X2xx/s (X200/s-260) SSD mit zusätzlicher HDD/SSD?

Dihn

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Moin,

ich schaue mich nebenbei immer mal wieder auf den hier im Forum gesammelten (Respekt für die zusammengekommene Anzahl) Shops mit Bildungsrabatt nach den Preisen für ein X230 um und dabei ist mir aufgefallen, dass da oft relativ günstige Konfigurationen mit einer SSD und noch zusätzlich einer HDD (seltener stattdessen eine zweite SSD) angeboten werden. Welchen Vorteil hat man dadurch? Mir würden 180GB reichen, weswegen ich immer davon ausging, dass es bei einer SSD bliebe und das wars. Aber holt man dadurch höhere Leistung raus oder hat man einfach nur ein Datengrab dabei? Und schlägt sich das merkbar auf Gewicht und/oder Lautstärke nieder?
 
auch hie gilt wieder: eine hdd kündigt ihren baldigen tod oftmals an, eine ssd eher nicht. die ist einfach von jetzt auf gleich hinüber. das und der hohe preis pro gb sprechen imho gegen den einsatz einer ssd als backupmedium. das ist quasi perlen vor die säue.

falls du es doch tun willst, nimm eine normale ssd und ein ordentliches (=flottes) gehäuse mit usb3 und/oder esata und bau dir so deine eigene externe ssd.

Ne, das und der Einsatz ist es nicht wert, dann reicht eine normale HDD. Wird eh nur zuhause rumstehen und relativ wenig benutzt werden. Ich achte ja auch immer drauf, die auszustöpseln, wenn sie nicht gebraucht wird.
 
Als Backupplatte nimmt man keine SSD, es sei denn, man hat zu viel Geld ;)

Die SSD packt man ins Laptop als Systemplatte, für Backups nimmt man viel billigere HDDs :)
 
Als Backupplatte nimmt man keine SSD, es sei denn, man hat zu viel Geld ;)

Die SSD packt man ins Laptop als Systemplatte, für Backups nimmt man viel billigere HDDs :)

Naja, die Überlegung, bevor ich die SSD-Preise geamazont habe, war zu vermeiden, dass die auch irgendwann anfängt zu klackern, aber mittlerweile hat die das auch wieder eingestellt. Und mit den Preisen ist klar, dass es eine HDD wird.
 
Wenn Du viele Daten hast und trotzdem von der schnelleren Systemperformance einer SSD profitieren willst wäre die hybride Lösung eine Überlegung wert. Die HDD dient als Datengrab, die SSD als Systemplatte. Bei der SSD müsstest Su lediglich darauf achten, dass Du zu einer mit mSATA Anschluss greifst (teurer), dafür genügt auch eine geringere Größe (weil die Daten ja eh auf der HDD liegen). Eine SSD mit mSATA Anschluss und 128 GB kostet so um die 120€ und erlaubt es Dir, auch mal ein paar Arbeitsdaten draufzuspeichern und von der schnellen Performance zu profitieren. Billiger wäre 64 GB, allerdings bleibt dann neben dem OS und den Anwendungen nur noch wenig Platz für Arbeitsdaten.
 
Wenn Du viele Daten hast und trotzdem von der schnelleren Systemperformance einer SSD profitieren willst wäre die hybride Lösung eine Überlegung wert. Die HDD dient als Datengrab, die SSD als Systemplatte. Bei der SSD müsstest Su lediglich darauf achten, dass Du zu einer mit mSATA Anschluss greifst (teurer), dafür genügt auch eine geringere Größe (weil die Daten ja eh auf der HDD liegen). Eine SSD mit mSATA Anschluss und 128 GB kostet so um die 120€ und erlaubt es Dir, auch mal ein paar Arbeitsdaten draufzuspeichern und von der schnellen Performance zu profitieren. Billiger wäre 64 GB, allerdings bleibt dann neben dem OS und den Anwendungen nur noch wenig Platz für Arbeitsdaten.

Nein, das wäre unnötig. Ich kriege bei weitem keine 500 GB voll, aber die 128 GB SSD, die ich im TP haben werde, ist halt auch zu klein. Von daher ist eine externe HDD die beste und günstigste Lösung und eine neue werde ich mir sowieso erst bestellen, wenn die aktuelle den Geist aufgibt.
 
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