Und wann kommt Ikea mit e-Bilen?

Sollte jetzt tun. Ist zwar einer der Heise+ Artikel, aber bei Bedarf kann ich den vollen Artikel beisteuern.


TS

Fyi: Die nachbearbeitete PDF ist noch immer knapp 15MB groß
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerne den vollen Artikel, hab die c't seit 99 abonniert, aber mein + zugang tut nicht, wenn ich zeit und lust hab kümmer ich mich mal drum
 
Hallo Spread

ich weiß ja nicht, woher Du Deine sehr überheblich, freche und unqualifizierte Art hernimmst und über meinen Beitrag hertrollst.

Wenn Du den Topic und ein paar Zeilen aus dem Artikel gelesen hättest, dann sollte Dir daraus klar geworden sein was es mit IKEA und e-Bilen (kennst Du Deepl Transtator?) auf sich hat. : IKEA e-Auto Selbstbausätze, Bil=schwedisch für Auto, die Art der Namensgebung von IKEA Produkten

Zudem spreche ich Dir vollumfänglich ab, über den Zustand meines Gehirns und physischen Zustand zu urteilen. Ich verbitte mir solche Äußerungen.

T.S.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann möchte ich mich bei dir entschuldigen.
Tippfehler passieren Jedem. (Das war nicht persöhnlich gemeint)

Aber der Titel ist sehr um die Ecke gedacht und mir fehlte der Kontext.

Die Frage die sich mir jetzt stellt ist, was ist jetzt das Problem an dem Artikel?
 
@TheSentinel
da ich mit Ikea nicht so viele Berührungspunkte hab, hab ich es auch nicht verstanden, aber was in der Richtung vermutet.
@Spread Sollte wohl witzig sein, kam aber falsch rüber

Schönen Abend
 
An sich ja nicht blöd. Es kommt so viel Blech in den Müll, weil "ich fahr jetzt umweltfreundlich", da ist die Umweltbilanz des e-Auto noch zwanzig Jahre negativ. Dagegen ist so eine Umrüstung eine wirklich runde Sache, wenn sie gut funktioniert. Ist nur halt nicht kompatibel mit dem Konzept unseres Wirtschaftssystems, sonst könnten sogar die Hersteller dabei mitziehen.
 
Hallo elarei

Du hast völlig recht. Solche belächelte Basteleien bringen irgendwann mal Wissen und Erfahrung.

TS
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Entweder 15.000 bis 20.000€ in einen alten Verbrenner stecken oder über 30% Preisteigerung für einen neuen Kleinstwagen ausgeben?
Warum (kleine) Autos so teuer geworden sind

Das ein E-Auto 20 Jahre negativ ist, stimmt nicht.

Ein Update zur Klimabilanz von Elektrofahrzeugen

Hi Spread

ich war mir bei den ganzen "Klima Schönrechnereien" automobiler Verbände schon immer sicher, dass die den Verbrauchern Ammenmärchen erzählen. Diese künstliche Preissteigerungen bei Gebrauchtwagen riecht IMHO nach nichts anderem, als die Margen (egal welcher Antrieb) und finanziellen Verluste der Automobilbranche dienen.

Das Problem der deutschen Automobilbranche haben sich alle Hersteller selbst zuzuschreiben. Erst behumpsen die Herren den Verbraucher (Abgasskandal), dann genehmigen sich die Vorstände fürstliche Boni, treffen nicht verständliche Firmenzukäufe (z.B. Bugatti zu VW-Konzern). Dazu kommen dann noch unverständliche Modellpolitik. Bestes Beispiel ist de VW e-UP, den man aus Geldgier eingestellt hat. Jetzt rennt man kostengünstigen Kleinwagen nach..... komplett falsche Welt.

Dir noch einen angenehmen Abend
TS
 
Zuletzt bearbeitet:
In dem verlinkten Artikel steht, ein E Auto muss 50tkm fahren, bis es die Umweltbilanz eines zeitgleich gekauften Verbrenners einholt. Da ist aber der verschrottete Vorgänger nicht gegengerechnet. Jetzt stell dir einen vor, der gar nicht erst seinen Verbrenner für ein neues E Auto verschrottet, sondern nur umgerüstet hat, sodass der ganze Rest des Autos nicht in die Umweltbilanz kommt.

Dass das extrem teuer ist, weil die Hersteller nachträgliche Elektrifizierung nicht unterstützen und man daher alles custom basteln muss, ist ne andere Sache.
 
Für 200.000 Kilometer Fahrleistung verheizt ein Verbrenner rund 10 Tonnen Kraftstoff. Demgegenüber stehen bei einem mit erneuerbarem Strom geladenen Elektroauto ein paar hundert Kilogramm Lithium, die zu über 90% wiederverwertet werden können.

Da braucht man nicht so tun, als würde die ~1 Tonne Stahl der Karossiere die Treibhaus-Bilanz kippen.
 
Ich glaube die olle Diskussion, ob bzw. ab wann ein elektrisch betriebenes Auto einem Verbrenner überlegen ist, müssen wir hier nicht zum 1001 Mal austragen. Alleine die Effizienz eines elektrischen Antriebs im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor spricht Bände. Ganz davon abgesehen, dass Benzin im Gegensatz zu elektrischer Energie nun mal nur sehr aufwendig hergestellt bzw. gefördert werden kann.

Aber ich gebe @elarei recht: es wäre natürlich umwelttechnisch noch besser, wenn es relativ leicht möglich wäre auch ältere Autos umzurüsten. Reuse ist immer besser als Recycling (und das natürlich besser als nichts von beidem).

Da ältere Autos aber von der Konstruktion nicht darauf ausgelegt sind ein größeres Akkupack zu beherbergen, gehen damit so einige Schwierigkeiten einher. Sicher nichts, was nicht lösbar ist (wie ja auch der Artikel schön zeigt), aber aufgrund der vielen Umbaumaßnahmen doch eher nichts für die Masse. Schön fände ich es trotzdem, wenn die großen Hersteller kleinere Unternehmen durch Konstruktionspläne oder andere Hilfestellungen unterstützen würden. Zumindest fürs Image könnte man da bestimmt einen guten Deal eingehen, sodass vielleicht noch ein paar Tausend ältere Autos mehr ein neues Leben bekommen könnten.

Auch wenn man sich dabei natürlich nichts vormachen muss. Da es keine Plug-and-Drive Lösung geben wird, wird das auch nichts für den Massenmarkt werden.
 
Ich besitze kein Auto, weil ich keins brauche, aber bei einem elektrisch umgerüsteten Trabi oder MX-5 könnte ich schon schwach werden :love:
 
Hallo in die Runde
An dem MAKE Artikel scheint mehr dran zu sein, als gedacht

UN will Elektro-Umbau von Verbrennern bis 2027 international standardisieren

Kurz aus dem Artikel zitiert

UN will Elektro-Umbau von Verbrennern bis 2027 international standardisieren
Verbrenner zu Stromer: Die UN arbeiten an einem internationalen Standard für den E-Umbau von Verbrennerautos. Ein Regelwerk soll bis 2027 stehen.

Die UNECE, die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa, arbeitet an einem weltweit gültigen Regelwerk für den Umbau von Verbrennern auf Elektroantrieb.
 
Mir fehlt leider die Zeit und das alte Auto... Sonst würde ich mich glaube ich dran wagen.
Für das, was wir am meisten fahren, Vorstadt bis Downtown und zurück, würde ein Umbau mit "nur" 100km Reichweite locker reichen....Und das in einem schönen Golf4, was will man mehr (ich mag den 4er einfach) Aber Träume sind ja zum Träumen da.

Und irgendwann im Ruhestand vielleicht.....
 
In dem verlinkten Artikel steht, ein E Auto muss 50tkm fahren, bis es die Umweltbilanz eines zeitgleich gekauften Verbrenners einholt. Da ist aber der verschrottete Vorgänger nicht gegengerechnet.
Ist das wirklich so, daß Leute, die ein e-Auto kaufen, ihr altes verschrotten und nicht weiterverkaufen?

Wenn man einen neuen Verbrenner kauft, gibt man die olle Karre doch auch nicht beim Verwerter ab, wenn sie noch irgendwie zu Geld zu machen ist.
 
Ich hoffe, wir streiten uns nicht über Sinn und Unsinn von Reparatur bzw Retrofits.
Wenn doch, können wir das Forum direkt schließen.
 
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