T5xx (T500-550 ohne "p") T530, Transportschaden??? Wie weiter vorgehen?

Lanista

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Hallo zusammen.

Ich habe folgendes Problem.

Ich habe ein T530 verschickt.

Es war wirklich super verpackt, stabiler Karton, Gerät 3 mal in Luftpolsterfolie gewickelt, Styropor oben und unten, und die Zwischenräume mit Schaumstoff Stücke auf gefüllt.

Paket kam an und war um die Netzteil Buchse gebrochen. Siehe Bild.

Das war 1000% ig vorher nicht.

Ist das ein Transport Schaden?

Wenn ja, wie muss man da jetzt vorgehen?

Hatte so einen Fall noch nie

Danke für Eure Antworten.
 

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Danke für die Darstellung aus Deiner Sicht, CMaster.

Um weiteren Spekulationen den Nährboden zu entziehen und zur Vermeidung "böser Töne" schließe ich hier den Thread.
Sollte es Neuigkeiten geben, die in diesem Thread ergänzt werden sollten, bitte ich die beiden "Protagonisten" um eine PN, damit er kurzzeitig geöffnet werden kann.

Thread vorübergehend geschlossen.
 
Herzlichen Dank an Mornsgrans für die vorübergehende Öffnung des Threads.

Nun möchte ich schildern, wie der Fall weiter verlaufen ist. Ich habe das ThinkPad mitsamt der Schadensanzeige in einer Filiale der Deutschen Post abgegeben, woraufhin es zwei Tage später unbearbeitet zurückkam - also habe ich das Gleiche noch einmal gemacht. Etwa zwei Wochen später wurde die Schadensanzeige bearbeitet, das ThinkPad kam zurück. Im Brief an den Verkäufer (Lanista) steht geschrieben, dass es sich um einen Transportschaden handele, dieser aber nicht anerkannt werde, da die Transportverpackung unzureichend sei (mit Verweis auf die Transportbedingungen der DHL).

Ein Witz, da die Verpackung, wie Lanista bereits schrieb, nicht nur ausreichend, sondern absolut durchdacht und sicher war. Es geht folgendermaßen weiter: Ein Mitglied des Forums tauscht mir das Bottom Case und die Tastatur (welche beim ersten Transport ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde - fiel mir erst später auf) aus; der Spaß kostet 150€, was ich aus eigener Tasche zahle, da der Verkäufer keine Schuld trägt, sondern meines Erachtens einzig und allein die DHL.

Nun noch einmal zu den Vorwürfen, gegen die ich mich voll und ganz verwehre. Ein dümmeres Vorgehen als einen selbstverschuldeten Schaden über DHL abwickeln zu wollen, könnte ich mir gar nicht vorstellen; es ist bekannt, dass DHL fast nur bei Sendungsverlust für den Schaden aufkommt.

Noch einmal: Der Schaden kostet mich (und nicht den Verkäufer!) nun 150€, das war wohl einfach Pech.
 
War der Akku beim Transport im Geraet? Wenn ja, wuerde ich mir mal anschauen, woran er mit seinem Gewicht bei ploetzlicher Beschleunigung bzw. Bremsung zieht.
Andererseits sieht das Schadensbild am Basecover so aus, als ob eine Kraft die Netzteilbuchse von innen herausgedrueckt hat. Ob man das und einen Schaden an der Tastatur durch den eventuell gesteckten Akku erklaeren kann?
 
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