Okay, das mit Synaptics war etwas bissig gemeint...
Es ist für mich auch eine "philosophische" Frage... ich bin mit Open-Source groß geworden... beruflich wie privat nutze ich Linux nun schon nicht ganz 20 Jahre... beruflich wie privat habe ich nie ein anderes System (UNIX...) verwendet. Ab und zu mal (ganz selten) Windows aufgerufen, weil das meist mit dem Kauf des Rechners auf der Platte war. Ich habe EINMAL Geld inverstiert, so 20 Euro, in Foto-Software, die in einer eingeschränkten Version mit der Kamera kam, und dann upgegraded auf die "Pro"-Version. Die Software war trotzdem totaler Mist, so dass ich sie nicht mehr benutzt habe. So, um den Kreis wieder zu schließen. Linux war und ist für mich auch immer das Flair der Open-Source. (Selbst Android hätte ich lieber noch etwas offener, als es im Vergleich zu Apple schon ist.) Und das haben viele Entwickler, Freaks etc. auch in erster Linie deswegen gemacht, weil es Spass machte, etwas neues, besseres zu schaffen. Natürlich müssen die auch leben. Und das tun sie auch, die ja meist auch im Universitäten bzw. Software-Unternehmen angestellt sind.
Ich habe nichts dagegen, dass es auch eher "kommerziell-ausgerichtete" Distris gibt. Nur möchte ich die dann nicht benutzen. Ich hoffe, dass z. B. Mint nicht nur bzgl. der Desktops eine gute Alternative zu Ubuntu bleibt, sondern auch in Bezug auf die Kommerzialisierung.