T14*/T15* NVMe Password vs. Bitlocker

Rassupo

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16 Juni 2014
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Hallo, ich stehe vor der Entscheidung ob ich eher Bitlocker verwenden soll oder einfach ein NVMe Password.
Wobei ich das mit dem NVMe Password noch nicht so ganz verstanden habe vorallem ob ich die SSD dann noch auslesen kann wenn ich sie in einen anderen Rechner einbaue.

Etwas Internet suche hat ergeben dass das vergebene Passwort offenbar nicht direkt benutzt wird sondern da Hashes gebildet werden und auch die Seriennummer des Notebooks da noch mit einfliest mit dem Ergebnis dass die Daten dann selbst wenn man das Passwort weiß nicht in einem anderen Rechner auszulesen sind.

Bin auch darüber gestolpert


Jetzt gibt es bei den Thinkpads ja auch noch die Möglichkeit ein Doppelkennwort zu vergeben, siehe hier:


Ich verstehe es so bzw schätze dass das Administrator Kennwort es mir dann tatsächlich auch ermöglichen würden die SSD in anderen Rechnern zu entsperren.

Bin ich da korrekt in der Annahme und weiß jemand hier Näheres?

Die Frage bleibt halt was sollte man wählen, eigentlich gefällt mir der Ansatz durch ein NVMe Password einfach die SSD als solches zu sperren schon besser als Bitlocker wo eben nicht alles verschlüsselt wird.

Was sollte man wählen?

Ziel: Daten schützen vor Diebstahl des Laptops. SSD sollte sich im Fehlerfall des Laptops ausbauen lassen und in ein anderes Gerät setzen lassen um zumindest noch an die Daten ranzukommen. Sprich die SSD sollte nicht unwideruflich mit dem restlichen System "verheiratet" sein sodass nur noch in diesem System ein Auslesen der SSD möglich ist

Bitte kein Grundsatzdiskussionen oder weitere Dinge wie VeraCrypt ins Spiel bringen. Schutz vor staatlichen Behörden usw ist mir auch egal. Mir ist klar dass wenn die CIA vorbei kommt Bitlocker dann kein Hindernis ist für die;)
Das ist mir aber alles egal. Es geht mir um den einfachen Diebstahl zB im Urlaub etc.
 
Die Sache ohne Pin war schon LANGE bekannt.
Wenn ich es jetzt richtig überflogen habe, nutzt der PIN bei der aktuellsten "Lücke" ja auch nix, oder irre ich?
Bin bei Gott alles andere als ein Fan von MS Produkten, aber leider beruflich wegen einigen Programmen kommt man nicht so ganz einfach drum herum. Aber vieles was ich da gelesen habe an "Skandalen" entpuppte sich dann recht schnell doch als nichts weiter als einfach nur plumpe Stimmungsmache..
+1
Bashing und Clickbait zieht halt immer noch;)
Wenn du den RecoveryKey nicht hast dann biste selber Schuld. So sehe ich das. Man sollte die Dinge die man nutzt schon rudimentär verstehen...
Wieder +1

Ist das erste was nach dem encrypten im PW-Tresor landet und gegengeprüft wird.

Durch die ganze "Panikmache" in letzter Zeit, springen viele technisch nicht so versierte Leute auf den Zug auf und versuchen Dinge selbst zu bereitzustellen/hosten - man muss nur mal in andere Foren schauen - da sag ich dann ehrlich, Basics lernen oder Geld in die Hand nehmen und lieber hosten lassen, bevor man sich selbst ins Knie schießt...
 
Wenn ich es jetzt richtig überflogen habe, nutzt der PIN bei der aktuellsten "Lücke" ja auch nix, oder irre ich?
Mir ist bis dato nix bekannt. Mir waren die "Skandale" um das Auslesen des Keys beim Starten bekannt, wenn man kein Pin nutzt und die Sache dass nach irgendeinem Update plötzlich nach dem Recoveryschlüssel gefragt wurde. Das ist mein aktueller Stand zumindest. Bin aber sicher auch net allwissend vielleicht gibt es da noch was von Relevanz. Die genannten Dinge sind für mich halt ohne Relevanz.
 
Wenn man das Festplattenkennwort dreimal falsch eingibt, geht der Rechner aus. Da fragt niemand nach einem Masterpasswort.
Du bist sicher, das man mit dem Master-Passwort der Festplatte nicht weiter kommt? Muss ich mal irgendwann testen, denn bislang bin ich davon ausgegangen, das man nur eins der beiden Passwörter braucht.
 
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