Kaufberatung Lautsprecher/Surroundsystem

Die Audioquelle ist natürlich extrem wichtig, den Unterschied zwischen einer CD und einem 128er MP3 wird jeder wahrnehmen (ausser einem Slayer-Fan...). Gerade bei akustischer Musik wird der Unterschied noch deutlicher. In Studios wird mit einer noch viel höheren Qualität aufgenommen, die man als Consumer leider nicht geniessen kann, spätestens ab der CD wird alles 16 bit. MP3 ist ein komprimiertes Format, also wiederum schlechter als eine CD.
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Beim Macbook Pro (und anderen Apple-Notebooks) ist die interne Soundkarte durchaus brauchbar, bei den Thinkpads und den meisten anderen Notenbooks brauchst Du zwingend ein externes Audio-Interface, die internen Soundchips sind -gelinde gesagt- Müll. Behringer ist bei uns Musikern eine "Anti-Marke", gute Audio-Interfaces, die nicht zu teuer sind gibt es z.B. von Focusrite und Presonus, besser und natürlich auch teurer sind z.B. MOTU und RME. Von M-Audio und Behringer würde ich lieber die Finger lassen. Eine Empfehlung wär z.B. das Focusrite Scarlett 2i2, das für 139 EUR sehr guten Sound für relativ wenig Geld bietet.
Das ist klar, sämtliche 128 KBit/s-Titel habe ich mittlerweile auch aus meiner Sammlung verbannt ;) Entweder 256 Kbit/s-MP3 oder 256 Kbit/s- oder sogar 320 Kbit/s-MP4 (m4a).

Zu der Soundkarte... okay, so teuer... ich glaube, da beschränke ich mich dann lieber auf Musik vom Macbook Pro ;) Meinst du, man hört den Unterschied zwischen dem MBP und der Focusrite an so einer Anlage, wie ich sie haben werde, deutlich?

Und die andere Sache... wenn ich mir nun doch ein Apple TV (statt der Airport Express) zulege, was für ein DAC wäre da denn empfehlenswert? Bei Amazon gibt es günstig einen von Lindy und Solisto - was ist davon zu halten? Klingen die auch gut - oder muss es schon so etwas von Pro-Ject oder Musical Fidelity sein?
 
Zu der Soundkarte... okay, so teuer... ich glaube, da beschränke ich mich dann lieber auf Musik vom Macbook Pro ;) Meinst du, man hört den Unterschied zwischen dem MBP und der Focusrite an so einer Anlage, wie ich sie haben werde, deutlich?

Probier' es einfach mal mit der internen Soundkarte des MBP aus, sie ist im Gegensatz zu den wirklich gruseligen Soundchips der Thinkpads und anderer Business-Notebooks (da spielt der Sound eine untergeordnete Rolle) durchaus brauchbar. Grössere Unterschiede hörst Du eher bei Audio-Interfaces der gehobenen Preisklasse (z.B. RME Fireface), was bei Deiner Anlage aber wirklich Luxus wäre und überhaupt nicht mehr im Budget liegt.

Welche Musik hörst Du denn? Je "klarer" und dynamischer Musik-Aufnahmen sind (z.B. Jazz und Klassik), desto mehr hört man die Schwächen einer Anlage. Im Pop- und Rock Bereich werden viele Produktionen beim Mastern derart "aufgepumpt" (Stichwort: "Loudness War"), dass auch die beste Anlage nichts mehr ausrichten kann. Die Wellenform der Musikdateien ist dann quasi ein "schwarzer Balken", die Dynamik geht flöten und oft nervt ein ständiges Clipping den Hörer zusätzlich. Bekanntestes Beispiel dürfte das Album "Death Magnetic" von Metallica sein.
 
Ich höre Pop und Rock (aber nicht Metallica oder so - eher so Coldplay, OneRepublic, Sunrise Avenue sowie ein paar der aktuellen Sachen) sowie etwas Alternative (Enya, ...) und Klassik.
Was hältst du denn von der Pro-Ject DAC Box USB? Die kombiniert DAC, den ich für die Apple TV benötige, mit externer USB-Soundkarte.
 
Die Pro-Ject Sachen sind ziemlich gut und bieten ein fabelhaftes Preis-/Leistungsverhältnis.

Schau einmal bei Audio oder Stereoplay unter Magnus.de in die Bestenlisten und Tests. Im preisgünstigen Bereich stößt man im HiFi-Segment immer wieder auf die Pro-Ject DacBox, den Musical Fidelity VDAC (I und II) und den Cambridge DacMagic. Alle Geräte sind auch schon ein bisschen länger am Markte, so dass man eventuell gebraucht oder als Vorführer ein Schnäppchen machen kann. Da die Geräte keine (rotierenden) Verschleißteile haben, kann man da nicht viel falsch machen.
Klanglich werden die Geräte immer so gut bewertet wie CD-Player in der Kategorie 500 - 1.000 €, also sehr ordentlich.
 
Okay, der DacMagic ist auch gebraucht zu teuer (200 Euro und höher, der V-Dac I geht mit Glück gebraucht um die 150 Euro raus, bekommt aber für den Klang per USB keine besonders guten Noten. Dann würde ich die Pro-Ject wohl vorziehen...

Mal so als Idee - wenn ich jetzt folgendes nähme:
- Yamaha R-S 700: http://www.amazon.de/Yamaha-R-S-700-Ste ... 951&sr=8-1
- Apple TV 3: http://www.amazon.de/Apple-TV-Generatio ... 127&sr=1-1
oder Airport Express 2012: http://www.amazon.de/Apple-MC414Z-AirPo ... 470&sr=8-1
+ Toslink-Adapter: http://www.amazon.de/Adapter-Toslink-Bu ... 466&sr=1-2
- Pro-Ject DAC Box S USB: http://www.amazon.de/Pro-Ject-Audiophil ... 842&sr=8-5
- Nubert nuCable Opto Black: http://www.nubert.de/index.php?action=p ... ategory=23
- Nubert nuCable Audio 8: http://www.nubert.de/index.php?action=p ... ategory=21
Spricht da etwas dagegen? Oder wäre diese Variante durchaus zu empfehlen und würde den nuVero 4 auch gerecht?

Zwei Sachen dazu:
- Die Nubert-Kabel, weil ich da ohnehin noch Lautsprecherkabel und Abdeckkappen für die Gitterbefestigung an den Boxen bestelle, dann spare ich Versandkosten (bzw. es fallen gar keine an, da gibts momentan eine Aktion) - oder würdet Ihr von denen abraten?
- Apple TV vs. Airport Express - da überlege ich noch, weil zum einen der digitale Ausgang des ATV besser als der der APE sein soll und ich vielleicht später auch mal die TV-Features nutzen würde, zum anderen aber die WLAN-Bridge/Access Point-Funktion der APE (habe ja zukünftig keinen Router mehr) schon praktisch wäre und ich keinen zusätzlichen Access Point bräuchte.
 
Hört sich gut an und gibt auch ein in sich ziemlich stimmiges Paket. Ich denke da kannst Du viel Spass mit haben (wir freuen uns nach dem Kauf über dne Erfahrungsbericht ;-)).

Wofür ist der Toslink Adapter? Für den Rechner hast Du doch den USB-Anschluss und für den Apple TV bzw. den DAC brauchst Du keinen Adapter. Braucht man das ggf. für den Airport Express?

Mit den Nubert Kabeln machst Du aus meiner Sicht weder qualitativ noch preislich etwas falsch.
 
Genau, der Adapter wäre für die Airport Express, die hat eine 3,5mm-Kombibuchse für Mini-Toslink/Klinke.

Okay, dann warte ich noch auf den Zahlungseingang für mein iPhone und schaue mich dann mal nach guten Angeboten um ;)
 
Das Angebot ist leider noch etwas eingeschränkt und stark in Richtung Jazz und Klassik beschränkt, aber es wird besser.
Für den Anfang kann ich Dir die folgenden Seiten empfehlen (und bloß nicht über die Preise aufregen, hier muss Premium auch wieder mit Premium bezahlt werden):
http://highresaudio.com/
http://linnrecords.com/
http://www.naimlabel.com/
http://bandcamp.com ("nur" CD-Qualität aber günstig und direkt vom Künstler...)

Danke für die Links, ich wusste gar nicht, dass man sogar ein Studiomaster kaufen kann. Natürlich sind die Audio-Dateien in einer solchen Qualität sehr gross und sehr teuer, aber dafür auch nicht mit CD oder MP3 vergleichbar.
 
Das ist auch ein noch sehr junger aber sehr schöner Trend.

Mittlerweile habe ich das eine oder andere Studiomaster gekauft und insbesondere die Sachen von Linn und Higheresaudio sind ihr Geld wirklich wert.
Ob es am Ende das Format ist oder ob es einfach Material ist, was auch dementsprechend gut gemastert wurde, mag ich gar nicht sagen, aber alles was ich aus den beiden Quellen habe, klingt absolut fantastisch.
Zudem finde ich bei Linn die Preise für CD-Qualität mit 11 € sogar noch relativ fair.
 
So, habe jetzt mal den Yamaha R-S 700 und Nubert-Lautsprecher- sowie Nubert-Audiokabel bestellt. Jetzt müssen die Sachen - und die nuVeros - nur noch ankommen... :thumbup:
 
Hey iYassin,

also doch der Yamaha - mmh, das wirft mich jetzt wieder zurück! Habe bereits deinen Thread im Nuberts-Forum verfolgt und da meinte ich zuletzt eine Tendenz zum Onkyo herausgelesen zu haben. Will jetzt aber auf keinen Fall anfangen Zweifel zu säen, aber

Bei mir stehen auch der Yamaha und der Onkyo im Finale.
Voraussetzungen und Wünsche:

Vorhanden:
  • kein/kaum technischer Sachverstand
  • MacBook Pro 13" (...aaaber ich habe auf Arbeit ein X220! ;) )
  • (meine Freundin hat ein Samsung i9070)
  • WiFi
  • JBL TLX-40 (à 150 Watt/ 6 Ohm - Erbstücke; kennt man die, taugen die was?)
  • Technics SL-BD3 (Plattenspieler, ebenso aus den frühen 90ern)
  • Harman/Kardon HK 6200 - aus der guten alten Zeit, aber die Loudness hat sich bereits verabschiedet und Balance knister-knackt beim stellen und setzt dabei links auch mal ganz aus

Wünsche:
  • ein Verstärker muss her: ein Reciever solls sein (für RadioEins & Co., Deutschlandfunk & Co.)
  • wie immer suche ich das Eierlegendewollmilchsauschnäppchen, aber mögl. ohne Abstriche am Klang (vorerst mit den JBLs und perspektivisch mit etwas besserem)
  • bisher gings auch ohne kabellos und Fernbedienung, aber eine elegante Lösung, welche die technischen Möglichkeiten der Komponenten nutzt (möglichst -man mag mich belächeln - inkl. iTunes)

Sonstiges:

  • was höre ich? queer durch die Epochen und Stile - vor allem alles was rockt (von Klassik bis Electronica) und/oder Gänsehaut beschert
  • besser: was höre ich nicht? Zwölftonmusik & Co., Country & Co. (inkl. Johnny Cash), Schlager und alles was "Volk" im Namen trägt, Dixieland & intellektuellen Freejazz (schließt sich wieder der Kreis zur Zwölftonmusik) ...und kein UKW-Privat-Radio
  • Hörgewohnheit: meist nicht allzu laut; Bass brauchts natürlich, ist aber meist überbewertet und kann schnell mal nerven (vorallem die Nachbarn)
  • Zimmer: ca. 20qm (Sitzposition: mitte-rechts in einem sich hinten leicht verjüngenden Raum; relativ nah an den Boxen)


Ich habe iYassins Plan mal aufgegriffen und mir zwei Szenarien für mich überlegt (siehe überladene Darstellung; Variante 1 "Onkyo" links; vorhandene Komponenten mitte, Variante 2 "Yamaha")

EIGENTLICHEN FRAGEN:


  1. Habe ich iYassins Plan richtig verstanden, würde das so funktionieren, oder habe ich etwas nicht verstanden/ bedacht?
  2. Bei welcher Variante ist das beste Klangergebnis zu erwarten (meist 192-256er MP3s), oder verhindern die JBL-Boxen jedes gute Ergebnis?
  3. Welche ist der Preis-Leistungs-Sieger?
  4. Welche ist die zeitlosere (erweiterbarere), welche die zukunftsweisendere Lösung?

Vielen Dank schon mal, falls jemand noch eine Meinung oder einen Tipp dazu hat.


Yamaha-vs-Onkyo.jpg
 
Hallo,

Deine JBLs kenne ich leider nicht, also kein Kommentar ;-).

Ich habe mir auch gerade noch einmal die Tests in der Audio zu den Geräten angeschaut (voraus gesetzt der R-S 700 ist mit dem A-S 700 vergleichbar).
Demnach würde ich sagen der Onkyo ist der Sieger was Preis-/Leistung und Funktionsvielfalt angeht. Das ganze geht aber anscheinend ein wenig zu Lasten der Klangqualität. Yamaha hat weniger Zusatzausstattung verbaut und dafür anscheinend einen grundsoliden Zweikanal-Verstärker auf die Beine gestellt.
Die Lösung mit DAC und Verstärker ist auch flexibler und lässt sich später durch DAC oder Verstärkeraufrüstung weiter verbessern. Beim Onkyo ist alles inklusive aber dafür auf niedrigerem Niveau.
Zusätzlich zur Receiverfunktionalität steht mit der Apple-Einbindung dann auch noch die gesamte Welt des Internetradios zur Verfügung.

Ob das klanglich an älteren Boxen und mit MP3 Material wirklich einen größeren Unterschied macht, wage ich nicht einzuschätzen. Spätestens mit guten Boxen und mit guter Quelle (z.B. Apple TV mit losless Material oder zumindest 320er MP3) wird man den Unterschied aber wohl bemerken.

Deinen Kommentar zum Bass "Bass brauchts natürlich, ist aber meist überbewertet und kann schnell mal nerven (vorallem die Nachbarn)" finde ich ganz interessant. Die Eigenschaft guter Verstärker und Boxen ist eben genau eine straffe, schlanke und knackige Basswiedergabe. Da dröhnt nichts, die Nachbarn werden nicht genervt aber der Klangeindruck inklusive Räumlichkeit und Natürlichkeit gewinnt enorm.

Viele Grüße
Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey Sven,

vielen Dank, dass du trotz des bereits langen Threads prompt und umfangreich auf meine Fragen geantwortet hast.

Bin heute mal im Fachmarkt meines Misstrauens gewesen und habe die beiden Kisten mal etwas befingert und obwohl gewarnt, war ich doch von den Kunststoffknöpfen schockiert.

Schockiert war auch der Fachmann von meinem Interesse für Yamaha und Onkyo und schwärmte fortan nur noch von Marantz. Angesichts seiner Schlangenlederschuhe und des Bose-Polo-Shirts, das ihn als Experten unter den Fachidioten auswies, war ich natürlich geneigt ihm kein Wort zu glauben. Dennoch wäre der Marantz SR5023 eine erwägenswerte Alternative?

Muss mir vielleicht doch noch mal überlegen, wie wichtig mir der Tuner... einfach wie bisher wieder einen reinen Vollverstärker und nach und nach Komponenten dazu kaufen. Fühle mich gerade wieder wie am Anfang meiner Suche.

Ach wäre doch nur das Budget nicht so klein!
 
Ja, das wollte ich auch schon fragen, wieso muss der Tuner denn unbedingt im Reciever integriert sein, wieso nicht als Extragerät?
 
Hallo,

gegen Marantz spricht auch nichts. Aus meiner Sicht sehr ordentliche Geräte. Marantz und Denon gehören zusammen und ich würde beide Marken ohne Bedenken Kaufen und Empfehlen.

Den SR5023 kenne ich nicht. Aber da er aus der 5000er Serie kommt würde ich ihn aus dem Bauch heraus eher klanglich im Bereich des Onkyo, etwas schlechter als den Yamaha, sehen.

Das mit dem Tuner hatte ich mit iYassin auch schon diskutiert. Wenn man sowieso später in Richtung Streaming und Internetradio gehen will und nicht zwingend irgendwelche örtlichen UKW-Sender hören will, würde ich immer eher zum Vollverstärker greifen und die Radio-Funktion dann über das Internet machen. Da gibt es dann soviele Sender in so guter Qualität, dass man UKW eigentlich nicht vermissen sollte.

Bei den Verkäufern in den Märkten muss man immer höllisch aufpassen. Teilweise arbeiten die für den Markt und beraten halbwegs neutral, wobei auch dabei geschaut wird, welcher Hersteller die beste Marge gibt. Zum Teil arbeiten die aber auch für bestimmte Firmen wie z.B. Marantz oder den entsprechenden Vertrieb. Dann wird die Beratung schnell sehr einseitig.

Ansonsten vielleicht doch noch einmal der Tipp nach gebrauchten Geräten höherer Klassen zu suchen. Die heutige Elektronik ist inzwischen so gut verarbeitet, mit gekapselten Potis und anderem, dass man auch mit einem gepflegten 3-5 Jahre alten Gerät nichts falsch machen kann.
Ich habe gerade mal im http://www.audio-markt.de/_markt/ in der Preisklasse 300-600 € geschaut. Da findet man dann Boliden von Musical Fidelity, Linn, Marantz oder sogar Accuphase, die neu deutlich 5-stellige Beträge gekostet haben.
Besonders interessant:
- Rega Mira, 6 Monate alt, NP 999€ für 590 €
- Marantz PM17 für 449 € (allerdings Ausland, ohne Altersangabe)
- Musical Fidelity A3.2, NP 1.500 € für 579 €

Viele Grüße
Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
In den Worten von Howie: hello again,

zunächst: bin ich begeistert von der Mühe, die du dir machst, SOA/Sven - vielen Dank dafür.

Habe heute auch noch mal geschaut und mir mal so eine Liste von HiFi-Läden, die auch im Internet verkaufen, gesucht und da im Speziellen nach Ausstellungs- und Demoware geschaut. Da macht man natürlich nicht so den riesigen Schnitt dabei, allerdings ist davon auszugehen, das in erster Linie Fachpersonal dran rumgegriffelt hat und die auch sonst nicht so massig Wattstunden runter haben. Habe da einen Rotel entdeckt... mal schauen - verbinden sich aber auch wieder ne Menge Mehrkosten an: DAC, Tuner oder sonstige Art von Mediabox ...und für den Komfort AppleTV.

Muss das ganze auch meiner Freundin vermitteln können, die gerade den Nachwuchs on board hat und da auch noch einige Investitionen ins Haus stehen. Aber ok, wir sind hier ja nicht beider Lebensberatung. Jedenfalls ist da der Onkyo schon die am einfachsten zu vermittelnde und für den Moment vernünftigste Lösung. Aber was sind schon 200-300 Euro für die nächsten 20 Jahre, selbst wenn er dann im Kinder- sorry Jugend- oder WG-Zimmer steht. Werde auf jeden Fall mal deinem Hinweis folgen und deine Empfehlungen anschauen.

Also dann vielen lieben Dank noch mal für Hinweise und Tipps!

Beste Grüße
david
 
Hört sich gut an. Gerade wenn man die Geräte später in einem anderen Raum oder beim Nachwuchs weiternutzt, kommt man schnell auf Nutzungszeiten von 5 - 10 Jahren. Das sind dann bei einem 2.400 € Gerät gerade mal 20 € im Monat ;-).
Spass beiseite, meistens lebt man wirklich länger mit diesen Geräten und dann zahlt es sich aus, etwas Gutes gekauft zu haben. Die Gefahr bei solchen Investitionen ist immer, das Musik Hören wieder richtig Spass macht. Wenn es dann nicht passt, steht schnell eine noch teurere Folgeinvestition an...
 
WOW!!!

Meine nuVero 4 sind gerade angekommen - also den R-S700 aufgebaut, alles angeschlossen, provisorisch aufgestellt (da ich ja in ein paar Tagen umziehe, mache ich mir die Mühe jetzt nicht mehr, da viel rumzuspielen), Macbook angeschlossen und mal ein paar Songs angehört. Unglaublich, wie diese Lautsprecher klingen... die Musik ist viel klarer und man hört Töne, die vorher einfach nicht da waren. Ich glaube, heute verlasse ich meine Couch nicht mehr. :D

Ach ja - gezwungenermaßen muss ich meine Musikbibliothek jetzt ein bisschen ausmisten. :D Ist zwar alles mindestens 256 Kbit/s, aber die ein oder andere Aufnahme ist einfach wahnsinnig schlecht - und die nuVeros entlarven das gnadenlos, da fehlt dann jegliche Dynamik.
 
Klasse, danke für die Rückmeldung.

Dann mal viel Spass beim Neuentdecken der Musiksammlung.
 
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