T5xx (T500-550 ohne "p") Thinkpads neu bestellen - Zustand der Lieferung wenn versiegelt

lenovo-thinkpad

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Die Thinkpads sind ja sehr gut verarbeitet.
Ich bin kein Freund von geöffneten Verpackungen oder geöffneten Labels.

Wenn ihr ein Notebook bestellt und das ist in der orginal Verpackung geliefert worden im versiegelten Zustand, ist das Notebook dann verarbeitungstechnisch in einwandfreiem Zustand gewesen?

War die Qualität Thinkpad typisch sehr gut oder hat es Mangel gegeben?

Ich will mir nämlich die Erweiterungsram selbst einbauen.
 
Wenn Du uns jetzt noch erklärst was der Zustand der Verpackung/des Gerätes in der Versiegelung mit dem Wunsch nach Selbsteinbau des RAMs zu tun hat ?
 
Wenn es versiegelte Neuware ist wird das Notebook bestimmt NEU aussehen :)
Gebrauchsspuren wirst du denke ich nicht finden, vielleicht Fingerabdrücke wenn bei der Verpackung der Ware keine Handschuhe getragen worden sind, mehr nicht.
Aber bei vielen aktuellen Modellen ist es nervig geworden mit Ramupgrade da die Geräte umständlich geclipst sind und da musst du vorsichtig sein.
Bei den früheren, Nicht-Ultrabook-Modellen war es einfacher.
 
Bei mir war alles i.o. Ich habe bei mir eine m.2 ssd nachträglich verbaut. Dabei viel mir auf, dass das Basecover ein wenig mehr Nachdruck beim anheben benötigt. Lies dir am besten mal die threads zur Wartung der neuen T-Modelle durch. Und lade dir das T550 Handbuch runter.
 
Zuletzt bearbeitet:
ist das Notebook dann verarbeitungstechnisch in einwandfreiem Zustand gewesen?
Nicht immer, wie man im Forum zur Genüge nachlesen kann. Stichworte wie Spaltmaß, Bezel, DOA können die Suche erleichtern.

Wie in allen Bereichen üblich kann "Anspruch" und "Wirklichkeit" auseinanderklaffen.
 
Häufig wird Ware die zurück geht (14tägiges Rückgaberecht) eingeschweißt und wieder als neu verkauft. Manchmal sind leichte Gebrauchsspuren zu sehen. Da sind aber nicht immer die Händler schuld, sondern auch viele Verbraucher die sich aus dem 14tätigem Rückgaberecht ein Hobby gemacht haben.
 
Hi,

ich habe dieses Jahr ein krachneues Thinkpad X1C 2015 erhalten, das war so frisch auf dem Markt, dass es noch nicht "rückgelaufen" sein kann, war aber geöffnet worden, wohl weil der Händler neugierig war und sich das Modell mal angucken wollte. Da gab es einen "schiefen" Spalt am Displaybezel, den aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Händler beim Reingucken, sondern der Hersteller schon verb(r)ezelt hat. Ist jetzt kein Drama, aber man sieht eben, dass es nicht immer perfekt ist.
 
Aber im Großen und Ganzen wirds schon passen wenns versiegelt ist?

wird ja wohl eine Qualitätskontrolle auch noch geben
 
Natürlich gibt es Qualitätskontrollen, aber nicht so wie der Verbraucher sich das gemeinhin vorstellt.
Kein Hersteller der konkurrenzfähige Preise anbieten will kann es sich leisten eine 100%-Prüfung zu machen. Das wäre zu teuer und auch nicht besonders effizient.
Qualität muss produziert, nicht erprüft werden. Der Preis für "günstige" Laptops ist unter Anderem dass in Einzelfällen etwas aus der versiegelten Verpackung kommt das nicht ganz den Vorstellungen eines anspruchsvollen Kunden entspricht.
Dafür darf man Ware zurückschicken oder gleich ganz vom Kauf zurück treten.
 
Häufig wird Ware die zurück geht (14tägiges Rückgaberecht) eingeschweißt und wieder als neu verkauft.
Aber dann nicht mit dem roten Lenovo-Siegel verschlossen.

Einige Händler packen vor Versand an den Kunden das Notebook aus, überprüfen es auf Schäden, rüsten ggf. RAM und/oder eine größeres Laufwerk nach, verpacken es und schicken es raus. Natürlich ist dann das Lenovo-Siegel auf Karton und der Kunststofftüte im Inneren gebrochen. - Dies ist manchmal auch dann der Fall, wenn das Notebook direkt von Lenovo versandt wurde und der Zoll es einer zolltechnischen Untersuchung unterzieht. In diesem Fall befindet sich eine entsprechende Kennzeichnung auf der Verpackung.
 
Aber wenn man ein neues Thinkpad bestellt, das vom Großhändler (Tech Data) oder von Werk kommt dann muss ja die Schachtel mit dem Thinkpad Klebeband zugeklebt sein und das Thinkpad in Folie mit Versiegelung sein, oder - sofern man beim Händler keine Aufrüstung gewünscht hat - insofern müsste bei einem T doch alles passen?
 
In diesem Fall: In der Regel ja, wenn die Ware nicht vor Ausgang doch kurz überprüft wird, was ich mir aber kaum vorstellen kann.
Zur Lieferung ab Werk siehe meinen Beitrag oben.
 
Hat man als Kunde überhaupt einen Anspruch auf ein versiegeltes Gerät, wenn man ein fabrikneues TP erwirbt?

Mit Crystaldiskinfo kann man die Betriebsstunden der Festplatte auslesen. Ärgern würde mich, falls der Akku bereits einige Zyklen hinter sich hätte.
 
Im Prinzip hat man diesen Anspruch schon. Nur da Siegel von Lenovo ist so labrig das du es zerstörungsfrei abbekommst.
Ich habe im Büro ein neues X250 liegen das am Freitag angekommen war, dort hatte die HDD auch schon 4h auf der Uhr.
Lenovo muss die Dinger ja auch bespielen.
Zustand war aber soweit okay, Deckel hat einen Microkratzer den man gegen das Licht sieht und die Enter-Taste ist etwas klapprig.
 
Wohl durch die Hitze. Ich habe bisher noch kein Siegel abbekommen, ohne die Plastikhülle zu zerreißen.
 
Also ich muss sagen nach den Problemen der Unebenheit des T550 ist jetzt mein neues T550 gekommen, produziert Ende Juni 2015. Habe auf OVP bestanden und wurde auch so geliefert. Alle Kleber und Siegel waren intakt bei Lieferung. So konnte ich ein arg neues Produkt in Empfang nehmen und untersuchte es auf irgend welche Mängel. Zu meiner Freude konnte ich aber keine feststellen. Sogar das Displaybezel sitzt fester als im 1. Gerät. Nichts klappert. Top Thinkpad Qualität - ich bin zufrieden.
 
Wohl durch die Hitze. Ich habe bisher noch kein Siegel abbekommen, ohne die Plastikhülle zu zerreißen.

Ganz ehrlich:
Ich würde mal glatt das Gegenteil behaupten!
Ich hatte während meines Praxissemesters bestimmt 50 T420 ausgepackt und mir ist kaum ein Siegel kaputt gegangen.
Das waren aber alles CTO Geräte, vielleicht werden diese anders verpackt.
 
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