Rufnummernmitnahme - wie vorgehen?

cyberjonny

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Hi miteinander,

wenn man seinen Mobilfunk-Provider wechselt und seine Handynummer behalten möchte - wie geht man dann am besten vor, damit alles reibungslos funktioniert, bzw. was sollte man dabei beachten?
Ich habe das noch nie mit Rufnummernmitnahme gemacht, deshalb frage ich lieber vorab, um den Problemen möglichst von vorne herein aus dem Weg zu gehen... ;)

Ziel ist, das ganze eben so schnell und reibungslos über die Bühne zu kriegen wie irgend möglich.

Also:
Wie sollte ich konkret Schritt für Schritt vorgehen?
(Wie lange) Muss ich dabei auf die Nummer bzw. entsprechende Erreichbarkeit über selbige verzichten?
Gibts sonst irgendwelche Erfahrungswerte, Tipps oder Tricks, die bei dem Vorhaben hilfreich sein könnten?

Danke schonmal! :)
Gruß, Jonny
 
ging bei mir einfach.
ich wechselte damals mit vodafone und einmal d1 zu alice (mein handy und das der holden)
man konnte auf der alice-hp im eigenen kundenbereich die portierung beantragen (ging hier aber erst 3 monate vor vertragsende!). übernahmevertrag musste noch ausgedruckt und abgesendet werden (ich glaube, damals an alice auch)
alice übernahm alles, inkl der kündigung etcpp.
am tag des vertragsendes bei d1 und vodafone musste ich nur die neue sim einlegen und gut war.
einziger haken: ich musste bei d1 und vodafone die rufnummernübenahme bezahlen

grüsse
mike
 
ich bin so vorgegangen:

-alten vertrag gekündigt (beispielhaft zum 01.05.2010)
-im april neuen vertrag unterschrieben mit rufnummernmitnahme (portierungsauftrag dann extra stellen=
-neuer vertrag wurde zb am 20.04.2010 freigeschaltet mit ersatznummer
-am 01.05.2010 wurde der alte vertrag abgeschaltet und die nummer portiert.

wenn der alte vertrag NICHT mehr läuft, dann kannst du bis 3 (?) monate danach die nummer noch portieren lassen, somit hättest du gar keine ersatznummer, sondern gleich wieder die alte. in der zwischenzeit (alter vertrag-> neuer vertrag) aber gar keine nummer :D
 
Vertrag gibts keinen, es geht um Prepaid - also von Prepaid zu Prepaid.

Effektiv hast du also keine Minute auf deine Nummer/Erreichbarkeit verzichten müssen?

Bleibt zu hoffen, dass das dann auch so reibungslos läuft wie bei dir.
Hab da nämlich auch schon echte Schauergeschichten gehört...

Danke dir! :)
 
Effektiv zahlst du immer 25 Euro an den alten Provider. Selbst wenn der neue seine Kosten übernimmt - ansonsten zahlst du den auch noch.

Du müsstest also mal überlegen, ob es bei Prepaid nicht billiger wäre allen danach einfach eine SMS mit der neuen Nummer zu senden. Solange keine Visitenkarten etc. dranhängen dürfte das doch kein Problem darstellen.
 
Hallo,

hab selber diesen Monat gewechselt von Callya zu Fyve. Lief wie folgt:

- Alte Karte aufladen, damit mind. 25€ drauf sind -> Portierung kostet 25€ - Achtung, alles über 25€ geht Dir verloren
- Infofax "233" an Vodafone mit der Bitte um Portierung
- Wird geprüft, die buchen die 25€ ab und es kommt (zumindest bei mir) eine Bestätigung per Post
->Inhalt: Nummer kann portiert werden, Rest muß der neue Anbieter regeln
- Neue Karte bei Fyve bestellt am 10.01.
- Es kam am 12.01. eine Bestätigung, und die Aussage das die Nummer am 15.01. 00:00 portiert wird
- am 18.01. kam die Versandbestätigung
- am 20.01. kam die neue SIM

Ergo, ich war 5 Tage nicht erreichbar, allerdings ist ab der Portierung die Mailbox vom neuen Anbieter geschalten.

Ich frage mich zwar, warum ich nicht schon eher eine SIM Karte bekommen habe, wo die dann meine Nummer draufschalten, aber egal :confused:

MfG, Sebastian

edit:

die 25€ portierungskosten gabs als Startguthaben von Fyve dazu. Also war ich "nur" kurz nicht erreichbar und telefonier jetzt günstiger
 
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