T14*/T15* Immer wieder Probleme mit Videoausgabe (T14 G2)

Rassupo

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Hallo, ich betreibe 2 Dell 2515h mit einer nativen Auflösung von 2560x1440 angeschlossen über DisplayPort an einem Lenovo Thunderbolt 3 Dock.
Das Dock ist mit einem Thunderbolt 3 Kabel verbunden mit einem T14 Gen2.

Davor habe ich an der gleichen Dockingstation ein T480 betrieben was wunderbar lief. Doch das T14 G2 macht hier ständig Probleme.
Bei einem Neustart werden die beiden Monitore sauber erkannt. Die Probleme fangen an sobald man den Computer sperrt und die Bildschirme nach einigen Sekunden in den Standby geschickt werden. Es kommt dann jedesmal das Geräusch von Windows 11 dass ein Gerät getrennt wurde. Will man dann weiter am Rechner arbeiten und bewegt beispielsweise die Maus dauert es erstmal gefühlt mehrere Sekunden, dann kommt nach einiger Zeit das Geräusch dass sich ein Gerät verbunden hat bis dann endlich mit etwas Glück der Windows Login Screen kommt. Das ganze dauert aber extrem lang.
In Windows selbst gehen dann die Probleme weiter, auf einmal wird ein Display nur noch mit 1920x1080 erkannt, manchmal auch beide.
Wenn man das Display vom Notebook selbst noch mal dazu nimmt habe ich es auch geschafft dass er beim Wiederaufwecken dann komplett einfach abgestürzt ist.
Treiber habe ich auch die neuesten installiert, alles ist auf dem aktuellen Stand, auch Firmware, ich komme da nicht mehr weiter...Vorallem das Problem mit der Auflösung ist extrem nervig...
Jemand eine Idee woran es liegt? Das ganze lief an einem T480 vorher genauso wie es sein sollte..Die Bildschirme wurden zügig aus dem Standby geholt sobald man die Maus wieder bewegt hat...
Das Notebook hängt am Netz und ist auf "maximale Leistung" konfiguriert, und auch so dass es sich am Netz nie automatisch abschaltet.

Ich vermute dass irgendwie der Laptop die Verbindung zu den externen Displays komplett trennt nachdem er sie in den Standby geschickt hat, das würde auch diesen Windows Sound erklären... In meinen Augen soll das aber so nicht sein, vorallem auch weil man so bestimmt manchmal bis zu 30sekunden warten muss bis überhaupt mal wieder das Bild da ist. Von der falschen Auflösung danach ganz zu schweigen...
Das Verhalten ist auch an beiden TB4 Ports des Laptops identisch..Das Kabel zwischen Notebook und Dock ist das beiliegende TB3 Kabel des Docks. 70cm lang oder so. Sprich auch hier wird die maximale Länge nicht ausgereizt.

Eigentlich sollte man bei einem Dock vom selber Hersteller doch erwarten können dass es grade mit den eigenen Geräten problemlos miteinander funktioniert...
Hab Kollegen hier mit irgendwelchen billigen USB-C Docks aus China, die haben solche Probleme nicht....
 
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Lösung
Ich glaube aber nicht dass da mal der Kühler getauscht wurde und gegen ein falsches Modell ersetzt.

Immerhin konnte ich meine Aufwachprobleme der Monitore aus dem Standby nun erstmal lösen mit einem Lenovo USB-C auf DP Adapter und den zweiten Dell Monitor einfach an den DP out des ersten gehangen.
Läuft nun völlig problemlos und die Monitor werden blitzschnell aus dem Standby wieder zurück geholt und auch die Auflösung passt jedesmal und wird nicht auf 1080p zurückgestuft. Also Problem war hier offenbar das Dock von Lenovo.

Das Flickern des Notebook Displays bleibt allerdings bestehen sobald ich einen externen Monitor angeschlossen habe.

(Wobei ich wohl dennoch die Monitore ersetzen werde)
Ja, ich habe mir auch mal HWMonitor runtergeladen und Prime95. Also bei Vollast bleibt die CPU bei ca. dauerhaft 20W Leistungsaufnahme und drosselt nicht weiter. Was in meinen Augen korrekt ist. Habe auch keine dGPU verbaut.
Wobei ich das Verhalten merkwürdig finde im "kalten" Zustand wenn man Prime anwirft lässt der PC die CPU fast 100grad heiß werden und nach einiger Zeit scheint er dann irgendwo so um die 80grad da sein Limit zu setzen.

Ich denke bei einer defekten Heatpipe würde ich unter Prime95 doch recht schnell eine Drosselung sehen müssen oder?

Von früheren Notebooks kenne ich es aber nur so dass aus dem Lüfter irgendwie mehr Luft raus geblasen wird. Bei meinem ist das nur bisschen mehr wie ein laues Lüftchen.

Aber am Auslass wird er schon auch mehr als lauwarm und auch die Luft die raus kommt. Für meinen "Geschmack" kommt halt nur irgendwie bisschen wenig Luft daraus..

Was ich auch merkwürdig finde ist dass selbst wenn man die Last wieder wegnimmt es mitunter sehr lange dauert bis der Rechner sich wieder beruhigt hat.

Dass der Lüfter ständig läuft auch im Idle damit habe ich mich ja schon abgefunden, wobei im Balanced Modus er auch deutlich hörbar ist selbst wenn man im Idle ist.

Netzbetrieb auf Power Effizienz zu stellen kann ja nicht Sinn des Ganzen sein.

"Kalt und Leise" ist aber quasi nur unter dem Profil zu erreichen.
 
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Ich denke bei einer defekten Heatpipe würde ich unter Prime95 doch recht schnell eine Drosselung sehen müssen oder?
Ja, vermutlich würde der Rechner sogar wegen Überhitzung abschalten.
nach einiger Zeit scheint er dann irgendwo so um die 80grad da sein Limit zu setzen.
Klingt eigentlich plausibel. Man kann aber nicht hierbei feststellen, ob die CPU heruntertaktet oder gar throttled.
Für meinen "Geschmack" kommt halt nur irgendwie bisschen wenig Luft daraus..
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden ;) - das gilt auch für "Messen durch Hand auflegen".
 
lingt eigentlich plausibel. Man kann aber nicht hierbei feststellen, ob die CPU heruntertaktet oder gar throttled.
HWMonitor zeigt aber die Leistung in Watt an, sofern die Angabe korrekt ist und die fällt nicht unter 20W dauerhaft, natürlich schwankt sie aber er schaltet nicht auf 10W runter oder so, während Prime natürlich. Das ist afaik also so gewollt und korrekt.

Hab auch mal Cinebench x-fach hintereinander laufen lassen, im kalte Zustand hat man die besten Werte und dann gehen sie runter, aber sie bleiben dann konstant und schwanken nicht mehr sondern pendeln sich ein.

Blöd ist nur wenn mir diese Temperaturen dann den Akku schneller altern lassen und er nach einiger Zeit direkt "hin" ist...

Den Deckel wollte ich eigentlich nicht extra nur zum Kühlen immer aufklappen müssen.
 
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theoretisch gibt es noch eine weitere Fehlerquelle. Ich glaube es ist der T14 G2, bei dem die Kühler für AMD und Intel den gleichen Lochkreis haben, nur dass die AMD CPU höher ist. Wenn man also einen AMD Kühler auf eine Intel CPU setzt, bleibt ein Spalt von einem knappen mm. Eigentlich sollte das zu einer schnellem Abschaltung führen. Mit einem ordentlichen Klecks WLP könnte es der Rechner aber auch eine Weile mitmachen.
 
Ich glaube aber nicht dass da mal der Kühler getauscht wurde und gegen ein falsches Modell ersetzt.

Immerhin konnte ich meine Aufwachprobleme der Monitore aus dem Standby nun erstmal lösen mit einem Lenovo USB-C auf DP Adapter und den zweiten Dell Monitor einfach an den DP out des ersten gehangen.
Läuft nun völlig problemlos und die Monitor werden blitzschnell aus dem Standby wieder zurück geholt und auch die Auflösung passt jedesmal und wird nicht auf 1080p zurückgestuft. Also Problem war hier offenbar das Dock von Lenovo.

Das Flickern des Notebook Displays bleibt allerdings bestehen sobald ich einen externen Monitor angeschlossen habe.

(Wobei ich wohl dennoch die Monitore ersetzen werde)
 
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