- Registriert
- 17 Dez. 2013
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Moin liebes Forum,
ich habe ein X13 Gen 1 Intel hier, kam zu mir in einem optisch schönen Zustand und Bluescreen Problemen unter Windows.
Symptomatik zeigte mir der Erfahrung nach einen RAM Defekt, auch wenn die Lenovo Diagnose fehlerfrei war, sind nach kurzer Zeit RAM-Fehler via Memtest86 - allerdings nicht auf eine statische Adresse oder CPU - aufgetreten.
Ob ich dabei das Gerät bewegt, geschüttelt, geschlagen oder etwas verwibden habe, war egal.
Jetzt habe ich ein X390 Board eingebaut, aus dem Ausverkauft, das hatte ich vor dem Einbau schon einmal in kurz getestet gehabt.
Die vorhandene Windows 11 Installation von vorher lief auf gestern an, sah alles gut aus, Seriennummer etc. konnte ich auch sauber setzen.
Jetzt wollte ich heute das Gerät neu installieren, Schach... Matt..
Ein schönes Schachbrettmuster bei der Installation, mittlerweile bootet das Gerät nicht mal mehr sauber ins Windows oder in den Installer.
RAM Test in Lenovo ist soweit unauffällig, verwinde ich etwas das Gehäuse oder tippe mit offenem Deckel auf der Höhe des RAMs aufs Board, gleiches Symptom, Schachbrettmuster und das Gerät stirbt.
Das Gerät hat scheinbar etwas Vergangenheit, lt. Seriennummer spanisch, lt. X13 BIOS Einstellung spanische Tastatur, deutsche Tastatur im sehr sehr guten Zustand verbaut. In dem Gerät sind überall schwarze Edding-X markiert, sowie teilweise "Original German genuine Parts" Hologrammaufkleber in Gold auf Teilen.
Ebenfalls hatte das Gerät Flüssigkeitsspuren an der Baseunit unterhalb der Tastatur, aber auch auf entgegengesetzter Seite unter dem Board.
Am Board sowie an anderen Teilen selber war überhaupt nichts, ich gehe davon aus, dass im Rahmen einer Reparatur dort eine Menge getauscht wurde.
Der Kühler sieht auch aus wie neu, auch der hätte sonst Spuren haben müssen.
Frage an der Stelle: Könnte irgendwas dazu führen, dass es zu RAM Fehlern führt, außer ein Mainboarddefekt? Ich sehe das schwarze Kaptontape auf der Baseunit auf Höhe des RAMs, sieht alles soweit okay und original aus und nicht leitend.
Zum Beispiel falsch verlegte Kabel, die Flexing verstärken oder sowas?
Würde dann beim dann bestimmt schon 4. Board, das da rein kommt nochmal genauer schauen.
Ich bin gerade etwas traurig und mein Geldbeutel auch.
Dummerweise lag das Austauschboard seit September Rum und kann nicht mehr zurückgesendet werden.
ich habe ein X13 Gen 1 Intel hier, kam zu mir in einem optisch schönen Zustand und Bluescreen Problemen unter Windows.
Symptomatik zeigte mir der Erfahrung nach einen RAM Defekt, auch wenn die Lenovo Diagnose fehlerfrei war, sind nach kurzer Zeit RAM-Fehler via Memtest86 - allerdings nicht auf eine statische Adresse oder CPU - aufgetreten.
Ob ich dabei das Gerät bewegt, geschüttelt, geschlagen oder etwas verwibden habe, war egal.
Jetzt habe ich ein X390 Board eingebaut, aus dem Ausverkauft, das hatte ich vor dem Einbau schon einmal in kurz getestet gehabt.
Die vorhandene Windows 11 Installation von vorher lief auf gestern an, sah alles gut aus, Seriennummer etc. konnte ich auch sauber setzen.
Jetzt wollte ich heute das Gerät neu installieren, Schach... Matt..
Ein schönes Schachbrettmuster bei der Installation, mittlerweile bootet das Gerät nicht mal mehr sauber ins Windows oder in den Installer.
RAM Test in Lenovo ist soweit unauffällig, verwinde ich etwas das Gehäuse oder tippe mit offenem Deckel auf der Höhe des RAMs aufs Board, gleiches Symptom, Schachbrettmuster und das Gerät stirbt.
Das Gerät hat scheinbar etwas Vergangenheit, lt. Seriennummer spanisch, lt. X13 BIOS Einstellung spanische Tastatur, deutsche Tastatur im sehr sehr guten Zustand verbaut. In dem Gerät sind überall schwarze Edding-X markiert, sowie teilweise "Original German genuine Parts" Hologrammaufkleber in Gold auf Teilen.
Ebenfalls hatte das Gerät Flüssigkeitsspuren an der Baseunit unterhalb der Tastatur, aber auch auf entgegengesetzter Seite unter dem Board.
Am Board sowie an anderen Teilen selber war überhaupt nichts, ich gehe davon aus, dass im Rahmen einer Reparatur dort eine Menge getauscht wurde.
Der Kühler sieht auch aus wie neu, auch der hätte sonst Spuren haben müssen.
Frage an der Stelle: Könnte irgendwas dazu führen, dass es zu RAM Fehlern führt, außer ein Mainboarddefekt? Ich sehe das schwarze Kaptontape auf der Baseunit auf Höhe des RAMs, sieht alles soweit okay und original aus und nicht leitend.
Zum Beispiel falsch verlegte Kabel, die Flexing verstärken oder sowas?
Würde dann beim dann bestimmt schon 4. Board, das da rein kommt nochmal genauer schauen.
Ich bin gerade etwas traurig und mein Geldbeutel auch.
Dummerweise lag das Austauschboard seit September Rum und kann nicht mehr zurückgesendet werden.
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