Thinkpad Neuling und sein neues x201 Tablet -- der gute Thread

Noppenmann

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Hallo Forum!

Gestern ist mein x201 Tablet bei mir angekommen, mein erstes Thinkpad, also habe ich mich eben hier im Forum angemeldet. Ich tippe hier ein paar Zeilen -- nicht nur um die legendäre Thinkpad Tastatur auszuprobieren -- sondern auch um ein paar erste Beobachtungen/Feststellungen kundzutun und ein paar Fragen zu stellen.

Ein Tablet sollte es sein, Display im Sonnenschein lesbar, Trackstick ein muss, halbwegs schneller Prozessor, weils meinen Desktop ablösen soll. Bei dem geringen Angebot an Convertible-PC-Tablets blieben da nur das Thinkpad und das 2740p von HP, dessen Outdoorscreen aber nicht besonders hell sein soll und welches einen fadenscheinigen Synaptics-Trackpoint ohne dritte Maustaste hat.
Ich hatte mich gerade bevor die Bilder des neuen x220 aufgetaucht sind für den Kauf des Thinkpads entschieden. Jenes Ereignis hat meine Entscheidung aber nicht negativ beeinflusst, weil ich nicht warten wollte, bis sich das neue Gerät preislich auf dem Thinkpad x201t Niveau bewegt. Gegen das neue Gerät sprachen auch das augenscheinlich nicht mehr kompatible Zubehör und der Stromstecker hinten, welcher es wohl nötig macht, dass Akkukapazität durch einen Slice-Akku nachgerüstet werden muss, welcher das ohnehin schon dicke Gerät als Schreibblock untauglicher machen sollte. Als ich dann für nur 1399 € das x201t mit 2,1Ghz, 4GB Ram, Outdoorscreen und 8-Zellen Akku von nbwn bei E-Bay sah, musste ich zuschlagen. Entgegen meinen Erwartungen war das Notebook tatsächlich wie neu, ich konnte lediglich eine minimale Gebrauchsspur auf der Unterseite feststellen und das Lenovo Akku-Tool zeigte, nachdem ich das Gerät aufgeladen hatte, EINEN Akkuladezyklus an (Werden die Ladezyklen im Akku gespeichert? Kann das stimmen?).

Über fünf Jahre hat mich mein HP tc4200 Tablet begleitet, welches trotz rauher Behandlung bis heute nicht seinen Geist aufgeben wollte. Zum Dank wird es jetzt zu meinen Eltern abgeschoben :D
Die beiden Geräte, das Thinkpad und das HP Tablet, sind sich ziemlich ähnlich. Beide stabil und mit guter Tastatur. Ich hatte mich eigentlich schon auf eine noch bessere Tastatur gefreut, wurde da aber vom Thinkpad enttäuscht -- dieses hat ein deutlich weniger sattes Anschlaggeräusch und statt des zweizeilgen Navi-Blocks und der Druck-, Rollen- und Pause-Tasten hätte ich doch lieber eine längere Handballenauflage. Dafür ist der Thinkpad-Trackpoint viel besser als der Trackstick des HPs, bei dem ich mich schon gefreut hatte, wenn er überhaupt funktionierte.
Das Thinkpad ist mit Vierzellenakku (welchen ich mir dazu zu kaufen gedenke) ein halbes Kilo leichter und ich hoffe somit die Tabletfunktionen mehr zu benutzen als mit meinem HP. Der Thinkpad Bildschirm ist deutlich glatter (und auch glänzender) als der des HP -- ob das ein Vorteil ist, weiss ich noch nicht, jedenfalls macht das Schreiben auf dem TP im Gegensatz zum HP keine Geräusche. Das Displayscharnier ist auch stabiler und wackelfreier als ich es nach der Lektüre einiger Reviews vermutet hatte. Sehr schön auch, dass der Lüfter beim Surfen super leise ist -- leider ist die Festplatte unerträglich laut am rauschen, aber ich denke, das ist normal für eine 7200er -- egal, wird sowieso durch eine ssd ersetzt.

Habe gestern nach einer kurzen Windows-Session erstmal Kubuntu installiert (würde Arch bevorzugen, muss aber gerade mit debs Arbeiten, weil ich einige neue Qt-Features ausprobieren will -- Qt-Quick und Konsorten). Installation lief reibungslos, aber einige Fehler, die zu beheben waren, kamen dann schon. "Abmelden" zog kdm Absturz nach sich, was ich nach Lektüre der Release Notes beheben konnte und einige Kwin Compositing Effekte gehen nicht. Das konnte ich noch nicht ganz beheben, aber immerhin ist die Transparenz der Plasma-Panel und der Window-Decorations, nach Abschalten des Hintergrund Verwischen Effektes wieder gegeben.
Ich habe vor ein paar Tagen die Vision Objects MyScrript Stylus Handschriftrerkennung auf meinem HP getestet. Die kommt an die Windows Handschrifterkennung natürlich nicht heran, integriert sich dank Qt-Benutzeroberfläche aber ganz gut in den KDE Desktop. Leider wird das am Rand versteckte Eingabepanel nicht auf allen virtuellen Desktops angezeigt und es bewegt sich immer, wenn man ein Texteingabefeld anklickt (sehr nerviger "Hinweis" auf Texteingabemöglichkeit). Mal schauen, ob man da ein Script schreiben kann, welches das Programm bei Stiftannäherung startet und bei nicht Benutzung wieder beendet.

So, wer bis hierher gelesen hat, wird nun auch noch mit ein paar Fragen belohnt :D ...:
- Ist starkes Backlightbleeding bei dem Gerät normal (Outdoor Display - ab 2/3 Helligkeit - nicht nur in den Ecken, sondern auch oben mittig)
- Unterscheidet sich die Farbe eurer Akkus auch von der Gehäusefarbe (Akku deutlich schwärzer)
- Wird die Ladezyklenanzahl im Akku gespeichert? Kann es sein, dass mir nbwn einen nagelneuen Akku mit meinem Gebrauchtnotebook geschickt hat?
- Wie klappt man die UMTS-Antenne aus?
- Stammt der Trackpoint der Lenovos eigentlich auch von Synaptics oder ist das noch das alte IBM Design? Habe was von Synaptics Treibern für Lenovos gelesen...
- Gibt es Erfahrungen mit den (fehlerhaften) Compositing Effekten bei Kubuntu 10.10/KDE 4.5.1?
- Hat wer Erfahrungen/Tipps zu Myscript Stylus
- Wo kauft man am Günstigsten Strg & Fn Aufkleber (und warum liegen die dem Gerät nicht bei ;-)?
- Ist im Innern des Gerätes irgendwo Platz für die Plattine einer 1,8 Zoll SSD? Mir schwebt vor, den Festplattenschacht mit einer 1TB HDD zu füllen, diese intern über USB anzuschließen (und standardmäßig ausgeschaltet zu lassen, falls es irgendeinen usb-sata-controller gibt der standby kann?) und als Systemplatte eine SSD an das SATA Interface des Schachtes anzuschließen. Klingt erstmal ziemlich aufwändig, aber wenn man bedenkt, dass man sich eine externe hdd sparen könnte, die man dauernd an- und abstecken müsste, ist es wohl zumindest den Gedanken Wert.

So, genug für heute,
Gruß vom Noppenmann
 
Hi Noppenmann und willkommen im Biotop der bekloppten :-)

Zum Akku: bei nbwn darfst Du davon ausgehen das das Notebook einfach so gut wie neu ist, der akku also aussagt dass das TP erst einmal geladen wurde. Btw. Zählen 100% entladung und ladung als ein Zyklus. ich hab mittlerweile einiges von nbwn gekauft und ALLES sah aus wie neu, nie verwendet oder minimalste Spuren.

Bzgl mini-ssd: erstens wirst du keine 1tb Platte reinbekommen aufgrund der Bauhöhe, mWn geht 9,5mm nur bis 750GB im Moment. Weiterhin hört sich Deine idee für mich sehr nach Garantieverlust an :facepalm: zu guter letzt denke ich auch das es nicht genug Platz gibt, allerdings gibts hier genug kreativ-verwirrte die bestimmt nen Weg finden...

Gruß,
Nommo
 
Nommo' schrieb:
Hi Noppenmann und willkommen im Biotop der bekloppten :-)
Danke ^^
Nommo' schrieb:
Bzgl mini-ssd: erstens wirst du keine 1tb Platte reinbekommen aufgrund der Bauhöhe, mWn geht 9,5mm nur bis 750GB im Moment. Weiterhin hört sich Deine idee für mich sehr nach Garantieverlust an :facepalm: zu guter letzt denke ich auch das es nicht genug Platz gibt, allerdings gibts hier genug kreativ-verwirrte die bestimmt nen Weg finden...
Oh, an die Bauhöhe hab ich gar nicht gedacht - sieht so hoch aus der Slot, aber 750GB sollte fürs erste auch reichen. Die Garantiebedingungen würd ich mir vorher mal zu Gemüte führen, kann ich mir aber auch nicht vorstellen, dass die Garantie nach so einer Aktion noch greift.
 
Müsste da nicht ein miniPCe Anschluss frei sein, den man eventuell für eine SSD nutzen könnte?

Dann könntest du ohne Probleme deine 750GB WD Platte einbauen. Oder schonmal versucht, Windows auf eine SD Karte zu installieren?
Könnte auch was bringen (würde zu gerne mal wissen, wie sich diese Alternative schlägt. Gibt ja mittlerweile recht flotte SDHC Karten).

Gruß
SF
 
Hi,

es gibt ja alternativ die mPCI-SSDs. Die sind aber meines Wissens in den üblichen Steckbuchsen der Thinkpads nicht lauffähig. Zum einen ist nicht klar, ob das Interface überhaupt dafür gedacht ist und Standards folgt, zum anderen sind die mPCI-SSDs länger als die Slots in den Thinkpads.

1,8" sind zwar recht klein, aber ich kann mich erinnern, dass es in dem Ding sehr sehr eng zu geht. Es gibt auch keinen CardReader, wo Platz wäre; in einem leeren ExpressCard-Slot ist nicht genug Höhe vorhanden für eine 1,8" SSD, denke ich.

Ich fürchte, da wirst du basteln müssen. Bei manchen SSDs besteht die Möglichkeit, dass sie sehr viel kleiner/flacher werden, wenn man sie aus dem Gehäuse befreit. Da ist dann immernoch die Frage, ob man einen freien SATA-Port findet.

So oder so ist das ein ziemlich gewagtes Spiel an einem neuen Notebook. Ob mir das den Garantieverlust wert wäre ...
 
Danke, für eure Ideen. Das mit dem MiniPCIe-Steckplatz hatte ich mir auch überlegt, gibt ja recht günstig für Netbooks SSDs diesen Formates. Leider benutzen die lediglich das Format der MiniPCIe Steckplätze, an den Kontakten liegt aber tatsächlich ein SATA Interface an. Siehe Heise-Online Artikel. Ich kann aber nicht ausschließen, dass es auch Karten gibt, die die SSD und einen SATA Controller vereinen und somit funktionieren müssten (vorausgesetzt das TP BIOS macht mit), muss mich da nochmal genauer informieren. Aber selbst wenn es so eine Karte geben würde, wäre sie sicher unverhältnismäßig teuer und langsam. Außerdem würde ich die MiniPCIs lieber für eine externe Graka benutzen (habe aber für das x201t noch nicht rausgefunden, ob pcie 2x über die miniPcis geht).

Sind im Moment für mich alles noch theoretische Überlegungen, weil ich momentan mit meiner Bachelor-Thesis beschäftigt bin. Eine SSD will ich mir aber in den nächsten Tagen zulegen und deswegen bin ich am überlegen ob ich ein paar Euro mehr für eine kleine 1,8 Zoll ausgebe und die dann zunächst per Adapter normal einbaue und wenn ich wieder mehr Zeit habe aus dem Gehäuse nehme und irgendwo intern für die Platine Platz finde (was bei einem Subnotebook vllt nicht ganz leicht sein wird).
Da ist dann immernoch die Frage, ob man einen freien SATA-Port findet.
Denke ich auch nicht, dass da ein zusätzlicher freier Port ist (zumindest nicht ohne ihn anzulöten :D, aber das wäre mir zu gefährlich bei meinen Lötfähigkeiten), deshalb würde ich die HDD auch intern über USB anschließen wollen. USB Ports sollte es ja genug geben intern (MiniPCIe Slots, Cardreader, ...).

SDHC ist glaube ich keine gute Lösung für mich. Die sind immernoch verhältnismäßig teuer, von der Transferrate langsamer als HDDs (von der Zugriffszeit natürlich deutlich überlegen) und 32GB Maximalkapazität ist zu wenig, weil ich Windows 7 und Linux brauche. Und unter 40GB für Windows ist zu wenig. 64GB würden reichen. Außerdem brauche ich den SD-Kartenslot (gut, bei den erhältlichen USB SD-Card Readern in Fingernagelgröße, ist das nicht soo wichtig).
 
Hi,

von ExpressCard kann man bisher afaik nicht booten. Bei den Verbatim-Expresscard-SSDs steht das explizit dabei. Kenne auch niemanden, der es realisiert hat.

lg
 
Noppenmann' schrieb:
32GB Maximalkapazität ist zu wenig, weil ich Windows 7 und Linux brauche. Und unter 40GB für Windows ist zu wenig. 64GB würden reichen. .

Also meine Win7-Installation braucht 15 GB...
Und Linux ist doch eher kleiner oder?
 
elarei' schrieb:
von ExpressCard kann man bisher afaik nicht booten.
Ja, so war auch mein Suchergebnis... Schade eigentlich, so könnte man sich die Ultrabase sparen und trotzdem beides haben, also System-SSD und Daten-HDD... Okay, beißt sich dann nur etwas mit dem ExpressCard CF-Kartenleser...
 
Lies mal weiter oben im Thread. Notebooks brauchen Festplatten bis maximal 9,5mm Bauhöhe, die 1TB Platten sind alle höher.
 
Mein Fehler, hab schon oben gelesen nur bei meinem Link nicht weiter.
 
Wenn man jetzt wüsste, ob die Dinger bootbar sind (liegt am TP), dann wäre sowas ne Lösung: http://www.photofast.tw/products/ssd-Express_card_54.html
Danke für den Tipp. Ich hatte auch an Expresscards gedacht, hab dann bei gh.de aber nur sehr langsame gesehen (schreiben: 30MB/s) und dann gar nicht weiter geguckt. Die von dir genannte Karte wäre eine echte Option, wenn es sie irgendwo zu kaufen gäbe. Zumindest für Linux könnte man ja eine Bootpartition auf die HDD schreiben um dann das System von der Karte zu laden. Btw: interessante Software dein TP Tablet Control. Muss ich mal ausprobieren. Bin zwar KDE Nutzer, aber mit der oxygen-gtk GTK-Theme-Engine sehen GTK-Programme ja inzwischen sehr nativ aus.

Interessant, dass doch einige Leute Interesse an einer Kombination aus SSD-Systemplatte und großer HDD-Datenplatte haben... seltsam, dass die Hersteller das noch nicht erkannt haben. Ich hab den Gedanken inzwischen wieder fallengelassen, bei 750GB Maximalkapazität der 9,5mm Platten lohnt sich der ganze Aufwand wohl nicht. Zu viele Kompromisse. -- Werde Zeit und Ressourcen lieber Projekt "Homeserver" zukommen lassen (hab da noch ein altes Pentium-M Notebook ohne Display-Panel liegen, was ich geschenkt bekommen habe, welches nur darauf wartet verwendet zu werden).

Bin grade seit gestern am schauen, welche SSD es wird. Sandforce Controller oder Samung oder vllt sogar eine Crucial RealSSD? Weiß jemand ob der SATA-Controller des x201 SATA 3.0 beherrscht?

EDIT:
Southbridge (Intel QM57) beherrscht kein SATA 3.0
 
32GB Maximalkapazität ist zu wenig, weil ich Windows 7 und Linux brauche. Und unter 40GB für Windows ist zu wenig. 64GB würden reichen. .

Also meine Win7-Installation braucht 15 GB...
Und Linux ist doch eher kleiner oder?
Ich habe seit Windows Vista eine 40GB Win Partition und die war sowohl mit Vista als auch mit Win7 ziemlich schnell voll. Bei Windows 7 ist es besser geworden, aber trotzdem: Frische Installation etwa 8 bis 9 GB? Dann Updates ziehen und alle möglichen kleinen Tools installieren die man so braucht (Virenscanner, Texteditor...) --> 10GB, dann die Standardsoftware die man so braucht (Office, Bildbearbeitung) --> 15GB, dann schluckt Windows nochmal so seine 5 GB für Auslagerungsdatei und Wiederherstellungspunkte --> 20GB. Für Nebenbei nochmal 2 Spiele --> 30GB. Dann noch ein Gigabyte Browsercache und andere temporäre Verzeichnisse... Wenn man dann noch Webentwicklung macht und Microsofts Windows Images mit den alten Internetexplorerversionen braucht werden 40 GB knapp.

Mit 15GB kommst du für ein softwaretechnisch vollausgestattetes Linux hin. Natürlich kannst du auch hier viel Platz durch Spiele, verschiedene Desktopumgebungen und große Anwendungen "verschwenden".
Zu pre-DSL Zeiten neigten die Distributoren dazu, möglichst viel Software mitzuliefern. Heutzutage ist Ubuntus Ansatz, nur ein Programm für jeden Anwendungszweck mitzuliefern, vllt eher die Regel.
 
Kann man nicht den Bootloader auf der HDD installieren und das eigentliche BS in den Expresscardslot auslagern ?


EDIT:

Was ist mit 8GB RAM und ner RAMDISK ?
 
Was wilst du mit einer Ramdisk? Der Speicher ist flüchtig, speichern auf der HDD geht nur in der Pro Version und verlassen würde ich mich auf Dauer nicht darauf.

Ich würde mir an deiner Stelle ein anders Notebook kaufen (HP 2740p hat ein Laufwerk was sich sicher austauschen lässt).
 
Kann man nicht den Bootloader auf der HDD installieren und das eigentliche BS in den Expresscardslot auslagern ?
Das sollte mit Linux gehen.
Was ist mit 8GB RAM und ner RAMDISK ?
Gibt diverse Linux-Distributionen, die sich beim booten vollständig in den Speicher laden... interessante Sache. Für ein vollständiges System sind die 8GB minus eigentlicher Arbeitsspeicheranteil aber zu wenig. Eher für Nischenanwendungen geeignet (Surfstation, sicherheitsrelevante Anwendungen, Online-Banking...).
 
Noppenmann' schrieb:
Danke für den Tipp. Ich hatte auch an Expresscards gedacht, hab dann bei gh.de aber nur sehr langsame gesehen (schreiben: 30MB/s) und dann gar nicht weiter geguckt.
Das liegt daran, dass die meisten nur über USB angebunden sind, die verlinkte aber das PCI-E Interface nutzt.

Interessant, dass doch einige Leute Interesse an einer Kombination aus SSD-Systemplatte und großer HDD-Datenplatte haben...
Weniger groß... Hab nach knapp 5 Monaten schon 1 TB Schreibleistung bei der SSD weg, das wäre mir bei Drehspeichern egal.

seltsam, dass die Hersteller das noch nicht erkannt haben.
Mit 500GB vielleicht nicht ausreichend groß (wobei mir 160GB im Notebook reichen), aber von Seagate gibts doch eine Hybrid-Lösung...
 
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