Thinkpad Yoga - Mainboard geschrottet

Mikasch

New member
Themenstarter
Registriert
4 Juni 2014
Beiträge
3
Hallo,

ich wollte mein neu gekauftes Thinkpad Yoga mit einer SSD ausstatten.

Dabei habe ich den Akku nicht vom Mainboard getrennt und dachte, ausschalten allein würde reichen.
Denkste, mir ist eine Schraube aufs Mainboard gefallen und nach einem wunderschönen Funken tut sich nun gar nichts mehr.
Heißt: Beim Einschalten blinkt gar nicht erst irgendwas auf.

Vermutlich bin ich der allerdümmste Mensch auf Gottes Erden (wobei, immerhin hab ich "Schraube auf Mainboard" schon einige Male gelesen :D)

So wirklich nach Lachen ist mir dabei allerdings gar nicht. Konkret getroffen hat es die Erdung(?) gleich neben der Festplatte.

Und nun die Frage aller Fragen: Was tun?

Falls es wie vermutet keine Antwort gibt, hoffe ich, dass ich mit gesunder Schadenfreude zumindest dem Ein oder Anderen einige amüsierte Minuten beschert habe.
 
naja Schraube -> Mainboard ist nicht umbedingt tötlich, eher selten ... aber wenn noch Strom drauf ist schon! Und das ist er, wenn der Akku noch drinn ist.

Was tun? naja du hast die Wahl:


  • Gerät wegschmeißen
  • Geräte verkaufen bei ebAy als Ersatzteilspender
  • Mainboard austauschen

Viel mehr kann man da nicht machen. Nen kurzer ist nunmal nen kurzer ;)
 
Sicherungen suchen und durchmessen. Wenn nicht gerade ein Chip bei dieser Aktion durchgebrannt ist, kann es sich lohnen, die Sicherung zu ersetzen bzw. eine neue huckpack aufzulöten.
 
Ist selten aber ganz allein bist du damit nicht. Vor vielen Jahren hat ein Kollege (ja, wirklich, nicht ich) einen Schraubendreher an ein Motherboard gehalten. Gab eine schöne Schmauchspur und es soll auch ein ordentlicher Lichtbogen gegeben haben. Board war natürlich hin aber sonst war nichts weiter kaputt.

Mein Beileid und danke für die Erinnerung doch alles abzuziehen.
 
Kann geschlossen werden, ich bin nicht nur der dümmste, sondern auch der allerblindeste Mensch auf der Welt!!

Ich habe den Akku abgemacht und wollte schauen, ob es sich von selbst regelt (manchmal funktioniert diese Taktik ja wunderbar).
Dabei habe ich nochmal alle Stecker kontrolliert und tatsächlich: Das Steckerchen unter der Festplatte hat es minimal verschoben.

Richtig eingesteckt, Akku angeklemmt, angeschaltet, LÄUFT!!!

Trotz Funkenflug :)

Aber diese Lektion habe ich gelernt. Und werde bestimmt lange nicht mehr "Ach was, da passiert schon nichts" sagen.
 
Deswegen gibt es im BIOS die Option den internen Akku zu deaktivieren, dann muss man nichts abstecken. ;)
 
Bevor ich aber ins Bios gehe, Akku deaktiviere, rumschraube, ins Bios gehe, Akku aktiviere, ... Stecke ich lieber doch ab.

Aber danke für die Info, das wusste ich gar nicht...
Evtl. kann es doch mal hilfreich sein.
 
Den Akku wieder zu aktivieren geht anders, man steckt einfach wieder den Netzstecker ein und der Akku ist wieder aktiviert,
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben