W7 64bit mt19 GB belegten Speicherplatz

Freddy Crueger

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Hallo,

ich weiß diese Frage gab es so ähnlich schon öfters, habe aber noch keine für meinen Fall sinnvolle Schlußfolgerung gefunden.
Kann es sein das eine W7 64bit durch SP1.,Netframewok usw. auf ca. 20GB aufblähen kann?
Gruss
Freddy
 
Jain. Bei mir sinds allein im Win Ordner 13GB, kann sein das du noch Ruhezustand aktiviert hast?

Alles unter C:\ Außer Programme und User hat 27GB
 
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Ja, kann sein. Ist bei mir auch.
Aber heut zu Tage ist das ja zu vernachlässigen, da es gerade mal 1%* der Speicherkapazität ist :D

(*Bei einer 2TB HDD)
 
Lass mal CCleaner über deine Platte laufen. Könnte einige GB an Datenmüll löschen, der sonst in die Belegungsberechnung einfliesst

JDisk sagt zB bei mir: JDisk T61 130712.PNG
... wobei bei mir Ruhezustand und Hybridmodus ausgeschaltet sind, hiberfile.sys aber dennoch vorhanden ist und allein fast 4gb belegt
 
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dazu gabs früher mal einen thread, freihändig erinnert: win7-32 braucht ca 8GB, win7-64 etwa 15GB; wenn du kräftig RAM aufgerüstet hast und die Auslagerungsdatei auch entsprechend (automatisch?) konfiguriert ist, konsumiert die Auslagerungsdatei pagefile.sys auch noch kräftig
 
Mal noch was anderes, habe gerade gesehen, dass mein Profil (Systemsteuerung>System>Erweitere Einstellungen>Benutzerprofile>Einstellungen) 17,8 GB einnimmt, ist das normal?!
 
:facepalm::facepalm::facepalm:
Danke euch für die Konfirmation der Tatsache und muss halt damit Leben. Ist ja erschreckend und dann noch Adobe Master Collection mit 12.5GB + Updates, Office pro 2010 GB? das kann einen ja ganz hart treffen.
@Marcus den CC habe ich auch benutze ihn aber immer mit keinem guten Gefühl, habe Bedenken, dass etwas abhandenkommt, was nicht weg soll, wie sind eure Erfahrungen?
 
@audino... Wiederherstellungspunkte?!

Ansonsten... Das Verzeichniss winsxs ist oftmals sehr interessant bei Windows 7.
 
1/24...

Wie dem auch sei, mein W7 Ordner ist 24GB. Das System läuft jetzt seit ca. 1 Jahr...

Also wenn Windoof 20 GB verbraucht und ich eine 120GB Platte für mein System habe, komme ich auf 1/6 o.0 1/24 würde bedeuten ich hab eine 480GB Platte o.0
 
@audino... Wiederherstellungspunkte?!

Ansonsten... Das Verzeichniss winsxs ist oftmals sehr interessant bei Windows 7.

Ich habe die Wiederherstellung ausgeschaltet, wie kann ich das mal schlanker geschtalten? habt Ihr gute Links, Tipps?

Also wenn Windoof 20 GB verbraucht und ich eine 120GB Platte für mein System habe, komme ich auf 1/6 o.0 1/24 würde bedeuten ich hab eine 480GB Platte o.0

Das ist richtig, aber in dem von mir kommentierten Post war die Rede von 5GB auf einer 120GB Festplatte...:rolleyes:
 
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Ich habe die Wiederherstellung ausgeschaltet
Halt ich für, wie soll ich sagen, ...mutig?

Für besser halte ich die Option, den für Wiederherstellungspunkte vorgesehenen Platz zu beschränken. Dadurch werden nur die ältesten Versionen gelöscht, wenn die Grenze erreicht wird (voreingestellt sind 5% des Volumens; hab bisher bei 120gb SSD-Grösse noch keinen Grund gefunden, das zu verändern).

Wiederherstellungspunkte sind eine unglaublich praktische und sinnvolle Einrichtung. Das hat mir schon ein paar mal aus der Patsche geholfen. Und das schnell, problemlos ...und - nach dem ersten Mal - völlig stressfrei
 
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Ich habe zusätzlich noch die automatische Indizierung der Windowssuchfunktion ausgeschaltet, sollte aber nur die Festplattenaktivität einschränken?!

Bzw. Zeigt er dort nicht auch Dateien oder besser ihre Größe an, welche man in den "eigenen Dateien" lagert?!

Bei mir steht dort 4 MB, weil ich für meine Daten immer eine andere Partition nutze und niemals irgendwat auf dem Windowsinstallationslaufwerk.

@MarcusAgripp: Reine Ansichts- / Auslegungssache... Ich mache lieber jedes Wochenende eine externe Komplettsicherung, weil was helfen Wiederherstellungspunkte bei einem Festplattenschaden?!
 
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zusätzlich noch die automatische Indizierung der Windowssuchfunktion ausgeschaltet
Irgend etwas kapier ich nicht:

Da baut man sich alles Mögliche ein, um die Performance des Rechners zu verbessern...

...und dann schaltet man eins nach dem anderen ab und nutzt es nicht.

Was bringt ein Windows, das so klein wie möglich ist, wenn im Prinzip genügend Platz vorhanden ist, um dann die Vorteile der Indizierung nicht wahrzunehmen?
Was bringt eine SSD, wenn man dann so gut wie alle Schreibvorgänge ausschaltet? Zumal Langzeit-Stresstests beweisen, dass die Dinger wesentlich mehr aushalten, als anfangs kolportiert. Soll so ne SSD etwa die nächsten 20 Jahre halten? Oder ist der Austausch durch ne neue in, sagen wir mal, 5 Jahren nicht doch ...vorstellbar?

Am besten ist natürlich, sich ein Thinkpad anzuschaffen und es unbenutzt in ne Vitrine zu stellen. Hält mit Sicherheit am längsten, ohne abgeschubberte Ecken, ohne glänzende Tastatur, ohne Kratzer: ganz toll ! :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Halt ich für, wie soll ich sagen, ...mutig?

Für besser halte ich die Option, den für Wiederherstellungspunkte vorgesehenen Platz zu beschränken. Dadurch werden nur die ältesten Versionen gelöscht, wenn die Grenze erreicht wird (voreingestellt sind 5% des Volumens; hab bisher bei 120gb SSD-Grösse noch keinen Grund gefunden, das zu verändern).

Wiederherstellungspunkte sind eine unglaublich praktische und sinnvolle Einrichtung. Das hat mir schon ein paar mal aus der Patsche geholfen. Und das schnell, problemlos ...und - nach dem ersten Mal - völlig stressfrei


Ich vertraue lieber auf Acroins als Windows :cool:
 
Was kann ich denn dafür, wenn Windows nicht weiß, wo es was ablegt. Ich habe meine Daten "im Auge", sprich weiß wo sie in meiner über Jahre aufgebauten Verzeichnisstruktur zu finden sind. Wenn es denn doch mal eine Suche "im Text" sein muss, tut es eben ganz klassisch "InfoRapid Suchen & Ersetzen".

Aber jedem gern sein Bedien- und Sicherungskonzept... :)
 
dazu gabs früher mal einen thread, freihändig erinnert: win7-32 braucht ca 8GB, win7-64 etwa 15GB; wenn du kräftig RAM aufgerüstet hast und die Auslagerungsdatei auch entsprechend (automatisch?) konfiguriert ist, konsumiert die Auslagerungsdatei pagefile.sys auch noch kräftig

das mit den 15GB bei 64 kann ich bestätigen. Allerdings führt mich der fast doppelt so hohe Bedarf dazu in Frage zu stellen weshalb man überhaupt 64Bit installieren sollte.
 
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