welche suite kaufen? firewall+antivirus von zonelabs oder von avira?

pcmensch

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hallo an alle! ich wurde gebeten eine lösung für einen kleinen handwerksbetrieb zu finden.

sie haben 3 rechner, alle gehen online. alle laufen mit xp, und brauchen dringenst eine firewall und antivirus.

norton kommt mir nicht rauf.
comodo gibts nur auf english

ich stehe nun vor der wahl zwischen:

http://www.avira.de/de/losungen/heimanwender.html
(für 3 rechner euro 59,95)


http://www.zonealarm.com/store/appl..._sku=zass_de_3ul&discount_id_zass_de_3ul=1044
(für 3 rechner euro 49,95)

WELCHES der beiden würdet ihr kaufen?

meine privaten rechner nutzen avira als antivirus, und zonalarm als firewall (bei beiden die gratis version).
 
weder noch ... wenn es (wenn auch ein kleines) firmesnetz ist,
dann kommen die dingen an nen router und der hat ne einfache
fw .... und av gibts gut freeware
 
nein da steckt keine lan dahinter. sind reine workstations die sich hin und wieder ein analoges modem teilen. alles ganz simple...

und die gratis versionen sind NICHT kommerziell einsetzbar. also firmen pfui!
 
Original von pcmensch
nein da steckt keine lan dahinter. sind reine workstations die sich hin und wieder ein analoges modem teilen.

is da nicht erstmal ne investition in dsl & router sinnvoll?
viel teuer als modem & telefon isses ja nun auch nicht mehr
und sicherer allemal

....
das mit freeware und non commerical hab ich wohl vergessen :D
haste recht ... aber kismets tip mit avg ist trotzdem gut (nur dass
ich eben an freewreversion dachte)
 
Hi,
kostenlos und ich behaupte mal es findet 95% aller bösen Sachen AVG Free Edition.

Ich persönlich nutze G DATA Internetsecurity, sind überall Testsieger und das schon mehrmals. Machen täglich auch mehr als ein Update. Bei AVG kann es schon mal 2 Tage dauern bis man gegen etwas neues krasses aus dem Inet geschützt ist.

AVG reicht aus!

Wer Geld hat sollte G DATA Internetsecurity kaufen. Da ist zwar mehr drin als man brauch (Firewall, SPAM Filter...) aber der Virenwächter ist unschlagbar. Ach so G DATA findet sogar Tojaner und Viren die es noch gar nicht groß gibt, da Sie eine Technologie einsetzen die die Muster von Vieren erkennt.

Gruß
T61
 
Original von RockTheriault
Original von pcmensch
nein da steckt keine lan dahinter. sind reine workstations die sich hin und wieder ein analoges modem teilen.

is da nicht erstmal ne investition in dsl & router sinnvoll?
viel teuer als modem & telefon isses ja nun auch nicht mehr
und sicherer allemal

RockTheriault hat völlig recht, eine Personal Firewall bietet keinen zuverlässigen Schutz. Einen Router oder Server vor die 3 Rechner zu schalten wären deutlich besser. Daher reicht die Windows-Firewall im Grunde auch völlig aus, eine andere Software-Lösung bietet keinen Gewinn an Sicherheit.

Als Virenscanner würde ich Kaspersky empfehlen auf Grund der sehr guten Aktualität der Signaturen.
 
Ich glaub die Wahl des richtigen Virenscanners ist genauso
ein Glaubenskrieg wie die Frage Linux oder Windows :D :D :D :D
 
Ich stimme den Vorrednern zu und möchte noch eine kleinigkeit Ergänzen:

Eine personal Firewall bringt dir nur dann was, wenn du ALLE Dienste verbietest. Erlaubst du ein paar, um zu Surfen, um deine E-Mails zu prüfen, hebelst du die Wirkung der Firewall aus.
Eine "externes" Firewallkonzept (Eine Firewall ist eigentlich ein Konzept, keine Software) würdest du schon mehr Sicherheit gewinnen.

Ein kleiner Server mit einem Squid-Proxy und den Ip-Tables würde da schon wunder bewirken. Aber auch hier gilt: Je mehr Dienste passieren dürfen desto sinnloser wird das Firewallkonzept.

Möchte man gewisse Dienste dennoch erreichbar machen, baut man in sein Kozept eine DMZ (Demilitarisierte Zone) ein. Das läuft jedoch in eine andere ungewollte Richtung :)

Für deinen lokalen PC empfehle ich:

Vorsicht beim Surfen! (Fremde E-Mails löschen uvm. Das rettet dich schon vor den meisten Problemen. Nicht auf Links klicken, die du nicht kennst oder die dich auf unseriöse Seiten führen.)

Ein kleiner Virenscanner wie der von Antivir (*Klick* (Ja der ist sicher ;) )) sollte reichen.

Mit dem Rest handelst du dir nur unnütze Kosten ein.

Hoffe ich konnte ein bisschen was beitragen.



so far....
Elloran
 
Es gibt einfach keinen perfekten Virenscanner. Ich hab bei mir momentan NOD32 von Eset laufen, und bin sehr zufrieden damit. Die halten ihre Signaturen auch sehr aktuell, manchmal updatet er mehrfach am Tag. Firewall, nutze ich aufm TP ZoneAlarm und auf meinem Desktop nur die von Windows. Dabei merk ich keinen unterschied.
 
Original von RockTheriault
Ich glaub die Wahl des richtigen Virenscanners ist genauso
ein Glaubenskrieg wie die Frage Linux oder Windows :D :D :D :D

Nicht ganz, es gibt einige Kandidaten die aus dem Testfeld herausstechen. Wichtig sind vor allem eine hohe Erkennungsrate sowie häufige Updates der Signaturen. Beides bringt Kaspersky mit. Avira aktualisiert z.B. deutlich seltener, ich glaube nur 1x oder 2x am Tag. Meine aktuellen Signaturen (Kaspersky) sind keine Stunde alt.
 
Also so groß sind die Preisunterschiede nicht, und gerade für ein Unternehmen ist Datensicherheit existenziell. Da sollte nicht am falschen Ende gespart sondern die beste Lösung gewählt werden, also ein Router :D
 
Ach das ganze soll ein Firmennetzwerk werden bzw ist schon eins?

Dann ist das Geld am besten in ein Firewallkonzept investiert.

2 Möglichkeiten:

Die einfache Variante:

Kleiner Server mit Debian.
2 Netzwerkkarten + Addressbereiche
Proxy (bestenfalls transparent) => Squid *Klick*

Und wichtig (weil ich hier fälschlicherweise des öfteren Router und Firewall als einen Begriff lese): Routing deaktivieren! Sonst nützt das ganze Konzept nicht.

Die Variante für den fortgeschrittenen Pinguinzüchter:

Kleiner Server, wiederum 2 Netzwerkkarten.
IPCop installieren und die beste Sicherheit genießen die das WWW zu bieten hat.
Mehr zum IPCop sagt euch dieser *Klick*


Etwas anderes, oder mehr empfehle ich nicht.


so far....
Elloran


PS: Zugriffsrechte müssen natürlich bei beiden Varianten evaluiert und intigriert werden.
 
Die meisten Router haben eine integrierte Firewall, diese ist natürlich Voraussetzung.
Die Linux-Lösung ist sicher auch gut, aber für Windows-User dürfte das vorgeschlagene Konzept fachlich kaum machbar sein. Es sei denn natürlich der Themenstarter hat einen Fachmann an der Hand (schien mir jetzt aber nicht der Fall zu sein).

Ein weiterer Nachteil ist, dass der Server natürlich deutlich mehr Strom verbraucht als ein Router.
 
Original von Elloran
Ach das ganze soll ein Firmennetzwerk werden bzw ist schon eins?
Dann ist das Geld am besten in ein Firewallkonzept investiert.

... kleine firma wie ich das rauslese ... also ist
dann nicht unbedingt das geld für eigne server
(geschweige denn für den zugehörigen admin) da.
wenn hier das wort router fällt wird zu 99% das
kleine graue (manchmal auch blau weiss rot grün)
kästchen gemeint sein, welches einen einfachen
paketfilter (gemeinhin firewall genannt) beinhaltet ...

RockT.
 
Sicherlich nicht die einfachsten Möglichkeiten.
Sicherlich nicht die günstigsten Möglichkeiten.
Aber mit Sicherheit, und dafür muss ich ja bei meinen Posts in gewisserweise bürgen, die sichersten Möglichkeiten.

Klar ein kleiner Server (mag es der ausrangierte PIII aus dem Keller sein) verbraucht mehr Strom als die Router, (möchtegern) Firewall und Einwahlgehilfen vieler Provider, doch in Sachen Datensicherheit siegt der kleine Lärmkasten bei weitem.

Gut klar, Nutzen und Aufwand muss man vorher abwägen.

Auch eine kleine Firma kann sensible Daten beherrbergen. Und da ja genauere Angaben zum Netzwerkumfeld fehlen kann man nur auf grundsätzliches zurückgreifen.

Wenn die Firma nur das Internet in der Pause zum Hearts spielen nutzt, reicht der Router.
Verkauft sie über einen Onlineshop Blumentopfuntersetzer, würde ich meine Variante wählen.



So far.....
Elloran
 
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