T440s T440s - Surren/Pfeifen im Standy-Modus

hitmaninblood

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Hallo!

Mir ist bei meinem ca. 6 Monaten T440s aufgefallen, dass es im Standby-Modus ein komisches Surren bzw. Pfeifen (ziemlich hoher Frequenzton - wenn auch nur wahrnehmbar, wenn man direkt mit dem Ohr hingeht) von sich gibt - im Bereich der rechten Tastaturhälfte - da wo auch LAN/WLAN angesiedelt sind; CPU Whining schließe ich aus, weil die CPU im Standby ja nichts macht; obwohl ich sagen muss, dass dieses Surren und Pfeifen auch während des Betriebes (sei es Energiesparmodus oder "volle Leistung") auftritt. Ich habe auch mal zum Spaß, dass WLAN u. LAN-Modul im Gerätemanager deaktiviert, weil ich dachte es kommt davon - hat leider auch nichts verändert.

Ich meine, ich könnte damit auf Dauer leben - aber ehrlicherweise muss man schon sagen, dass man das leicht hochfrequente Pfeifen in sehr stillen Räumen schon hört - und was ich einfach nicht kapiere ist, dass das T440s im Standby klingt, wie einer dieser alten Trafos von den Modelleisenbahnen... :confused:

Hat jmd. von euch vl dasselbe Problem bzw. einen Lösungsansatz hierfür? Ich zögere auch nicht, den LENOVO Support zu kontaktieren - immerhin habe ich 4J Garantie auf das Ding... möchte nur versuchen, schon im Vorfeld gewisse Dinge auszuschließen....

Danke euch vielmals!!

LG

PS: Foto habe ich angehängt, damit ihr sehen könnt, aus welchem Bereich dieses komische Geräusch stammt....T440s.jpg
 
Ich habe das gleiche Problem. Bei mir wurde auch schon das Mainbaord getauscht. DAs Surren wird deutlich leiser, wenn bei mir im Bios USB 3.0 deaktiviert wird. Ist aber keine schöne Lösung.
 
Ich habe das gleiche Problem. Bei mir wurde auch schon das Mainbaord getauscht. DAs Surren wird deutlich leiser, wenn bei mir im Bios USB 3.0 deaktiviert wird. Ist aber keine schöne Lösung.


Danke für deine Antwort. das heißt der Mainboard-Tausch hat eig. gar nichts bewirkt, oder?

Ja, USB 3.0 ist nicht wirklich ne Alternative... :(
 
Ich vermute mal ihr seid so unter 30 und habt noch nicht so die Probleme die das Alter in Bezug auf den Frequenzbereich mit sich bringt? :D

Hier im forum gab es mal einen Thread, in derm empfohlen wurde Lack o.ä. in dem Bereich der Spulen zu plazieren. T440s ist nicht gerade die Bombe in Sachen Wartungsfreundlichkeit - trotzdem viel Spass
 
Ich vermute mal ihr seid so unter 30 und habt noch nicht so die Probleme die das Alter in Bezug auf den Frequenzbereich mit sich bringt? :D

Hier im forum gab es mal einen Thread, in derm empfohlen wurde Lack o.ä. in dem Bereich der Spulen zu plazieren. T440s ist nicht gerade die Bombe in Sachen Wartungsfreundlichkeit - trotzdem viel Spass


Haha richtig erraten :D :D - wie viele Jahre dauert es noch? :P
 
Nein, aber mit 70 oder noch mehr auf dem Zähler wirst du eine fiepende Spule eh nicht mehr hören.


LG Jü
 
Achso, dein Satz klang so verallgemeinert, als ob das Problem dann generell nicht mehr bestände.

Der zeitliche Aspekt durchs älterwerden ist ja keine Lösung.
Meine T60 und T500 fiepen auch ab und zu, zum Glück sind in der Umgebung oft so viele Geräusche das es untergeht.

Aber wenn man wirklich mal ganz ruhig sitzt (nachts lernend etc.) kann einen das schon wahnsinnig machen.
 
Nein, aber mit 70 oder noch mehr auf dem Zähler wirst du eine fiepende Spule eh nicht mehr hören.

Würde ich so nicht sagen. Ich war beeindruckt wie bei einer großen USV der Betonfussboden vibrierte obwohl das Gerät selbst keine mechanisch bewegende Teile benötigte.

Im konkreten Fall würde ich aber auf die durch die immer leiser werdenden Komponenten hörbar gewordenes Fiepen tippen.
 
Würde ich so nicht sagen.

Das war ja auch mehr ein Scherz.

BTT: Der Threadersteller sollte mal das Notebook öffnen und in Ruhe und systematisch den Verursacher suchen. Es kommen nicht nur Spulen sondern auch Leistungstransitoren in Frage (durch piezoelektrische Effekte).

Ist es eine (nichtgekapselte) Spule - bei der die Windungen offen frei liegen - dann kann man die Lackmethode versuchen. Aus meiner Erfahrung kann ich von etwa 90-95% Erfolg sprechen.

Dazu wird eine geringe Menge eines lösemittelfreien dünnflüssigen Lacks auf die Spulenwindung - und eventuell dem Ferritkern - getropft. Durch die Kapillarwirkung wird dieser Lack zwischen die Windungen gezogen und verbackt diese beim Aushärten. In fast allen Fällen ist danach Ruhe.

Auf gar keinen Fall ist Kleber mit anderen Lösemitteln als Alkohol oder Isopropanol geeignet. Diese Acetonhaltigen Lacke zerstören die Spulenisolation. Ebenso Lacke auf Nitroverdünnerbasis.
Auch absolut ungeeignet - weil zu dickflüssig - ist Heißkleber.


LG Jü
 
@ Briefkastenopa : Also ich werde 71 und höre es immer noch !

Gruss :Oldtimer: Edward
 
Das war ja auch mehr ein Scherz.

BTT: Der Threadersteller sollte mal das Notebook öffnen und in Ruhe und systematisch den Verursacher suchen. Es kommen nicht nur Spulen sondern auch Leistungstransitoren in Frage (durch piezoelektrische Effekte).

Ist es eine (nichtgekapselte) Spule - bei der die Windungen offen frei liegen - dann kann man die Lackmethode versuchen. Aus meiner Erfahrung kann ich von etwa 90-95% Erfolg sprechen.

Dazu wird eine geringe Menge eines lösemittelfreien dünnflüssigen Lacks auf die Spulenwindung - und eventuell dem Ferritkern - getropft. Durch die Kapillarwirkung wird dieser Lack zwischen die Windungen gezogen und verbackt diese beim Aushärten. In fast allen Fällen ist danach Ruhe.

Auf gar keinen Fall ist Kleber mit anderen Lösemitteln als Alkohol oder Isopropanol geeignet. Diese Acetonhaltigen Lacke zerstören die Spulenisolation. Ebenso Lacke auf Nitroverdünnerbasis.
Auch absolut ungeeignet - weil zu dickflüssig - ist Heißkleber.


LG Jü


Das mit dem "Notebook-Öffnen" klingt verlockend, traue ich mir aber definitiv nicht zu - werde wohl eher mal den Support kontaktieren - sollen die mal Lösungsansätze herbeischaffen ;)
 
Also ich werde 71 und höre es immer noch !

Gratulation (ehrlich!).

Das mit dem "Notebook-Öffnen" klingt verlockend, traue ich mir aber definitiv nicht zu

Ohne das NB zu öffnen geht es aber leider nicht. Es wäre schon hilfreich, wenn du anhand des HMM wenigstens die Tastatur abnehmen könntest. Dann wärst du in der Lage mit einem Kunststoffröhrchen als "Hörrohr" nach dem Musiker zu suchen.

Weitergehende tips kann ich zu dem NB nicht geben, da ich es noch nicht in den Fingern hatte. Hier müssen andere User ran.

werde wohl eher mal den Support kontaktieren - sollen die mal Lösungsansätze herbeischaffen ;)

Das wird wohl auf einen erneuten Tausch des Mutterbretts hinauslaufen. Ob das erfolgreich sein wird, bleibt fraglich - zumindest solange, bis jemand gezielt dem Störenfried an den Kragen geht.
Und das - ist meine Meinung - wird den Support überfordern.

Möglicherweise wäre hier einer der Foren-Stammtische eine bessere Hilfe.


LG Jü
 
Danke für die Blumen.
Obwohl, ein Hörgerät kann auch Vorteile haben........... , einfach mal abschalten kann man dann wörtlich nehmen.

Gruss E.
 
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