herrlich! ^^
Um auch etwas beizutragen: Ich bin für die Variante "elektromagnetisieren", "Induktivitäten herstellen": Da es sich ja um eine ferromagnetische Datenschicht handelt, würde ich einfach einen langen Kupferdraht nehmen und mehrfach um die Platte herumwickeln, sodass sie quasi wie ein Kranz aus Kupfer aussieht. Bitte auf einen ausreichenden Durchmesser des Kupfers achten, damit er den späteren Stromstärken auch standhält!
Wenn wir jetzt drei dieser Kupfer/HDD-Spulen schön in Reihe schalten, das ganze an einen Hochleistungstrafo anschließen (oder alles, was genug Ampere und Volt in Kombination liefert, wollen ja ordentliche Leistung haben!), zur Deko (und um einen Kurzschluss zu verhindern) basteln wir noch eine handelsübliche Glühbirne zwischen, regeln langsam die Leistung hoch. Was jetzt geschieht ist (bis auf die leuchtende Glühbirne) eher unspektakulär, da die elektromagnetische Wirkung schlicht unsichtbar ist, man könnte höchstens vorher Eisenstaub um die drei Kupfer/HDD-Spulen verteilen. Die Glühbirne sollte einfach bei mehr Leistung immer heller werden, evtl. kriegen wir sie sogar trotz Schutzgas durchgebrannt.
Hmmm, ich überlege gerade: Wir basteln am besten noch einen Kondensator zwischen. Wenn man jetzt die richtige Länge für die Gesamtspule wählt, sollte man mit einem zwischengelöteten Kopfhörer theoretisch Langwellenradio hören können. Das wäre eigentlich cool. Radio hören, eine Glühbirne zum Leuchten bringen, außerdem Eisenstaub "wie von Zauberhand" in Feldlinienform bringen und gaaaanz nebenbei die Daten löschen!
Ich kann allerdings nicht versprechen, dass die Datenträger dann auch optisch "zerstört" aussehen.
Der Spaßfaktor überwiegt bei meinem Projekt jedoch.
WICHTIGER HINWEIS: Bitte nicht zu Hause nachmachen und wenn dann nur, nachdem alle Faktoren genau berechnet wurden und eine sichere Arbeitsumgebung nach VDE geschaffen ist!