Linux + Dockingstation

cov

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20 Juni 2012
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Hi leute,

Momentan benutze ich ein Thinkpad edge 11", da mir dies aber langsam zu klein ist und mir die Kombination aus Desktoprechner + kleines notebook nicht mehr gefällt,
überlege ich ob ich mir Ein Thinkpad T hole und dazu eine Dockingstation(Lenovo Dock Mini Series 3). Nun bin ich aber überzeugter Linuxuser und wollte Wissen ob die Dock mini series 3 auch mit Linux auf dem Thinkpad läuft und vorallem, wie viele bildschirme bekomme ich angeschlossen (Auflösung 1920x1080).

Freue mich auf eure Antworten

liebe grüße

cov
 
ich hab hier die mini dock plus series3 unterm t400s und sie funktioniert einwandfrei.
2 monitore gehen immer. wenn man mehr displays gleichzeiig haben möchte, braucht man eines der neuesten tps, also z.b. ein t430. mit der intel hd4000-grafik können 3 displays parallel genutzt werden, mit optimus (egal welchemodllreihe) 3. ich weiß allerdings nicht, ob das auch unter linux gilt, denn optimus ist immer noch eine baustelle.

p.s.:
willkommen im forum!
 
Hi,

du kannst unter /sys abfragen ob die Dock angedockt ist oder nicht. Wenn sie angedockt wird kannst du halt mit xrandr, schauen ob nen Monitor dran ist und den erweitern etc pp.

Mit nen bischele Bash (Findest auf google genug) ist das super seksie umzusetzten.

Grüße
 
ich brauch mein t400s nur ins dock zu setzen und der desktop wird erweitert. ich hab das ein einziges mal in der monitorkonfiguration von gnome3 eingestellt und beim docken wird automatisch gewechselt. das einzige, auf das man achten muss, ist dass externe datenträger ausgehängt sind. das ist unter windows aber auch nicht anders.
 
Ubuntu 12.04 kommt vollautomatisch mit Dock/Undock klar (bis auf Datenträger, wie yatpu schon schrieb). Das gilt auch für die Monitorerkennung unter dem Unity-Desktop.

Von Nvidia bzw. Optimus würde ich unter Linux dringend abraten, da wirst Du immer viel Spaß mit den Treibern haben. Es sei denn die Grafik-Leistung wird explizit für eine ganz bestimmte Anwendung benötigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo alle

Danke für die Antworten. Dann bin ich ja beruhigt.
Von Nvidia optimus kann ich ebenfalls nur abraten. Es gibt zwar spannende Projekte wie bumblebee, die auch sehr vielversprechend sind aber da die das alles mit reverse Engineering machen müssen wird es wohl noch einige zeit dauern bis es reibungslos funktioniert. Nvidia sollte sich für den schlechten Support schämen, so!^^.
Aber wenn auf jeden fall 2 Bildschirme anschließen kann reicht mir das eigentlich. Kann ich mit 2 Bildschirmen eigentliche den Laptop Screen auch noch anhaben oder zählt das dann schon als 3.
 
Najo ansich sind nvidia-Treiber mit die problemlosesten die es gibt .. meiner Erfharung nach .. zudem stellen sie dem Bumblebee-Typen ja inzwischen alle wichtigen Infos bereit.

"Doofe" ist zudem Bumblebee funkioniert nur mit dem Nouvereuoirz (ka wie er geschrieben wrid ^^) Treiber der nicht immer 100% alle Stromspartechniken kennt etc pp.

Die meisten Geräte können "nur" (gerade mit Intel) 2 Devices ansprechen, ebenso die alten Nvidias/ATI. Ergo entweder 2 externe oder 1 externer mit interner etc pp.

Die neueren Geräte können >=3 ansprechen.

Grüße
 
Also ich finde die Treiberversorgung von Ati(jetzt ja Amd) immer noch ungenügend. Viele tolle Features funktionieren mit den Opensource und auch mit den properitären Treibern nicht, gerade die neueren Modelle machen Probleme. Hingegen Intel unterstützt die Linux community weitgehend gut. Ich finde die 2 Grafikkarten Riesen könnten sich da ruhig eine Scheibe abschneiden.
 
Naja ..

Ich nutzt seit puh .. seit Nvidia Linux-Support rausbrauchte nvidia-Karten. (Natürlich auch Intel und Matrox und ATI-Karten) und keine!, okay die Intels sind auch gut, hatten SO leicht zu installierende Treiber wie die Nvidias.

Ja bei Bumblebee bekleckern sie sich nicht mit Ruhm ABER! immerhin geben sie, wohl schon was länger, alle wichtigen Informationen an den Bumblebee-Entwickler weiter so das das Dingen sich stetig verbessert.

Und Intel ist auch oft fail! Wir haben auf der Firma nen neuen Atom (Ist seit ~6 Monaten auf dem Markt, 2 Kern + HT mit 2,1Ghz) und dafür gibt es keine ordentlich funktionierende Treiber .. aber auch keine Treiber updates.

Nvidia schafft es immerhin für "die normalen" Karten IMMER! aktuelle Linux-Treiber mit rauszubringen. Ich hab mir damals zb ne GTX570 gekauft direkt nach dem Rauskommen. Da war der Treiber schon längst für Linux vorhanden. Ebenso bei meiner 460 und 560er.

Ati bringt .. je nach Laune, recht schnell Treiber raus .. aber DIE werden gegen das aktuelle Ubuntu gebaut. Ergo haben andere DIstributionen immense schwierigkeiten die Treiber ans laufen zu bekommen!

Und Matrox ist inzwischen ganz raus ausm Linux-Bereich.
 
Nvidia wird so lange in der Kritik stehen, wie sie nicht bereit sind die Treiberquellen zu öffnen oder maßgeblich bei der Entwicklung des offenen Treibers mitzuarbeiten. (Meistens) funktionierende Closed-Source-Treiber die zudem essentielle Schnittstellen (xrandr) nur schleppend implementieren können das niemals aufwiegen :thumbdown:.
 
Verwechsle mal nicht Standard mit gängige Linux Schnittstellen.
 
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