Lenovo auf Blacklist von Geheimdiensten

Jetzt geht's los: Nach der Atomkriegsparanoia, den Taliban und dem ausgebliebenen Klimakollaps, wird jetzt ein neues Feld aufgebaut. Dabei wird irgendwie vorausgesetzt, dass die Mehrheit der Menschen über irgendwelche Informationen verfügt, die für den Rest der Menschheit von Belang sei.

Niemand kann wirklich Prozessoren manipulieren, niemand kann die Rechner irgendwelcher Geheimmenschen von denen stinknormaler Bürger unterscheiden, jeder kann bei Bedarf seine Daten selbst verschlüsseln und Backdoors für alle Systeme hat es aus technischen Gründen schon immer gegeben.

"Der ehemalige NSA-Chef Michael Hayden, der selbst wegen des Abhörprogramms Prism international unter Beschuss steht"..., macht sich noch mal ganz doll wichtig und unterstellt netten, schrulligen ThinkPad-Usern und -Bastlern, Ziel einer Ausspähung zu sein. :)
 
Wenn man böswillig ist könnte man Rassismus unterstellen.

Da kaufen die "Schlitzaugen" die amerikanische Ikone IBM. Das darf natürlich nicht auch noch belohnt werden.

Offenbar hält jemand die Snowden Story für überstanden und macht weiter mit Stänkern gegen China.
 
http://www.sueddeutsche.de/1.1734821 schrieb:
Dies berichtet jedenfalls die Wirtschaftszeitung Australian Financial Review. Sie beruft sich dabei auf australische Militär- und Geheimdienstkreise. Demnach habe bereits damals ein Labortest ergeben, dass die verbauten Chips prinzipiell dafür geeignet seien, geheimen Programmcode auf die betroffenen Computer einzuschleusen.

Stimmt ja auch prinzipiell wenn man sich CompuTrace und Konsorten ansieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es lächerlich, wie die Amerikaner mit der einen Hand Angst vor Spionage schüren, mit der anderen Hand aber munter selbst Spionage betreiben.
 
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