Was macht man wenn einem Microsoft Produktpiraterie vorwirft?

epsilon2

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Ich habe bei neu erscheinen von Windows 7 eine Ulatimate Lizenz erworben, zusammen mit einer DVD.
Über die Jahre sind dann einige Installationen auf einem PC zustande gekommen.
Bei einem erneuten Installationsversuch, hat dann Microsoft den Key gesperrt.
Daraufhin habe ich mich an den Microsoft Support gewendet um Windows aktiviert zu bekommen.
Doch leider weigert sich der Mitarbeiter, dehn Key anzuerkennen.

Habe ich nun damal ein Windows mit begrenzter Laufzeit erworben, bzw. wie muss ich mich verhalten um den Key zurück zu bekommen?
 
5. Man droht ThinkPad X mit einer 2-wöchigen Sperre, wenn er nicht mit seinen zunehmend sinnfreien Postings aufhört!
 
Ich bin heute endlich zu MS durchgedrungen (W10 Ansturm) und kann nur berichten, das trotz COA und Datenträger Nachweises kein Austausch möglich ist.
Ist also bei den Lizenzen wie mit einer Dose die getrunken wurde und man dann wegschmeißt anstatt sie zu recyceln.
 
Dann aktiviere das Ding doch mit Zertifikat. Für die Geräte in deiner Sig gibt es doch Mod BIOS mit SLIC.
Man kann seine Lebenszeit auch angenehmer verschwenden, als sich bei sowas mit Microsoft rumzuplagen.
 
Denke das wird nicht funktionieren. Was, wenn man zu den wenigen gehört die kein Netzwerk haben?

Rechner die wir für Gäste bereit halten werden zum Teil über Monate bzw. Jahre nicht eingeschaltet. Mir ist nicht aufgefallen, dass dann eine neue Aktivierung gefordert wurde. Dasselbe gilt für VMs die sich in einer finsteren Ecke der Festplatte versteckt hielten.

Ob die Lizenz überprüft wird, hängt auch von dem Lizenztyp ab. Die typischen Volumenlizenzprogramme, die an Firmen und Institutionen verkauft werden, erwarten, dass die Geräte im Netzwerk des Unternehmens laufen und dort mit dem Aktivierungsserver reden können. Will sagen, diese Lizenzen kann man nur aktivieren, wenn man im Unternehmensnetz ist, oder über ein VPN sich mit diesem verbinden kann. Ebenso überprüfen diese regelmäßig (IMHO so etwa alle 6 Monate) ob sie mit dem Unternehmensnetz noch reden können. Wenn nicht, kommt eine Warnung, danach ein schwarzer Schirm.

Wie das bei privaten Lizenzen aussieht, weiß ich nicht so genau. Obiges sind Beobachtungen an meinem (Firmen)-Lappi, den ich auch zu Hause nutze und der darum ab und zu in die Firma getragen werden will. Oder per VPN mit diesem sprechen möchte.
 
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