KUC: Tool um Windows7-Updates zu prüfen & aktualisieren!

ole258

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Hallo zusammen,

beim stöbern im MDL-Forum bin ich auf ein (erst auf den zweiten Blick) wirklich gutes Tool gestoßen:

LINK GELÖSCHT.


Das Tool prüft die installierten Updates und weißt dann installierte, fehlende, beschädigte und überflüssige Updates aus.

Mein Win6 x64 habe ich immer mit Online-Updates und dem WinFuture-Udate-Pack aktuell gehalten.

Nach Prüfung, hatte ich 60 überflüssige Updates installiert und 290 Updates fehlten!

Wer also Wert auf ein überaus aktuelles Windows legt, kann das mit dem Tool schnell & einfach haben.

Vielleicht gefällt's ja dem ein oder anderen...

Grüße

ole258
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du scheinst deinem Windows gerne mal seltsame Sachen anzutun. Die überflüssigen Updates dürften durchs sinnlose Winfuture Update Pack kommen. Wenn du eh Online Updates über Windows Update aufrufst, warum dann noch ein extra Paket?

Und dieses KUC: ein Tool von einem anonymen Programmierer aus einer zwielichtigen Community, was sich auf eine Updateliste eben jenes Programmierers verlässt und sowas jubelst du dir freiwillig auf den Rechner?

Wer ein aktuelles Windows will, ruft Windows Update auf, bis das nix mehr anbietet. Thema durch. Alles andere ist sinnlose bis gefährliche Frickelei.

Edit: auf meiner Testmaschine werden ebenfalls 56 überflüssige und 290 fehlende Pakete angezeigt. Das Winfuture Paket ist also ausnahmsweise mal nicht das Problem, sondern das KUC Tool ist einfach nur Schrott.
 
Zuletzt bearbeitet:
+1

Der einzige hinreichend zuverlässige Weg (für Endbenutzer), zu prüfen, welche Updates installiert werden müssen, sind die entsprechenden Tools von Microsoft. Alles andere ist Bullshit. Gefährlicher Bullshit.

Als einzige Ausnahme zur Kontrolle (nicht zum Installieren) würde ich noch Secunias PSI 2 gelten lassen. Das baut aber höchstwahrscheinlich auch auf MS Tools auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rate ebenfalls dringendst von dem Einsatz solcher Tools ab! Windows Update verrichtet seine Sache in dieser Hinsicht exzellent.
 
Boah Leute, wenn alle so "offen & flexibel" wären wir ihr, dann wäre die Welt 2012 noch immer ein Scheibe.:facepalm:
 
:)



... ich befürchte, sie haben recht.
dass auf verschiedenen Rechnern gerade 290 fehlen sollen, ist schon etwas verdächtig.
Gibt es da ein Protokoll von den anschließend durchgeführten Updates?
Aber was soll ein 'überflüssiges Update' überhaupt sein?

Michael
 
Boah Leute, wenn alle so "offen & flexibel" wären wir ihr, dann wäre die Welt 2012 noch immer ein Scheibe.:facepalm:
Gegenvorschlag: Wenn alle Leute solche Bastler wären wie du, die lieber unbekannten, mglw. zwielichtigen Programmieren vertrauen statt dem Hersteller eines Produktes (das sie seltsamerweise aber doch einsetzen), dann hätten es Autoren von Viren und anderer Malware deutlich leichter.

Das hat nichts mit Inflexibilität zu tun, sondern ist einfach kontraproduktiv.
Auf der einen Seite willst du ein sicheres System, auf der anderen Seite verläßt du dich nicht auf die Quelle, die Probleme am schnellsten und mit dem besten Überblick schliessen kann, sondern gehst zu Dritten, die zwangsläufig hinterherhinken und evtl. sogar Dinge ganz übersehen.


//edit: Nachtrag

Ich arbeite im Support, und ich habe täglich mit allen Varianten von Kunden zu tun, von "Ich habe keine Ahnung von Computern, machen Sie mal!" bis hin zu "Ich war ja früher selber mal beim Support, und ich denke...".
Und die Leute, die meinen, selber erst mal basteln zu müssen, und sich dabei auf solche dubiosen Tools und Artikel aus "Fachmagazinen" mit viel Farbe auf dem Cover und vielen "!" und "geheim" und "aufgedeckt" in den Artikeln berufen, machen die meiste Arbeit.


//edit2: natürlich "geheim" und nicht "gemein".
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich arbeite im Support, und ich habe täglich mit allen Varianten von Kunden zu tun, von "Ich habe keine Ahnung von Computern, machen Sie mal!" bis hin zu "Ich war ja früher selber mal beim Support, und ich denke...".
Und die Leute, die meinen, selber erst mal basteln zu müssen, und sich dabei auf solche dubiosen Tools und Artikel aus "Fachmagazinen" mit viel Farbe auf dem Cover und vielen "!" und "gemein" und "aufgedeckt" in den Artikeln berufen, machen die meiste Arbeit.

Das musste mal gesagt werden, darum möchte ich den Passus extra nochmal herausheben! :D

Ich halte von vielen dubiosen Tools auch wenig bis gar nichts. Mit vielen richtet man mehr Schaden an, als man tatsächlich durch sie aufdeckt oder gar behebt. Bei Windows ist ein Bordmittel zur Überprüfung der Updates doch schon dabei, aber mal Hand auf`s Herz: Wer hat sich den Updateverlauf schon mal richtig angesehen UND dann noch die fehlgeschlagenen Updates überprüft bzw. die Gründe für den Fehler recherchiert? Die Prozentzahl derer, die das überhaupt schon mal gemacht haben, dürfte unter 5 % liegen, die derjenigen, die das sogar regelmäßig machen, noch weit darunter...

Updates sind wichtig, nicht nur beim Betriebssystem, sondern auch bei den eingesetzten Programmen, Treibern, usw. Aber es gilt doch eigentlich auch der Satz "Never touch a running system". Eine Balance aus diesen sich widersprechenden Ansätzen zu finden - das ist die Kunst und da unterscheidet sich oftmals der Möchtegern-Experte von dem, der wirklich Ahnung hat.

Ich bin nun auch schon einige Jahre im IT-Bereich jobtechnisch unterwegs, und ich habe noch keine Software gefunden, die mir diese Arbeit und vor allem diese Entscheidung zumindest auch nur einigermaßen gut abgenommen hätte... Daher würde ich - ohne dieses Tool von einer doch recht dubiosen Quelle zu testen - ebenfalls behaupten, dass man mit dessen Ergebnissen wenig anfangen kann.

hajowito
 
Hey, nun hackt mal nicht so auf dem ole258 rum. Er hat einen sicher gut gemeinten Tip gegeben den anscheinend viele für zweifelhaft halten, so ich auch (was aber nichts zur Sachte tut). Kritik an derartigen Tools kann man ja gern äußern, man kan ole258 auch einen Hinweis geben, seine Update-Stratgie vielleicht mal zu überdenken, aber so wie hier mus das doch nicht sein, oder?

Grüße Thomas
 
Nach oles Bemerkung über "offen & flexibel": Doch. Da dürfen wir entsprechend antworten.
 
Wir haben nicht die Absicht, auf ole258 herumzuhacken. Da hast du etwas falsch verstanden. Wir tun nur unsere Meinung kund.

Fakt ist, dieses Tool erfüllt nicht seinen Zweck!!! Sicherheits- und Stabilitätsupdates etc. stets über Windows Update herunterladen!

Edit: auf meiner Testmaschine werden ebenfalls 56 überflüssige und 290 fehlende Pakete angezeigt. Das Winfuture Paket ist also ausnahmsweise mal nicht das Problem, sondern das KUC Tool ist einfach nur Schrott.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
 
Also ich fühle nicht wirklich auf mir herum gehackt - im Prinzip bin ich ja selber Schuld. Eigentlich musste mir klar sein, dass so ein Beitrag/Tool in diesem Forum völlig verkehrt ist.

Hier setzt man eben meistens auf konservativ, alt Bewährtes oder Dinge wo das Wort "ThinkPad" explizit drauf steht. Die Bereitschaft mal über das Palmrest (=Tellerrand) raus zu schauen bzw. Toleranz ist hier nicht mal gleich Null, sondern geht schon in den Minusbereich.

Auf der einen Seite kräftig drauf, gegen Third-Party-Software von dubiosen Seiten(!), auf der anderen Seite TPFC von "troubadix" (aber da steht ja ThinkPad drauf!) oder BIOSe von "Middleton" oder "Zender".

So, jetzt kann's weiter gehen, mit eurem Shitstorm:D
 
KUC: Tool um Windows7 Updates zu prüfen & aktualisieren!

Als Autor von KUC bin ich auf einen der Foren Einträge über mein Programm gestoßen und wollte dazu Stellung nehmen, worum es bei KUC überhaupt geht.

Microsoft veröffentlicht neben den allbekannten Updates auch eine Reihe von hotfixes um bekannte Probleme in seiner Software zu beheben. Diese werden in der Regel nicht über Windows Update angeboten. Die Anzahl der Updates und Hotfixe, die seit Erscheinen von SP1 veröffentlicht wurde beträgt über 1000. Circa die Hälfte davon sind durch neuere Versionen ersetzt worden (superseded).

Viele kennen dies: Alle zwei Monate erscheint ein neues kumulatives Update für den Internetexplorer.
Es besteht also kein Grund ein altes kumulatives Update a) auf dem Rechner zu installieren bzw. b) auf dem Rechner zu lassen.
In der Regel werden alle diese Updates und Hotfixe von Microsoft später in ein Service Pack zusammengefasst. SP1 enthielt ca. 800 davon.

Da die normalen und sicherheitskritischen Updates automatisch von Microsoft über Windows Update geliefert werden, muss man sich darum nicht kümmern.

Darüber hinaus veröffentlicht Microsoft aber eben auch die Hotfixe, die bestimmte Probleme mit Treibern, Programmteilen, BSOD etc. beheben. Microsoft empfiehlt zwar, diese Hotfixe nur zu installieren, wenn man von dem in Artikel erläuterten Problem betroffen ist, aber warum nicht präventiv aktiv werden. Hier sei nur als Beispiel Hotfix 2664888 erwähnt, dass bei Verwendung von NOD32 dringend zu empfehlen ist. Wenn Ihr das Lenovo System Update verwendet, kennt ihr sicherlicht auch die Hotfixe KB2482122 und KB2615763.
(2482122 wurde übrigens durch 2624668 und 2615763 durch 2683549 ersetzt)

Nachdem ich mich lange Zeit damit beschäftigt hatte alle diese Updates und Hotfixe zu verwalten, war es an der Zeit ein Programm dafür zu schreiben.

Was macht KUC.
KUC überprüft ob alle notwendigen Updates und Hotfixe auf dem Rechner installiert sind. Natürlich werden dabei auch die sicherheitskritischen Updates nicht übersehen. Einige kennen vielleicht die Seite von Sereby.org der ein ähnliches Programm für Windows XP anbietet.
Sollten Updates fehlen bzw. überflüssig (weil ersetzt) sein wird der Anwender darauf hingewiesen.
Als Abschluss des Programms erhält der Anwender eine Excel/Notepad/CSVView Liste, die ihm zu jedem installierten, fehlenden bzw. überflüssigen Packet Auskunft gibt.

Darüber hinaus bietet KUC auch noch einen Downloader, einen Updater und einen Remover.
Der Downloader lädt fehlende Pakete herunter.
Der Updater installiert sie.
Der Remover deinstalliert abgelöste Pakete.

Updater und Remover sind vom User veränderbare .cmd Dateien, sodass der User immer einen Überblick über die von KUC geplanten Updates erhält.
KUC muss nicht installiert werden und nimmt keine Änderungen am PC vor.
Alle Updates und Hotfixe stammen direkt von Microsoft.


//edit moronoxyd: Themen zusammengefügt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
HI,

ich als Linux-User bin nicht so tief in der Windows-Materie aber:

Microsoft empfiehlt zwar, diese Hotfixe nur zu installieren, wenn man von dem in Artikel erläuterten Problem betroffen ist, aber warum nicht präventiv aktiv werden.


DAS wird doch seinen Grund haben. Es gibt doch genug Updates die auch was kaputt machen in bestimmten Kombinationen. Warum, wenn ich zb kein NOD32 benutzte, sollte ich mir einen Fix dafür einspielen der ggf. andere Dinge die ich benutzte kaputt macht?! (Ich weiß nicht was der Fix macht, aber ggf. ändert er einen Dienst oder beendet den Dienst den ggf. ein anderes Virustool braucht aber nur NOD32 nicht)

Es hilft ja nichts wenn man alle Sachen installiert und dann geht nichts mehr?! Ich kenn es, ich kenne Windows7 eigentlich nur von der Arbeit was besser, das wenn man Software installiert und für dieses gibt es einen Hotfix, bietet MS-Update-Gedöns diesen an weil es die Software erkennt.

Warum soll man also seinen PC mit unnötigen Sachen vollmüllen?!

MfG
 
Das kann ich sogar verstehen .. in dem Thread wurde seine Software gut zerrupft und man möchte, wenn es zu schlechter Kritik kommt, ja auch was dazu sagen. Daher hat mich das so nun erstmal nicht gewundert.
 
Themen zusammengefügt und altes Thema wieder geöffnet.
Bitte sachlich und höflich bleiben, sonst müssen wir wieder zumachen!
 
Ich find es zumindest gut, dass der Autor des Tools uns hier gefunden hat und sein Programm etwas erklärt.

In diesem Zusammenhang ist dann die Kritik angebracht, dass im Programm eben nicht davon die Rede ist, dass es um optionale Hotfixes geht. Es kommt alles so rüber, als würden wichtige Updates fehlen. Und wie blafoo schon schrieb sind Hotfixe eben "hot", d.h. nicht so ausgiebig getestet und auch nur dafür da, spezielle Probleme zu beseitigen. Einfach mal alles an Hotfixen aufs System zu jubeln, die es bei Microsoft so gibt, ist unsinnig und führt mit Sicherheit nicht zu einem stabileren oder besser laufenden System.

Es ist bei vielen Windows Usern immer noch irgendwie im Kopf drin, dass sie dauernd was am System tunen, cleanen, pflegen, updaten oder sonstwas schrauben wollen. Das ist in den meisten Fällen sinnlos, in vielen Fällen kontraproduktiv. Ganz normale User, die von Windows Interna keinerlei Ahnung haben, gehen da mit Tools aufs System los, die vielleicht die Profis verstehen und wundern sich hinterher, dass sie auf die Nase fallen. Dabei sah doch alles so aus, als wäre es unbedingt nötig, zu cleanen zu tunen oder zu updaten.

Insofern sind solche Tools einfach zu gefährlich, um sie einfach so auf die Allgemeinheit loszulassen.
 
Ja ich find auch gut das der Entwickler sich hier eingefunden hat, finde es nur schade das er sich nicht weiter äußert zu dem Thema.
 
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