T14 Gen 6 oder T14 Gen 7

rhizoet

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Hallo zusammen,

ich habe die Möglichkeit auf Arbeit ein neues Notebook zu erhalten und tendiere aktuell zwischen dem T14 Gen 6 und T14 Gen 7. Sowohl Design als auch CPU haben sich geändert.

Ich würde einen Intel Core Ultra 7, 32GB RAM und 512 / 1 TB SSD nehmen. Ich arbeite ausschließlich mit Linux / Fedora. Mir ist dabei wichtig, dass das Gerät relativ leise und kühl bleibt. Ich bin da etwas empfindlich.

Welches ist das bessere Gerät und was deckt mehr die Anforderungen ab, die ich habe. Ich habe bereits diverse Reviews und Tests gelesen. Aber vielleicht kann mir hier jemand einen Eindruck geben, welches Gerät das Bessere ist? Denn auch die Scharniere haben sich geändert.

Kann mir jemand was dazu sagen? Ist die neue CPU Generation genauso leise und braucht wenig Strom wie die des Gen 6?

Danke im Voraus für eure Antworten.

Grüße
rhizoet
 
Ja wenn dann das neue G7 mit Panther Lake. Eher stationär mit zugeklapptem Display und externem Monitor oder viel unterwegs / viel im Home Office ohne Monitor ?
 
Ich arbeite komplett remote, bin also ständig daheim. Meistens ist das Gerät zugeklappt mit externem Monitor. Ich sitze aber auch gerne mal auf dem Balkon oder auf der Couch, wenn es eher "leichtere" Arbeiten sind. Ich arbeite in der IT, daher könnten Workloads wie Container oder ähnliches mehr Last ziehen.
 
Ich arbeite komplett remote, bin also ständig daheim. Meistens ist das Gerät zugeklappt mit externem Monitor. Ich sitze aber auch gerne mal auf dem Balkon oder auf der Couch, wenn es eher "leichtere" Arbeiten sind. Ich arbeite in der IT, daher könnten Workloads wie Container oder ähnliches mehr Last ziehen.

Warum dann nicht ein ThinkPad P14s ? :)
 
@thickpad vielen Dank für die Info. Den Bericht kannte ich noch nicht bzw. wusste ich nicht, dass sie noch CashyOS getestet hatten. Das ist natürlich besser.

Also wäre hier der Rat zum Gen 7, weil aktueller und moderner?

@Philipp_B danke für den Vorschlag. Allerdings brauche ich keine H-CPU. Das ist mir dann wieder zu laut und zu viel Abwärme. Ich möchte gerne ein kühles und ruhiges Gerät. Habe aktuell ein Tuxedo mit einer H-CPU und da läuft der Lüfter fast kontinuierlich und CPU ist auch nicht mein Engpass - eher der RAM :D
 
Bin z.Zt. auf der gleichen Schiene und habe die eine und andere Verständnisfrage. Die Tests quer gelesen, beim ersten Versuch per Lenovo eine 32MB konfigurierbare Version T14 Gen7 - zwei banale Fragen allgemeiner Art - da ich von T400 aus "hoch springe":
* NFC für's Notebook: ist da außer Smartphone (nutze ich nicht) irgend ein weiterer Nutzen ??
* Netzteil: würde 100W bevorzugen, aber welcher Stecker (nach den ganzen EU Hickhack) - mich irritiert die Version USB-C 3polig EU vs. 2 Anschlüsse USB-C (GaN) 2polig EU. (Ist das jetzt Schuko vs zwei-pol Netzstecker ?? Finde dazu keine Beschreibung - bzw. sehe Wald vor lauter Bäumen nicht).
 
NFC ist in erster Linie dür das Smartphone z.B. zusammen mit der Personalausweis-App gedacht.
2-polige Netzteile sind in Deutschland nicht erhältlich, da der Schutzleiter fehlt. Ausnahme das Steckernetzteil.

Sicher kannst Du gehen, wenn Du ein "Germany"-Modell im PSREF wählst.
 
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Also wäre hier der Rat zum Gen 7, weil aktueller und moderner?

Definitiv ja! Wenn keine finanziellen Einschränkungen bestehen bzw. nicht irgendwo ein Gen6 massiv rabattiert angeboten wird, wäre das genau der Ansatz. Ich sitz hier an meinem T14Gen5 und muss sagen das ist das bislang beste Thinkpad der T-Serie welches ich jemals hatte <3. Schöne Evolution.
 
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Definitiv ja! Wenn keine finanziellen Einschränkungen bestehen bzw. nicht irgendwo ein Gen6 massiv rabattiert angeboten wird, wäre das genau der Ansatz. Ich sitz hier an meinem T14Gen5 und muss sagen das ist das bislang beste Thinkpad welches ich jemals hatte <3. Schöne Evolution.

Ok danke, dann werde ich wohl einfach den Gen 7 nehmen. Einfach immer das aktuelle. Der Gen 6 scheint sowieso nicht wirklich lieferbar zu sein, da die Lieferzeit immer weiter nach hinten rutscht. Daher einfach den Gen 7. Das neuere Design gefällt mir auch besser.

Danke für die Hilfestellung.
 
Naja ich hab jetzt ne kurze Marktschau gemacht. Doch ja ich würd sagen ein Gen6 wäre für mich doch interessant das sind ja fast 800 Euro weniger als ein Gen7 zumindest ich kann keins mit 32 GB Ram unter 2000 Euro konfigurieren:


Genau das Display was ich wollen würde. RAM ausreichend. Anbieter ist einer der Forensponsoren @Mr. Natural mit sehr guter Reputation bez. Zustand uswm. NVME müsste man halt reden ob sich da was sinniges finden lässt mit 256 GB wird man m.E. nicht weit kommen insb. wenn du schon was von Containerisierten Entwicklungsumgebungen schreibst. Vielleicht noch Dualboot notwendig ist uswm. Aber gut möglich das man sich da auf ein entsprechendes Upgrade und Forenpreis einigen kann. Anfragen schadet sicher nicht.
 
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ich würde es wohl mit Ultra 7 355, 32 GB RAM, 512 GB SSD und das sRGB 100% Display low power. Dazu den größeren Akku. Das ist eigentlich ein gutes Gesamtpaket. Den Preis zahlt der Arbeitgeber und nicht ich, daher muss ich da persönlich nicht drauf achten.
Alleine das neue Scharnierdesign gefällt mir besser. Ich bin auch generell jemand, der aktuelle Technik schätzt. Aber das G6 ist grundsätzlich natürlich auch gutes Gerät.

Zwischen Lunar Lake und Panther Lake gibt es ja auch keine großen Unterschiede. Wie notebookcheck schrieb, ist das eher ein Sidegrade als Upgrade. Aber wenn ich eh neu kaufe, kann es auch gerne direkt das aktuelle sein. Mit dem aktuellen Rabatt bei Lenovo selbst unter 2k. Daher gut vertretbar, wie ich finde.
 
Gut ja wenns der AG im Budget hat :). Vielleicht ne unpopuläre Meinung noch als Denkanstoß. T-Serien-Geräte waren für mich immer die Brot-Butter Fichtenmoppeds im mittleren Preissegment bei Lenovo unterhalb T(s) und X Serien. Gut aber sicher keine Premium-Geräte. Der Golf TDI des Laptops sozusagen. Ich weiß nicht wie weit du unter 2k kommst für deine T14G7 Konfiguration (ich schaffs nicht sobald ich 32 GB Ram 1 TB NVME und Display reinnehme) aber für circa das Geld bekommt man auch ein Macbook Pro 14 Zoll M5 mit 32 GB Ram und 1 TB Speicher (Angebot 1999 Euro).


Ist jetzt das Macbook Pro 14 M5 mit 32 GB Ram und 1 TB Speicher zu günstig oder das Thinkpad T14G7 zu teuer geworden insb. da du nur 512 GB NVME gewählt hast? Pers. hab ich nicht direkt Bauchschmerzen bei um die 2000 Euro für ne T-Serie aber da muss ich dann schon auch um den Tellerrand schauen wo es für circa das gleiche Geld doppelten Speicherplatz als auch deutlich mehr Rechenleistung und Effizienz gibt und der M5 ist sowohl in der Single als auch Multithread-Performance jeweils!!! um die 30% besser als so ein Ultra 5 325.

Vermutlich läuft dein Fedora als ARM64 Variante in der Emulation auf dem Macbook besser als auf dem T14 Gen7 nativ. Verrückte Welt inzwischen. Je nachdem wie dein Workflow ist und ob du auf native x86 Kompatibilität angewiesen bist sind das inzwischen nach meiner Auffassung durchaus andenkbare Entscheidungen die 2026 völlig anders zu treffen sind als evtl. noch 2024.
 
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Ich kann das verstehen. Ich hatte tatsächlich mal ein MBP 14 M5 zum testen hier. Leider komme ich mit MacOS überhaupt nicht klar. Das ist eine andere Welt und man ist halt in deren Ökosystem gefangen, was ich nicht gut finde. Bei Linux / Fedora hat man alle Freiheiten und mein Workflow funktioniert damit bestens.
Auch wenn MacOS ein Unix ist, ist es doch sehr beschnitten und darauf ausgelegt, sehr einfach zu funktionieren. Ich nutze seit ca. 15 Jahren Linux privat und seit ca. 10 auch auf Arbeit. Daher bin ich da einfach beheimatet und fühle mich wohl. Ein Fedora in einer VM auf einem MacOS halte ich für keinen gute Lösung. Im Hintergrund habe ich dennoch den Mac. Ich finde die Geräte zwar auch sehr schön und funktional, aber es lässt sich leider nicht mit einem anderen OS nutzen. Daher ist das für mich ein sehr viel größerer Umstand als vielleicht für andere.
Und dazu kommt dann auch der Datenschutz-Aspekt. Möchte man all seine Daten an Apple geben oder für sich behalten? Linux ist IMHO das einzige OS, welches nicht von Daten lebt und von einem riesigen Konzern gesteuert wird. Mir ist klar, das hinter Fedora RedHat steht, aber Fedora wird auch von der Community gepflegt.
 
Ich kann das voll! nachvollziehen. Sollte einfach nur noch mal ein völlig anderer Denkanstoß sein weil mir zugegeben fast 2000 Euro für ein T14 mit durchschnittlicher Speicherkonfiguration echt sauer aufstoßen.

Die natürlich technisch gegebene tolle Upgrade-Fähigkeit des T14G7 wird durch die aktuellen Speicherpreise völlig demontiert. Niemand wird da in den nächsten Jahren ein 800 Euro LPCAMM2 Modul upgraden oder oder.. man ist letztendlich durch die Preise inzwischen auch auf das festgenagelt was man zu Beginn kauft was m.E. Apple Geräte sehr attraktiv macht wenn man sich (ich kanns auch nicht) mit deren OS anfreunden kann. Ich kenne aber interessanterweise viele Devs die das total gut können wo dann Zig Docker-Container über Docker-Desktop mit Brew installiert laufen und die Teile einfach Performance-Wunder sind und wirklich den kolportierten Tag ohne zu Laden halten.
 
Wenn man sich bei den Top-Seller-Modellen umschaut, könnte der eine oder andere Euro eingespart werden.
 
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