfach den Effekt nicht richtig wahrzunemen/zu erkennen weiß :confused:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Stereodreieck hat zwischen den Boxen momentan aber auch 6m, die dritte Ecke ist dann nur knapp 1,5m von der Strecke Box-Box entfernt, keine Ahnung ob das da was ausmacht...

Ja, das macht etwas aus, so geht es definitiv nicht und so kannst du auch nicht vernünftig Musik hören.

Die Lautsprecher sollen in Blickrichtung +30° und -30° von dir stehen. Dementsprechen sollen die Lautsprecher auch so eingewinkelt sein, daß sie direkt auf deine Ohren abstrahlen. Von der Höhe her ist es wichtig, daß der Hochtöner ungefähr auf Höhe des Ohres liegt.
Und selbstverständlich muß der Abstand zu beiden Lautsprechern exakt gleich sein, da kommt es auf Zentimeter an.

Nur so kann sich beim Hören in Stereo ein realistischer Raum entfalten.

Was die Entfernung zu den Lautsprechern angeht, darüber habe ich weiter oben schon etwas geschrieben. Lieber etwas näher dran als zu weit weg.

Lektüre ab Seite 16:

http://www.neumann-kh-line.com/klein-hummel/globals.nsf/resources/neumann_setting_up_studio_monitors_551671_201302.pdf/$File/neumann_setting_up_studio_monitors_551671_201302.pdf

Gruß
Michael
 
Ja, das macht etwas aus, so geht es definitiv nicht und so kannst du auch nicht vernünftig Musik hören.

Lektüre ab Seite 16:
http://www.neumann-kh-line.com/klein-hummel/globals.nsf/resources/neumann_setting_up_studio_monitors_551671_201302.pdf/$File/neumann_setting_up_studio_monitors_551671_201302.pdf

Eins vorweg: Ich wohne bei meinen Eltern und mir steht ein Zimmer zur Verfügung.

Die LS korrekt aufzustellen ist bei mir aufgrund der restlichen Einrichtung schwer bis unmöglich...ich bin froh überhaupt Platz für die gefunden zu haben.

Meistens höre ich auch nicht dann Musik wenn ich die Zeit/Ruhe habe, mich einfach nur auf's Sofa oä zu setzen, sondern nebenbei beim basteln, schrauben etc. Daher würde eine optimale Aufstellung mir vermutlich nur selten was bringen...
Aber vielleicht sollte ich das Zimmer mal Boxengerecht umräumen und mir hin und wieder die Zeit zum Musik hören nehmen :rolleyes:

Die PDF ist auf jeden Fall sehr gut und informativ, zumindest wenn man über sowas noch nie wirklich nachgedacht hat.
 
Hatten wir schon mal

Das Thema bester Sound auf welchem Thinkpad hatten wir schon mal. Hier kann man es nachlesen: https://thinkpad-forum.de/threads/1...31p-T60-T61p?p=1750680&viewfull=1#post1750680
Ich denke, die Analysen sprechen für sich.

Mir fiel damals auf, dass ein alter Thinkpad A31p viel besser klang als spätere T60, T61 u.a.

Zu Soundkarten im Desktop habe ich auch eigene Erfahrungen (ohne Messwerte, nur meine Ohren...). Sehr gut klingt eine alte Aureal-Soundkarte (1998?), die aber nur bis Windows XP funktioniert.
Eine weitere sehr gut klingende Karte war eine Hoontech Soundtrack 128 DDMA Ruby (aus Windows 98 Zeiten) mit folgenden Wandlern: Crystal CS4222 20-bit, Crystal C54327 20-bit und Burr/Brown 18-bit. Besonderheit war ein Chip von Dream SAM 9407 DSP: Damit konnte man 8 Soundkanäle mischen, Echo, Hall usw. gab's per Hardware(!) und für Midi gute Soundbanks, die man in einen zusteckbaren RAM (32MB) speichern und selber erstellen(!) konnte. Digitale Ausgabe per SDif gab's auch. Die Burr/Brown Wandler (heute Texas Instruments) klingen sehr fein für Stereo - allerdings nur bei 44100 Samplingfrequenz.

Zu den Lautsprechern: Zuerst braucht man gute Ohren...
Dann muss man unterscheiden: will man kräftigen Bass-Bumms oder lieber eine natürliche, echte Wiedergabe (Geigensolo, Klavier, Chorgesang, Schlagzeug...)? Das hängt nicht nur von den Lautsprechern ab, sondern auch vom Raum. Denn: man hört ja auch die vom Raum reflektierten Schallwellen. Will man eher überall im Raum eine weitgehend gleiche Wiedergabe oder muss man genau im berühmten Dreieck 2x Boxen-Ohren sitzen? Da kann man unendlich diskutieren.

Die zitierten Braun LS 810 gehören zu der Sorte Lautsprecher mit dem sog. "Taunus-Sound". Man hat Höhen (2,5cm Seiden-Hochtonkalotte) und Mitten (5cm Seiden-Mitteltonkalotte) sehr sauber und vor allem räumlich ohne Unterschiede den für den Raumeindruck wichtigen Hochton- und Mittelton-Bereich wiedergeben. Die können mit heutigen Spitzenboxen locker mithalten (z.B. Canton Karat-Serie). Ich konnte vor Jahren 2 Braun LS 710 in einer Brokenstube (Flohmarkthändler in der Schweiz) für je 25 Fränkli bekommen; die vorhandenen Canton Karat mussten weichen. Auch heute ist die Braun noch eine Spitzenbox, die sich nicht verstecken braucht und vor allen Dingen einen guten Wirkungsgrad hat (wenig Watt für viel Lärm) :)

- - - Beitrag zusammengeführt - - -

Nur so kann sich beim Hören in Stereo ein realistischer Raum entfalten.
Wichtig an dieser Stellei ist auch die gleiche Polung der Lautsprecherkabel. Wenn die zufällig vertauscht sind, gibt's keinen Effekt. Test: eine fast leere 1,5V Batterie Typ AA (Mignon) an die Pole der Leitung: dann muss der Tieftöner an beiden Boxen in die gleiche Richtung schwingen. Aber vorsichtig mit den Batterien: Keine volle Monozelle oder gar Akku nehmen! Fast ganz leer ist genau richtig. Und nur kurz Kantakt herstellen.
 
Reine Interessensfrage:

Spielt für SPDIF die Soundkarte eine Rolle oder können das alle gleich gut?
 
Die zitierten Braun LS 810

Achtung, es sind L910 :rolleyes:



Ich hätte übrigens nicht erwartet, hier so viel qualitativ hochwertige Anmerkungen/Tipps zu LS, deren Aufstellung etc zu nutzen, hat mit TPs ja doch wenig zu tun :D

Dafür nochmals vielen Dank an alle!!!!
 
Spielt für SPDIF die Soundkarte eine Rolle oder können das alle gleich gut?

Bei SPDIF bringt es nichts ein einzelnes Gerät zu bewerten, da kommt es auch sehr auf das Zusammenspiel aller beteiligten Geräte an.

Bei SPDIF oder der professionellen symmetrischen Variante AES/EBU handelt es sich ja um eine synchrone Datenübertragung, die auch über die gesamte Übertragungskette hinweg synchron bleiben muß. Funktioniert das nicht einwandfrei, kommt es zu sogenanntem Jitter, dh. der Zeitpunkt der steigenden und fallenden Flanken des Digitalsignals ist nicht mehr exakt da wo er sein soll, sondern schwankt um ein paar Nanosekunden.

Je mehr Geräte, Verbindungskabel oder Lichtleiter nun in so einer Übertragungskette drin sind, desto größer wird der Jitter. Das hat dazu geführt, daß man in der Studiotechnik die Geräte nicht mehr mit ihren internen Quartzoszillatoren arbeiten ließ, sondern eine präzise Masterclock verwendet, die alle Geräte versorgen kann und somit für wirklich synchrones Arbeiten sorgt.

Beispiel:

http://antelopeaudio.com/products/10mx/

Bei den Heimgeräten brachte Sony 1987 ein CD-Laufwerk und Wandlerkombination auf den Markt, die Maßstäbe setzte. Auch die stolperten natürlich über das Problem mit dem Jitter und lösten es mit eigenen sogenannten Twin Link-Verbindung aus 2 Glasfaserkabeln. Auf der einen Faser floßen die Daten vom Laufwerk zum Wandler, während auf der anderen der Takt des Wandlers zum Laufwerk gebracht wurde.
Mit je einem eigenen Taktgenerator war das Ergebnis deutlich schlechter.

http://www.thevintageknob.org/sony-CDP-R1.html

http://www.thevintageknob.org/sony-DAS-R1.html

Es nützt dir also nichts die Taktstabilität einer einzelnen Audiokarte zu bewerten, du mußt immer das Zusammenspiel aller beteiligten Geräte sehen.


Daher setzt sich ja die asynchrone Datenübertragung über zB. USB immer mehr durch. Da werden die Daten in großen Blöcken über die Übertragungsstrecke geschickt und im Empfänger erstmal in einem Puffer zwischengespeichert. An dieser Stelle ist sämtlicher vorher entstandener Jitter wieder weg.
Aus dem Puffer heraus werden die Daten dann wieder mit dem internen Takt des Empfängers ausgelesen.

Entscheidend für den Klang ist dabei dann nur die Präzision des letzten digitalen Gerätes also des D/A-Wandlers. Auf diesen letzten Zentimetern zwischen Pufferspeicher und Wandlerchip darf dann kein Jitter mehr entstehen.

Gruß
Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
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