- Registriert
- 23 Juni 2006
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Moin,
ich hab da mal eine besonders hartnäckige Frage... Ich versuche seit geraumer Zeit, meine DS423+ mit der DS224+ meines Bekannten zusammen zu funken, um darauf ein Offsite-Backup einzurichten.
Er sichert sein NAS auf mein NAS ganz ohne Probleme, nur andersrum kriege ich partout keine Verbindung zustande - und das obwohl das schonmal ging mit der Uralt-Syno-Box, die wir kürzlich aus Performancegründen ausgetauscht haben.
Wir nutzen für beide Boxen DDNS via synology.me, ich hänge an Glasfaser bei einem Kieler Lokalprovider, seine Box hängt (neuerdings) am Kabel von Vodafone / Kabel Deutschland.
Wenn ich bei ihm auf der Box den DDNS-Status abfrage, ist alles normal. Den Port 6281 für Hyper Backup Vault in der Fritze habe ich mehrfach automatisch freigeben lassen, aber auch manuell eingerichtet. Versuche ich nun, auf meiner Box den Backup-Job einzurichten, komme ich weder mit der synology.me-Adresse noch der aktuell geltenden öffentlichen IP-Adresse bis zu seiner Box durch. Es kommt immer die folgende Meldung

Seit das zum letzten Mal lief, ist beim Kollegen das NAS, der Router und auch der Internetzugang neu gekommen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es auch schon nicht mehr lief, als wir das NAS ausgetauscht haben. Ich musste seinerzeit die neue Box komplett neu einrichten, weil die alte Box so alt war, dass ich das DSM nicht übertragen konnte. Die fest vergebene interne IP-Adresse hatte ich recycelt, um nicht alle Clients neu verbinden zu müssen.
Bevor Router und Anschluss umgestellt wurden, hatte ich das Problem letztlich darauf geschoben und wollte immer mal eine andere interne IP testen, weil Gemini auf Nachfrage vermutete, dass sich möglicherweise die Portfreigaben verhakt hatten.
Nun kamen seither Router und Anschluss auch noch neu und ich hab gestern seine Box auf eine andere interne IP umgestellt, aber auch damit kein Glück.
Das Interessante ist nun, dass ich unter dem Punkt Externer Zugriff -> Routerkonfiguration ja die Portfreigabe automatisch setzen lassen kann. Die entsprechende Erlaubnis in der Fritze habe ich erteilt und die Freigabe wird auch nach der automatischen Erstellung korrekt in der Fritze angezeigt. Allerdings schlägt der darauf folgende, in der Einrichtungsroutine enthaltene Verbindungstest jedes mal fehl... Ich hab alle Einstellungen auf beiden Boxen verglichen und sie sind absolut identisch. In eine Richtung geht's, in die andere nicht.
Ich kann mir darauf absolut keinen Reim mehr machen, also bin ich frustriert wieder abgezogen. Aber auf dem Heimweg im Auto kam in mir die Frage auf, ob das am Ende bei Kabel Deutschland gar keine echte öffentliche IP ist, sondern so ein Carrier-Grade NAT... Ich hatte hier bei mir vor etlichen Jahren mal genau so ein Problem mit freigegebenen Ports, die von außen partout nicht erreichbar waren. Ich musste dann beim Provider anfragen und ich die haben mich auf eine echte IP umgestellt.
Kann das sowas sein bei Kabel Deutschland? Das ist die allerletzte Idee, die ich noch habe, bevor ich das Vorhaben endgültig in den Wind schreibe.
Danke für's Lesen!
Viele Grüße,
Matt
ich hab da mal eine besonders hartnäckige Frage... Ich versuche seit geraumer Zeit, meine DS423+ mit der DS224+ meines Bekannten zusammen zu funken, um darauf ein Offsite-Backup einzurichten.
Er sichert sein NAS auf mein NAS ganz ohne Probleme, nur andersrum kriege ich partout keine Verbindung zustande - und das obwohl das schonmal ging mit der Uralt-Syno-Box, die wir kürzlich aus Performancegründen ausgetauscht haben.
Wir nutzen für beide Boxen DDNS via synology.me, ich hänge an Glasfaser bei einem Kieler Lokalprovider, seine Box hängt (neuerdings) am Kabel von Vodafone / Kabel Deutschland.
Wenn ich bei ihm auf der Box den DDNS-Status abfrage, ist alles normal. Den Port 6281 für Hyper Backup Vault in der Fritze habe ich mehrfach automatisch freigeben lassen, aber auch manuell eingerichtet. Versuche ich nun, auf meiner Box den Backup-Job einzurichten, komme ich weder mit der synology.me-Adresse noch der aktuell geltenden öffentlichen IP-Adresse bis zu seiner Box durch. Es kommt immer die folgende Meldung

Seit das zum letzten Mal lief, ist beim Kollegen das NAS, der Router und auch der Internetzugang neu gekommen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es auch schon nicht mehr lief, als wir das NAS ausgetauscht haben. Ich musste seinerzeit die neue Box komplett neu einrichten, weil die alte Box so alt war, dass ich das DSM nicht übertragen konnte. Die fest vergebene interne IP-Adresse hatte ich recycelt, um nicht alle Clients neu verbinden zu müssen.
Bevor Router und Anschluss umgestellt wurden, hatte ich das Problem letztlich darauf geschoben und wollte immer mal eine andere interne IP testen, weil Gemini auf Nachfrage vermutete, dass sich möglicherweise die Portfreigaben verhakt hatten.
Nun kamen seither Router und Anschluss auch noch neu und ich hab gestern seine Box auf eine andere interne IP umgestellt, aber auch damit kein Glück.
Das Interessante ist nun, dass ich unter dem Punkt Externer Zugriff -> Routerkonfiguration ja die Portfreigabe automatisch setzen lassen kann. Die entsprechende Erlaubnis in der Fritze habe ich erteilt und die Freigabe wird auch nach der automatischen Erstellung korrekt in der Fritze angezeigt. Allerdings schlägt der darauf folgende, in der Einrichtungsroutine enthaltene Verbindungstest jedes mal fehl... Ich hab alle Einstellungen auf beiden Boxen verglichen und sie sind absolut identisch. In eine Richtung geht's, in die andere nicht.
Ich kann mir darauf absolut keinen Reim mehr machen, also bin ich frustriert wieder abgezogen. Aber auf dem Heimweg im Auto kam in mir die Frage auf, ob das am Ende bei Kabel Deutschland gar keine echte öffentliche IP ist, sondern so ein Carrier-Grade NAT... Ich hatte hier bei mir vor etlichen Jahren mal genau so ein Problem mit freigegebenen Ports, die von außen partout nicht erreichbar waren. Ich musste dann beim Provider anfragen und ich die haben mich auf eine echte IP umgestellt.
Kann das sowas sein bei Kabel Deutschland? Das ist die allerletzte Idee, die ich noch habe, bevor ich das Vorhaben endgültig in den Wind schreibe.
Danke für's Lesen!
Viele Grüße,
Matt







