Hallo miteinander,
bin neu hier im Forum und habe auch gleich mal eine Frage zu meinem IBM X41.
Ich habe das Gerät mit einem Kingston 1GB RAM Modul (DDR2 533Mhz 1.8V) erweitert.
Unmittelbar nach dem Einbau ist mir aufgefallen, dass der Lüfter nun permanent läuft. Sowohl im Akku als auch im Netzbetrieb. Vorher war der Lüfter im Akkubetrieb zu 90% inaktiv.
Jetzt habe ich mir das Tool CentrinoHardwareControl installiert und die Voltage der CPU heruntergesetzt (auf 7Volt). Netterweise bleibt das System stabil. Daraus resutierte eine Wärmereduktion um knapp 3°. Vorher 45° nun 42° im normalen Office-Betrieb. (Habe dies in der Hoffnung gemacht, dass die Temp-Reduktion ausreicht, damit keine Kühlung mehr erfolgreich ist... => also Vermutung hier war noch: RAM führt zu steigender TEMP, CentrinoHardwareControl kann dies vielleicht ausgleichen)
Der Lüfter bleibt trotzdem (Akku) permanent an. Ein Wechsel zwischen den Energieschemata oder der Wechsel von Netz auf Akku lassen das Gerät zwar kurzzeitig verstummen, dann gehts jedoch sofort weiter.
Nun habe ich den RAM wieder entfernt, arbeite wie gewohnt. Die Temperatur bleibt konstant bei etwa 43°, nur: der Lüfter schweigt.
Das RAM-Modul selbst erzeugt nur wenig Wärme. Meine Vermutung liegt eher darin, dass der RAM-Steckplatz ungünstig plaziert ist und es bei der Kühlung zu einem Wärmestau kommt, da dass RAM-Modul einfach den Platz wegnimmt, den die Luft zum Zirkulieren bräuchte.
Nur: Die X41 hat anscheinend 2 Temperatur-Fühler: 1 an der HDD und 1 auf dem Chip. Und der Lüfter muss ja auch diese Fühler reagieren.
Kann mir vielleicht jmd von Euch erklären warum
Szenario 1:
Akku-Betrieb
1,5GB RAM (1GB RAM MODUL installiert)
CPU Temp 43° , HDD Temp 35°
zu Lüfterdauerbetrieb führt
und
Szenaro 2:
Akku-Betrieb
512 MB RAM (intern)
CPU Temp 43° , HDD Temp 35°
zu genussvoller Ruhe führt?
Ich freue mich auf jede Antwort, jeden Tipp oder Erklärung...
Viele Grüße
Andreas
bin neu hier im Forum und habe auch gleich mal eine Frage zu meinem IBM X41.
Ich habe das Gerät mit einem Kingston 1GB RAM Modul (DDR2 533Mhz 1.8V) erweitert.
Unmittelbar nach dem Einbau ist mir aufgefallen, dass der Lüfter nun permanent läuft. Sowohl im Akku als auch im Netzbetrieb. Vorher war der Lüfter im Akkubetrieb zu 90% inaktiv.
Jetzt habe ich mir das Tool CentrinoHardwareControl installiert und die Voltage der CPU heruntergesetzt (auf 7Volt). Netterweise bleibt das System stabil. Daraus resutierte eine Wärmereduktion um knapp 3°. Vorher 45° nun 42° im normalen Office-Betrieb. (Habe dies in der Hoffnung gemacht, dass die Temp-Reduktion ausreicht, damit keine Kühlung mehr erfolgreich ist... => also Vermutung hier war noch: RAM führt zu steigender TEMP, CentrinoHardwareControl kann dies vielleicht ausgleichen)
Der Lüfter bleibt trotzdem (Akku) permanent an. Ein Wechsel zwischen den Energieschemata oder der Wechsel von Netz auf Akku lassen das Gerät zwar kurzzeitig verstummen, dann gehts jedoch sofort weiter.
Nun habe ich den RAM wieder entfernt, arbeite wie gewohnt. Die Temperatur bleibt konstant bei etwa 43°, nur: der Lüfter schweigt.
Das RAM-Modul selbst erzeugt nur wenig Wärme. Meine Vermutung liegt eher darin, dass der RAM-Steckplatz ungünstig plaziert ist und es bei der Kühlung zu einem Wärmestau kommt, da dass RAM-Modul einfach den Platz wegnimmt, den die Luft zum Zirkulieren bräuchte.
Nur: Die X41 hat anscheinend 2 Temperatur-Fühler: 1 an der HDD und 1 auf dem Chip. Und der Lüfter muss ja auch diese Fühler reagieren.
Kann mir vielleicht jmd von Euch erklären warum
Szenario 1:
Akku-Betrieb
1,5GB RAM (1GB RAM MODUL installiert)
CPU Temp 43° , HDD Temp 35°
zu Lüfterdauerbetrieb führt
und
Szenaro 2:
Akku-Betrieb
512 MB RAM (intern)
CPU Temp 43° , HDD Temp 35°
zu genussvoller Ruhe führt?
Ich freue mich auf jede Antwort, jeden Tipp oder Erklärung...
Viele Grüße
Andreas






