Was ist eine gute Distri mit XFCE

chris1308

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Hallo,

ich suche für ein T60, dass bald kommt, eine gute Linux-Distrubtion mit XFCE.
Da das Thinkpad nur 1GB Ram hat, dürfte es mit Gnome3 oder KDE etwas träge laufen.
XFCE soll ja sparsam sein, auch wenn gerade Xubuntu mir diesen Eindruck nicht vermittelt hat bei einem Test mit virtualbox.

Gruß
Christopher
 
Da das T60 nichts wurde, aber ein R500 mit 2GB Ram, kommt jetzt morgen ein normales Fedora inkl. Gnome 3 drauf.

Investier 20€ in 2x2GB (wenn du schon 1 x2GB drin hast 10€ für 1 x 2gb) das macht dir das Arbeiten mit Gnome3 wesentlich angenehmer :)
 
Soweit so gut, mehr äussere ich mich hier im Forum zu Linux, auch in diesem Unterforum nicht mehr, da die Linuxkompatibilität hier wohl allgemein nicht sehr positiv ist.

Brrrrr, da ist aber jemand mal mit dem ganz falschen Fuß aufgestanden....

Hi Chris, seit ich mich mit arch angefreundet habe, möchte ich nix anderes mehr haben (wird natürlich auch weiterhin in anderen Jagdgebieten gewildert, was das Zeug hält und irgendwie ist LFS immer noch das, was mich am meisten fasziniert).

Les Dich einfach mal ein und wenn Du dich damit beschäftigst, wirste sehen, dass das System einfach nur noch läuft.

Die Umstellung der lib-Verzeichnisse auf Symlinks war im ersten Moment schon mal knifflig, aber so arg, wie es weiter oben beschrieben wurde .... bei weitem nicht.

elektrokid

PS Am Rande erwähnt: Seit ich mich ein wenig an Openbox gewöhnt habe, ist mir selbst XFCE zu viel auf dem Schirm. Wie hieß das früher beim Smart: Reduced to the max.... und Du kannst jeden Fitzel einzeln einstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Des weiteren kann ich Arch für Anfänger sowieso nicht empfehlen aufgrund des Bleeding Edge Modells. Das soll aber nicht heißen, das Arch damit schlecht ist, sondern eben für einige Anwender,
ich stimme dir zu 100 % zu - aber der Titel des Threads lautet "was ist eine gute Distri mit XFCE" und nicht "Einsteigerfreundliche XFCE-Distri gesucht".

Einsteigerfreundlich würd ich mal Xubuntu 12.04 und Mint13 XFCE bezeichnen - alles andere erfordert mehr als nur Grundkenntnisse - ok, mit Fedora hab ich mich schon lange nicht mehr beschäftigt, aber so ganz "Einsteigerfreundlich" würd ich Fedora aus der Erinnerung heraus auch nicht bezeichnen.

Grüßle

Frieder

p.s. R500 hatte ich auch schon - ist schon n geiles Teil, fast schon ne Waffe - jedenfalls richtig solide verbaut
 
Zuletzt bearbeitet:
Da es sich hierbei nicht um Geheimforen handelt, sollten diese wohl in Nanosekundenschnelle gefunden werden. Kleiner Tipp hat irgendwie etwas mit dem Namen Archlinux zu tun. Ansonsten auch noch ein Tipp. Bei Archlinux muss man schon Hand anlegen können, wer mit der Benutzung einer Suchmaschine auf Kriegsfuss steht, der wird mit Arch dann erst recht Probleme bekommen, gilt übrigens für Linux generell.
Ja, schon klar. :)
Also ich stehe mit keiner Suchmaschien auf Kriegsfuss.

Allerdings kenne ich mit (Arch)Linux zu wenig aus, um die entsprechenden "interessanten" / problematischen Sachverhalte dort im Forum zu finden.
 
morgen

also bei mrir läuft seit 1,5jahren manjarolinux auf allen meinen rechnern ,
neben meinen immer 5anderen linuxen pro rechner

es gibt ab und zu die archt typischen probleme aber man hat dafür vollen multimediasupport, einen rolling release cycle
und es ist ähnlich anfängerfreundlich wie linux mint (es gibt zb gnome-packagekit und updatemanager als grafische paketfrontends)
mit nem eigenen tool zur erkennung und der graphikkarte und systemd als initsystem

viel spaß

l.g s.berlin
 
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