[W2k] [LINUX] IBM liefert mit FAT32 (LBA) aus, warum das?

xsid

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Hi, bei T23 wurden die Partitionen IBM_PRELOAD und IBM_SERVICE mit FAT32 (LBA) ausgeliefert.
Die Partiton IBM_PRELOAD wird erst nach zweimaligem Booten zu NTFS konvertiert, wenn dieses nicht deaktiviert wird.

Welche Vorzüge hat ein FAT32 (LBA) Partition? Warum wurde (wird, wie sieht es bei euch aus?) der Partitionstyp FAT32 (LBA) bei Auslieferung gewählt?
BG xsid

Edit: LBA
http://de.wikipedia.org/wiki/Logical_Block_Addressing

Aktuelle Betriebssysteme (z. B. Microsoft Windows XP SP2, Linux, BSD) benötigen keine zusätzlichen Anpassungen, um 48-Bit-LBA zu ermöglichen.

Bei der Verwendung von Microsoft Windows kann es Probleme geben, da 48-Bit-LBA bis zur Version XP SP2 nicht standardmäßig genutzt wird. Dies muss in der ursprünglichen Version von Windows XP (ohne SP1/SP2) manuell aktiviert werden. Selbiges gilt für Windows 2000: Hier ist neben der manuellen Aktivierung mindestens Service Pack 3 erforderlich.

Vorsicht beim Anhängen von USB-Festplatten mit mehr als 128 GiB an so ein System ohne 48-Bit-LBA-Unterstützung: Wenn die Grenze beim Schreiben überschritten wird, erfolgt ein Umbruch auf den Anfang der Platte und dort werden die Partitiontabelle
 
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