Truecrypt oder Bitlocker

DancingWombat

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Hallo,

ich habe bisher meine eigenen Dateien in TrueCrypt Containern gespeichert die ich bei Bedarf gemounted habe. Nun ist TrueCrypt ja auch mysteriöse Art und Weise verschwunden und ist angeblich nicht mehr sicher.

Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich beim Umstieg auf ein L440 mit Windows 8.1 weiter bei TrueCrypt bleiben soll, oder auf Bitlocker umsteigen soll.
Was meint ihr?

Viele Grüße
Sebastian
 
An deiner Stelle würde ich solange TC 7.1a weiter nutzen, bis entweder neue Informationen verfügbar sind, das neue TC Projekt (TCnext https://truecrypt.ch/) eine eigene Version anbietet oder etwas neues besseres auf den Markt kommt.

Discryptor ist ein Programm mit ähnlichem Funktionsumfange wie TC und sicher wert sich das mal anzuschauen. https://diskcryptor.net/wiki/Main_Page/de
 
Das hängt davon ab, WOVOR du deine Daten schützen möchtest.

Der TC-Audit läuft noch, hat aber meines Wissens nach bisher keine gravierenden Schwächen gefunden. Demnach gäbe es momentan keinen zwingenden Grund sich von TC zu trennen. Trotzdem haben die Entwickler - aus welchen Gründen auch immer - entschieden, das Projekt nicht weiterzuführen. Früher oder später wird man TC also als unsicher ansehen müssen, spätestens wenn die nächste kritische Schwachstelle gefunden wird.

Warum die TC-Entwickler Bitlocker als Alternative empfehlen ist genauso mysteriös wie alles andere was gerade um das Projekt herum passiert. Bitlocker ist sicherlich geeignet um deine Daten vor unbefugtem Zugriff durch zufällig dahergelaufene Dritte zu schützen. Da es allerdings von einer Firma stammt die bekanntermaßen mit NSA und Co. zusammenarbeitet und das Programm mangels Offenheit nicht auditierbar ist kann man es prinzipiell nicht als umfassenden Schutz der Privatsphäre betrachten.
Im Zweifelsfall hat Microsoft schlicht eine Hinetrtür eingebaut die sie bei Bedarf öffnen können. Unter dem Aspekt ist allerdings schon die Wahl des darunterliegenden Betriebssystems zweifelhaft, denn auch eine Verschlüsselung mit einer "sicheren" Software (wie sie TC nach aktuellen Kenntnisstand ist) würde brechen sobald du die verschlüsselten Inhalte zur Benutzung entschlüsselst.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Die Frage ob du Bitlocker vertrauen kannst ist im Grunde eine Frage danach ob du MS vertraust. Tust du es, dann kannst du auf Bitlocker umsteigen. Tust du es nicht, dann solltest du nicht die Verschlüsselungssoftware sondern das Betriebssystem wechseln.
 
Die Mühe umzusteigen würde ich nicht machen. Dazu ist die Lage momentan zu undurchsichtig.

Da der Netzwerktraffic sofort auffallen würde gehe ich davon aus, dass beide Lösungen die Daten nicht irgendwohin hochladen. Wenn man also die Speichermedien unter Kontrolle hat würde ich beide erst einmal als gut genug betrachten.
 
Die Frage ob du Bitlocker vertrauen kannst ist im Grunde eine Frage danach ob du MS vertraust. Tust du es, dann kannst du auf Bitlocker umsteigen. Tust du es nicht, dann solltest du nicht die Verschlüsselungssoftware sondern das Betriebssystem wechseln.
Naja, es gibt schon noch Abstufungen zwischen "ich vertraue Windows" und "ich vertraue Bitlocker".

Es ist damit zu rechnen, daß es Angreifern möglich ist, in ein laufendes Windows einzudringen. Es ist auch damit zu rechnen, daß die Kryptoalgorithmen in Windows derart "optimiert" sind, daß ein Geheimdienst, der die richtigen Parameter kennt, die Verschlüsselung brechen kann (cf. http://en.wikipedia.org/wiki/Dual_E...ardware_which_contained_the_possible_backdoor). Aber das heißt noch nicht, daß jede Verschlüsselungsroutine, die nicht auf die Systemroutinen zurückgreift (z.B. die SSL-Infrastruktur von Firefox, GnuPG oder eben TrueCrypt), per se kompromittierbar wäre, nur weil sie unter Windows läuft.

Natürlich, wenn dir dein Rechner im Urlaub gestohlen wird, erfüllt auch Bitlocker seinen Zweck. Aber wenn du in Heathrow stehst mit geleakten Dokumenten auf der Platte, und die Behörden nehmen dir den Rechner weg, dann ist es wahrscheinlich egal, welches Betriebssystem da drauf ist, aber es ist vermutlich nicht egal, ob du für das Sichern der Dokumente Truecrypt oder Bitlocker verwendet hast.
 
Mit Bitlocker hat man zumindest einen Vorteil: Microsoft wird sich nicht plötzlich und unerwartet mit einer ominösen Nachricht, die mehr Rätsel aufgibt als Hilfestellung bietet, auf deren WWW-Seite zurückziehen.
Für Bitlocker spricht zumindest auch, dass es relativ wahrscheinlich ist, dass auch in den kommenden Windows-Versionen unterstützt wird. Falls die letzte Truecrypt-Release aus welchen Gründen auch immer plötzlich in Win9 nicht mehr läuft, kann das schon Konsequenzen haben.


Grüße Thomas
 
Aber wenn du in Heathrow stehst mit geleakten Dokumenten auf der Platte, und die Behörden nehmen dir den Rechner weg, dann ist es wahrscheinlich egal, welches Betriebssystem da drauf ist, aber es ist vermutlich nicht egal, ob du für das Sichern der Dokumente Truecrypt oder Bitlocker verwendet hast.

Ein typisches Scenario, dem der normale TP-User natürlich täglich ausgesetzt ist.... Wir sollten wir eine Umfrage starten, wie vielen Usern hier ihr geliebtes TP von behördlicher Seite aus beschlagnahmt wurde und in wie vielen Fällen davon die verschlüsselten Daten ohne weiteres durch die Behörden entschlüsselt werden konnten.
Also wie mein Vorredner schon gesagt hat: Für den Schutz der eigenen Daten im falle von Diebstahl, Unterwegs im Uni-Netz, Öffentliches WLAN usw. reicht ein Bitlocker durchaus.
Bei Usern mit terroristischem Hintergrund (ist das so politisch korrekt ausgedrückt? :)) , kann man wohl davon ausgehen, dass diese eher an anderen Dingen scheitern, als an einer nicht zu umgehenden Verschlüsselung. Auch ein Hr. Edathy ist nicht wegen der Nutzung von Bitlocker "aufgeflogen", wobei der kein Terrorist ist - vermute ich zumindest.
So und nach diesem unverschlüsseltem Posting bin ich mal gespannt, wann der Verfassungsschutz sich bei unsere Forums-Betreiber meldet und wie lange es dauert, bis er meiner eigenen Daten habhaft ist...

Grüße Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Da der Netzwerktraffic sofort auffallen würde gehe ich davon aus, dass beide Lösungen die Daten nicht irgendwohin hochladen.
Du musst ja nicht sofort die Daten selbst hochladen. Eine Übermittelung von Dateiprüfsummen zum ...ähm ... "Schutz des Nutzers vor Raubkopien" reicht als erster Schritt und fällt den allermeisten vom übertragenen Volumen her nicht auf.
Ausgehend von diesen Listen kann man ggf. weitere Schritte einleiten.

Naja, es gibt schon noch Abstufungen zwischen "ich vertraue Windows" und "ich vertraue Bitlocker".
Was du ansprichst sind ganz gewöhnliche Sicherheitslücken, also platt gesagt Schlampereien die Dritte ausnutzen könnten. Für den Fall stimme ich dir zu.
Worauf ich hinaus will ist aber gezielte Manipulation durch den Softwarehersteller selbst.

Da du geschlossene Software nicht überprüfen kannst bleibt dir nur das blinde Vertrauen auf das gute Wort des Herstellers, dass er dir nichts Böses will. Genau dieses Vertrauen gegenüber Microsoft ist es das ich hier ansprach:
Wenn du darauf vertraust, dass Microsoft keinen Schindluder mit deinen Daten treibt, dann kannst du Bitlocker auf Windows nutzen, denn beides kommt aus einer Quelle der du vertraust.
Vertraust du Microsoft hier nicht, dann ist Bitlocker keine Option, denn du weißt nicht was in der Software vorgeht. In dem Fall wäre aber jede andere Verschlüsselung auf Windows (z.B. TC) fast ebenso sinnlos, denn in dem Moment wo du die Daten entschlüsselst um mit ihnen zu arbeiten hat Windows Zugriff darauf. Und wenn du MS nicht bei Bitlocker vertraust gibt es keinen Grund es bei Windows zu tun.

Mit Bitlocker hat man zumindest einen Vorteil: Microsoft wird sich nicht plötzlich und unerwartet mit einer ominösen Nachricht, die mehr Rätsel aufgibt als Hilfestellung bietet, auf deren WWW-Seite zurückziehen.
Stimmt. MS wird ohne jegliche rätselhafte Mitteilung die Software kompromittieren.
(Es gibt Verschwörungstheorien nach denen die aktuellen Vorgänge bei TC der Versuch der Entwickler seien, die Nutzer vor einer Kompromittierung der Software nach Lavabit-Vorbild zu warnen.)
 
M$ vertrauen ist gut ... wie ging der alte Spruch noch mal ? "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" :Oldtimer:
 
Da Bitlocker erheblich komfortabler läuft, würde ich das nehmen.

Gegen wen müssen die Daten denn geschützt werden? Und vor allem, wem würdest du das Passwort sowieso verraten, wenn die ne Brechstange in der Hand halten?

Für die Steuerfahnung wird auch Bitlocker reichen. Die einfache Polizei auch. Alle anderen gibst du eh Zugriff. Kannst ja mal deiner Ehefrau sagen, nu habsch Truecrypt aufm PC, du kommst jetzt nichtmehr an meine Daten!

-aranax
 
Zuletzt bearbeitet:
Was du ansprichst sind ganz gewöhnliche Sicherheitslücken, also platt gesagt Schlampereien die Dritte ausnutzen könnten.
Nein, die Sache mit dem manipulierten Zufallszahlengenerator ist keine Sicherheitslücke, sondern ein gut organisiertes Zusammenspiel mehrerer Stellen. Das NIST standardisiert einen Algorithmus, für den die NSA "magic numbers" bereitgestellt hat. Microsoft baut diesen Algorithmus in Windows ein "auf Anfrage eines Großkunden". Verschlüsselungstechniken benutzen diesen Algorithmus oder lassen sich derart einstellen. (Andere Unternehmen wie RSA gingen noch weiter und erhoben Dual EC DBRG zum Standard.) Das halte ich nicht für Schlamperei.

Und von dieser Art könnte es noch viel mehr geben, was eben noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist. Es ist gar nicht von Belang, ob Microsoft da willentlich oder wissentlich kooperiert.


Vertraust du Microsoft hier nicht, dann ist Bitlocker keine Option, denn du weißt nicht was in der Software vorgeht. In dem Fall wäre aber jede andere Verschlüsselung auf Windows (z.B. TC) fast ebenso sinnlos, denn in dem Moment wo du die Daten entschlüsselst um mit ihnen zu arbeiten hat Windows Zugriff darauf. Und wenn du MS nicht bei Bitlocker vertraust gibt es keinen Grund es bei Windows zu tun.
Das stimmt, aber deine Schlußfolgerung würde ich nicht ziehen.

Ich würde mal unterstellen, daß es mit der geeigneten Infrastruktur relativ leicht ist, in einen Windows-Rechner einzudringen. Zero-day-Bugs und Browser-Bugs gibt es genug. Wenn man annimmt, daß die CA-Infrastruktur und viele Router unterwandert sind, ist es leicht, Website-Anfragen eines bestimmten Nutzers gezielt auf eine Proxy-Seite mit Schadsoftware umzuleiten. Oder man nutzt eine Kollision in MD5 aus und spielt per Windows Update Schadsoftware ein (und das habe ich nicht erfunden, googelt mal nach "Flame"). Oder man zwingt den Provider, mit geeigneter Software bei Anfragen nach EXE-Dateien diese on-the-fly um eine Schadroutine zu ergänzen, weil kein Mensch Prüfsummen vergleicht, wenn er Setup-Dateien herunterlädt.

Das heißt aber nicht, daß ich Windows deswegen nicht sicher verwenden könnte. Wenn ich auf meine Hardware aufpasse, meinen Systemen den Internetzugriff verweigere, Software und Updates nur über einen Umweg und nach doppelter Prüfung installiere (z.B. über einen eigenen WSUS-Server im Intranet) und nur beschränkt das Austauschen von Daten mit Speichermedien zulasse, dann muß man schon etwas vom Kaliber eines Stuxnet loslassen, um da reinzukommen. Oder wenn ich nicht ganz so paranoid bin, gleiche ich vielleicht nur die KB-Nummern der Updates mit dem üblichen Patchday-Artikel von Heise ab, prüfe bei ausführbaren Dateien immer die Checksums, verschließe so viele Ports wie möglich mit der Windows-Firewall und härte Browser und Mailprogramm mit EMET, RequestPolicy, NoScript und dergleichen. Einen Geheimdienst mit Milliardenbudget hindert sowas vielleicht nicht lange; aber die Kriminalämter müssen sich ja zumindest oberflächlich an gesetzliche Regelungen à la Quellen-TKÜ halten, und Dinge wie diese falschen Windows-Updates werden die auch nicht großflächig einsetzen, weil sowas zu leicht auffliegt (und weil die meisten Nutzer einem das Eindringen eh viel leichter machen).

Aber wenn mir dann jemand diesen Rechner wegnimmt, dann kann es ein großer Unterschied sein, ob ich Bitlocker oder Truecrypt verwende. Und ich würde die Möglichkeit, daß gewöhnliche Polizeibehörden Bitlocker umgehen können, durchaus in Betracht ziehen. Als Bitlocker mit Vista veröffentlicht wurde, gab es Gemaule von den Behörden, weil sie dachten, bei FDE hätten sie keine Chance, Beweismittel sicherzustellen (cf. die Verweise in der englischen Wikipedia.) Nach einigem Hinundher ist das aber verstummt, und ich bin nicht willens, das so positiv wie möglich zu deuten. Vielleicht hat Microsoft kooperiert, vielleicht haben sie ein Verfahren gefunden, die Schlüssel aus dem TPM-Chip zu ziehen; vielleicht waren sie wirklich damit zufrieden, daß Bitlocker den Benutzer anhält, seinen Wiederherstellungsschlüssel unverschlüsselt auf einen USB-Stick zu schreiben, und man für sowas ja eine Hausdurchsuchung machen kann.

Wenn ich aber jetzt meine Festplatte mit Truecrypt verschlüsselt habe, ist es völlig egal, daß da ein Windows drauf ist. Wenn ich es erfolgreich gehindert habe, von Schadsoftware befallen zu werden, wenn ich davon ausgehe, daß Windows nicht routinemäßig beliebige Dokumente nach außen streamt, und wenn ich es dann noch in einem Truecrypt-FDE-Container einschließe, ist es trotzdem sicher.


Um weiteren zynischen Kommentaren vorzubeugen: natürlich habe ich keinen Anlaß, mich vor der Strafverfolgung schützen zu wollen. "Nichts zu verbergen" also, wie es Zyniker vielleicht ausdrücken würden. Aber ich bin nicht vom unerschütterlichen Glauben an die Unfehlbarkeit des Rechtssystems getragen. Auch gibt es nicht wenige Stimmen, die uns auf dem besten Wege zum Polizeistaat sehen. Und ich finde es sinnvoll, solchem, auch ganz ohne konkreten Anlaß, vorzubeugen.
 
Wann hört de Blödsinn mit "Ich hab nichts zu Verbergen" endlich auf? Jeder hat etwas zu verbergen, das nennt man Privatsphäre!
 
@zwieblum: +1.
Gegen Bitlocker spricht für Windowsnutzer (zu denen ich nicht gehöre) die Binsenwahrheit , dass nicht sämtliche Eier in denselben Korb gehören.
bcbg
 
@DTM:
Ich bezog mich bei der Unterscheidung zwischen Truecrypt und Bitlocker auf den Angriffsvektor (Kompromittierung des Softwareherstellers vs. Dritte ohne direkten Einfluss auf die Software) und auf die Sicherheit des Systems im Betrieb (ein laufendes Windows ist mangels Quellcodezugriff nicht überprüfbar, daher ist es letztendlich egal welche Verschlüsselung man dafür einsetzt).
 
Vielleicht hat Microsoft kooperiert, vielleicht haben sie ein Verfahren gefunden, die Schlüssel aus dem TPM-Chip zu ziehen; vielleicht waren sie wirklich damit zufrieden, daß Bitlocker den Benutzer anhält, seinen Wiederherstellungsschlüssel unverschlüsselt auf einen USB-Stick zu schreiben
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Vielleicht würde dich BitLocker im Gegensatz zu TrueCrypt durch die Überprüfung der Bootumgebung inkl. BIOS/UEFI vor einem manipulierten System das deinen Verschlüsselungskey kompromittieren könnte (Quellen-TKÜ?) schützen. Vielleicht ist das TPM in China oder Russland nicht erlaubt weil es tatsächlich zur sicheren Verschlüsselung beiträgt.
Man sollte auch bedenken dass ein Beleg für eine Hintertür in BitLocker wohl wirtschaftlicher Selbstmord von Microsoft wäre, die würden auf einen Satz das Vertrauen ihrer vielen Großabnehmer verlieren. Ob ihnen eine Hintertür dieses Risiko wirklich wert ist mag jeder für sich entscheiden.

ein laufendes Windows ist mangels Quellcodezugriff nicht überprüfbar
Im Gegensatz zu quelloffener Sicherheitssoftware wie OpenSSL... da würde eine Sicherheitslücke katastrophalen Ausmaßes natürlich sofort entdeckt werden. :whistling:
 
Im Gegensatz zu quelloffener Sicherheitssoftware wie OpenSSL... da würde eine Sicherheitslücke katastrophalen Ausmaßes natürlich sofort entdeckt werden. :whistling:
Nun, es wurden welche entdeckt, oder? Heute ist OpenSSL sicherer als zuvor und es sind aus Unzufriedenheit mit der Situation Forks entstanden die das ganze alte Gerümpel rauswerfen das nur den Code aufbläht und verkompliziert.
Mach das mal mit Closed Source nach!
 
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