Hallo zusammen!
Ich habe meinem T500 einen neuen Akku spendieren wollen. Also bin ich losgezogen und habe einen OEM-Akku beim Händler meines Vertrauens bestellt. Der gelieferte Akku kam auch schnell und funktionierte offenbar. Nur wurde er viel zu schnell leer. Also bin ich der Sache auf den Grund gegangen und habe den Battery Eater auf mein Gerät losgelassen. Dazu habe ich ein Profil im Energie-Manager angelegt, das den Computer gleichmäßig am Leben erhält bis der Akku (wirklich) leer ist.
Das Energie-Manager-Profil resultiert in einem relativ konstanten Verbrauch von 16W; dadurch ergibt sich bei einem 6-Zellen-Akku eine errechnete Laufzeit von ca. 3,2h. Alle Akkus wurden vor dem Test auf 100% aufgeladen.
Der Battery Eater läuft im Idle-Modus, erzeugt also selbst keine Last. Nach einiger Zeit unter Beobachtung zeigte sich ein beschleunigter Abfall der Restkapazität, obwohl die Last unverändert blieb. Nach ca. 100 Minuten zeigte der Akku eine Restkapazität von 0%; das Gerät lief aber noch munter weiter. Bei ca. 170 Minuten war dann Schluss und das Gerät ging aus. Das sind zwar 20 Minuten weniger als errechnet, aber noch in meinem Toleranzbereich.
Die Entladekurve sah dann so aus:

Daraufhin habe ich eine Akku-Rekalibrierung durchgeführt, mit dem Ergebnis, daß der Akku mit 3 Ladezyklen nur noch eine Restkapazität von ca. 50% hatte. Daraus schloss ich daß der Akku wohl 'ne Macke hatte, da mein vorhandener 9-Zellen-Akku (Original Lenovo) sich ohne Tadel verhält. Gleiche Voraussetzungen:

Also habe ich den Akku reklamiert. Der Umtausch ging auch problemlos. Neuer Akku, gleiches Problem. Händler angerufen, Problem detailliert geschildert: Akku wird nochmal getauscht. Als dieser Akku dann ebenfalls dieses Problem zeigte, rief ich den Händler nochmals an und der willigte ein, meinen Kauf umzuwandeln und mir einen originalen Lenovo-Akku (gegen Aufpreis) zuzuschicken. Doch auch dieser Akkukauf stand unter einem schlechten Stern. Der gelieferte Akku sagte nämlich nüx. Mit Netzteil dran lud der Akku brav auf 100%, aber in dem Moment wo ich das Netzteil abzog ging das Ding aus.
Händler angerufen, Problem geschildert. Kulanterweise sagte der Händler mir eine kostenlose Überprüfung des Notebooks und des Akkus zu. Und so habe ich mein Notebook und beide Akkus hingeschickt und harrte der Dinge die da kommen mochten. Heuer ist mein Notebook wiedergekommen und mit dabei war ein neuer 6-Zellen Lenovo-Akku, der auch Strom liefert. Laut Lieferschein wurde das Notebook überprüft und die Ladeelektronik sei in Ordnung. Da ich neugierig bin habe ich mit dem Akku ebenfalls den Test gemacht. Nach 105 Minuten zeigte der Akku 0% Restladung. Während ich dies schreibe läuft er brav neben mir, nunmehr seit 145 Minuten; mit 0% Akku.
Habe ich irgendwo was verpasst? Was läuft da falsch? Kann das ein Softwareproblem sein? Wenn ja, wie? Und warum funktioniert der 9-Zellen-Akku ordnungsgemäß?
Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Hilfesuchende Grüße
Googlhupf
Ich habe meinem T500 einen neuen Akku spendieren wollen. Also bin ich losgezogen und habe einen OEM-Akku beim Händler meines Vertrauens bestellt. Der gelieferte Akku kam auch schnell und funktionierte offenbar. Nur wurde er viel zu schnell leer. Also bin ich der Sache auf den Grund gegangen und habe den Battery Eater auf mein Gerät losgelassen. Dazu habe ich ein Profil im Energie-Manager angelegt, das den Computer gleichmäßig am Leben erhält bis der Akku (wirklich) leer ist.
Das Energie-Manager-Profil resultiert in einem relativ konstanten Verbrauch von 16W; dadurch ergibt sich bei einem 6-Zellen-Akku eine errechnete Laufzeit von ca. 3,2h. Alle Akkus wurden vor dem Test auf 100% aufgeladen.
Der Battery Eater läuft im Idle-Modus, erzeugt also selbst keine Last. Nach einiger Zeit unter Beobachtung zeigte sich ein beschleunigter Abfall der Restkapazität, obwohl die Last unverändert blieb. Nach ca. 100 Minuten zeigte der Akku eine Restkapazität von 0%; das Gerät lief aber noch munter weiter. Bei ca. 170 Minuten war dann Schluss und das Gerät ging aus. Das sind zwar 20 Minuten weniger als errechnet, aber noch in meinem Toleranzbereich.
Die Entladekurve sah dann so aus:

Daraufhin habe ich eine Akku-Rekalibrierung durchgeführt, mit dem Ergebnis, daß der Akku mit 3 Ladezyklen nur noch eine Restkapazität von ca. 50% hatte. Daraus schloss ich daß der Akku wohl 'ne Macke hatte, da mein vorhandener 9-Zellen-Akku (Original Lenovo) sich ohne Tadel verhält. Gleiche Voraussetzungen:

Also habe ich den Akku reklamiert. Der Umtausch ging auch problemlos. Neuer Akku, gleiches Problem. Händler angerufen, Problem detailliert geschildert: Akku wird nochmal getauscht. Als dieser Akku dann ebenfalls dieses Problem zeigte, rief ich den Händler nochmals an und der willigte ein, meinen Kauf umzuwandeln und mir einen originalen Lenovo-Akku (gegen Aufpreis) zuzuschicken. Doch auch dieser Akkukauf stand unter einem schlechten Stern. Der gelieferte Akku sagte nämlich nüx. Mit Netzteil dran lud der Akku brav auf 100%, aber in dem Moment wo ich das Netzteil abzog ging das Ding aus.
Händler angerufen, Problem geschildert. Kulanterweise sagte der Händler mir eine kostenlose Überprüfung des Notebooks und des Akkus zu. Und so habe ich mein Notebook und beide Akkus hingeschickt und harrte der Dinge die da kommen mochten. Heuer ist mein Notebook wiedergekommen und mit dabei war ein neuer 6-Zellen Lenovo-Akku, der auch Strom liefert. Laut Lieferschein wurde das Notebook überprüft und die Ladeelektronik sei in Ordnung. Da ich neugierig bin habe ich mit dem Akku ebenfalls den Test gemacht. Nach 105 Minuten zeigte der Akku 0% Restladung. Während ich dies schreibe läuft er brav neben mir, nunmehr seit 145 Minuten; mit 0% Akku.
Habe ich irgendwo was verpasst? Was läuft da falsch? Kann das ein Softwareproblem sein? Wenn ja, wie? Und warum funktioniert der 9-Zellen-Akku ordnungsgemäß?
Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Hilfesuchende Grüße
Googlhupf






