T5xx (T500-550 ohne "p") Läuft meine System-Festplatte aus meinem T61 in einem T500?

tatkid

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Hallo zusammen,


leider gibt das Mainboard (genauer der Grafik-Chip) meines T61 (7663-13G) den Geist auf und ich plane,..


a) ein halbwegs identisches T61 zu kaufen und meine Festplatte dort einzubauen und zu hoffen, dass das alte System darauf läuft. Laut eines Threads hier im Form sollte das gehen. Es ist ein Win7-System.


b) ich überlege ob ich ein kleines Upgrade mache und ein T500 oder T400 nehme und versuche die Systemplatte ebenso darauf zum Laufen zu bringen.
Ich würde gern wissen ob jemand von euch Erfahrungen mit Variante "b)" oder ähnlichen Systemmigrationen gemacht hat.


Danke schonmal vorab für eure Hilfe.
Tatkid.
 
Willkommen im Forum

Die passt ins T500 beides SATA.

Wenn ein wechsel auf T500 ist ne Neuinstall besser.
Wenn genau das selbe Modell von T61 könnte es auch so passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst die Festplatte problemlos ohne Neuinstallation in ein T400/T500 einbauen!
Dazu lädst du nach dem Einbau und ersten Booten von der Intel Seite die Chipsatztreiber und den Rest ziehst du dir bequem über Systemupdate von Lenovo.
 
Klar, das ist sicherlich nicht sonderlich gut, aber ich habe hier seit ca. 3 bis 4 Jahren eine "SEK/MEK" SATA-HDD, die nutze ich für solche Fälle! Um genauer zu sein, die kommt in das zu überprüfende System, dieses Win7-Ultimate (only 32Bit) macht es passend. Klar, fahre ich es ohne SATA Unterstützung (der [AHCI] kommt dann später-auf die dann zugehörige HDD/SSD). Mir kommt es darauf an, dass (ähnlich wie beim einem LinuxUbuntu/Koppix-System als Testumgebung) das ThinkPad überhaupt eine Chance hat! Auf dieser HDD ist seit dem T60 ein Image dieses "funzt" auf auch auf einer ATA-T42/T43-like ! (alles an selbst gezogenen Win-Treiber-Update drauf), auf den T60, alle T61 (meine Spezialität), quasi historisch, gewachsen...

Das geht schon (!), aber nur zum testen und ist auch nicht besonders "graziös"! Wichtig ist für meine Begriffe, autark das System zum Wirkbetrieb zu bringen, "koste es was es wolle",

Besser ist auf einem funktionierenden Wirksystem natürlich ein/der "Clean-Install", aber was sage/schreibe ich, dass weißt Du doch, als interessierter ThinkPadUser ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab schon platten aus nem AMD System ohne große Probleme in einem Intel-System ans laufen bekommen .. ab Windows 7 ist das relativ problemlos möglich.

Nachtiel: Das System ist danach (gefühlt) en tacken langsamer ... aber wenn man nicht viel Zeit hat ist das machbar :)

Vorab nen sysprep ausführen und dann beim ersten Start im neuen System.

Code:
[B]Sysprep /generalize
[/B]
 
Ich habe schon oefter HDs gewechselt von t60 auf t500 und auf r500
Linuxmaessig keine Probleme

WIN7 miss ich neu registrieren lassen, bei jedem Plattenwechsel

Gruss
Martin
 
Vorab nen sysprep ausführen und dann beim ersten Start im neuen System.

Code:
[B]Sysprep /generalize
[/B]

Warum? Was soll das bringen außer zusätzlicher Arbeit?

Den Unsinn hab ich hier im Forum in so einem Zusammenhang schon mal gelesen. Ich weiß nicht, ob du das da auch geschrieben hattest. Wenn ich meine Platte von einem ins andere Notebook übernehme, ist es nicht notwendig und auch nicht sinnvoll, die SID zurückzusetzen. Viel mehr macht sysprep /generalize nicht.

sysprep wird beim Klonen verwendet, wenn Original und Klon parallel weiter laufen sollen.
 
Hm, na das klingt doch vielversprechend. Danke für die vielen und schnellen Antworten. :)

Sollte ich bei der Auswahl des Folgemodells irgendwas beachten? Also sollte irgendeine Komponente identisch/ähnlichsein?
 
Sollte ich bei der Auswahl des Folgemodells irgendwas beachten? Also sollte irgendeine Komponente identisch/ähnlichsein?
Ich würde nicht Von Intel auf AMD oder umgekehrt wechseln, dann seh ich keine großen Probleme.
Das alte System kannst du insofern vorbereiten, indem du Treiber von Komponenten, die im neuen System definitiv nicht vorhanden sind, oder nicht passen, vorher deinstallierst (am Besten auch die ausgeblendeten durchforsten).
Lenovo Tools(wie SystemUpdate und co) .am Besten auch deinstallieren und erst auf dem Neuen wieder neu drauf
Danach(wenn im neuen System alle Treiber installiert sind) nochmal den Gerätemanager nach Treiberleichen und Inkompatibilitäten durchforsten, dann sollte das alles eigentlich schön stabil laufen :D
 
Warum? Was soll das bringen außer zusätzlicher Arbeit?

Den Unsinn hab ich hier im Forum in so einem Zusammenhang schon mal gelesen. Ich weiß nicht, ob du das da auch geschrieben hattest. Wenn ich meine Platte von einem ins andere Notebook übernehme, ist es nicht notwendig und auch nicht sinnvoll, die SID zurückzusetzen. Viel mehr macht sysprep /generalize nicht.

sysprep wird beim Klonen verwendet, wenn Original und Klon parallel weiter laufen sollen.

Es geht nicht nur um die SID.

Entfernt systemspezifische Daten aus Windows. Sysprep kann alle systemspezifischen Informationen aus einem installierten Windows-Abbild entfernen, einschließlich der Sicherheits-ID (SID) des Computers. Die Windows-Installation kann dann aufgezeichnet und im gesamten Unternehmen installiert werden.

D.h. es werden auch unnötige Treiber zumindest (teilweis) entfernt, soweit das sie beim ersten booten nicht automatisch versucht geladen zu werden.
Es ist kein muss, windows 7 schafft es durchaus auch ohne Sysprep das sauber hinzukriegen, aber so ist es noch ticken sauberer.

Aber ich lerne ja gerne dazu ... d.h.: Hast du dazu weiterführende Infos zu? Oder ist das nun nur das wissen aus deinem Privatgebrauch? Wärend der MCSE-Schulung kam die Frage auf, und ich unterstelle dem Dozent wirklich Ahnung, und der Dozent bestätigte mein Vorgehen .. gut auch das muss nicht richtig sein, nur halt, dann brauch ich wirklich Quellen dazu :)
 
>> WIN7 miss ich neu registrieren lassen, bei jedem Plattenwechsel

Mit Lenovo Zertifikat und OEM Seriennummer installieren dann muß man das auch nicht.

In den Umgebungsvariablen devmgr_show_nonpresent_devices=1 setzen. Dann auf dem neuen Rechner die alten ausgegrauten Treiber löschen. Alte Bildschirmtreiber deinstallieren und mit DDU (goggle findet es) die Reste rauswerfen. Beim Löschen des Treibers ggf. anhaken die Dateien selbst zu löschen. Am Schluß wenn alles installiert ist nochmal mit CCCleaner und dann mit Windows einen Cleanup durchführen. Von Windows auch die Systemdateien cleanen lassen. Da bleibt dann nichts bis nicht mehr viel über und ist praktisch wie eine Neuinstallation.

FRG
 
Ich kenne auch nur die Infos, die Microsoft öffentlich bereitstellt, z.B. hier: http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd744341(WS.10).aspx

Der Witz ist aber doch der: "unique device drivers" sollen entfernt werden. Das können keine Treiber sein, die zu Windows selber gehören, denn die werden ja evtl. wieder auf dem neuen System gebraucht. Also sind es nur Drittanbieter-Treiber, von denen es auf einem Thinkpad ja eine ganze Menge gibt. Entferne ich diese, müssen sie nach dem Wechsel ins neue System auch wieder neu installiert werden, was ja dann in der "specialize" Phase passiert. Ob das nun sinnvoll ist, darüber kann man sicherlich streiten, aber meines Erachtens ist es in so einer Situation unnötig. Was "other hardware-specific settings" sind, habe ich leider nicht genauer finden können.

Dass es beim Klonen sinnvoll ist, ist klar. Hier geht man bei Microsoft aber auch davon aus, dass auf ganz unterschiedliche Hardware geklont wird und auch Klone parallel z.B. in einer Domäne laufen sollen. Damit ist es notwendig, so etwas durchzuführen.

Wenn ich aber eine Platte von Rechner A in Rechner B umbaue, möchte ich ja normalerweise, dass nach Möglichkeit alles so bleibt wie es ist. Und dabei ist sysprep meiner Meinung nach unnötiger Zeitaufwand.
 
Wenn die Portierung gravierend ist, dann sollte sysprep ausgeführt werden.
Wer möchte kann sysprep mal aufrufen und den kurzen Hinweistext lesen, welcher in der GUI erscheint. (system32\sysprep\sysprep.exe)

Zusammenfassen könnte man festhalten: Wenn der user sichergehen möchte das ihn sein Gewissen nach einem Hardwarewechsel nicht plagt, dann sollte er vor dem Umbau der HDD/SSD sysprep ausführen.
 
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