Was ist zur Zeit das älteste produktivste ThinkPad bei euch?

Bei meinen Eltern steht noch ein R61, das ich bei Besuchen verwende. Da das CD Laufwerk kaputt ist kommt es aber weg und wird durch ein x230 ersetzt, das auch nur mehr rumsteht.
 
T60p mit 15er LED LCD(thx @jal2) und standard FireGL 5200 mobo, 0.5 + 1 TB hdd,
undervolted bis 1 vor max, agressive tpfc ini, CPU idr locked at minimum
(weshalb er vmtl immer noch löppt und hiern just in case ersatzmobo in OVP rumliegt)
Zum Rendern darf er aber mal fürn paar min auf adaptiv laufen. ;)

Grund für den T60p ist einerseits die Bildqualiät,
und dass der proprietäre 3D editor für meinen 3D modding Kram
sowie auch das Setup der Fenster in Blender für flüssiges Arbeiten mehr als 768 pixel(960+) vertikal benötigen,
meine Augen kurz vor 130 ppi schlapp machen aber externer monitor no go ist,
und last not least die Finanzen mir nicht erlauben ein alle Anforderungen erfüllendes 17er mit FHD zu erwerben.
 
Hier ist es das X220 aus einer Spendenauktion. Ziemlich mitgenommen, aber genau richtig wenn ich beim Bekannten im Keller/Lager nach Internet/Netzwerk/Server schauen muss. Ist eine Baufirma und dementsprechend ist das keine Umgebung für ein neueres Thinkpad :)
 
x201 und x301

Das x301 ist dank seiner (für Notebook) guten Lautsprecher immer noch ein nettes Teil zum Musikhören und auch (480p oder 720p) youtube, läuft unter Haiku.
Auf dem x201 ist ein aktuelles Zorin OS
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir immer noch der T500 mit LED Umbau und Blu-ray, läuft alles prima was ich so brauche, wahlweise unter Win10 und Linux)
 
Auch hier ein X200 im aktiven Dienst. Hauptsächlich als Couchsurfer. Unverzichtbar sind immer noch 16:10 in Kombination mit Stg+(+). Mit nem LED Screen kann man auch hier echt lange sitzen und lesen. Comics, RSS Feeds und HMMs. Ich lese HMMs nur noch in 16:10 ;)
 
T440 für streaming und Filme

Bei den Retro LAN Parties - T400
 
T430, wenn ich 'was' am Staubsauger-Roboter was über TTL machen muss.
 
Mein gutes, altes R400. Mit Windows 7 auf einer 96 GB Kingston SSD. Um uralte Telefonanlagen anpassen zu können 😀
 
X201 (i5-520m, Bj. 2010) mit Dock als Prüf- / Backup- / Tüftelgerät
T540p (i5-4200M, Bj. 2014) als produktives Desktop-Replacement
SL510 (C2D P8400, Bj. 2009) bei Muddi für Internet und Bürokram

Allesamt mit SSDs und max. RAM weil die alte Hardware damit erstaunlich gut fluppt.
 
X270 i5-6200, keine Ahnung wie alt
L14A Gen 1, ist mit Sicherheit etwas jünger ;)
 
Ich hab bis 2008 ein A20p produktiv eingesetzt :D
384MB RAM und 550MHz. Das war langsam lol.
 
Nach wie vor das X200 mit Windows 10 LTSC. Läuft sehr gut, nur Firefox ist grenzwertig.
 
Ich habe meine beiden T500 (Intel, WIN10) mit denen ich meine private Verwaltung erledigt habe (MS-Office, vor allem Access, Excel und ein bischen Word) vor ca. 4 Wochen in Rente geschickt und das ganze auf ein T410 und X201, jeweils mit WIN11, portiert.
Für meine bescheidenen Anwendungen waren die T500 ausreichend. Die Umstellung erfolgte nur wegen dem baldigen Ende von WIN10.
Für etwas "anspruchsvollere Aufgaben" habe ich noch ein X220, X230 und T450s.
 
Bis vor rund einem Jahr hatte ich noch ein R400 als normales Arbeitsnotebook im Einsatz. Das musste allerdings dann einem T490s weichen, weil es nun doch schon etwas langsam wurde, wenn auch sich mit Debian eigentlich immer noch gut betreiben ließ. Über den Akku wollen wir erst gar nicht reden. :D

Dennoch war und ist es nicht das älteste Gerät das noch bei mir im produktiven Betrieb ist. In meinem Netzwerk-Werkzeugkoffer ist immer ein T60 mit dabei. Das T490s lässt leider einen LAN-Anschluss schmerzlichst vermissen und ja, man könnte das natürlich mit einem Adapter lösen. Aber das T60 funktioniert dafür auch einwandfrei und so weiß ich, dass ich einfach den Koffer nehmen kann und alles mit dabei habe, was ich an Werkzeug brauchen könnte. Und ja, theoretisch könnte ich das T60 durch das nun frei gewordene R400 ersetzen, das etwas moderner ist. Aber leider passt es vom Formfaktor nicht in den Koffer rein. :)

Ansonsten kommt es "Produktiv" sicher noch auf die Definition drauf an. Ich habe auch noch ältere Geräte, aber so richtig produktiv sind die nun eigentlich nicht mehr. Aber ab und an werden sie noch gebraucht. Beispielsweise mein 380Z. Darauf sind Windows 98 und Debian installiert. Letzteres vor allem, um relativ problemlos Daten mit der Außenwelt tauschen zu können, via CardBus-Netzwerkkarte. Das wird dann beispielsweise bei irgendwelchen Uralt-Telefonanlagen auf das Problem geworfen, oder irgendwo wo ich eine vernünftige serielle Schnittstelle brauche und die Software entsprechend gut abgehangen ist. Genauso wenn ich irgendwelche Medien konvertieren will, z. B. alte Disketten. Ob man das nun als produktiv bezeichnen will, keine Ahnung.
 
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