[quote='jbruenig',index.php?page=Thread&postID=562040#post562040]Hallo,
vielleicht hat jemand hier ja eine Ahnung. Ich fange jetzt im Sommersemester an zu studieren. Traumfach Wirtschaftsigenieurwesen/Verkehrswesen.
Leider ist die TU-Berlin doch etwas chaotisch (beim Umstrukturieren). So fallen Betriebliches Rechnungswesen und Mikroökonomie auf einen Termin (die Vorlesungen). Nun wurde mit seitens der studentischen Studienberatung vorgeschlagen, doch erstmal Makroökonomie statt Mikroökonomie zu belegen. Lt. Wikipedia baut die Makroökonomie aber argumentationstechnisch auf der Mikroökonomie auf.
Wie sinnvoll ist also eine solche Belegung?
Liebe Grüße,
Jan[/quote]
Hi,
ich bin Wi-Ing Studi an der TU-B
ich würde dir empfehlen nicht Makro als erstes zu machen,(außer du bist sehr motiviert, und hast das Verständnis dafür)
wichtig wäre ob du in Mathe fit bist.
Prof. Heinemann ist teilweise doch mathelastig (wichtig fürs verständnis)
Hier haste auch Vorlesungs & Übungsunterlagen, kannste dir ja mal anschauen.
http://www.macroeconomics.tu-berlin.de/avwl2/avwl2.html
VWL1 ist mein Lieblingsfach unter den VWL Fächern.
VWL2 Das schwierigste der drei, kann ich dir allerdings wirklich stark raten das Buch zu lesen das empfohlen wird (Makroökonomie von Blanchard/Illing)
VWL3 ist reines auswendig lernen
Allerdings schau dir deine Prüfungsordnung an, was du genau für Leistungen in den jeweiligen Fächern machen musst.
Bei mir waren das alles erstmal nur Scheine,
danach Prüfung über alles (bei VWL wie auch BWL)
BRW1&2 waren auch nur Scheine (allerdings vorraussetzung fürs BWL Vordiplomprüfung)
bin allerdings noch Diplomer.
Ansonsten konzentrier dich lieber auf Analysis & Algebra, das sind die wichtigen Hammerfächer die du als erstes weghauen solltest.
(geh in die Vorlesungen von Professor Penkaras)
Bei Fragen kannst auch hier fragen:
www.wiwiberlin.de
[quote='luzil',index.php?page=Thread&postID=562831#post562831][quote='IceWalker',index.php?page=Thread&postID=562437#post562437]Aber davon abgesehen, die Dinge die du dir da einpaukst, wirst du zu 99,9 % in deinem späteren Berufsleben sowieso nicht mehr brauchen....es sei denn, du wirst Uni-Professor ![/quote]
Erklärt das warum unsere Top-Manager soviel Unsinn treiben... Spass beiseite, aber die Aussage von einem der das Studium 5 Jahre durchgezogen hat wundert mich dann doch etwas, die promotionsrate in BWL ist ja doch eher null und die meisten BWLer die ich kenne haben es dann doch eher aus monetären Gründen studiert statt eine akademische Laufbahn anzustreben. Ich hab mal über BWL als Fernstudium siniert, aber bei der Aussage scheint das ja mehrjährige Zeitverschwendung zu sein. Ist die Aussage jetzt nur auf die Uni bezogen oder ist BWL-Studium an den FHs genauso nutzlos und praxisfern? Da würd mir ja schon in der ersten Semesterwoche jegliche Motivation flöten gehen...[/quote]
nach der Argumentation bräuchten wir auch nach der 6.ten Klasse kein Mathe mehr

Menschen neigen zur Übertreibung