Unnötige Dienste bei der Werks-Installation

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hi leute,

wenn das R60 in mit der standard installation versehen ist/wird... sehe ich das da eine menge dienste unter:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run

gestartet werden.... hat schon jemander erfahrung gemacht zu was hier nötig ist und was nicht...

danke für eure info
 
Was bringts?

Laut der ct - immerhin das renommierteste PC-Medium schlechthin - bringt das Abschalten von Diensten unterm Strich genausoviel/wenig, wie das Herumfutscheln an der Registry mittels diverser popeliger Freewaretools oder das Messen aller möglichen Vorgänge.
 
RE: Was bringts?

Original von c.vidal
Laut der ct - immerhin das renommierteste PC-Medium schlechthin - bringt das Abschalten von Diensten unterm Strich genausoviel/wenig, wie das Herumfutscheln an der Registry mittels diverser popeliger Freewaretools oder das Messen aller möglichen Vorgänge.

is schon klar... jedoch würde ich gerne ein paar sachen raus werfen... habe aber noch keine zuordnung gefunden was zu welcher applikation gehört und wofür was ist... den irgend ein dienst im hintergrund der mich ständig daran erinnert das ich mich registrieren soll... muss nicht sein!

man könnte natürlich auch das ganze mit msconfig probieren und testen und danach mit BOOTVIS optimieren... aber das heist wieder arbeit!
 
ich hau immer alles in der msconfig raus, was mir fehlt aktiviere ich dann wieder.
systemstart beschleunigt sich so enorm!
 
In diesem Zusammenhang empfehle ich immer wieder Autoruns . Aber Vorsicht: zuerst unter options alle Microsoft Dienste ausblenden und dann die Ansicht aktualisieren.
 
Original von reuzer
ich hau immer alles in der msconfig raus, was mir fehlt aktiviere ich dann wieder.
systemstart beschleunigt sich so enorm!

Hi,

nicht nur der Start läuft schneller, u. U. hast Du auch mehr RAM zur Verfügung, der sonst von unnötig laufenden Diensten & Anwendungen genutzt wird. (nachdem ich WinXP neu installiert mit nur den notwendigsten Treibern, waren statt > 420 MB bei der Default Installation nun ca. 150 MB mehr RAM frei...)

Nebem dem schon genannten Autoruns kann ich StartupControlPanel http://www.mlin.net/StartupCPL.shtml - empfehlen, um Dienste ein/auszuschalten.

Grüße, DanW
 
RE: Was bringts?

Hier werden ja auch keine Windows Dienste abgeschaltet sondern eher fragwürdige Programme, die ständig im Ram geladen werden, obwohl sie nur einmal im Monat prüfen, ob ein Update vorhanden ist. Dies könnte man eleganter gestalten.

Gruß
ChiefOBrei
 
RE: Was bringts?

Moin,

Original von c.vidal
Laut der ct - immerhin das renommierteste PC-Medium schlechthin - bringt das Abschalten von Diensten unterm Strich genausoviel/wenig, wie das Herumfutscheln an der Registry mittels diverser popeliger Freewaretools oder das Messen aller möglichen Vorgänge.

Die c´t mag renommiert sein, jedoch halte ich den fatalistischen Glauben an die Erkenntnisse dort für gefährlich.

Gerade dieses Statement ist schlichtweg falsch. Viele Dienste und auch Programme, die per Autostart geladen werden, verbraten sehr wohl Systemresourcen. Nicht jedes dieser Tools arbeitet mit Interrupts, Timern usw., sondern mit stupiden Polling-Algorithmen, die einfach in der Menge der Tools Systemzeit fressen.

Dies läßt sich durch entsprechende Benchmarks jederzeit nachweisen. Auch das ist keine allgemeingültige Doktrin, sollte aber den einen oder anderen mal zum Nachdenken bewegen.

EDIT: Tipfeleren.
 
RE: Was bringts?

Original von c.vidal
Laut der ct - immerhin das renommierteste PC-Medium schlechthin - bringt das Abschalten von Diensten unterm Strich genausoviel/wenig, wie das Herumfutscheln an der Registry mittels diverser popeliger Freewaretools oder das Messen aller möglichen Vorgänge.

ich habe da auch so meine zweifeln. sicherlich ist dein absatz auch kein zitat, oder?
mich, als langjährigen ct abonennten, würde mal interessieren, auf welche ausgabe und seite du dich genau beziehst???
 
RE: Was bringts?

Hallo,

Das ein paar mehr oder weniger Dienste keinen Unterschied bringen sollen, kann ich ebenso nicht nachvollziehen. Sicherlich kann man es nicht fuer alle Dienste verallgemeinern, aber *jeder* zusaetzliche Prozess kostet Rechenzeit. Hierzu einfach mehrere (10+) verschiedene Programme oeffnen und (mehrere) Dokumente/Bilder laden. Dannach in den Akkubetrieb gehen und sich den Verbrauch anzeigen lassen. Hier komme ich nicht unter 15...16Wh. Schliesse ich alle offenen Programme, faellt der Verbrauch dann auf 13..14Wh. Und dies macht sich in der Laufzeit bei Notebooks schon bemerkbar.

Gruesse, Torsten.
 
Das Problem ist, dass man ein so renommiertes Magazin auch verstehen muss und nicht nur überfliegen ;) Es gab einen Artikel, in dem das Deaktivieren von Windows-Diensten (über Verwaltung --> Dienste) als unnötig (wie viele weitere Win-Tuning-Tricks) bezeichnet wurde, das hat c.vidal wohl mit dem, was der Themenstarter meinte (den Autostart per Registry etwas aufzuräumen, was sehr wohl Sinn macht, wenn nicht jeder Müll mitstartet) verwechselt.

Viele Grüße,

Müsli
 
...wenn man sie nicht braucht, sollte man die RAS-Dienste und auf jeden Fall abschalten.

a) weil sie ein potentielles Sicherheitsproblem sind
b) weil aktivierte RAS-Dienste tatsächlich Leistung kosten.

Die sonstigen Microsoft-Dienste, außer vielleicht noch der Computer-Browser, bringen nichts bzw. nicht viel, wenn man sie abschaltet. Mögliche Stabilitätsrisiken sind hier größer als der hzu erwartende Vorteil.

Bearbeitet man die Dienste mit msconfig, kann ja die MS-Dienste ausblenden und sich anschauen, was sich sonst so tummelt. Gerade die eine oder andere Freeware (die mal kurz zum austesten installiert und nicht wieder gelöscht wird) platziert hier mal den einen oder anderen völlig überflüssigen Dienst. Die bremsen mehr als die MS-Dienste.

Ich persönlich mache lieber ein RAM-Upgrade als zu viel in den "OS-Innereien" zu schrauben. Ist zwar teurer, aber ich liebe nun mal stabile Systeme! :D
 
...anfügen möchte ich noch, dass die Stabilitätsrisiken nicht zu unterschätzen sind. Windows ist kein sauber programmiertes System mit einem stringenten Aufbau. Viel wurde da mit der an- und eingebaut. Nicht jeder Dienst ist nur für die Verwendung zuständig, für die er ursprünglich programmiert wurde. Da kann mal dann plötzlich kein Bluetooth mehr gehen, nur weil ein offensichtlich unnützer Netzwerkdienst deaktiviert wurde. Von daher würde ich mich da eher zurück halten.

Wie gesagt, das ganze Optimieren kann ich bleiben lassen, wenn ich jede Freeware-CD ausprobieren will, die müllen die registry nämlich mit der Zeit ganz schön zu.
 
Das Beenden von Diesten sollte vielmehr aus Sicherheitsgruenden in Erwaegung gezogen werden. Mit SP2 hat Mircosoft selbst eine Reihe von wenig bis gar nicht benoetigten Diensten deaktiviert. Unter "Windows XP Dienste konfigurieren" haben wir vor geraumer Zeit ein How-To (mit freundlicher Unterstuetzung von Frank Kaune) veroeffentlicht. Man muss wissen, was man (nicht) benoetigt und mit einem zuvor erstellten Backup ist das Risiko sehr gut kalkulierbar.

Viele Gruesse, Torsten.
 
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