Hallo,
ich habe Fotografie studiert und bin auch Thinkpadnutzer (als "Officebox", für Bildbearbeitung und -verwaltung nutze ich eine Workstation). Grundsätzlich ist es natürlich so, dass fast alles im professionellen Bereich mit MACs gemacht wird. Das hat heutzutgage weniger handfeste Gründe sondern entstammt eher einer Tradition, da als bestimmte Sachen früher mit dem MAC besser gingen. Einziger Nachteil wäre evtl., dass Du Dich später im Beruf bzw. im Studium mit Win und MacOS parallel rumschlagen musst (Stichwort "Apfel" vs. "Strg").
Zum Thinkpad bzw. generall zu Notebooks ist zu sagen, dass farbverbindliches Arbeiten damit kaum möglich ist. Um einen externen Monitor wirst du nicht rumkommen. Es macht auf einem 15" Laptopmoni auch keinen Spass zu arbeiten. So gesehen ist es eigentlich egal was für einen Moni das Gerät hat, auch wenn ein IPS Display natürlich wirklich besser aussieht. Ich würd mich v.a. schlau machen ob ein Displayport nicht besser sein könnte als der Anschluss über DVI (hab ich keine Ahnung von). Nicht alle Thinkpads haben einen Displayport direkt, manche nur über eine Dockingstation und manche gar nicht. Ein Dock könnte eh interessant sein, dann kannst Du den Kasten zuhause ruckzuck mit einem Handgriff an den Moni und eine weitere Festplatte anschliessen.
Ich würde zudem ein Gerät mit 64bit Windows-7 nehmen (sonst kann man nur 3GB RAM Arbeitsspeicher nutzen). Solltest Du tatsächlich in Photoshop Dateien mit mehr als 400MB haben sind mehr als 4GB Ram erforderlich. Ich würd mit 4 anfangen und dann nach Bedarf aufrüsten. Eine SSD ist wirklich nett aber auch teuer, das ist in Deinem Preisrahmen eher nicht drin. Adobe CS (v.a. Photoshop) braucht schon eine gewisse Rechenleistung, es geht aber manchmal auch einen Ticken langsamer ohne dass es allzu nervt. Ein i5 Intel sollte da reichen, muss auch nicht der allerschnellste und neuste sein. Ein i3 wird auch noch gehen, von "Low-Voltage" Prozessoren würd ich aber eher absehen.
Auf die Nr. 1 in der Prioritätenliste würd ich immer den externen Monitor setzen. Arbeitsgeschwindigkeit sieht man den Ergebnissen/Bildern nicht an, Farbverschiebungen sehrwohl. Ihr werdet sicher auch kalibrierte Arbeitsplätze in der Hochschule haben. Bei uns gab es aber auch viele, die nicht die 1000 Euro in einen kleinen Eizo investiert haben und die farbverbindlichen Arbeiten dann halt immer an den Arbeitsplätzen gemacht haben.
Gruß!
ich habe Fotografie studiert und bin auch Thinkpadnutzer (als "Officebox", für Bildbearbeitung und -verwaltung nutze ich eine Workstation). Grundsätzlich ist es natürlich so, dass fast alles im professionellen Bereich mit MACs gemacht wird. Das hat heutzutgage weniger handfeste Gründe sondern entstammt eher einer Tradition, da als bestimmte Sachen früher mit dem MAC besser gingen. Einziger Nachteil wäre evtl., dass Du Dich später im Beruf bzw. im Studium mit Win und MacOS parallel rumschlagen musst (Stichwort "Apfel" vs. "Strg").
Zum Thinkpad bzw. generall zu Notebooks ist zu sagen, dass farbverbindliches Arbeiten damit kaum möglich ist. Um einen externen Monitor wirst du nicht rumkommen. Es macht auf einem 15" Laptopmoni auch keinen Spass zu arbeiten. So gesehen ist es eigentlich egal was für einen Moni das Gerät hat, auch wenn ein IPS Display natürlich wirklich besser aussieht. Ich würd mich v.a. schlau machen ob ein Displayport nicht besser sein könnte als der Anschluss über DVI (hab ich keine Ahnung von). Nicht alle Thinkpads haben einen Displayport direkt, manche nur über eine Dockingstation und manche gar nicht. Ein Dock könnte eh interessant sein, dann kannst Du den Kasten zuhause ruckzuck mit einem Handgriff an den Moni und eine weitere Festplatte anschliessen.
Ich würde zudem ein Gerät mit 64bit Windows-7 nehmen (sonst kann man nur 3GB RAM Arbeitsspeicher nutzen). Solltest Du tatsächlich in Photoshop Dateien mit mehr als 400MB haben sind mehr als 4GB Ram erforderlich. Ich würd mit 4 anfangen und dann nach Bedarf aufrüsten. Eine SSD ist wirklich nett aber auch teuer, das ist in Deinem Preisrahmen eher nicht drin. Adobe CS (v.a. Photoshop) braucht schon eine gewisse Rechenleistung, es geht aber manchmal auch einen Ticken langsamer ohne dass es allzu nervt. Ein i5 Intel sollte da reichen, muss auch nicht der allerschnellste und neuste sein. Ein i3 wird auch noch gehen, von "Low-Voltage" Prozessoren würd ich aber eher absehen.
Auf die Nr. 1 in der Prioritätenliste würd ich immer den externen Monitor setzen. Arbeitsgeschwindigkeit sieht man den Ergebnissen/Bildern nicht an, Farbverschiebungen sehrwohl. Ihr werdet sicher auch kalibrierte Arbeitsplätze in der Hochschule haben. Bei uns gab es aber auch viele, die nicht die 1000 Euro in einen kleinen Eizo investiert haben und die farbverbindlichen Arbeiten dann halt immer an den Arbeitsplätzen gemacht haben.
Gruß!






