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- 5 Feb. 2011
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Hallo,
durch einen Defekt auf meinem alten Motherboard (MB: Asrock ALive Dual-eSATA2 , CPU AMD Athlon 64 X2 mit 2,2 GHz, 8 GB DDR2-RAM, Nvidia 8600 GTS - Dualboot W7 Prof 64 Bit mit XP Prof. 32bit auf 2 getrennten SATA-Platten, Netzteil: Chieftec 450W GPS-450aa-101a); das MB zeigte Symptome von Flexing, das heißt, die USB-Ports erkannten auf einmal mitten im Betrieb das USB-Gerät nicht mehr, initialisierten es neu bzw. haben mir empfohlen, das Gerät auf einem 2.0 Port anzuhängen, obwohl ich ja eigentlich gar keine 1.1-Ports mehr am MB hatte) war ich gezwungen, ein "neues" MB, das ich zusammen mit einem AMD Phenom II X4 965 BE hier im Forum erworben habe, einzubauen (MB: Gigabyte 870A-UD3, Rev. 2.0).
Zusammen mit einem guten Freund haben wir den Computer so gut es geht vorbereitet (Chipsatz-Treiber deinstalliert, USB-Treiber rausgeworfen) und uns an den Umbau gemacht. Für den neuen DDR3-RAM habe ich nach Absprache mit meinem Freund die Riegel vom Typ KVR16N11S8/4 (Kingston 4GB-Module) besorgt, und zwar 4 Stück, damit die Vollausstattung von 16 GB gewährleistet ist. Wie ich erst später gesehen habe, scheinen diese Riegel allerdings nicht auf der Kompatibilitätsliste des Boards auf.
Operation ist erstmal soweit gelungen, nur hat sich im Laufe der OP herausgestellt, dass das Chieftec-Netzteil nicht mit dem 8poligen Stecker für den CPU-Strom am neuen MB umgehen kann; es hat einfach keinen Stecker dafür und ist anscheinend zu schwach dimensioniert. Also hat ein Corsair 600W CX600 den Weg zu mir und in den PC gefunden. Die Probleme gehen aber weiter: das Hochfahren von W7 bricht öfters ab mit einem BSOD, wahlweise Memory Management, PFN list corrupted oder ähnlichem. Auch das Herunterfahren führt oft in den BSOD (Anzeige zu kurz, um den Fehlercode zu zeigen).
Die XP-Platte wird unter W7 angezeigt, man kann darauf zugreifen, aber: im BIOS scheint sie nicht auf. Dort steht bei IDE-Slave: None, dieses "None" hat aber 136 GB (die Größe der alten SATA XP-Platte).
Nachdem die Abbrüche zu massiv geworden sind, habe ich 2 der 4 4 GB-Riegel ausgebaut. Jetzt mit den 8 GB RAM (Riegelmodell siehe oben) habe ich weniger Blue Screens, allerdings braucht W7 2 Anläufe, bevor es hochfährt. Beim ersten Starten bleibt er de facto bei "Windows wird gestartet" stehen und startet sich neu... erst dann läuft er durch bis zum W7-Desktop.
Können diese Probleme in der Mehrzahl vom inkompatiblen RAM ausgelöst worden sein? Habe jetzt statt der KVR16N11S8/4-Riegel folgendes 3er-Kit bestellt (dieses steht in der Kompatibilitätsliste: Kingston 12GB 1600MHz DDR3 Non-ECC CL9 DIMM (Kit of 3) XMP (KHX1600C9D3K3/12GX). Ich weiß, dass diese dann nicht in Dualchannel laufen, sollte aber verschmerzbar sein. Ich habe auch gelesen, dass der RAM-Vollausbau bei manchen Konfigurationen zu massiven Problemen führen kann.
Anderes Problem ist wohl die Temperatur, der Phenom läuft derzeit bei 45°C im relativen Idle (Lüfter ist der hier: [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]CPU-Kühler Sockel AM3 original AMD[/FONT] - für A8-Prozessoren). Die Grafikkarte ist bei 71 Grad, die Festplatten bei 50 Grad. Kann hier ein Gehäuselüfter Abhilfe verschaffen? es ist ein "altes" Gehäuse Ende der 90er Jahre.
Wäre für Hinweise sehr dankbar, woher manche Probleme vielleicht kommen?
Danke!
durch einen Defekt auf meinem alten Motherboard (MB: Asrock ALive Dual-eSATA2 , CPU AMD Athlon 64 X2 mit 2,2 GHz, 8 GB DDR2-RAM, Nvidia 8600 GTS - Dualboot W7 Prof 64 Bit mit XP Prof. 32bit auf 2 getrennten SATA-Platten, Netzteil: Chieftec 450W GPS-450aa-101a); das MB zeigte Symptome von Flexing, das heißt, die USB-Ports erkannten auf einmal mitten im Betrieb das USB-Gerät nicht mehr, initialisierten es neu bzw. haben mir empfohlen, das Gerät auf einem 2.0 Port anzuhängen, obwohl ich ja eigentlich gar keine 1.1-Ports mehr am MB hatte) war ich gezwungen, ein "neues" MB, das ich zusammen mit einem AMD Phenom II X4 965 BE hier im Forum erworben habe, einzubauen (MB: Gigabyte 870A-UD3, Rev. 2.0).
Zusammen mit einem guten Freund haben wir den Computer so gut es geht vorbereitet (Chipsatz-Treiber deinstalliert, USB-Treiber rausgeworfen) und uns an den Umbau gemacht. Für den neuen DDR3-RAM habe ich nach Absprache mit meinem Freund die Riegel vom Typ KVR16N11S8/4 (Kingston 4GB-Module) besorgt, und zwar 4 Stück, damit die Vollausstattung von 16 GB gewährleistet ist. Wie ich erst später gesehen habe, scheinen diese Riegel allerdings nicht auf der Kompatibilitätsliste des Boards auf.
Operation ist erstmal soweit gelungen, nur hat sich im Laufe der OP herausgestellt, dass das Chieftec-Netzteil nicht mit dem 8poligen Stecker für den CPU-Strom am neuen MB umgehen kann; es hat einfach keinen Stecker dafür und ist anscheinend zu schwach dimensioniert. Also hat ein Corsair 600W CX600 den Weg zu mir und in den PC gefunden. Die Probleme gehen aber weiter: das Hochfahren von W7 bricht öfters ab mit einem BSOD, wahlweise Memory Management, PFN list corrupted oder ähnlichem. Auch das Herunterfahren führt oft in den BSOD (Anzeige zu kurz, um den Fehlercode zu zeigen).
Die XP-Platte wird unter W7 angezeigt, man kann darauf zugreifen, aber: im BIOS scheint sie nicht auf. Dort steht bei IDE-Slave: None, dieses "None" hat aber 136 GB (die Größe der alten SATA XP-Platte).
Nachdem die Abbrüche zu massiv geworden sind, habe ich 2 der 4 4 GB-Riegel ausgebaut. Jetzt mit den 8 GB RAM (Riegelmodell siehe oben) habe ich weniger Blue Screens, allerdings braucht W7 2 Anläufe, bevor es hochfährt. Beim ersten Starten bleibt er de facto bei "Windows wird gestartet" stehen und startet sich neu... erst dann läuft er durch bis zum W7-Desktop.
Können diese Probleme in der Mehrzahl vom inkompatiblen RAM ausgelöst worden sein? Habe jetzt statt der KVR16N11S8/4-Riegel folgendes 3er-Kit bestellt (dieses steht in der Kompatibilitätsliste: Kingston 12GB 1600MHz DDR3 Non-ECC CL9 DIMM (Kit of 3) XMP (KHX1600C9D3K3/12GX). Ich weiß, dass diese dann nicht in Dualchannel laufen, sollte aber verschmerzbar sein. Ich habe auch gelesen, dass der RAM-Vollausbau bei manchen Konfigurationen zu massiven Problemen führen kann.
Anderes Problem ist wohl die Temperatur, der Phenom läuft derzeit bei 45°C im relativen Idle (Lüfter ist der hier: [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]CPU-Kühler Sockel AM3 original AMD[/FONT] - für A8-Prozessoren). Die Grafikkarte ist bei 71 Grad, die Festplatten bei 50 Grad. Kann hier ein Gehäuselüfter Abhilfe verschaffen? es ist ein "altes" Gehäuse Ende der 90er Jahre.
Wäre für Hinweise sehr dankbar, woher manche Probleme vielleicht kommen?
Danke!







